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Die Reformation 1495-1555: Politik mit Theologie und Religion [Broschiert]

Helga Schnabel-Schüle
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

Januar 2006 3150170486 978-3150170489
Helga Schnabel-Schüle betrachtet die Reformation als Ereigniszusammenhang, in dessen Zentrum die Religion stand, der aber weit über theologische Streitfragen hinausgehende, europaweite Wirkung hatte und die Welt des späten Mittelalters wie der frühen Neuzeit erschütterte.

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Produktinformation

  • Broschiert: 314 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (Januar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150170486
  • ISBN-13: 978-3150170489
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 9,6 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 400.535 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Hat Luther die Welt verändert? Sicher. Allerdings haben schon vor einiger Zeit Historiker davor gewarnt, die Reformation zu sehr auf religiöse Aspekte zu reduzieren. Helga Schnabel-Schüle, Professorin für Neuere Geschichte an der Universität Trier hat deshalb für ihr handliches Werk den Ereigniszusammenhang weit gefasst, hat das Machtstreben der Habsburger ebenso berücksichtigt wie die Reformatoren vor der Reformation und vieles mehr. Lesenswert." -- Badische Neueste Nachrichten "Selten ist für Nicht-Theologen und für Nicht-Historiker so verständlich, dabei sprachlich brillant und gründlich über Voraussetzungen und Beginn der Reformation geschrieben worden. Eindringlich legt die Autorin dar, dass Religion in Mittelalter und früher Neuzeit eine gesellschaftliche Ordnungsmacht ersten Ranges war. Deshalb musste ein Ereignis wie die Reformation, das Religion nicht nur streifte, sondern zum Inhalt hatte, das Abendland erschüttern. (...) Ein großer Vorzug des Buches sind die tabellarischen Übersichten wie die Verzeichnisse der Päpste, Herrscher, Theologen jener Zeit." -- Die Kirche "In eindrucksvoller Weise zeigt die Autorin ausgehend vom Aufstieg Österreichs zur Großmacht auf, dass Religion seit dem Mittelalter und der frühen Neuzeit eine gesellschaftliche Ordnungskraft ersten Ranges war, weshalb es auch klar war, dass ein so einschneidendes Ereignis wie die Reformation enorme politische Auswirkungen haben musste. (...) Insgesamt eine wichtige und sehr grundsätzliche Aufarbeitung des Themas." -- Singende Kirche

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5.0 von 5 Sternen Die Reformation säkular verstehen 3. Januar 2011
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Helga Schnabel-Schüle, Professorin für Neuere Geschichte, datiert die Reformation von 1495 bis 1555. Das ist programmatisch: nicht Luther soll allein im Mittelpunkt stehen, die Reformationsgeschichtsschreibung nicht weiter theologisiert, sondern konsequent säkularisiert werden. Zum Ereigniszusammenhang gehört der Reichstag von Worms 1495 mit seinem Thema des Ewigen Landfriedens (die Sympathisanten der Reformation Rechtsbrecher?) und einen gewissen Abschluss bildet der Reichstag zu Augsburg von 1555 mit dem Augsburger Religionsfrieden, der die religöse Spaltung zementiert. Dazwischen wird fakten- und detailreich der Ereigniszusammenhang dargestellt, immer mit Blick auf die politischen und theologischen Akteure, denen auch noch ein eigener Abschnitt gewidmet ist. Theologie wird oft von der Politik vorgeschoben, macht- und interessenpolitisch funktionalisiert. Unter den Aspekten, die diskutiert werden, ist auch der Sachverhalt, ob die Reformation auch die politischen Gemeinden reformiert und ihren Mitgliedern mehr Freiheit gebracht hat. Da besteht noch Forschungsbedarf.

100 Jahre nach Luthers Thesenanschlag, am Vorabend des Dreissigjährigen Krieges, wird der Reformation kontrovers gedacht. Auf der einen Seite hat die lutherische Orthodoxie Luther zum Kirchenvater gemacht, der fast wie ein Religionsstifter verehrt wurde, was er gelehrt hatte, wurde wie Gottes Wort geachtet. Auf der anderen Seite gab Rom 1617 als Jubiläum "zur Ausrottung der Ketzerei" aus.

Wieder hundert Jahre später gab es keine zentralen evangelischen Feiern, Beleidigungen des konfessionellen Gegners wurden verboten.

1817 dann machte sich der Einfluss des Pietismus hin zu christlicher Toleranz und religiöser Glaubensfreiheit geltend.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Reformation im Ereigniszusammenhang 26. Januar 2012
Format:Broschiert
Ich habe mir dieses Buch auf Empfehlung unseres Seminarleiters an der Uni gekauft und kann mich den guten Bewertungen der anderen nur voll und ganz anschließen.
Die Reformation wird hier säkular infolge der Ausbildung der Territorialgewalten und des latenten Dualismus zwischen kaiserlicher Zentralgewalt und den reichsständischen Eigeninteressen gedeutet. Sieger der Reformation waren die Reichsfürsten, die durch die Säkularisierungen neue Macht gewinnen und als "Notbischöfe" neue Funktionen erlangen konnten, Verlierer- selbstverständlich neben der erheblich geschwächten katholischen Kirche- auch der Kaiser, der sich dem Eigensinn der Reichsstände beugen musste. Das Bild der "Volksreformation" mit breiter Massenbasis in der einfachen Bevölkerung, welches man bis heute im Kopf hat, wird- abgesehen von einigen größeren Reichsstädten- einer gründlichen Revision unterzogen, die Reformation als "dominierendes" Ereignis seiner Zeit in einen größeren geschichtlichen Zusammenhang gestellt.
Interessant sind auch die Bemerkungen der Autorin über Luther, die so gsanz und gar nicht in sein gängiges "Bild" von ihm passen wollen.

Vielleicht DAS Standardwerk zum Thema.
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2 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Reformation 2. August 2010
Von Tagtraum
Format:Broschiert
Ein sehr guter Überblick über die Reformation, gut geschrieben und liest sich wirklich sehr gut!
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2017 500 Jahre Reformation 0 08.07.2011
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