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Produktinformation
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Bevor Akseli jedoch mittellos wird, mobilisiert er alle Kräfte und gründet mithilfe seiner Arbeiter ein Bauunternehmen. Und er will es den Dörflern heimzahlen. Mit viel Geschick zieht er im Rahmen einer Ausschreibung und ohne das Wissen des Gemeinderats die großen Bauprojekte der Gemeinde an Land. In der Folge setzt er dann zur großen Rache an. Durch raffinierte Tricks gelangt er zu Reichtum und unerwartet auch zu Ansehen im Dorf, wo er sich schon bald zum Gemeindevorsitzenden wählen lassen kann. So hat er das Dorf bald fest in seiner Hand und modernisiert es nebenbei sogar.
Wie schon in Die Giftköchin und Im Wald der gehenkten Füchse erzählt Paasilinna die Geschichte von einfachen Leuten und kleinen Gaunern, ihren Gemeinheiten und Bösartigkeiten. Seine Romane handeln nicht vom großen Verbrechen und haben keine klassische Krimihandlung mit Detektiven oder Serienkillern. Die Rache des glücklichen Mannes ist vor allem eine Abrechnung mit der finnischen Provinz. Man hat es hier deshalb weniger mit einem Krimi zu tun, als mit dem skurrilen Sittenbild eines kaurismäkischen Finnlands. Leider werden Paasilinnas Romane erst jetzt in Deutschland veröffentlicht -- mehr als 20 Jahre nach ihrem Erscheinen in Finnland. --Christian Koch
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