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Die Reise des Elefanten: Roman
 
 

Die Reise des Elefanten: Roman [Kindle Edition]

José Saramago , Marianne Gareis
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Man verehrt Saramago wegen seiner Ruhe und seiner Reflexionslust. Er philosophiert mit durchdringender Leidenschaft, aber all seine tiefen Überlegungen bleiben immer schön irdisch.« (Die Zeit)

»Die literarische Stimme seines Landes.« (Der Spiegel)

Kurzbeschreibung

Inspiriert von der wahren Geschichte eines indischen Elefanten, den man im 16. Jahrhundert auf spektakuläre Weise über Land und See von Spanien nach Wien überführte, erzählt Saramago meisterhaft und voller Ironie von den sagenhaften Abenteuern des Elefanten Salomon und seines gewitzten Mahuts.
Salomon ist als Besitz von Johann III. von Portugal nur noch gelitten. Das exotische Tier aus den fernen Kolonien fristet ein trostloses Dasein, bis die Königin auf die Idee kommt, ihn ihrem Vetter dem Großherzog Maximilian aus Wien zum Geschenk zu machen. Mit einem großen Tross wird Salomon samt seinem Mahut auf eine abenteuerliche Reise geschickt, an deren Ende die eindrucksvolle Überquerung der italienischen Alpen steht. Unterwegs lernt man nicht nur die Eigenheiten und Vorlieben des Elefanten kennen, sondern auch die der Menschen und der Gesellschaft um ihn herum. Dabei ist es der indische Mahut, der, Narr und Weiser zugleich, seine Zeitgenossen häufig demaskiert. Augenzwinkernd verknüpft Saramago in seinem Roman, der einen zuweilen an einen gewissen Ritter aus der Mancha denken lässt, Realität und Fiktion.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 539 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 241 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3763264116
  • Verlag: Hoffmann und Campe Verlag GmbH (19. August 2010)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004WR0FXO
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #21.719 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

José Saramago, geboren am 16. November 1922 in Azinhaga in der portugiesischen Provinz Ribatejo, entstammt einer Landarbeiterfamilie. Nach dem Besuch des Gymnasiums arbeitete er als Maschinenschlosser, technischer Zeichner und Angestellter. Später war er Mitarbeiter eines Verlags und Journalist bei verschiedenen Lissabonner Tageszeitungen. Seit 1966 widmete er sich verstärkt der Schriftstellerei. Der Romancier, Erzähler, Lyriker, Dramatiker und Essayist erhielt 1998 den Nobelpreis für Literatur. José Saramgo verstarb am 18. Juni 2010.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lissabon - Wien, einfach 18. Februar 2012
Von Mag Wolfgang Neubacher TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Der historische Hintergrund dieser Erzählung ist verbürgt: Laut Jose Saramago hat eine Portugiesisch-Lektorin an der Universität Salzburg den Autor anlässlich eines Salzburg-Besuches in einem Lokal auf Holzschnitzereien und Abbildungen aufmerksam gemacht, die sich auf die Reise eines Elefanten beziehen.
Worum geht es nun in diesem Buch? Im Jahre 1551 schenkt der portugiesische König Johann der Dritte dem österreichischen Erzherzog (und späteren Kaiser) Maximilian - einen Elefanten. Die Reise (= Überführung) des Elefanten Salomon von Lissabon nach Wien ist der Inhalt des Buches.
"Star" dieser Erzählung ist - neben dem Elefanten - der Mahut (= Betreuer) des Tieres. Er, der Inder, aus der Unterschicht stammend, steht plötzlich im Mittelpunkt. Er ist allen anderen überlegen (vor allem den Adeligen und den Militärs), darf es natürlich aber nicht zeigen. Einzige Aufgabe des Mahuts: Den Elefanten heil nach Wien bringen!
"Die Reise des Elefanten" ist Saramagos vorletztes Buch (in deutscher Sprache erschien es sogar erst nach seinem Tod). Mit großem Genuss nimmt der Autor - und nicht zum ersten Male - diverse Institutionen "auf die Schaufel": die Kirche, den Adel, das Militär usw. Außerdem spielt der Autor gekonnt mit den Erzähl- und Zeitebenen.
Ein großes Lesevergnügen; höchste Leseempfehlung!
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen E l e f a n t . . . 10. August 2010
Von Kay Fischer VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Da ich mich längere Zeit mit Elefanten beschäftigt (und auch eine Novelle darüber geschrieben) habe, interessierte mich dieses Buch in besonderem Maße. Davon, daß ein Elefant einst zu Fuß durch mehrere Länder "gereist" ist, um seinen Besitzer zu wechseln, wußte ich, konnte aber bislang keinen Roman hierzu finden. Kurzum: Ich war neugierig. Jedoch muß ich vorausschicken, daß "Die Reise des Elefanten" mein erster "Saramago" war, wenngleich ich von seinen anderen Büchern schon einmal gehört habe.

Über den Inhalt ist schon einiges geschrieben worden, daher will ich mich hier auf meine persönlichen Eindrücke konzentrieren.
Zunächst bin ich über den Stil gestolpert, der vom Leser eine recht hohe Konzentration verlangt. Saramago schreibt sehr lange Sätze und verarbeitet darin sowohl die wörtliche Rede als auch den Erzählertext, ohne jedoch Absätze, Anführungszeichen oder gar die Groß- und Kleinschreibung in gewohnter Form zu berücksichtigen. Auf Seite 195 zum Beispiel geht so ein Satz über eine halbe Seite:

(Auszug: Er stieg vom Elefanten und erhielt auf seine an den ersten dort versammelten Menschen gerichtete Frage, Was ist passiert, die prompte Antwort, Die Vorderachse der Kutsche Seiner Königlichen Hoheit ist gebrochen, Was für ein Unglück, rief der Mahut aus, Der Wagenmeister und seine Helfer setzen bereits eine neue Achse ein, in einer Stunde können wir weiterziehen, Und wo hatten sie die her, Wo hatten sie was her, Die andere Achse, Du magst zwar einiges von Elefanten verstehen, aber auf den Gedanken ... usw ...).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der erste Elefant Wiens 4. September 2013
Format:Taschenbuch
Die wahre Geschichte eines Elefanten, der von Lissabon nach Wien reiste, verarbeitete der Literaturnobelpreisträger in seinem Roman „Die Reise des Elefanten“ zu einer philosophischen Begegnung zwischen Elefant und Mensch.

Der Nobelpreisträger José Saramago (1922-2010) hat in seinen Geschichten oft auch Geschichte eingeflochten, viel natürlich über Portugal, so auch in „Hoffnung im Alentejo“, oder den Bau des Klosterpalastes in Mafra in „Das Memorial“, oder seine Erzählung über das Leben Jesus, „Das Evangelium nach Jesus Christus.“ In diesem Roman ließ er sich Inspirieren von der Reise eines Elefanten über die Alpen.
Es waren aber nicht die Elefanten, mit den der karthagische Feldherr Hannibal in den Zeiten vor Christus Geburt die Alpen überquerte, um gegen die Römer zu kämpfen. In dieser Geschichte ist es nur ein Elefant, der sich anschickte, der erste seiner Art in Wien zu sein.
Der Elefant war ein Geschenk des Königs von Portugal Johann III im Jahre 1551 an den Erzherzog Maximilian von Österreich und musste somit von Lissabon nach Wien transportiert werden.
Obwohl transportiert zur damaligen Zeit natürlich der falsche Ausdruck war, transportiert wurden lediglich die Blaublütigen, die nicht einen Fuß vor den anderen setzen mussten, um die Alpen zu überqueren, dies taten das Gefolge samt des vier Tonnen schweren Elefanten.
Was der Elefant dabei gedacht haben muss, wurde nicht überliefert, wie auch?
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Salomons abenteuerliche Reise 30. Juni 2010
Von Günter Nawe "Herodot" TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Am 18. Juni 2010 ist der Literaturnobelpreisträger, der portugiesische Autor José Saramago, im Alter von 87 Jahren gestorben. Der überzeugte Kommunist und bekennende Atheist, Autor so berühmter Bücher wie "Die Stadt der Blinden" und "Die Stadt der Sehenden", hat uns jetzt, als eine Art Vermächtnis, einen kleinen Roman, eher eine wunderbare Novelle hinterlassen.

Saramago war ein äußerst eleganter Spötter, ein brillanter Ironiker und ein herausragender Erzähler. Alles, was er an literarischen und intellektuellen Fähigkeiten besaß, hat er noch einmal in "Die Reise des Elefanten" eingebracht. Eine Geschichte, die auf einer historischen Begebenheit basiert. Denn tatsächlich hatte Mitte des 16. Jahrhunderts König Johann von Portugal einen an seinem Hofe lebenden Elefanten dem österreichischen Erzherzog Maximilian zur Hochzeit geschenkt und auf die Reise durch Spanien, über das Mittelmeer, durch Italien und über die Alpen nach Wien geschickt.

José Saramago macht daraus eine menschliche Komödie. Denn neben der abenteuerlichen Schilderung dieser Reise werden die Eitelkeiten und Schwächen der Mensche, repräsentiert durch das riesigen Gefolges, das den Elefanten "standesgemäß" begleitet oder ihm begegnet, aufgezeigt - seien sie Könige, Mächtige oder einfache Soldaten. Oder Kirchenmänner.

An ihnen und dem christlichen Glauben sowie seiner Überlieferung wetzt Saramago genüsslich sein literarisches "Messer" in Form von brillanten Sottissen und blasphemisch anmutenden Sentenzen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Spannendes Buch
Ein sehr eigener Stil führ einem durch das spannende Buch. Vie Fantasie und Vergleiche, Bilder die mir sehr gut gefallen haben.
Vor 13 Monaten von Hiltrud Jung veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Langweilige Handlung, kein in sich stimmiger Stil
Nach der Hälfte des Buches habe ich die Lektüre abgebrochen. Es wird darin keinerlei Spannung aufgebaut. Historische Ereignisse werden ebenfalls kaum dargestellt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. März 2012 von Rex
5.0 von 5 Sternen Ein meisterliches Kleinod !
Basierend auf der - tatsächlich stattgefundenen - Reise des Elefanten, wird mit sanfter Ironie
spannend und unterhaltsam erzählt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. März 2012 von Chris
5.0 von 5 Sternen Die Reise des Elefanten
Ich kann derzeit keine Rezension abgeben, da ich noch keine Zeit gefunden habe, das Buch zu lesen. Ich habe es vorsorglich für eine im Juni stattfindende Urlaubsreise... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Februar 2012 von Renate Mühlthaler
4.0 von 5 Sternen José Saramago: Die Reise des Elefanten
Saramago beschreibt in seiner Erzählung "Die Reise des Elefanten" das fiktive Schicksal eines Elefanten und seines indischen Führers im Reich des König Johann III. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. November 2011 von Ruth Justen
3.0 von 5 Sternen UNTERHALTSAM ..................... (mit einem Nachteil)
Salomon ist als Besitz von Johann III. von Portugal nur noch gelitten. Das exotische Tier aus den fernen Kolonien fristet ein trostloses Dasein, bis die Königin auf die Idee... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. August 2011 von dreizwoeinsheinz
4.0 von 5 Sternen Interessante Geschichte
Vom Hoffmann und Campe Verlag bekam ich freundlicherweise zum Rezensieren das Buch Die Reise des Elefanten" des leider schon verstorbenen Autors José Saramago, wofür... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. November 2010 von Hedwig
2.0 von 5 Sternen Die Langeweile will nicht enden
Auch ich muss der Rezension von M. A. Spannring vollständig zustimmen. Das Buch ist gähnend langweilig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. November 2010 von Rontrus
4.0 von 5 Sternen Wir gelangen stets an den Ort, an dem man uns erwartet.
"Trachte zu erkennen, welcher
Wogengang die Menschen trägt."
(Archilochos)

Wem zu der Reise des Elefanten Salomon mit seinem Mahut Subhro die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2010 von kpoac
2.0 von 5 Sternen Die Weisheit - oder nur die Routine des Alters?
Für Literaturtheoretiker mag "Die Reise des Elefanten" ja ein interessantes Exempel abgeben: Der Autor entspinnt seine Geschichte in der Historie des 16. Jahrhunderts. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. September 2010 von M. A. Spannring
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