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Die Regeln der Gewalt
 
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Die Regeln der Gewalt

Joseph Gordon-Levitt , Jeff Daniels , Scott Frank    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Joseph Gordon-Levitt, Jeff Daniels, Matthew Goode
  • Regisseur(e): Scott Frank
  • Komponist: James Newton Howard
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Touchstone
  • Erscheinungstermin: 17. Januar 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 95 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000X23N5O
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.411 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Thriller haben in den letzten Jahren immer wieder die Tendenz, möglichst stylish und glänzend und raffiniert gefilmt zu erscheinen, ohne auf die Filmfiguren näher einzugehen. Dies funktioniert natürlich auch und ist unterhaltsam und doch wünscht man sich manchmal, einen Thriller der alten Schule zu sehen, der schnörkelloser daher kommt und in dem nicht die Handlung die Charaktere vorantreibt, sondern umgekehrt. All dies bietet "Die Regeln der Gewalt" – ein wahrer Lichtblick, was erfrischende Geradlinigkeit angeht. Reichlich nostalgisch entführt uns der Anfang des Films in die "gute alte Zeit", in Chris' Vergangenheit. "Denn sie wissen nicht, was sie tun …"-Erinnerungen werden wach. Doch schnell befinden wir uns wieder in der Jetzt-Zeit, im sozusagen zweiten Leben von Chris, das nach einem tragischen Unfall so ein komplett anderes geworden ist, in dem einfachste Aufgaben und Tätigkeiten zu einem schier unüberwindbaren Hindernis werden. Sein Körper scheint sich erholt zu haben, aber sein Geist hinkt immer noch nach. Und dann gerät er unversehens und höchst raffiniert eingefädelt in kriminelle Machenschaften … Scott Frank, renommierter Drehbuchautor ("Out of Sight", "Schnappt Shorty", "Minority Report"), macht in seinem Regiedebüt alles richtig. Er bevorzugt "substance over style" und daher sind es auch die Charaktere, der Storyaufbau und die Dialoge, die den Film zu etwas Besonderem machen und nicht etwa ausgeklügelte Actionszenen. Joseph Gordon-Levitt, einer der talentiertesten Jungschauspieler Hollywoods, der vor kurzem erst in "Brick" zeigte, was er kann, ist auch in "Die Regeln der Gewalt" am richtigen Platz. Er spielt seine Figur derart verletzlich und verloren, dass man sofort weiß, ihm wird etwas Schlimmes passieren und man will ihn einfach nur beschützen. Man fühlt von Anfang an mit dem Charakter und das ist nicht nur Gordon-Levitts Schauspielkunst zu verdanken, sondern vor allem ein Beweis für Franks hervorragendes Drehbuch. Er gibt uns genügend Raum und Zeit, um mit den einzelnen Filmfiguren zu fühlen, zu leiden und zu hoffen und eine emotionale Beziehung aufzubauen. Wann haben Sie dies das letzte Mal im Kino erlebt? Fazit: "Die Regeln der Gewalt" zeigt, dass man Geschichten erzählen kann, auch wenn es sich augenscheinlich "nur" um einen Thriller handelt. Absoluter Geheimtipp!

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild macht einen guten und einwandfreien Eindruck, der Ton ist eher frontlastig. Bonusmaterial gibt es leider gar keines.

Bild: "Die Regeln der Gewalt" wartet mit einem durchgängig guten Bild auf, das in keinster Weise spektakulär ist oder Zuschauer durch seine Genialiät von den Socken reißt, aber es ist ein glasklares Bild, das sehr schön das ländliche, kleinstädische Amerika darstellt. Die Farben sind natürlich, haben aber Filmglow. Rauschen fällt nicht weiter auf und die Kompression erlaubt sich nur kleinere Schwächen. Ganz leichtes Aliasing gibt es, störend ist es aber nicht  (01:11:08). Der Kontrast - auch bei den Nachtszenen - ist gut tariert und lässt gute Einzelheiten erkennen. Die Schärfe ist auf gutem, angemessenem Niveau.

Ton: Der Film ist eher auf seine Dialoge konzentriert und bietet nur wenig Action-Gelegenheit, um mal die hinteren Kanäle zu bemühen. Die Dialoge sind klar, sauber, perfekt zu verstehen - und das in beiden Sprachfassungen. Auf die hinteren Kanäle ist vor allem die Musik verlegt. Effekte wie etwa die Rotorblätter eines Helikopters kann man wahrnehmen, allerdings nur dezent. Die wenigen Schüsse, die es hier gibt, knallen dann aber schon ganz gut. Für einen Film dieser Art ist der Ton jedoch adäquat.

Extras: Nada, niente, nichts. Buena Vista bietet noch nicht mal den Trailer. Eine echte Schande, gibt es auf der US-DVD doch zumindest ein paar Extras ... --movieman.de

Produktbeschreibungen

Regeln der Gewalt, Die DV

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von high art
Clever, cleverer, am cleversten ...
Mich hat dieser Film bestens unterhalten, was nicht nur an der interessanten Story liegt sondern sicherlich auch an dem grandiosen Joseph Gordon-Levitt! Fantastisch wie sich der Schauspieler aus "10 Dinge die ich an Dir hasse" immer weiterentwickelt hat...er scheint sich immer Rollen auszusuchen, die wie die Faust aufs Auge passen, wie z.B. bei "Mysterious Skin". Ich schaue mir Josephs Mienenspiel zu gerne an.

Zur Story: Chris Pratt (Joseph Gordon-Levitt), seine Freundin Kelly und zwei Freunde fahren in einem Auto, als es zum Unfall kommt. Pratts Freunde sterben, Kelly wird schwer verletzt und bricht den Kontakt zu ihm ab, er selbst wird verletzt und leidet seitdem unter schwerem Gedächtnisverlust (Kurzzeitgedächtnis), der ihn nicht nur zur lebenslangen Einnahme von Medikamenten zwingt, sondern auch dazu sich die profansten Dinge zu notieren.Der einstige Eishocky-Star ist also in Sekunden vom Top Star zu einem hilfsbedürftigen Fladen degradiert worde und selbst seine Eltern glauben nicht daran, dass er je wieder wirklich selbstständig leben kann...
--mehr möchte ich hier nicht preisgeben, denn es würde viel zu viel vom Filmgeschehen verraten! Schaut euch den Film an, er ist wirklich grandios & anders. Ein Thriller-Drama mit komödiantischen Zügen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
spannender "Film Noir" 5. Dezember 2007
Chris Pratt hat mit einer schweren Bürde zu leben: er hat einen schweren Autounfall zu verantworten, bei dem 2 seiner damaligen Freunde ums Leben gekommen sind. Er selbst kann sich zwar an alles davor und danach erinnern, leidet seitdem aber an einer seltsamen Alltags-Vergesslichkeit und hat auch sonst Schwierigkeiten, in seinem Leben wieder Tritt zu fassen. Da kommt ihm eine zufällige Kneipenbekanntschaft gerade recht, durch die er auch noch ein Mädchen kennen lernt, die ihn vom tristen Alltag ablenkt. Dass es seine neuen Bekannten allerdings nicht auf seine Gesellschaft abgesehen haben, sondern sich viel mehr an ihn rangehängt haben, um Zugang zur Bank zu bekommen, bei der er als Putzhilfe arbeitet, merkt er erst, als es fast schon zu spät ist. Als jedoch später bei dem Coup einiges schief geht und es für ihn schließlich darum geht, seinen einzigen echten Freund aus den Klauen der Bande zu befreien, kann er beweisen, ob er zurück ins Leben und zu sich selbst findet oder nicht.

Wer keine besonderen Ansprüche an Action, bekannte Schauspieler, großes Budget usw. stellt, der ist mit diesem ruhigen, spannenden Thriller/Drama gut bedient. Zwar kommt der Film nicht ganz an den ähnlich gelagerten Noir-Thriller "Brick" (übrigens mit demselben Hauptdarsteller) heran, für annähernd 2 interessante Stunden reicht es dennoch problemlos.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich habe diesen Film blind gekauft; Joseph Gordon-Levitt gehört zu meinen Lieblings-Schauspielern, und die Handlung hat auch Anleihen bei meinem Lieblings-Thriller "Memento". Wie der Protagonist von den Ideenwelten seiner kriminellen neuen "Freunde" eingelullt wird, ist sehr eindringlich dargestellt. Jeff Bridges als blinder Mitbewohner spielt seine wahrlich interessante Rolle ebenfalls mit Bravour. Großartige Ansätze also für den Verlauf des Films - der dann aber leider etwas holterdipolter über die Bühne geht. Das genaue Krankheitsbild von Levitts Charakter wird höchstens episodal dargestellt, wirkt kaum glaubwürdig oder stringent. Gelegentliche Ticks ("laut denken") und das "Vergessen" kommen nur dann in einer Szene vor, wenn unbedingt zur Handlung notwendig, wo doch der Protagonist eigentlich allgegenwärtig mit seinen Problemen konfrontiert sein müsste. Als wirklich intensiv habe ich das nicht empfunden. Wie ein Mensch mit diesen Problemen so weit kommen kann, Verantwortung für das Abschließen einer Bank zu übernehmen, bleibt ebenfalls sehr rätselhaft. Die winzige Rolle, die er dann in dem Überfall übernehmen soll, wirkt als Auslöser für die persönliche Schuldfrage dann auch etwas mäßig. Die Auflösung des Films und die Endsitiuation des Protagonisten bleiben unbefriedigend; hier musste ich mir jedoch auch die Frage stellen, ob es für den Protagonisten überhaupt eine "bessere" Möglichkeit gegeben hätte. Ob dem Drehbuchautor am Ende des Films einfach nichts Besseres eingefallen ist oder ob er dann doch eher zum melancholischen Nachdenken anregen wollte, bleibt für mich noch etwas rätselhaft. Es ergeht jedoch durchaus meine Empfehlung, dem Film eine ehrliche Chance zu geben - es könnte sich lohnen!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Grandioses Thriller-Drama
Ein wirklicher großartiger Film, der genau nach meinem Geschmack ist.

Joseph Gordon-Levitt zeigt, wie schon in Brick, eine überragende Leistung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Februar 2009 von SoundboxMischke
Nicht immer überzeugender Film !
Dieser Film braucht eigentlich viel zu lange bis er in die Gänge kommt. Es ist die tragische Geschichte eines Jugendlichen, der beim einer Autofahrt mit seiner Freundin und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. August 2008 von Dr. Metal
Wer ein zweites "Memento" erwartet wird enttäuscht
Als einen eigenwilligen Film-Noir könnte man "Die Regeln der Gewalt"
bezeichnen, allerdings nicht vergleichbar mit dem storyähnlichen
"Memento" von Christopher... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. April 2008 von Mirko Schmit
Mehr davon!
Ein richtig gut gemachter, packender, toll inszenierter Thriller mit einem umwerfenden Hauptdarsteller (ich kann Gordon-Levitt immer nicht genug preisen) und einem ebenfalls... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2008 von Frau_Flinkwert
"I have the money. I have the power."
Story:
Chris hat eine glänzende Zukunft vor sich: er ist sehr beliebt auf seiner Schule, ein Top Eishockey Spieler, kommt aus einer reichen Family und ist smart. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Februar 2008 von sadd
Gedächtnis wie ein Sieb.
Chris überlebt einen schweren Autounfall. Eine Kopfverletzung schränkt sein Langzeitgedächtnis beträchtlich ein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Januar 2008 von Lothar Hitzges
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