Ganz ordentlich und reiht sich gut in die Decker-Reihe ein, ohne besonders hervorzustechen. Schön zu lesen, aber auch nicht mehr. Im Gegensatz zum Vor-Rezensenten fehlte mir hier der Bezug zur Religion, der auch immer mit dem Fortgang der Geschichte im privaten Bereich verbunden war. Das kam mir bei diesem Buch etwas zu kurz. Trotzdem spannend und lesenswert; ich habe es an einem Tag durchgelesen.
Die Vater-/Tochter-Beziehung ist zwar im Mittelpunkt der Story, aber es ist alles ein wenig oberflächlich dargestellt. Wer jedoch lediglich einen guten Krimi lesen will ist hier richtig. Bestimmt ist das Buch auch gut lesbar, wenn man die anderen elf oder zwölf (?) nicht zuvor gelesen hat.