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Die Reformverhinderer: Parteien- und Beamtendiktatur in Deutschland
 
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Die Reformverhinderer: Parteien- und Beamtendiktatur in Deutschland [Taschenbuch]

Hartmut Bachmann
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 328 Seiten
  • Verlag: Frieling Verlag Berlin; Auflage: 1 (Juni 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3828019544
  • ISBN-13: 978-3828019546
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14,8 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 584.008 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Hartmut Bachmann
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Produktbeschreibungen

FAZ, 10.11.03

Bedrohliche Fehlentwicklung Hartmut Bachmann benennt den Reformbedarf in Deutschland

“Alles wirtschaftlich und politisch Wichtige liegt in Deutschland im argen, alles bedarf grundlegender Reformen: die zusammenbrechende staatliche Alterssicherung, die bürokratisierte und marode Gesundheitspolitik, der regulierte Arbeitsmarkt, das chaotische Steuersystem, ... Alles dies ist für informierte, kritische Bürger längst offenkundig. Alles dies greift nun auch der Wirtschaftspublizist Hartmut Bachmann in seinem Buch auf und an. ... Der Staat kann nicht mit Geld umgehen, Staatsdiener und Parteien hebeln und höhlen das Grundgesetz aus, ... . Gleichwohl kann auch diese Schrift dazu beitragen, noch mehr Augen für die unübersehbaren bedrohlichen Fehlentwicklungen zu öffnen und noch mehr Menschen für die Einsicht zu gewinnen, daß Deutschland in allen genannten und anderen Bereichen wirkliche Reformen dringend nötig hat. ... Nach immerhin 324 Seiten flotter Diagnose endet das in einem kleinen Berliner Talentsuche-Verlag erschienene Buch auf den letzten vier Seiten mit elf “radikalen” knapp skizzierten Rezepten.

Klaus Peter Krause

Prof.Dr.Kurt Biedenkopf,MDB in einem Brief an den Autor

"...dass Ihnen mit diesem Buch eine lesenswerte, interessante, argumentative und anregende Darstellung des Problems gelungen ist."


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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Enteigung oder Staatsbankrott?, 8. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Reformverhinderer: Parteien- und Beamtendiktatur in Deutschland (Taschenbuch)
Der Autor kommt mit der Beschreibung des Zustandes der Bundesrepublik Deutschland in seinem Buch Die Reformverhinderer" zur Sache. Kein Herumreden, keine Schönheits-reparaturen. Schwerpunkt ist der unsoziale" Sozialstaat. Wie er sich entwickelte, wo er heute steht. Dazu stellt der Autor fest: Das, was sich heute als Inhalt des fast von allen Politikern gerühmten Sozialstaates darstellt, ist das Ergebnis einer gigantischen, staatlich manipulierten Bestechungsaktion der Bürger durch die Politiker über Jahre, mit dem einzigen Ziel, den Wähler von der Droge Soziales" abhängig zu machen. Es gibt niemanden mehr in Deutschland, egal ob arm, ob reich, der bei Ausnutzung seiner sozialen Möglichkeiten" nicht Anspruch auf irgendeine Hilfe" des Gießkannensystems Sozialstaat hätte. Der Sozialstaat ist zutiefst ungerecht, weil er seine Leistungen willkürlich und nicht selten an den gerechten Ansprüchen Bedürftiger vorbei verstreut." Da das Steueraufkommen der arbeitenden Bevölkerung die Leistungen des Staates bei weiten nicht decken kann, lebt der Staat und damit seine Gesellschaft - seit Jahrzehnten bereits - weit über seine Verhältnisse. Wenn dies weiter so geht (ca. 7 Billionen Euro Schulden) wofür alles spricht, wird sich der Staat in absehbarer Zeit durch Enteignungen finanzieren müssen. Genau so, wie er vor 20 Jahren die Finanzierung des Aufbaus Ost" durch Enteignung fast aller Immobilienbesitzer in der vormaligen DDR bewerkstelligen wollte. Das hier angepackte Thema ist bereits von X Autoren behandelt worden. Meines Wissens gibt es kein Buch, dass die Verhältnisse im Staat so perfekt und offen beschreibt. Vielleicht muss man dazu tatsächlich total unabhängig sein, um eine deutliche und wahrheitsgemäße Reportage des Staatszustandes abliefern zu können. Lesen Sie dieses Buch, wie der Staat das Grundgesetz, die Verfassung, laufend mißachtet und modelliert, um z.B. zu verhindern, dass die Bürger entsprechend Art. 20 GG (alle Staatsgewalt geht vom Volke aus) an der Ausübung der Staatsgewalt beteiligt werden. Hier wird Wahrheit und Sachlichkeit geliefert.

Für die Beurteilung des Buches sind 5 Sterne gerechtfertigt.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Vater Staat frißt seine Kinder, 13. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Reformverhinderer: Parteien- und Beamtendiktatur in Deutschland (Taschenbuch)
Rund 4,5 Millionen Beamte und beamtenähnliche Wesen im sogenannten `Öffentlichen Dienst´ haben die Macht im Staat übernommen. Und sie formen ihn systematisch zu einem trägen, behäbigen Verwaltungs- und Selbstversorgungsapparat um. Niemand kann diesen fet-ten Riesen `Öffentlicher Dienst´ noch bändigen - denn genau da, wo er abgespeckt werden könnte, haben die Verursacher auch schon die Mehrheit, und damit haben sie die Macht: Nämlich in den Parlamenten." Sie sind die Reformverhinderer. Der Autor nimmt kein Blatt vor den Mund. Er hat es auch einfach. Er ist der einzige der vom Leder ziehen kann, da er von niemandem abhängig ist. Egal, welches Buch zu diesem Thema Sie auch immer zur Hand nehmen: Es wurde verfasst von Autoren, die in irgendwelcher Abhängigkeit von irgendeiner staatlichen Organisation sind. Partei, Universität, soziale Behörde, immer sind Sie gehandicapt, die Wahrheit zu sagen. Das macht Bachmanns Buch so wertvoll, dass hier die Wahrheit auf den Tisch kommt. Dieses Buch sollte Pflichtlektüre an den Schulen werden.

Die Reformverhinderer" sind unverändert und unvermindert am Wirken, genau wie vor 3 Jahren, als dieses äußerst lesenswerte Buch erschien. Nichts hat sich seitdem geändert. Wes-wegen? Die jetzige Kanzlerin ist Schülerin vom Dauerkanzler Kohl. Kohls Maxime hieß: Probleme sitzt man aus!! Deswegen: Pisa ist kein ernsthaftes Problem mehr; eine echte Schul- und Bildungsreform ist weit und breit nicht in Sicht; am Gesundheitssystem wird weiter rum-laboriert; die staatlich zu liefernde Kinderbetreuung ist unverändert und absolut unzureichend; der Zusammenhalt der Familien hat schwer gelitten, da der Staat den Menschen (ohne Auftrag von diesen) in Jahrzehnten Stück für Stück die Eigenverantwortung entzogen hat; die Ver-schuldung des Staates nimmt, trotz stets wiederholter Beteuerungen, dies zu ändern, Jahr für Jahr weiter zu und das soziale Gießkannensystem wird nicht reformiert. Behauptete Reformen sind nur Gesetzesänderungen. Das deutsche Sozialsystem ist eines der ungerechtesten der Industriestaaten. Der Autor: Der Sozialstaat ist zutiefst ungerecht, weil er seine Leistun-gen willkürlich und nicht selten an den gerechten Ansprüchen Bedürftiger vorbei verstreut." Uraltes, Jahrzehnte lang existentes unanständiges Beispiel: Noch immer erhalten Reiche Kindergeld, was sie definitiv nicht benötigen. Auch deswegen sind Politiker lt. Umfragen noch immer die unbeliebteste Berufsgruppe; nur Immobilienmakler kommen noch schlechter weg. Bachmanns sensationelle Rezepte für den Umbau eines Altbaus in einen Neubau" wer-den Träume bleiben. Nicht die betriebswirtschaftlichen Faktoren" liegen in Deutschland im Argen, sondern die mangelhafte Dienstauffassung der Regierenden für den Dienst an der Sache, für den Dienst am Staate. Sie sind nur noch ihrer Partei verhaftet und dem Stre-ben nach Erhalt des status quo. Anstatt Schulden abzubauen, erfüllt die Regierung immer neue Ausgabenwünsche. Lesen Sie dieses Buch. Es vermittelt Basis-Erkenntnisse. Auch da-rüber, wie seit Jahren das Grundgesetz verändert und verbogen wird.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die Reformverhinderer, 18. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Reformverhinderer: Parteien- und Beamtendiktatur in Deutschland (Taschenbuch)
Kürzlich stolpere ich in einer Buchhandlung über das oben genannte Buch; weniger über den Titel Die Reformverhinderer", als über den Untertitel Parteien- und Beamtendiktatur in Deutschland." Da gerade die Ypsilanti-Geschichte in Hessen in Gange war, anlässlich derer mehrere Abgeordnete der SPD aus der Partei geschmissen wurden, weil sie nicht dem imperativen Mandat", sondern ihrem Gewissen folgten, wurde mein Interesse geweckt. Je mehr ich mich in das Buch vertiefte, desto größer wurde mein Interesse. Das Thema ist brisant, aber nicht neu. Neu ist, in welcher Deutlichkeit und Schärfe der Autor das x-mal behandelte Thema der Reformunfähigkeit Deutschlands anpackt. Er hat es gut. Er ist allen anderen Autoren, die sich zum Thema bereits zu Worte meldeten, überlegen, da er in seinem Report auf nichts und niemanden Rücksicht zu nehmen braucht. In seiner Deutlichkeit, besonders in seiner Beweisführung, dass Deutschland nur dem Namen nach, also nur verbal, eine Demokratie ist, schlägt das Buch alle bisherigen Informanten, die nicht beobachteten oder sich davor drückten, festzustellen, dass ein Sozialstaat, also eine Umverteilungsgesellschaft keine Demokratie sein kann. Dieses Buch, das schonungslos die Unfähigkeit des Staates aufzeichnet, mit seinen Einnahmen auszukommen, statt dessen aber die Schuldenlawine uferlos bis zu einer Belastung von 200.000 für jeden Arbeitnehmer hat anwachsen lassen, sollte Pflichtlektüre an allen Schulen werden, damit die junge Generation lernt, wohin der Staat sie führt und geführt hat, und wie es dazu kam.

Fünf Sterne sind für dieses immer noch absolut aktuelle Buch gerechtfertigt.
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