Die Radikalität des Alters und über 1 Million weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle . Erfahren Sie mehr


oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 0,25 eintauschen?
Die Radikalität des Alters: Einsichten einer Psychoanalytikerin
 
 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Die Radikalität des Alters auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Die Radikalität des Alters: Einsichten einer Psychoanalytikerin [Gebundene Ausgabe]

Margarete Mitscherlich
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 18,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 4 Wochen.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 9,99  
Gebundene Ausgabe EUR 18,95  
Broschiert EUR 9,99  
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Die Radikalität des Alters: Einsichten einer Psychoanalytikerin gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 0,25 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Hinweise und Aktionen

  • Tipp für Studenten
    Ein Jahr Prime kostenlos und einen 20% erhöhten Eintauschwert auf Trade-In erhalten alle Studenten die bei Amazon Student angemeldet sind.

Wird oft zusammen gekauft

Die Radikalität des Alters: Einsichten einer Psychoanalytikerin + Die Unfähigkeit zu trauern: Grundlagen kollektiven Verhaltens + Die friedfertige Frau: Eine psychoanalytische Untersuchung zur Aggression der Geschlechter
Preis für alle drei: EUR 40,85

Einige dieser Artikel sind schneller versandfertig als andere. Details anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 4 Wochen.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Die Unfähigkeit zu trauern: Grundlagen kollektiven Verhaltens EUR 12,95

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Die friedfertige Frau: Eine psychoanalytische Untersuchung zur Aggression der Geschlechter EUR 8,95

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mit über neunzig Jahren wendet sich Margarete Mitscherlich, die Grande Dame der deutschen Psychoanalysedie unermüdliche Aufklärerin, mit großer Entschiedenheit nochmals den großen Fragen ihres Lebens zu: Dem Vergessen und Verdrängen und der Unfähigkeit der Deutschen zu trauern; der Emanzipation im weitesten Sinne, also der Befreiung von Denkeinschränkungen, Vorurteilen, Ideologien, aber auch im engeren Sinne der Emanzipation der Frau und ihrer Stellung in der Gesellschaft; den Geschlechterrollen, männlichen und weiblichen Werten.
Zugleich reflektiert Margarete Mitscherlich das Älter- und Altwerden und beschreibt mit großer Offenheit, wie es ihre Sicht auf die Dinge prägt. In einem sehr persönlichen Stück beschreibt sie schließlich mit dem geschulten Blick der Psychoanalytikerin ihr Leben und Lebenswerk. Ein bewegendes Zeugnis lebendiger Zeitgeschichte.

Über den Autor

Margarete Mitscherlich, geboren 1917; Studium der Literatur und Medizin in München und Heidelberg. Ab 1951 Zusammenarbeit mit dem Arzt, Psychoanalytiker und Sozialpsychologen Alexander Mitscherlich. In den fünfziger Jahren psychoanalytische Ausbildung in Heidelberg, Stuttgart und London. 1960 Mitbegründerin des Sigmund-Freud-Instituts in Frankfurt am Main. Zahlreiche Bücher, unter anderem »Die Unfähigkeit zu trauern. Grundlagen kollektiven Verhaltens« (gemeinsam mit Alexander Mitscherlich, 1967); »Die friedfertige Frau« (1985); »Über die Mühsal der Emanzipation« (1990).

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
73 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Margarete Mitscherlich, nun bereits 93 jährig, hat sich noch einmal mit einem Buch zu Wort gemeldet.
Die bekannte Psychoanalytikerin, Feministin und Frau des 1982 verstorbenen Alexander Mitscherlich war immer eine mitfühlende, offene und lebhafte Zeitgenossin. Sie hat 1960 das Institut für Psychoanalyse in Frankfurt / M mit begründet und meldete sich häufig zu aktuellen Tagesthemen aus tiefem Menschenverständnis heraus zu Wort. Viele ihrer Arbeiten befassten sich mit der Rolle der Frau in der Gesellschaft.

Ihre Erkenntnisse und Erfahrungen aus einem langen Jahrhundert fasst sie unter dem Thema "Die Radikalität des Alters" zusammen.
Ob es die eigene Kindheit ist, ihr Elternhaus, der Krieg, das Studium, die Zusammenarbeit mit ihrem Mann und die lange fruchtbare Zeit als Therapeutin: sie hat zu allem etwas zu sagen, wobei es gelegentlich zu Wiederholungen kommt, so weit sie die Erkenntnisse von Schuld, Sühne, Trauer und Verarbeiten von traumatischen Ereignissen betreffen. Das berühmte, mit ihrem Mann zusammen geschriebene Buch "Die Unfähigkeit zu trauern" zieht sich wir ein roter Faden durch ihre Betrachtungen. In letzterem behandeln die beiden Psychoanalytiker Margarete und Alexander Mitscherlich die traumatischen, teils mit verursachten und teils erlittenen seelischen Schäden der Deutschen im dritten Reich. Mittlerweile hat sich der Begriff "Die Unfähigkeit zu trauern" verselbständigt, denn aus Vergangenheit kann erst Gegenwart werden, wenn die Vergangenheit ausreichend betrauert wurde, so eine der Thesen von Margarete Mitscherlich.

Von "Radikalität des Alters" spürt man wenig in ihren Aufzeichnungen. Sie ist durchdrungen von den Errungenschaften der Psychoanalyse, hat verschiedene Richtungsstreitigkeiten in ihrem Metier durchlebt und ist mit ihrer klugen, weltoffenen und liberalen Haltung eine freiheitsliebende und strahlende Erscheinung geblieben.

Man sollte sich tunlichst ein wenig auskennen in den Theorien Freuds, der Sozialpsychologie und den Fachbegriffen, die zur Arbeit der Psychoanalyse gehören, damit man das Buch verstehen kann.

Insgesamt liefert Margarete Mitscherlich mit ihrem Buch den Abriss eines Lebens, das, begründet in einer liebe -und vertrauensvollen Beziehung zur Mutter, von positiver und unabhängiger Lebenshaltung und liebevoller Weltzugewandtheit zeugt. Man verneigt sich vor ihrem Lebenswerk, mit dem sie unter anderem Anstöße gibt, sich um stetige gedankliche Selbstreflexion zu bemühen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Winfried Stanzick HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Man könnte vom Titel und der Aufmachung des vorliegenden Buches her vermuten, hier liegt eine Autobiographie dieser berühmten Psychoanalytikerin und Frauenrechtlerin vor, die sich insbesondere mit dem Alter und dem Älterwerden befasst.

Doch das ist nicht der Fall. Viele der hier abgedruckten Texte sind schon an anderen Stellen im Zeitraum zwischen 1994 und 2010 erschienen. Margarethe Mitscherlich hat diese älteren Texte mit neuen verbunden und sie in einen großen Zusammenhang gestellt. Es ist ein biographischer Zusammenhang und ein kulturhistorischer. Immer schreibt sie als Analytikerin. An anderer Stelle hat sie einmal gesagt, dass die Psychoanalyse das wichtigste Geschenk in ihrem Leben war, das ihr Leben prägte und ihr die Welt erklärte und aufschloss.

Deshalb muss man, wenn man dieses Buch mit Genuss lesen möchte, schon ein gewisses Maß an Kenntnissen des psychoanalytischen Theorie und Kulturtheorie mitbringen und wissen, nach welchen Schritten und Mustern eine Analyse funktioniert.

Margarethe Mitscherlich war und ist eine unermüdliche Aufklärerin und die Psychoanalyse ist ihr Werkzeug. So versucht sie ihr Lebenswerk zu bilanzieren:
"Was ist Lebenswerk? Ich bin 93 Jahre alt. Was hat diese Jahre beeindruckt, beeinflusst, was scheint mir, von heute aus gesehen, wesentlich für den Gang oder Lauf meines bisherigen Lebens gewesen zu sein? Ich möchte versuchen, Erkenntnisse über mich, mein Denken und Handeln, meine Welt, meine Geschichte zu gewinnen und wiederzugeben, was ich als Wahrheit in und um mich zu erkennen glaubte."

Es ist ihr auf bemerkenswerte Weise gelungen. Nachvollziehbar für ihre Leser, denen die Offenheit, mit der sie ihr Leben und Werk schildert, ein wunderbares und bewegendes Zeugnis lebendiger Zeitgeschichte geschenkt hat. So ganz nebenbei ist es auch eine rudimentäre Gesichte der Psychoanalyse im 20. Jahrhundert.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Happyx TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Margarete Mitscherlich ist für mich eine eigenständige Denkerin, die sich nach meinem Empfinden vor allem in dem Buch Das Ende der Vorbilder. Vom Nutzen und Nachteil der Idealisierung. manifestierte. Das Problem jeglicher Idealisierung (Nachfolge bzw. Übernahme von Wertvorstellungen eines Ideals) ist das Ausschalten des eigenen Denkens, die Ich-Schwächung. Durch die Externalisierung des Ich-Ideals im dritten Reich wurden z.B. alle Schranken geöffnet, eine Delegation der Verantwortung auf den Führer machte Aggressionen ohne Beispiel möglich. Oder anders beleuchtet: bedingungsloser Hierarchiedruck machte sich Luft in der gedankenlosen Nachfolge.

Dabei spielte die Frau damals eine klar zugewiesene, nicht diskutierbare, dienende Rolle. Frau Mitscherlich beschreibt aus diesem eigenen Zusammenhang heraus Hintergründe zu ihrer Jugend in den 20er und 30ern. Sie schildert den Zuchtstuten- bzw. Arbeitspferd-Status der Frau und den langen Weg weg davon. Der religiöse Hingabe zu ihrem Helden, dem Führer, entsprach dem neurotischen Bedürfnis vieler Frauen in der damaligen Zeit. "Im Führerbunker wurde die Verbindung von Kitsch und Tod auf grauenerregende Weise verwircklicht."

Nach dem Krieg waren es dann die selbstständigen Frauen, die aus Trümmern Stück für Stück wieder etwas aufbauten, nur um danach in den 50ern wieder in einer stockkonservativen Familienidylle untergebuttert zu werden. Die Verinnerlichungen von Aggressionen benennt Mitscherlich als einen der femininen Hauptaspekte. "Mittlerweile ist es Forschern auf unterschiedlichen Gebieten klar, dass die Qualität des Verstandes von der Lebendigkeit der Gefühle abhängt bzw. von der Fähigkeit, diese differenziert wahrzunehmen. Dazu bringt die Frau die besseren Voraussetzungen mit." Frau Mitscherlich weist auch in diesem Buch wieder darauf hin, dass wir niemals vergessen dürfen, was damals in Deutschland geschah, es immer wieder wachrufen müssen, um ähnliche Bestrebungen im Keim zu ersticken.

Frau Mitscherlich versteht unter Emanzipation die Befreiung vor der Angst vor eigenständigem Denken, und zwar unabhängig vom Geschlecht. Psychoanalytisch gesehen ist diese Angst beim unterdrückten Geschlecht weitaus stärker manifest als beim männlichen. Emanzipation in diesem Sinne ist eines der Kernthemen von Mitscherlich und man spürt in diesm Buch ihr Anliegen, hier zu einer Problemlösung beizutragen. Sie zielt auf einen vollständigen Menschen gem. dem androgynen Menschen bei Platon, d.h. ein vollständiger Mensch, der Männlichkeit und Weiblichkeit in sich vereint bzw. zum Ausgleich bringt.

Dieses Buch bietet einen atemberaubend spannenden Flug durch ihr eigenes Leben, den intensiven Blick auf ihre Prägungen innerhalb der Familie und deren psychoanalytische Aufbereitung, zur Entwicklung der Psychoanalyse im Allgemeinen sowie ihren gemeinsamen Weg mit ihrem Ehemann. Im anschließenden Interview mit Alice Schwarzer wird mir klar, dass Frau Mitscherlich einfach im Jetzt lebt, sie macht sich keine große Gedanken um das Alter, ja, scheint es irgendwie auszublenden. Nicht die schlechteste Lösung meiner Meinung nach, und eine Aussage scheint sie ein Leben lang bewegt zu haben: "Und schon als Kind habe ich gedacht: Du musst dich anstrengen, damit die Menschen keinen Ekel vor Dir haben."

Frau Mitscherlich wurde von ihrer Mutter und von einer eher pumeligen, watschelnden Lehrerin geprägt, deren Kennzeichnung ich schön finde: "Aber sie war brillant und hat uns beigebracht, dass das Geistige etwas Lebendiges ist, etwas Erotisches." Befragt, was Angela Merkel nicht mehr tun sollte, sagt sie, die Kanzlerin solle nicht mehr nach Bayreuth gehen: "Man kann ja Wagners Musik schätzen, aber dieses Spektakel ist nun wirklich recht belastet und unerträglich spießig." Wie wahr, es würde reichen, wenn wir alle den unvermeidlichen Herrn Gottschalck, Frau Ferres und Herrn Maschmeyer auf den roten Teppich der Nation zum bayerischen Staatsempfang schicken würden.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Die Nachdenklichen im Lande wissen sowieso, dass Feindbilder allein...
eigene Probleme zu kaschieren." (Zitat: Margarte Mitscherlich, S.40)

Die Autorin dieses beeindruckenden Buches ist die Psychoanalytikerin, Medizinerin und Autorin... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Helga König veröffentlicht
Frauenpower einer 92 Jährigen
1. Meine liegende Körperhaltung bei der Lektüre habe ich sehr schnell aufgegeben. Stattdessen habe ich nun eine aufrechte Haltung und bin mit Block und Stift... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Reblaus veröffentlicht
Selbstverliebtes Spiegelbild
Wer die positive Wahrnehmung dieses Buches registriert und zu einer eigenen Leseentscheidung gemacht hat, wird es bereits nach wenigen Abschnitten enttäuscht zur Seite legen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von D. Nusko veröffentlicht
Der Autorin nicht würdig
Ich hörte Margarete Mitscherlich im Radio über das Alter sprechen. Die Wachheit,
die sie vermittelte, hat mich angesichts ihres Alters fasziniert. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Marie Panek veröffentlicht
selbstgerechtes Alter
Wie konnte Margarete Mitscherlich eigentlich zu einer Autorin werden, deren Stimme mit Respekt oder sogar Ehrfurcht gehört wurde bzw. wird? Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von F. Juergens veröffentlicht
enttäuschend
wer hofft durch die vorgebliche radikalität des alters etwas fürs altern zu lernen,der erfährt,dass die zeit schneller als in jungen jahren vergeht und die autorin... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von August Walter Sohn veröffentlicht
Auch im Rückblick radikal
Margarete Mitscherlich blickt auf ihr Leben zurück. Geboren 1917 ist es ein langes Leben.
In ihrer Kindheit muss sie in Schleswig den Gegensatz zwischen Dänen und... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Gerhard Brouwer veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de