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Die Reise Taschenbuch – 1. April 1999


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: Unionsverlag; Auflage: 1., Aufl. (1. April 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3293201393
  • ISBN-13: 978-3293201392
  • Originaltitel: Safar
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 11,8 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 683.666 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mahmud Doulatabadi wurde 1940 im Nordosten Irans geboren und arbeitete in der Landwirtschaft und als Handwerker. Später absolvierte er die Theaterakademie in Teheran und war eine Zeitlang Schauspieler. Aus politischen Gründen war er zwei Jahre in Haft. Heute lebt er mit Frau und drei Kindern in Teheran als freier Schriftsteller und Universitätsdozent für Literatur. Er hat zahlreiche Romane, Erzählungen, Theaterstücke und Essays veröffentlicht und gilt als bedeutendster Vertreter der zeitgenössischen persischen Prosa.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mahmud Doulatabadi wurde 1940 im Nordosten Irans geboren und arbeitete in der Landwirtschaft und als Handwerker. Später absolvierte er die Theaterakademie in Teheran und war eine Zeitlang Schauspieler. Aus politischen Gründen war er zwei Jahre in Haft. Heute lebt er mit Frau und drei Kindern in Teheran als freier Schriftsteller und Universitätsdozent für Literatur. Er hat zahlreiche Romane, Erzählungen, Theaterstücke und Essays veröffentlicht und gilt als bedeutendster Vertreter der zeitgenössischen persischen Prosa.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Berti am 11. Februar 2003
Format: Taschenbuch
Dieses Buch erzählt eine Liebesgeschichte unter schwierigen Bedingungen. Die Armut, die Arbeit in der Fabrik, das Leben am Rande der iranischen Gesellschaft und die Dogmen eines islamischen Landes - all diese Dinge überwinden Chatun und Marhab. Obwohl Chatun verheiratet ist und auf ihren Mann wartet. Aber die Sehnsucht ist stärker.
Dieses Buch bricht mit Tabus der iranischen Gesellschaft, Liebe mit einer verheirateten Frau, die eine Tochter hat, Alkohol und Sexualität. Doulatabadi beschreibt dies allerdings eher als die Sehnsucht nach etwas Schönem und menschlicher Wärme, als wie eine teuflisch-süße Versuchung. Er gibt seinen Figuren ein ungeheure Spannung, gleichzeitig umgibt die Figuren eine Tristesse und Glücklosigkeit.
Damit erhält dieses Buch eine melchancholische Stimmung, die den Leser sehr fesselt. Das Buch ist sehr intensiv, kurz und prägnant geschrieben. Allen Iran- und Literaturinteressierten wird es gefallen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Babak Kiani am 24. August 2004
Format: Taschenbuch
Ein langsames, voll Melancholie und Empfindungen steckendes Buch. Die wunderschön erzählte Geschichte einer letztlich traurigen Beziehung. Die Geschichte eines Unglücklichen, den die Flucht vor seiner Ausweglosigkeit noch tiefer ins Verderben schickt. Und die Geschichte vom zermürbenden, erdrückenden Gewicht "gesellschaftlicher Konventionen" und "sozialer Kontrolle". Ein Meisterwerk eines großen persischen Meisters.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roman Nies am 21. September 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mahmud Doulatabadi gilt als bedeutendster Vertreter derjenigen zeitgenössischen persischen Prosa, die im Westen bekannt ist. Er hat zahlreiche Erzählungen, mehrere Romane, Drehbücher und Theaterstücke, aber auch Dutzende von literaturkritischen sowie politischen Essais verfasst. Er hat also viel auf dem Kerbholz. Die Zeit urteilte über ihn: "Er öffnet den Blick hinter die Mauern einer fremden Welt. Doulatabadi gilt zu Recht als bedeutendster Vertreter der zeitgenössischen iranischen Erzählkunst." Also hat man einigermaßen Berechtigung ihn einmal literarisch zu einem sprechen zu lassen. Zu mir hatte er mit "Die Reise" nicht viel zu sagen.
Die Erzählung ist kaum begonnen, da ist sie auch schon wieder zu Ende. Dazwischen hat man darauf gewartet, dass irgendetwas von Bedeutung geschieht, aber es kommt nichts. Es entsteht nicht reichhaltig, sondern doch eher gerade noch ausreichend der Eindruck, dass da eine kleine Welt beschrieben wird, die keiner so wirklich will von diesen einfachen Menschen, deren Wünschen und Streben anspruchslos ist und dennoch nicht zu verwirklichen ist. Der Geruch von Einsamkeit und Ausweglosigkeit macht sich breit.
Was will der Autor uns damit sagen? Düstere, hoffnungslose Welt des Iran, wo nicht einmal die kleinen Freuden gelingen wollen. Sieht so die Wirklichkeit im Iran aus? Der Iran ist ein Land des Aufbruchs. Ich habe dort viele lachende Menschen gesehen. Von ihnen würde keiner so ein Buch lesen. Das Bild, das im Westen von den überwiegend freundlichen Menschen gezeichnet wird, ist meist einseitig geprägt von dem Bemühen, die angeblich drohende Gefahr aus dem Osten verständlicher zu machen.
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