Die Reise des Elefanten: Roman und über 1 Million weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle . Erfahren Sie mehr


oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Die Reise des Elefanten: Roman
 
 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Die Reise des Elefanten: Roman auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Die Reise des Elefanten: Roman [Taschenbuch]

José Saramago
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 9,99  
Gebundene Ausgabe EUR 19,95  
Taschenbuch EUR 9,99  
Audio CD, Audiobook EUR 24,99  

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Der Feind im Schatten: Kriminalroman EUR 10,95

Die Reise des Elefanten: Roman + Der Feind im Schatten: Kriminalroman
Preis für beide: EUR 20,94

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Die Reise des Elefanten: Roman

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Der Feind im Schatten: Kriminalroman

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (9. Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442742870
  • ISBN-13: 978-3442742875
  • Originaltitel: A viagem do elefante
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.045 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

José Saramago
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von José Saramago auf Amazon

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Man verehrt Saramago wegen seiner Ruhe und seiner Reflexionslust. Er philosophiert mit durchdringender Leidenschaft, aber all seine tiefen Überlegungen bleiben immer schön irdisch.« (Die Zeit )

»Die literarische Stimme seines Landes.« (Der Spiegel )

Kurzbeschreibung

"Ein Roman voller Witz, Wärme und Wunder." Yann Martel >PP< Salomon ist als Besitz von Johann III. von Portugal nur noch gelitten. Das exotische Tier aus den fernen Kolonien fristet ein trostloses Dasein, bis die Königin auf die Idee kommt, ihn ihrem Vetter dem Großherzog Maximilian aus Wien zum Geschenk zu machen. Mit einem großen Tross wird Salomon samt seinem Mahut auf eine abenteuerliche Reise geschickt, an deren Ende die eindrucksvolle Überquerung der Alpen steht. Unterwegs lernt man nicht nur die Eigenheiten und Vorlieben des Elefanten kennen, sondern auch die der Menschen und der Gesellschaft um ihn herum. Und meistens ist es der indische Mahut, der, Narr und Weiser zugleich, seine Zeitgenossen auf mehr oder weniger charmante Weise demaskiert. Sprachgewaltig und stets mit einem schelmischen Augenzwinkern verknüpft Saramago in seinem Roman Realität und Fiktion. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
E l e f a n t . . . 10. August 2010
Von Kay Fischer VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Da ich mich längere Zeit mit Elefanten beschäftigt (und auch eine Novelle darüber geschrieben) habe, interessierte mich dieses Buch in besonderem Maße. Davon, daß ein Elefant einst zu Fuß durch mehrere Länder "gereist" ist, um seinen Besitzer zu wechseln, wußte ich, konnte aber bislang keinen Roman hierzu finden. Kurzum: Ich war neugierig. Jedoch muß ich vorausschicken, daß "Die Reise des Elefanten" mein erster "Saramago" war, wenngleich ich von seinen anderen Büchern schon einmal gehört habe.

Über den Inhalt ist schon einiges geschrieben worden, daher will ich mich hier auf meine persönlichen Eindrücke konzentrieren.
Zunächst bin ich über den Stil gestolpert, der vom Leser eine recht hohe Konzentration verlangt. Saramago schreibt sehr lange Sätze und verarbeitet darin sowohl die wörtliche Rede als auch den Erzählertext, ohne jedoch Absätze, Anführungszeichen oder gar die Groß- und Kleinschreibung in gewohnter Form zu berücksichtigen. Auf Seite 195 zum Beispiel geht so ein Satz über eine halbe Seite:

(Auszug: Er stieg vom Elefanten und erhielt auf seine an den ersten dort versammelten Menschen gerichtete Frage, Was ist passiert, die prompte Antwort, Die Vorderachse der Kutsche Seiner Königlichen Hoheit ist gebrochen, Was für ein Unglück, rief der Mahut aus, Der Wagenmeister und seine Helfer setzen bereits eine neue Achse ein, in einer Stunde können wir weiterziehen, Und wo hatten sie die her, Wo hatten sie was her, Die andere Achse, Du magst zwar einiges von Elefanten verstehen, aber auf den Gedanken ... usw ...).

Natürlich liest man sich ein, trotzdem mußte ich öfter zurückblättern, um den Zusammenhang zu verstehen. Zweifelsohne ist dieser Stil interessant, aber er ermüdet auch sehr. So manche Logik erschloß sich mir daher leider nicht.

Positiv von "Die Reise des Elefanten" zu erwähnen ist, daß man viel über die damalige Zeit erfährt und die seinerzeitigen Gedankengänge recht gut nachvollziehen kann. Saramago bezieht den Leser dabei mit ein, indem er in der Wir-Form schreibt. So ist man einerseits ganz in der Geschichte drin, gewinnt aber andererseits auch wieder eine Distanz. Das macht die Sache zwar lebendig, wirkt sich aber, zumindest aus meiner Sicht, wiederum negativ auf die Spannung aus.
An vielen Stellen mußte ich schmunzeln, zum Beispiel als Mahut und Elefant neue Namen bekommen (das gibt es in zoologischen Gärten tatsächlich) oder als der Mahut, um seinen finanziellen Verlust wieder auszugleichen, Elefantenhaare als Allheilmittel verkauft - um nur einige Beispiele zu nennen. Daß der Elefant vor einer Kirche eine Kniebeuge macht, ist einer der ironischen Höhepunkte.
Ab und an beschlich mich aber trotzdem das Gefühl, daß der Elefant oft nur an zweiter Stelle steht, es dafür mehr um die Menschen und ihre Gedanken geht. Ich hatte mir mehr Informationen über dieses gewaltige Tier bzw. mehr besondere Verhaltensweisen gewünscht.

Das Ende ist ernüchternd, für dieses sanfte Buch schon fast "brutal". Es ist traurig und entzaubert das Buch leider. Auf so etwas war ich nicht gefaßt, muß jedoch eingestehen, daß es realistisch geschrieben ist ... mehr darf und will ich hier nicht verraten.

Mit großer Wahrscheinlichkeit wird der inzwischen verstorbene José Saramago (Nobelpreis für Literatur) zu denjenigen Autoren zählen, dessen Bücher auch noch in zwanzig oder mehr Jahren im Sortiment der Buchhandlungen bestehen bleiben. Wegen seiner Ideen, und vermutlich wegen seines besonderen Stils. Gerade diejenigen, die konventionelle Regeln brechen und sich ihren eigenen, unverwechselbaren Stil aufbauen, haben Bestand.

Es bleibt Geschmackssache.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Knapp eine Woche nach José Saramagos Ableben ist "Die Reise des Elefanten" auf deutsch erschienen. In diesem Roman erzählt der Literaturnobelpreisträger von 1998 die - zum Teil historisch verbürgte - Geschichte des Elefanten Salomon und dem Mahut Subhro, die von Lissabon nach Wien reisen. Der König von Portugal plant, den Elefanten dem österreichischen Erzherzog zum Hochzeitsgeschenk zu machen.
Von portugisischen und später österreichischen Militärs begleitet gerät das Gespann in skurrile Situationen: Dorfpfarrer suchen den Teufel in Salomon auszutreiben und andere Geistliche instrumentalisieren sie zu anti-lutherischen "Wundern".
Wie schon in seinen berühmten Werken "Die Stadt der Blinden" und "Die Stadt der Sehenden" muss auch "Die Reise des Elefanten" als Parabel gelesen werden: die österreischie Monarchie begegnet den indisch-stämmigen Salomon und Subhro zunächst sehr ablehnend und der Erzherzog gibt ihnen gar die neuen Namen Soliman und Fritz.
Einzigartig ist Saramagos Erzählstil: Im Sinne eines "modernen Erzählers" spricht er den Leser direkt an und zieht Vergleiche mit modernem Wissen. Dieser zunächst spannende Stil läuft allerdings sehr schnell Gefahr, ermüdend zu wirken.

Alles in allem hat José Saramago einen sehr eingängigen, kurzweiligen und humorvollen Roman geschrieben. Vor allem der verschlagene und kluge Subhro wächst dem Leser schnell ans Herz. Verglichen mit einigen anderen Werken Saramagos jedoch ist "Die Reise des Elefanten" - obwohl sehr lesenswert - kein Highlight, daher vergebe ich "nur" sehr "harte" vier Sterne um eine gewisse Abstufung zu erhalten.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Günter Nawe "Herodot" TOP 100 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Am 18. Juni 2010 ist der Literaturnobelpreisträger, der portugiesische Autor José Saramago, im Alter von 87 Jahren gestorben. Der überzeugte Kommunist und bekennende Atheist, Autor so berühmter Bücher wie "Die Stadt der Blinden" und "Die Stadt der Sehenden", hat uns jetzt, als eine Art Vermächtnis, einen kleinen Roman, eher eine wunderbare Novelle hinterlassen.

Saramago war ein äußerst eleganter Spötter, ein brillanter Ironiker und ein herausragender Erzähler. Alles, was er an literarischen und intellektuellen Fähigkeiten besaß, hat er noch einmal in "Die Reise des Elefanten" eingebracht. Eine Geschichte, die auf einer historischen Begebenheit basiert. Denn tatsächlich hatte Mitte des 16. Jahrhunderts König Johann von Portugal einen an seinem Hofe lebenden Elefanten dem österreichischen Erzherzog Maximilian zur Hochzeit geschenkt und auf die Reise durch Spanien, über das Mittelmeer, durch Italien und über die Alpen nach Wien geschickt.

José Saramago macht daraus eine menschliche Komödie. Denn neben der abenteuerlichen Schilderung dieser Reise werden die Eitelkeiten und Schwächen der Mensche, repräsentiert durch das riesigen Gefolges, das den Elefanten "standesgemäß" begleitet oder ihm begegnet, aufgezeigt - seien sie Könige, Mächtige oder einfache Soldaten. Oder Kirchenmänner.

An ihnen und dem christlichen Glauben sowie seiner Überlieferung wetzt Saramago genüsslich sein literarisches "Messer" in Form von brillanten Sottissen und blasphemisch anmutenden Sentenzen. So heißt es an einer Stelle: "Darin liegt jedoch der große Irrtum des Himmels, da für ihn selbst nichts unmöglich ist, glaubt er, die angeblich nach dem Vorbild seines allmächtigen Bewohners geschaffene Menschen verfügen über dasselbe Prinzip." Oder: "Fast sind wir versucht wie dieser andere zu sagen, heute noch wirst du mit mir im Paradiese sein." Das kann und wird nicht unbedingt jedem gefallen, aber hier geht es nicht umGlaubensbekenntnisse, sondern um Literatur.

Hauptperson der höchst vergnüglichen Geschichte ist der Elefantenführer Subhro, der als Mahut dafür sorgen soll, dass das Tier mit dem Namen Salomon letztlich sein Ziel unbeschadet erreicht. So sorgt er für die Bedürfnisse des Tieres auf der schweren Reise, als da sind Unmengen von Futter und Wasser; für die "Entsorgung" ebenso großer Mengen von Exkrementen - kurz: für das Wohl und Wehe des ihm anvertrauten Tieres. Außerdem bringt Subhro, ein gebürtiger Inder, ein Underdog und ein kluger Mann, den es nach Portugal verschlagen hat, seinem Elefanten auf Befehl bei, vor einer Kirche eine Kniebeuge zu machen. Ironischer geht es nicht. Ironie ist es auch und letztlich Spott, wenn die Rechtgläubigen den Elefanten in "Soliman" und Subhro in "Fritz" umtaufen.

Das alles hat doppelte Bedeutung und steckt voller Witz. Der Leser findet in diesem Roman Geschichte und Geschichten - und wird dank der Kunst des Autors herrlich unterhalten.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Langweilige Handlung, kein in sich stimmiger Stil
Nach der Hälfte des Buches habe ich die Lektüre abgebrochen. Es wird darin keinerlei Spannung aufgebaut. Historische Ereignisse werden ebenfalls kaum dargestellt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Rex veröffentlicht
Ein meisterliches Kleinod !
Basierend auf der - tatsächlich stattgefundenen - Reise des Elefanten, wird mit sanfter Ironie
spannend und unterhaltsam erzählt. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Chris veröffentlicht
Die Reise des Elefanten
Ich kann derzeit keine Rezension abgeben, da ich noch keine Zeit gefunden habe, das Buch zu lesen. Ich habe es vorsorglich für eine im Juni stattfindende Urlaubsreise... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Renate Mühlthaler veröffentlicht
Lissabon - Wien, einfach
Der historische Hintergrund dieser Erzählung ist verbürgt: Laut Jose Saramago hat eine Portugiesisch-Lektorin an der Universität Salzburg den Autor anlässlich... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Mag Wolfgang Neubacher veröffentlicht
José Saramago: Die Reise des Elefanten
Saramago beschreibt in seiner Erzählung "Die Reise des Elefanten" das fiktive Schicksal eines Elefanten und seines indischen Führers im Reich des König Johann III. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Ruth Justen veröffentlicht
UNTERHALTSAM ..................... (mit einem Nachteil)
Salomon ist als Besitz von Johann III. von Portugal nur noch gelitten. Das exotische Tier aus den fernen Kolonien fristet ein trostloses Dasein, bis die Königin auf die Idee... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von dreizwoeinsheinz veröffentlicht
Interessante Geschichte
Vom Hoffmann und Campe Verlag bekam ich freundlicherweise zum Rezensieren das Buch Die Reise des Elefanten" des leider schon verstorbenen Autors José Saramago, wofür... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Hedwig veröffentlicht
Die Langeweile will nicht enden
Auch ich muss der Rezension von M. A. Spannring vollständig zustimmen. Das Buch ist gähnend langweilig. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Rontrus veröffentlicht
Wir gelangen stets an den Ort, an dem man uns erwartet.
"Trachte zu erkennen, welcher
Wogengang die Menschen trägt."
(Archilochos)

Wem zu der Reise des Elefanten Salomon mit seinem Mahut Subhro die... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von kpoac veröffentlicht
Die Weisheit - oder nur die Routine des Alters?
Für Literaturtheoretiker mag "Die Reise des Elefanten" ja ein interessantes Exempel abgeben: Der Autor entspinnt seine Geschichte in der Historie des 16. Jahrhunderts. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von M. A. Spannring veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de