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Die Rebenprinzessin: Historischer Roman
 
 
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Die Rebenprinzessin: Historischer Roman [Taschenbuch]

Corinna Neuendorf
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (1. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548281710
  • ISBN-13: 978-3548281711
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.811 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Rheingau im 15. Jahrhundert. Der verwitwete Graf von Katzenburg, der nach einer schlechten Ernte um die Existenz seines Weinguts kämpfen muss, möchte seine schöne Tochter Bella gewinnbringend mit einem Günstling des Königs verheiraten. Die junge Frau willigt angesichts des drohenden Verlustes des geliebten Weinguts ein. Als jedoch ein neuer Knecht an den Hof kommt, findet sie in ihm – entgegen aller Vernunft – die Liebe ihres Lebens. Was Bella nicht weiß: Martin ist kein einfacher Knecht. Und er weiß um ein Geheimnis, das den Familienbesitz der Familie von Katzenburg retten könnte…

Über den Autor

Corinna Neuendorf ist das Pseudonym einer Autorin, die bereits zahlreiche historische Romane veröffentlicht hat. Sie lebt mit ihrer Familie in Mecklenburg-Vorpommern.


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spannender historischer Roman 18. September 2010
Format:Taschenbuch
Nach acht trostlosen Jahren im Kloster erhält Bella von Katzenburg eine erfreuliche Nachricht von ihrem Vater. Sie soll endlich wieder auf die heimatliche Burg zurückkehren! Zeitgleich holt auch Gernot von Bärenwinkel seinen Sohn Martin vom Studium in Padua zurück, da er einen schwierigen Auftrag für seinen Sohn hat. Gemeinsam mit dem Spion Giacomo soll Martin das Geheimnis des Weins der Familie Katzenburg ergründen. Zu diesem Zweck soll er sich als einfacher Winzerknecht in den Dienst des Grafen von Katzenburg stellen lassen. Auch Bella befindet sich mittlerweile wieder auf der väterlichen Burg, wo sie erfahren hat, dass sie verheiratet werden soll, um die finanzielle Lage der Familie abzusichern. Doch Bellas Heiratskandidat, der Fürst Roland von Hohenstein ist ein grausamer Mann, der schon vor der Hochzeit versucht, Bella ihre Unschuld zu rauben. Beide Grafenkinder hadern mit ihrem Schicksal, bis sie sich begegnen und sich zwischen den beiden eine zärtliche Romanze entwickelt.

Das Cover des Romans ist wirklich gut gelungen, es unterstreicht sehr ansprechend die Handlung des Romans und man kann einfach nicht am Buch vorbeigehen, ohne sich das Bild auf der Vorderseite immer wieder anzusehen! Die Sprache des Romans ist in gewisser Hinsicht eine Mischung aus altertümlichen, sowie modernen Elementen, die sich insgesamt aber sehr gut ergänzen und das Buch leicht verständlich und sehr lesefreundlich gestalten. Es gelingt der Autorin immer wieder den Leser durch eindrucksvolle Beschreibungen, vor allem der Weinberge, vollends in die Geschichte hineinzuziehen und darin gefangen zu halten. Viele Elemente wirken real und man merkt an vielen Fachbegriffen aus dem Winzerbereich, dass sich die Autorin bei ihren Hintergrundrecherchen viel Mühe gegeben hat. So erfährt man viel Wissenswertes über die Weinherstellung und das Leben der Menschen im 15. Jahrhundert, sodass der Roman getrost auch als informativ bezeichnet werden kann. Zudem ist die Sprache so einfühlsam, dass manche Stellen des Buches, wie zum Beispiel der Tod von Bellas Mutter wirklich unter die Haut gehen und den Leser tief berühren können. Andere Szenen wiederum sind so unbeschwert und glücklich, dass sich diese Stimmungen wunderbar auf den Leser übertragen und man sich ebenso frei fühlt, wie Bella, als sie in den Weinbergen spazieren geht, oder bei der Weinlese mithilft. Alle Figuren, Haupt- als auch Nebencharaktere, werden liebevoll beschrieben und wirken authentisch und echt. Lediglich Bellas trotziges Verhalten ihrem Vater gegenüber wirkt in Anbetracht der zeitlichen Umstände etwas unangebracht und unrealistisch. Man kann sich aber dennoch gut in ihre Gefühlslage hineinversetzen und fiebert richtig mit ihr und Martin mit, da man als Leser immer auf ein Happy End hofft. Schon nach wenigen Kapiteln baut sich eine große Sympathie mit den Hauptcharakteren auf, die im Verlauf des Romans immer weiter zunimmt. Dazu im Gegensatz wird der Fürst von Hohenstein von Kapitel zu Kapitel unsympathischer und man liest nur ungern noch eine weitere Untat dieses Menschen. Während des gesamten Romans bemüht sich die Autorin darum, Spannung aufzubauen, was ihr auch weitestgehend gelingt, sodass man den Roman kaum aus den Händen legen kann. Durch die Erzählperspektive hat man stets einen guten Überblick und bekommt wirklich jeden Handlungsschritt anschaulich und realistisch geschildert präsentiert. Auch Liebesszenen zwischen Bella und Martin werden nicht ausgespart, aber auch nicht unnötig in die Länge gezogen, sodass sich Corinna Neuendorf hier für einen guten Mittelweg entschieden hat. Große Kritik muss man leider am Klappentext des Buches üben, der leider mit dem Inhalt des Buches in keinster Weise übereinstimmt. Das Weingut hat keine schlechte Ernte hinter sich und auch keine finanziellen Schwierigkeiten, auch Bella hat sich niemals zu einer Hochzeit mit dem Fürst von Hohenstein bereit erklärt. Wirklich schade, denn es wirkt hier fast, als hätte der Verfasser/ die Verfasserin des Klappentextes das Buch nicht selbst gelesen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von goat TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Das sehr auffällige Cover des Buches sticht vor allen Dingen durch die goldenen Lettern des Buchtitels hervor. Im Vordergrund ist das Bild einer Frau zu sehen, die einen Weinkelch in der Hand hält und im Hintergrund sieht man Weinreben. Die Farben sind warm und kräftig gehalten. Ein sehr typisches Bild für einen historischen Roman.

In Corinna Neuendorfs Roman, der in Rheingau im Jahre 1430 spielt, geht es um die Konkurrenz zweier Grafen bezüglich ihrer Weingüter und die Liebe ihrer Kinder zueinander. Mit zehn Jahren wurde Bella von Katzenburg von ihrem Vater in ein Kloster gebracht, als die Mutter bei der Geburt des zweiten Babys stirbt. Bellas sehnlichster Wunsch ist, das Weingut eines Tages führen zu können. Jetzt - acht Jahre später - lässt ihr Vater sie zurück nach Hause holen. Aber nicht, um ihr alles Wissenswerte über das Gut beizubringen, sondern um seine Tochter mit dem Fürst von Hohenstein zu vermählen, den er als geeigneten Kandidaten für die Nachfolge sieht. Von Hohenstein ist jedoch nur an dem Geld interessiert, welches ihm die Heirat einbringen würde und Bellas Wünsche und Gefühle sind für ihn nicht von Belang. Seine skrupellose Art gipfelt in einem Vergewaltigungsversuch seiner zukünftigen Frau.

Zur gleichen Zeit hat Graf von Bärenwinkel seinen Sohn Martin vom Jurastudium in Italien weggeholt und zwingt ihn, sich als Weinleser auf dem Gut des Grafen von Katzenburg einzuschmuggeln, um diesen auszuspionieren. Nur widerwillig stellt sich Martin seiner ihm übertragenen Aufgabe und wird ausgerechnet Zeuge der versuchten Vergewaltigung. Allerdings weiß er noch nicht, dass es sich bei Bella keineswegs um eine Magd, sondern um die Tochter des Grafen handelt. Und als er es erfährt ist es sowieso schon zu spät, denn er hat sich bereits in die junge Frau verliebt und auch Bella empfindet mehr als nur Freundschaft für ihn. Da seine Aktion auf keinen Fall auffliegen darf, lässt Martin Bella weiterhin in dem Glauben, er sei nur ein Knecht. Ihre junge Liebe steht unter keinem guten Stern.

Corinna Neuendorf hat einen sehr lebhaften Schreibstil, der zuweilen sehr modern für einen historischen Roman wirkte. Mir hat das sehr gut gefallen und ihre Protagonisten waren sehr authentisch. Vor allen Dingen Bellas Liebe zum Wein kam sehr gut rüber. Ihre Gefühle und Gedanken, wenn sie durch die Weinreben spaziert konnte ich als Leser sehr gut nachvollziehen und auch die Enttäuschung, als sie erfahren muss, dass ihr Vater nicht sie als Nachfolgerin des Weingutes sieht, sondern sie mit einem Mann verheiraten will, dem an dem Weingut nichts liegt, sondern nur an dem Geld, was dahinter steckt. In diesen Zeiten war es nun einmal leider so, dass den Frauen nichts zugetraut wurde, und die wichtigen Aufgaben von den Männern erledigt wurden.

Auch Martin ist sehr gut beschrieben. Ein wenig bequem, aber gerechtigkeitsliebend hat auch er einen schweren Stand bei seinem Vater. Man spürt seine Hilflosigkeit sehr gut aber stellt auch kurze Zeit später fest, dass er sehr hartnäckig ist, als es um die Liebe zu Bella geht.

Stellenweise hatte ich Bedenken, dass die Liebesgeschichte vielleicht doch etwas zu kitschig wird. Aber ich habe mich getäuscht. Der Autorin ist eine sehr schöne Mischung zwischen der Liebesgeschichte und dem fachlichen Aspekten des Weinanbaus gelungen. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass eins vom anderen überlagert wurde oder es mir zuviel wurde. Die Spannung zog sich durch das ganze Buch und das historische Genre scheint Corinna Neuendorf sehr zu liegen. Für lesende Fans des guten Weines bietet sich eine gemütliche Ecke mit einem wohlschmeckenden Gläschen Wein doch geradezu an. Von mir gibt es jedenfalls (auch ohne das Gläschen Wein) eine dicke Empfehlung!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Inhaltlicher Überblick:
In dem historischen Liebesroman "Die Rebenprinzessin" von Corinna Neuendorf geht es um die Kinder zweier verfeindeter Grafen, die sich ineinander verlieben. Des Weiteren werden hier die Themen Weinanbau sowie Familienfehden behandelt.

Rheingau im 15. Jahrhundert: Die Lahn trennt die beiden verfeindeten Grafenreiche Katzenburg und Bärenwinkel. Graf von Katzenburg holt seine einzige Tochter nach Hause zurück, die über Jahre in einem Kloster gelebt und sich dort unter anderem auch mit der Weinkunst beschäftigt hat. Sie soll mit Fürst von Hohenstein verheiratet werden, denn der Graf möchte einen Nachfolger für seine geliebten Weinberge. Bella kann sich mit ihm jedoch gar nicht anfreunden.

Bald taucht der junge Winzergehilfe Martin an deren Hof auf, um bei der Weinlese behilflich zu sein. Keiner dort weiss, dass Martin nicht der ist, für den er sich ausgibt. Er soll im Auftrag seines Vaters das Weingut und besonders die neue, sehr ertragreiche Rebsorte ausspionieren und seinem Vater wichtige Informationen überbringen.

Bella und Martin lernen sich kennen und ihr Verhältnis wird immer inniger, besonders als er sie vor einer Vergewaltigung rettet. Ihrem Vater ist dies ein Dorn im Auge und die beiden treffen sich nun heimlich. Doch was passiert wenn Bella von Martins Lüge und seinem Auftrag als Spion erfährt? Meint Martin es überhaupt ernst mit ihr oder dient sie nur als Mittel zum Zweck? Diese und einige andere Fragen kommen im Laufe des Buches auf und warten darauf, beantwortet zu werden.

Eigene Stellungnahme:

Zuerst kurz ein paar Worte zu den Hauptcharakteren:

*Bella*

Sie ist die Tochter des Grafen von Katzenburg und versteht durch ihren langen Klosteraufenthalt sehr viel vom Winzerhandwerk. Den Tod ihrer Mutter bei der Geburt hat sie noch immer nicht überwunden und sie schwört sich, nie schwanger zu werden. Zum Teil ist sie etwas naiv, aber ihre Offenheit lässt sie trotzdem sympathisch wirken. Bei ihren Treffen mit Martin zeigt sie viel Eigeninitiative, was zeigt dass sie für eine Frau in diesem Zeitalter sehr aufgeweckt und eigensinnig ist.

*Martin*

Martin wurde als Sohn des Grafen von Bärenwinkel geboren und er begann in Padua Jura zu studieren. Dort lernt er auch seine erste Liebe, eine Wirtstochter, kennen. Zu seinem Ärgernis wird er jedoch von seinem Vater ins verfeindete Grafenland geschickt, um zu spionieren. Er hat einen ruhigen, bedachten Charakter und einen starken Gerechtigkeitssinn, so rettet er Bella vor einer Vergewaltigung und kann kaum mit ansehen, wie einer Magd alles Mögliche versprochen wird, nur um mit ihr zu schlafen. Er lehnt die jahrelange Feindschaft seines Vaters und dessen Methoden ab.

Das Cover ist klassisch, gut gelungen und spiegelt die Geschichte toll wieder! Es verleitet dazu, es sich immer wieder anzusehen und hat das gewisse Etwas, das zu dem Kauf des Buches anregt.

Die zwei Hauptprotagonisten sind der Autorin gut gelungen, denn sie überzeugen durch deren Facettenreichtum und Glaubwürdigkeit. Man fiebert mit den beiden mit und die Sympathie für diese beiden Personen nimmt mit jedem Kapitel zu. Aber nicht nur die Hauptpersonen, auch zahlreiche weitere Figuren in deren Umfeld sind interessant und gut durchdacht.

Die Handlung zieht sich leider besonders in der ersten Hälfte des Buches stark, es wird etwas langatmig, teilweise gewährt die Autorin Nichtigkeiten zu viel Raum und so fehlt es an Spannung. Mit zunehmender Seitenanzahl gibt sich dies jedoch weitgehend und ab einem gewissen Punkt sind da viele Fragen, die einem durch den Kopf gehen und die man beantwortet haben möchte. Hier kommt Spannung auf, das Interesse des Lesers wird immer mehr geweckt und ich hab das letzte Drittel des Buches in einem durchgelesen.

Der Schreibstil von C. Neuendorf ist sehr modern, besonders für einen Roman dieser Zeit, aus diesem Grund lässt es sich auch sehr leicht und flüssig lesen. Es ist eine eher leichte Lektüre, ein Roman zum Entspannen. Die wörtliche Rede fehlt an manchen Stellen ein wenig, es gibt zu viele Umschreibungen und Gedanken werden beschrieben. In anderen Teilen des Buches ist sie jedoch recht präsent und angenehm.

Von den Gefühlen der beiden Hauptcharaktere zueinander erfährt man viel, Liebesszenen werden nicht einfach übergangen, aber auch nicht zu sehr in die Länge gezogen, also ein wirklich guter Mittelweg.

Wichtig zu wissen ist, dass bei diesem Buch die Liebesgeschichte im Vordergrund steht, was man mögen muss. Persönlich finde ich, dass dies die mittelmäßige Handlung sogar stark bereichert hat.

Natürlich erfährt man auch etwas über den Weinanbau und die damalige Zeit, was mittelmäßig rübergebracht wird. Die Autorin hätte hier noch einiges mehr draus machen können!

Eine starke negative Kritik muss man an dem Klappentext äußern! Dieser entspricht überhaupt nicht dem Inhalt des Buches. Der Graf von Katzenburg muss nicht um die Existenz seines Gutes bangen, er möchte nur einen würdigen Nachfolger! Dann sind da die Sätze so verdreht, dass es einen anderen Sinn gibt und somit dem Inhalt des Buches widerspricht (die letzten beiden Sätze).

Noch eine interessante Anmerkung zum Schluss: Corinna Neuendorf hat in ihrem Roman Fakten mit Fiktion vermischt. Liebesgeschichte sowie die einzelnen Personen sind ausgedacht, andere Dinge wie z.B. das Kloster Bärbach oder die berühmte neue Weinsorte existierten jedoch wirklich.

Ein paar Zeilen, die es wert sind, zu zitieren:

Geschmunzelt habe ich zum Beispiel über folgende Aussage des Vaters von Martin:"[...]Solange du die Füße unter meine Tafel streckst, kann ich dich vermählen, mit wem ich will." (S. 40)

Sehr schön finde ich die Aussage der Mutter Oberin des Klosters: "Sei wie der Wein, Bella. Kein anderes Gewächs ist wie er in der Lage zu leiden und trotzdem Schönes entstehen zu lassen. Manchmal glaube ich sogar, dass der Rebstock das Leid braucht, um Vollkommenheit zu erlangen. So ergeht es vielen Menschen, vielleicht auch dir. Nutze das Leid, um stark zu werden." (S. 452)

Fazit:

Corinna Neuendorf hat einen guten historischen Liebesroman geschrieben, der mit den Charakteren überzeugt, jedoch teilweise von einer mittelmäßigen Handlung geprägt ist. Sie schreibt modern und flüssig, berücksichtigt gekonnt Gefühle und Leidenschaft, leider fehlt besonders in der ersten Hälfte die Spannung.
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