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Die Rauber [Taschenbuch]

Friedrich von Schiller
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Philipp Reclam jun. Verlag GmbH (1986)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150000157
  • ISBN-13: 978-3150000151
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 9,6 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Paxton
Format:Taschenbuch
Bei den "Räubern" geht es um den Zerfall der Familie Moor. Karl, der älteste Sohn und damit auch der Erbe des alten Grafen ist klüger, sieht besser aus und hat auch mehr Erfolg bei den Frauen als sein Bruder Franz. Jedoch führt er ein Luderleben, spielt allerlei Streiche und hat in der Vergangenheit schon das ein oder andere Mal über die Strenge geschlagen. Diese Tatsache nutzt sein neidischer Bruder schamlos aus und versucht durch einen gefälschten Brief Karl vom Vater zu entfernen, um der Alleinerbe zu sein. Damit nicht genug, er will, wie er selbst sagt, „Herr" sein (1.Akt, 1.Szene). Um das durchzusetzen, muss sein Vater sterben. Franz tut für sein Ziel alles und scheut vor nichts zurück.
Karl hat sich eigentlich mittels eines Briefes, den sein Bruder Franz verfälscht, bei seinem Vater für seine begangenen Fehler entschuldigen wollen. Aber als Karl den Antwortbrief seines Vaters, den Franz in Auftrag des Vaters schreiben sollte, auf den verfälschten Brief erhält, ist er zu tiefst verletzt. In ihm steht, dass sich der Alte Moor von Karl abwendet und nichts mehr mit ihm zu tun haben will. Verzweiflung schlägt um in Wut. In Wut auf die ganze Menschheit; eine Menschheit, die keine Verzeihung kennt. Karl weiß jedoch nicht, dass alles eine Intrige seines Bruders ist und beschließt sich an der Menschheit zu rächen, indem er sich als Hauptmann an die Spitze einer Räuberbande stellt: „Räuber und Mörder!-So wahr meine Seele lebt, ich bin euer Hauptmann!" (1.Akt, 2.Szene)

Das Thema "Freiheit" wird in diesem Drama (mit dem er im Alter von 18 Jahren angefangen hat zu schreiben) groß geschrieben. Ein Drama, in dem Schiller seine Jugend- und Kindheitserlebnisse verarbeitet hat. Er war nämlich 7 Jahre lang auf der sogenannten militärischen Pflanzschule, gegründet von dem Fürsten Karl Eugen. Friedrich Schiller hat in dieser Schule seelisch sehr stark gelitten, denn sie war geprägt von Disziplin und Arbeit. Er hatte keine Freizeit und war seiner Freiheit beraubt. Und diese Erfahrungen fließen mit in das Theaterstück ein.

Obwohl dieses Drama schon über 200 Jahre alt ist, hat es nichts von seiner Aktualität und Faszination verloren. Mir hat es wirklich sehr viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen und die Sprache Schillers ist nicht wirklich ein Hinderniss. Man gewöhnt sich so schnell an sie, dass man es gar nicht merkt.

Fazit: Lesen! Das ist Weltliteratur und Lesegenuss in höchster Vollendung!

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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mord und Revolution made in 1781!! 6. Juni 2005
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Mannheim 1782: man freut sich auf einen entspannten Theaterabend. "Die Räuber" soll gespielt werden, ein Stück des noch relativ unbekannten Friedrich Schiller. Und dann das!! Damen gesetzteren Alters schwinden die Sinne, würdevolle Herren springen ob des Geschehens auf der Bühne auf und tun lautstark ihren Unmut kund. Was ist passiert, was hat diesen Aufruhr verursacht?

Schon Akt 1, Szene 1 lässt den Zuschauern kalte Schauer des Unglaubens über den Rücken laufen. Franz, jüngster Sohn des Graf von Moor, schmettert sein Motto "Frisch also! mutig ans Werk! - Ich will alles um mich her/ausrotten, was mich einschränkt, dass ich nicht Herr bin./Herr muss ich sein, dass ich das mit Gewalt ertrotze,/wozu mir die Liebenswürdigleit gebricht." So einen krass formulierten Ahteismus a la Machiavelli kannte man bisher nur aus Werken wie "Richard III" oder "King Lear" von Shakespeare. Aber von einem Deutschen? Niemals.

Und auch der ältere Bruder von Franz, der hinterlistig betrogene Karl, lässt sich nicht viel besser an. Da schimpft er über das "tintenklecksende Saekulum" und das "Kastratenjahrhundert" und vollkündet dann doch tatsächlich "Stelle mich vor ein Heer Kerls wie ich, und aus Deutsch/land soll eine Republik werden" (Akt 1, Szene 2). Das kam ja Hochverrat gleich, ein direkter Angriff auf die gottgewollte Obrigkeit.
Und das ist erst der Anfang. Noch in derselben Szene ruft Karl: "Mein Geist dürstet nach Taten, mein Atem nach Freiheit". Und in Akt 2, Szene 3 fügt er hinzu "Ich fühle eine Armee in meiner Faust - Tod oder Freiheit!" Auch dies ein Affront. Eigene Ambitionen waren in einer Ordnung mit einem direkt von Gott eingesetzten absoluten Monarchen tabu. Jeder hatte seine von Geburt an festgelegte Stellung in der Gesellschaft, die er nicht zu verlassen hatte.

Die Taten der Räuberbande, deren Hauptmann, Karl ist, führten der Gesellschaft ihre schlimmsten Albträume vor Augen: Brennende Städte, ermordete Frauen und Kinder und sogar vergewaltigte Nonnen! Ungeheheurlich! Da nutzte es auch wenig, dass gegen Ende des Stückes alles wieder so halbwegs in die gewohnten Bahnen der gottgewollten Ordnung zurückkehrte. Viele waren entweder gar nicht mehr im Theater oder einfach noch zu schockiert von dem eben Gesehenen.

"Die Räuber", eines der Gründungswerke der Sturm und Drang Zeit, hat auch in den folgenden Jahrhunderten nichts von seiner Sprengkraft verloren. Im Vorfeld der Revolution von 1848 war es Lieblingslektüre vieler nach Freiheit strebender National- und Verfassungsstaatler. Und noch 120 Jahre später zitierten die rebellierenden Studenten die "Armee in [ihrer] Faust".

Fazit: die Vokabel "unvergänglich" wird des öfteren im Zusammenhang mit literarischen Werken genannt. "Die Räuber" fällt auf jeden Fall unter diese Kategorie!
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33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Werk eines Genies- in jeder Hinsicht 10. September 2005
Format:Taschenbuch
Ich möchte es gleich vorwegnehmen: Lesen Sie „De Räuber" von Friedrich Schiller. Sicherlich gibt es viele gute Theaterinszenierungen. Leider beschränken sich diese jedoch auf den Terrorismus. Diese Tatsache ist mehr als bedauerlich.
Schillers „Die Räuber" wird meistens in die Epoche des Sturm und Drangs eingeordnet. Gefühle und Triebe werden in dieser Epoche dem Verstand gegenübergestellt. Meiner Meinung nach ist Schillers Drama jedoch weit mehr als nur ein Stück des Sturm und Drangs. Friedrich Schiller, der dieses Stück in sehr jungen Jahren verfasst hat, muss seiner Zeit weit voraus gewesen sein. Er stellt dem verstandorientierten Franz einen gefühlvollen Bruder Karl gegenüber. Beide werden oder können nicht glücklich werden.
Friedrich Schiller hat, und das ist nur wenigen bekannt, eine Vorrede zu seinem Stück geschrieben. In dieser Vorrede schreibt Schiller von Bösewichten, die unglücklich werden, obwohl sie auf dem Weg zum höchsten glück sind. Karl und Franz können ohne jede Frage als Bösewichte bezeichnet werden. Karl, Hauptmann einer Räuberbande, ist Mörder vieler ihm unbekannter Menschen. Außerdem ist er der Mörder seiner Geliebten Amalia. Und sein Vater ist durch ein schock, der durch Karls unsensible Worte hervorgerufen wurde, gestorben. Sein Bruder Franz ist ebenfalls ein Bösewicht. Schließlich hat er eine Intrige gegen seinen Bruder geplant, ist für dessen Entwicklung mitverantwortlich, und auch der Tod seines Vaters wurde von ihm geplant. Warum fragt man sich jedoch, sind diese Bösewichte auf dem Weg zum höchsten Glück. Ganz einfach: Zur zeit des Sturm und Drangs war der Begriff des Genies von zentraler Bedeutung. Das Genie stellte derjenige dar, dem es durch Originalität, Individualität und durch eine gewisse Stärke möglich war, auf gesellschaftlicher, politischer und vor allem literarischer Ebene sich seine eigenen Grenzen zu schaffen. Friedrich Schiller, der durch das Schauspiel „Die Räuber" auf Grund seines Hinwegsetzens über die literarischen Gesetze selbst zum Genie wurde, hieß diese Entfaltung des Menschen sicherlich für richtig. Für ihn stellte diese Entwicklung zum Genie den Weg zum höchsten Glück dar. Beide Brüder, sowohl Franz als auch Karl, schaffen sich ihre eigenen Gesetze, indem sie sich über gewisse Normen und Konventionen hinwegsetzen. Beide haben erkannt, dass solche Konventionen die Individualität und die völlige Entfaltung der eigenen Person einschränken. Beide sind Genies, aber sie sind nicht glücklich. Die Antwort, die Schillers Schauspiel hierfür liefert, ist das eigentliche Geniale. Das Scheitern Karl und Franzens macht die eigentliche Kritik Schillers aus. Es ist diese Kritik, die zeigt, wie weit Schiller seiner eigenen Zeit voraus war. Karl und Franz sind gescheitert, weil sie den Einklang zwischen Gefühl und Verstand nicht gefunden haben und damit die Fähigkeit zum Leben verloren haben. Aus diesem Grund sind sie, wie Schiller außerdem in seiner Vorrede erwähnt, „auf dem Weg zur vollkommensten Vollkommenheit zu den unvollkommensten" geworden.
Franz hat die Mitte zwischen Gefühl und Verstand gefunden. Die Enttäuschung und der Schmerz, die er in seiner Kindheit erfahren musste, hat er nicht verarbeitet. Er hat erst seine Gefühle radikalisiert; Enttäuschung und Schmerz wurden zu Hass, und später dieses Gefühl von Hass unterdrückt. Von dort an hat er nur noch Pläne geschmiedet, die ihm zu einem besseren Leben verhelfen sollten. Dabei hat er jedoch nur seinen Verstand eingesetzt und seine Gefühle, wie schon erwähnt, vollends unterdrückt. Das Unterdrücken seiner Gefühle und die zwanghafte Überbetonung seines Intellekts wurden ihm letztendlich zum Verhängnis. Wie ein Sturm sind kurz vor seinem Tod die unterdrückten Gefühle aus ihm herausgedrungen. Die Gefühle Franzens sind zu einer überdimensionalen Macht geworden, die seinen Verstand vollständig ausgelöscht haben, und ihn somit in den Wahnsinn getrieben haben. Dieser Wahn ist erst durch die Unterdrückung der Gefühle entstanden.
Wie sein Bruder ist auch Karl Opfer seiner Gefühle geworden. So kann er mit seinem Schmerz und seiner Enttäuschung über die angebliche Verstoßung seines Vaters nicht vernünftig umgehen. Karl radikalisiert ebenfalls seine Gefühle und wird zu einem Räuber. Obwohl er im Laufe der Handlung immer wider seinen Verstand benutzt und zu vernünftigen Schlüssen kommt, kann er die tiefsitzenden Gefühle nie so überwinden, dass sie im Einklang mit dem Verstand sind. Am Ende des Schauspiels packt auch ihn der Wahn. In diesem agiert er so emotionsgeladen, dass sich seine Gefühle auch auf die Menschen übertragen, die er geliebt hat. Er tötet Amalia, die sich umbringen will, und erweckt in seinem Vater eine solche Enttäuschung, die die dazu fähig ist, auch ihn in den Tod zu treiben. Aus dieser Szene ist jedoch auch erkennbar, dass Amalia und der Vater ebenfalls auf grund von Gehfühlen sterben mussten. Der Vater erliegt dem Gefühl der Enttäuschung und Amalia dem Schmerz, der aus ihrer Liebe resultiert. Alle vier Hauptpersonen werden zu opfern ihrer Emotionen. Zwei davon waren auf dem Weg zum höchsten Glück. Sie scheiterten an der völligen Hingabe einerseits und an der erbarmungslosen Unterdrückung ihrer Gefühle andererseits. Letzteres läuft auf das erst genannte hinaus, da Gefühle sich nicht unterdrücken lassen.

Die Vertreter des Sturm und Drangs haben verstanden, dass man seine Gefühle ausleben muss und dies propagiert. Friedrich Schiller hat jedoch die Erkenntnis gehabt, dass das Gefühl nicht überbetont werden darf. Nur derjenige, in dem Gefühl und Verstand gleichermaßen vereint werden und gleichermaßen zum tragen kommen, ist dazu fähig vernünftig zu sein.
Schillers „Die Räuber" zeigt auf, dass es für sensible und hochbegabte Menschen von solcher Größe, wie Karl und Franz sie sind, unabdingbar ist die Gefühle mit dem Verstand zu vereinen.
Diese Erkenntnis war in der Zeit, in der Schiller lebte, einfach revolutionär und daher sollte dieses Werk wieder viel öfter gelesen werden.

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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Königs Erläuterungen
Dieses Buch habe ich mir zur Vorbereitung für mein Abi bestellt.
Es ist ein guter schneller Überblick zum Buch. Ist OK
Vor 7 Tagen von Regina Stumpf veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Musste ich schon für die Schule lesen und war nicht begeistert...
...dachte nach ein paar Jahren gefällt es mir vielleicht besser aber es ist doch sehr trocken, grau und anstrengend. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Julia veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert
Der Inhalt ist möglicherweise bekannt, auf jeden Fall unabänderlich und von mir gerne gelesen. Das Buch selbst ist in dem beschrieben guten Zustand. Klare Kaufempfehlung
Vor 1 Monat von A. Hartmann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Räuber
Die auf Amazon bestellte und pünktlich erhaltene Ware hat dem Beschrieb, den Erwartungen sowie der Preisvorstellung entsprochen. Alles ist i.O.
Vor 2 Monaten von par veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Meine Abi-Lektüre
oder jedenfalls eine von dreien bestand aus diesem Büchlein. Es war mein erstes von diesem Autor (von dem ich selbstverständlich davor schon gehört habe - und sei es... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Miss Waikiki veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen beste ausgabe für schüler und studenten
das dram ist natürlich über jeden zweifel erhaben, ich liebe es und warte nur noch auf eine wirklich kongeniale filmadaption
schillers erstling enthält... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Silverstar veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen die räuber
Einw sehr gute Hilfe für die Abitur-Vorbereitung. Die Klassiker sollten ein Teil des mündlichen Abiturs sein.
Schiller ist immer noch lesenswert.
Vor 10 Monaten von K. F. Dübner veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Outlaws - in Sturm und Drang...
Die zwei Extreme zwischen denen sich eine tragische Geschichte - derjenigen zwischen Kain und Abel nicht unähnlich - aufbaut sind die beiden adeligen Söhne Franz und Karl... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Kucher Wolfgang veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Bei meiner Klausur hat mir das Buch sehr geholfen
Bei dem vielen unnötigen Zeug, was man für eine Arbeit nciht lesen braucht, was in dem Buch von Schiller steht und ich das Buch deshalb nicht gelesen hab, hat mir die... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Paul veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klassiker - wieder einmal auffrischen
Es ist einfach ein Klassiker den man doch von Zeit zu Zeit wieder einmal lesen sollte. Für mich war es einfach auch der Reiz nach so langer Zeit dieses Werk als Kindle-Edition... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Christian Kunst veröffentlicht
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