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Die Reformlüge: 40 Denkfehler, Mythen und Legenden, mit denen Politik und Wirtschaft Deutschland ruinieren Taschenbuch – 19. August 2005


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Die Reformlüge: 40 Denkfehler, Mythen und Legenden, mit denen Politik und Wirtschaft Deutschland ruinieren + Meinungsmache: Wie Wirtschaft, Politik und Medien uns das Denken abgewöhnen wollen
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (19. August 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426778408
  • ISBN-13: 978-3426778401
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2,7 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 126.472 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

39 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "joergneubert2" am 21. Dezember 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Was soll man zu einem Buch schreiben, welches angetreten ist sämtliche Wahrheiten, die einem jeden Tag entgegengeworfen werden als Lüge zu enttarnen?
Nun ich denke man betrachtet es am besten ein wenig differenziert. Fakt ist, dass es Albrecht Müller gelingt, Unwahrheiten, welche sich leider immer noch in der öffentlichen Meinung halten zu enttarnen. Ausdrücklich möchte er dabei den Leser dazu anhalten, nicht seine Meinung einfach zu übernehmen, sondern sich seine eigene zu bilden.
Das fällt teilweise allerdings schwer. Müller setzt in manchen Abschnitten gerade auf den populistischen Stil, welchen er bei den gängigen Medien kritisiert. Dazu kommt noch, dass er manchmal den Fehler macht die 60er und 70er Jahre einfach mit der heutigen Zeit zu vergleichen und so zu tun, als wären die Rahmenbedingungen die selben. Immer wieder betont Müller, dass er eine Wirtschaftspolitik fordert, welche eine Mischung aus Angebots- und Nachfrageorientierten Elementen enthält. Diese, grundsätzlich sicher richtige Aussage, wird aber von im selber immer wieder ad absurdum geführt, wenn er die "Neoliberalen" Konzepte als nicht wirksam geiselt. Auch seine Grafiken sind aufgrund ihrer Gestaltung teilweise irreführend.
Trotzdem sind seine Ausführungen, besonders zum demographischen Problem, teilweise sehr interessant und halten auch einer Nachprüfung stand.
Insgesamt handelt es sich bei dem vorliegendem Werk um ein sehr gelungenes. Die Schwächen, welche ich oben genannt habe, führen aber zum Abzug von einem Stern.
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36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Holst am 10. Februar 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Müllers Buch ist ein guter, notwendiger Beitrag gegen die Eindimensionalität, mit der derzeit die Debatte um die angeblich alternativlosen Reformen in Deutschland geführt wird. Mag das im Buch Gesagte in etlichen Details anfechtbar sein, das Grundanliegen ist voll und ganz berechtigt: Müller kritisiert die Meinungsmonotonie unter Hinweis auf die banale Weisheit, dass es nie nur einen richtigen Weg geben kann und dass ein ewiges Schlechtreden und Problematisieren nach dem Prinzip der „self-fulfilling prophecy" die schlechte Situation nur weiter verschlechtert.
Die Notwendigkeit dieser Einheitsmeinung etwas entgegenzusetzen, wird allein deutlich an dem durchweg dürftigen Niveau der negativ ausfallenden Kundenrezensionen zu diesem Buch. Hier sind gar keine sachlichen Mittel mehr erforderlich, um die Kritik am Neoliberalismus zu erwidern, es reicht billige Polemik.
Dabei gibt es einiges, was man auf sachlicher Ebene gegen Müllers Argumentation einwenden kann. Um hier nur einige Aspekte anzureißen: Er selbst beschränkt sich weitgehend auf Kritik der derzeitigen Argumentation und greift als Lösungsansätze Rezepte auf, die in der Regierung Brandts und Schmidts (für die er arbeitete) als gut betrachtet wurden. Die müssen nicht per se falsch sein, aber sind freilich genauso wenig ein immer gültiges Rezept zur Sanierung einer (vermeintlich) kranken Volkswirtschaft. Dazu kommt, dass man mit Zahlen alles beweisen kann, wenn sie in der geeigneten Form aufbereitet sind. Das gilt für die Reformer, die Müller dafür kritisiert, wie für ihn selbst. Auch dass die Gleichschaltung aller Parteien bei Müller den Anstrich einer Verschwörungstheorie bekommt, ist etwas überzogen.
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60 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. November 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Albrecht Müllers Buch "Die Reformlüge" schwimmt von Anfang bis Ende gegen den Strom. Er hat es als Antwort auf die Publikationen von M. Miegel, H.-W. Sinn, Hans-Olaf Henkel und vielen anderen geschrieben, die dem Land radikale Reformen verordnen.
Müller bemerkt zu Recht, dass dabei oft hinter einer scheinbar differenzierten Analyse primitive Thesen stecken ("Wir können uns den Sozialstaat nicht mehr leisten." - "Steuern runter macht Deutschland munter." - "Die Globalisierung stellt uns vor völlig neue Herausforderungen."), die von den tatsächlichen und selbsternannten "politisch Gebildeten" unkritisch wiederholt werden. Schon das ist angetan, viele aus dieser Klasse zu provozieren, doch Müller weist nach, dass diese Statements meist eine dünne oder gar keine faktuelle Grundlage haben. Im Gegensatz zu einigen meiner Vorgänger halte ich Müller dafür auch durchaus für qualifiziert: Er ist ausgebildeter Nationalökonom und hat die Bundeskanzler Brandt und Schmidt (sowie Bundeswirtschaftsminister Karl Schiller) vor allem in ökonomischen Fragen beraten. Zahlreiche Reform-Bestsellerautoren haben weniger vorzuweisen.
Eines seiner Hauptargumente im Teil I ("Unter dem Deckmantel der Reform - Hintergründe und Ziele.") ist der Vergleich der durch die Reformbewegung so in Verruf geratenen 1970er unter Bundeskanzler Schmidt mit den beiden nachfolgenden Jahrzehnten unter Kohl. Während in den 1970er Jahren die Wirtschaft um 118,6% wuchs, waren es in den 1980ern nur noch 65,7% und in den 1990ern 33,7%. Trotz einer schwierigen weltwirtschaftlichen Situation (Ölpreisexplosion!
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