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Die Regeln des Spiels


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Produktinformation

  • Darsteller: James Beek, Ian Somerhalder, Shannyn Sossamon, Jessica Biel, Kip Pardue
  • Künstler: Felipe Borrero, Greg Shapiro, Sharon Marie Rutter, James Deutch, Robert Brinkmann, Louise Frogley, Sharon Seymour, Marsha Oglesby, Christopher Tanden, Michael Paseornek, Marc Butan, Tom Ortenberg, Samuel Hadida, Roger Avary, Jeremiah Samuels
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 4. Februar 2004
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 106 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000159C1C
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.395 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Am renommierten Camden College in New England treffen sich die reichen und gelangweilten Kids der Wohlstandsgesellschaft: der drogendealende Schönling Sean, der intelligente und schwule Zyniker Paul und die zerbrechliche und jungfräuliche Lauren. Als die Drei aufeinanderprallen, ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten für sexuelle Misskommunikation, Drogenexzesse und Gefühlschaos von erstaunlichem Ausmaß."

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Basierend auf dem bisher wenig beachteten zweiten Roman von Skandal-Autor Bret Easton Ellis, ist Die Regeln des Spiels ein weitaus besserer Film als die desaströse Ellis-Adaption Unter Null, überzeugt jedoch nicht mit der Klasse des unheimlichen American Psycho. Autor und Regisseur Roger Avary (einstmals Koautor von Pulp Fiction, woran eine sauer aufstoßende Referenz an Quentin Tarantino in diesem Film erinnert) kann sich nicht ganz entscheiden, ob er das sehr detaillierte 1980er-Jahre-Setting des Buchs zu Gunsten einer aktualisierten Erzählung fallen lassen oder doch die ursprüngliche Handlungsära der Geschichte beschwören soll. Mit einem kleinen Uni-Campus in Neu-England als Ort der Handlung erzählt der Film von einem Liebesdreieck zwischen dem "emotionalen Blutsauger" Sean Bateman (James van der Beek aus Dawson's Creek), der "unschuldigen" Skateboarderin Lauren Hynde (Shannon Sossamyn) und dem schwulen Freigeist Paul Denton (Ian Somerhalder), das durch diverse Nebencharaktere verkompliziert wird.

Zwar nicht ganz so versessen wie Memento oder Irreversibel, versucht auch Die Regeln des Spiels ein paar Tricks mit der Chronologie seiner Erzählung: Den Anfang bildet eine "Ende der Welt"-Party, auf der sich die drei Hauptcharaktere an ihrem jeweiligen Tiefpunkt befinden, dann geht es zurück in die Vergangenheit für die Vorgeschichte, und von dort aus ständig vor und zurück, während verschiedene Erzähler die Führung übernehmen. Eine Pause bieten lediglich eine Zeitraffer-Tour durch Europa und eine Drogendeal-Nebenhandlung, mit der Avary offensichtlich seinen Krimi-Wurzeln treu zu bleiben versucht. Alles in allem entsteht so ein realitätsfremdes Stück Satire, immer eindrucksvoll, manchmal witzig oder erschreckend, dem schlussendlich jedoch die Verbindung zum Publikum schwer fällt. --Kim Newman

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benjamin Klein TOP 500 REZENSENT am 4. August 2006
Format: DVD
Der Film ist schon deshalb sehr gut, weil er sich sehr an die Buchvorlage von Bret Easton Ellis hält und die verworrenen Handlungsstränge fast 1:1 übernimmt. Wenn man ein Freund von den Ellis Büchern ist, sollte man sich den Film unbedingt zu Gemüte führen, denn hier werden nicht wichtige Teile des Buches rausgekürzt(American Psycho) oder die gesamte Geschichte total verfremdet und mit schmierigen Hollywoodkitsch verziert(Unter Null). Allein die Szene wie Victor durch Europa reist ist es Wert den Film anzuschauen. Wer allerdings aufgrund des Dawson CreekŽs Schauspielers einen vergnüglichen, romantischen College Film erwartet, sollte lieber die Finger hiervon lassen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffi am 29. August 2010
Format: DVD
Als ich diesen Film zum ersten Mal sah, war ich etwas verstört... *lach*
Ich fand ihn ziemlich gut, wusste aber irgendwie nicht, warum... Denn wenn man mal ehrlich ist, haut einen die Story nicht grad vom Hocker... ein paar College-Kids, die nix anderes machen als Drogen nehmen, Parties feiern, Sex haben und hin wieder auch mal studieren...

Aaaber: Die Machart des Films ist jawohl grandios! Sie allein macht ihn schon sehenswert! Mal ganz abgesehen von den Schauspielern... Aber der Reihe nach:
Wenn zu Beginn, auf der allerersten Party, die gezeigt wird, die einzelnen Charaktere vorgestellt werden, läuft zwischen den Sequenzen für wenige Momente alles rückwarts, was echt geil gemacht ist!!
Auch diese Szene, in der Sean und Lauren dieselbe Vorlesung besuchen wollen... beide werden getrennt voneinander gezeigt, der Bildschirm teilt sich, nur um dann bei der tatsächlichen Begegnung der Beiden auf geniale Art wieder zusammen geführt zu werden... Absolut sehenswerte Effekte...
Auch sehr beeindruckt hat mich diese Reizüberflutungs-Szene, in der Victor von seinem Europa-Trip erzählt...

Die Schauspieler find ich alle ziemlich toll... Nachdem man James van der Beek nur als braven Dawson kannte, war diese Rolle man etwas ganz anderes! Shannoyn Sossamon ist ein absolut charismatischer Hingucker, find ich... Und Ian Somerhalder sowieso! In diesem Film fiel er mir zum ersten mal auf!
Sicher auch erwähnenswert sind zwei Nebenrollen: Eric Stoltz sowie Fred Savage, den die Meisten wohl eher noch als Kevin Arnold aus "Wunderbare Jahre" kennen...

Und wenn man mal ganz genau hinsieht, lässt sich hinter der oberflächlich wirkenden Story durchaus auch Tiefgang entdecken...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. September 2004
Format: DVD
Die Namen einiger Charaktere und Schauplätze, ein überdirekter Einstieg und Schluss, eine Handvoll auffällig abgeschrieben wirkende Monologzeilen - viel mehr ist von Bret Easton Ellis' The Rules Of Attraction nicht übriggeblieben. Das Ergebnis ist dennoch nicht zu verachten. Zunächst erweist sich die rekrutierte Schauspielerriege als durchaus benutzerfreundlich: Wir lernen, dass Teenieschwarm Dawson auch mal sehr böse schauen kann und der himmlischen Mary die promiskuitive Kokserin besser passt als die halbbrave Pfarrerstochter aus dem Fernsehen. Dazu gibt's dann noch Shannyn Sossamons berühmtes Lippenbeißlächeln und feine Kurzauftritte, wie etwa, um nur einige zu nennen, Kate Bosworth (Blue Crush) als Betthupferl, Fred Savage (Wunderbare Jahre) als Fixer/Saxophonist (!) und Eric Stoltz in einer seiner Langhaarrollen.
Herr Stoltz und Herr Avary, seines Zeichens Regisseur und Drehbuchautor, sollten sich ja bereits von Produktionen wie Pulp Fiction und Killing Zoe kennen, was das (zwar nur im geringen Maße vorhandene doch ungemein nervige) pseudoharte Gangstergehabe erklärt (z.B.: herumfluchen und Riesenknarre protzig ans Teleobjektiv drücken). Der Versuch, ein kleines bisschen experimentellen Pep miteinzubringen (lassen wir die Zeit kurz rückwärts laufen, machen wir den Abspann verkehrt herum) ist verzeihbar und sogar halbwegs abwechslungsreich.
Ein absolutes Schmankerl stellt Victors Bericht seiner Europareise dar, der, laut DVD-Extra, den einzigartigen Schreibstil Bret Easton Ellis' wiedergibt. Die grenzenlose Oberflächlichkeit, die letzterer seinen Protagonisten attestiert, ist in eineinhalb Stunden Unterhaltungsfilm zugegebenermaßen schwer umzusetzen, ohne an Niveau zu verlieren.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von roadrunner am 18. März 2004
Format: DVD
Als 1987 "Unter Null" verfilmt wurde, begeisterte die Umsetzung kaum jemanden, weil man zwar die Darsteller sehr gut gecastet hatte und auch die Locations wirklich 1A waren, doch das wichtigste, die Story, war einfach zu krass verändert. Als im Jahr 2000 "American Psycho" verfilmt wurde, hatt man aus den Fehlern bereits gelernt, doch auch hier gelang es nicht wirklich zu überzeugen, da man den 550 Seiten Roman zu stark komprimiert hatte.
Fast perfekt ist dagegen The Rules of Attraction (Einfach Unwiderstehlich) umgesetzt worden. Allerdings muss man den Film höchst konzentriert ansehen um ihn wirklich zu verstehen. Wenn Kritiker den Film als "düstere Variante von American Pie" verreissen zeigt dies, dass ihnen die Thematik von Bret Easton Ellis Romanen niocht wirklich ein Begriff ist. Denn dies ist die bislang beste Umsetzung eines Ellis Romanes: Die Charaktere sind gut gecastet und können voll überzeugen und die Story orientiert sich sehr nah am Buch. Besonders gut ist auch die Regiearbeit. Die ganzen Backflashes und Vorflashes unzterstreichen die Verwirrtheit und Leere der Protagonisten.
Die technische Seite der DVD leistet Genrebedingt natürlich keine Höchstleistungen, doch sind Bild und Ton sehr ordentlich.
Fazit: Für alle Ellis Fans ein Muss, doch auch alle anderen Interessenten von anspruchsvoller Unterhaltung sollten hier zugreifen!
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