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Die Rache der Wanderhure


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Produktinformation

  • Darsteller: Alexandra Neldel, Bert Tischendorf, Esther Schweins, Götz Otto, Kim Ill-Young
  • Regisseur(e): Hansjörg Thurn
  • Komponist: Stephan Massimo, Nolwenn Leroy
  • Künstler: Isidor Wimmer, Markus Hausen, Patrick Noel Simon, Monika Buttinger, Dirk Salomon, Hasso Hugo, Alarich Lenz, Andreas Bareiss, Josef Aichholzer, Sven Burgemeister, Filip Hering, Thomas Wesskamp, Mag. Bernhard Natschläger, Valeska Schitthelm
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 29. Februar 2012
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 120 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (108 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0065FVVFW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.349 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Marie, Michel und Tochter Trudi genießen ihr Familienglück - bis Michel für König Sigismund gegen die Hussiten in den Krieg ziehen muss. Als Marie die Nachricht von seinem Tod erhält, kann und will sie es nicht glauben; zu stark ist das Band ihrer großen Liebe, sie spürt, Michel lebt. Ihr bleiben jedoch nur 10 Tage Zeit, Michel zu finden, sonst wird sie nach dem Gesetz mit einem anderen Mann zwangsverheiratet oder verliert alles. Im Kampf um ihre Familie, die politischen Machthaber geschickt für sich nutzend, folgt Marie Michels Spur ins Feindesland - um ihn dort an der Seite einer anderen Frau zu finden. Marie jedoch würde niemals kampflos aufgeben und so beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit - und gegen einen übermächtigen Feind, der seine eigenen Pläne mit Marie verfolgt...

Movieman.de

Die Wanderhure war 2010 ein echtes Highlight im TV. Eine logische Konsequenz, das man nachlegen würde. Die Erwartungen sind entsprechend hoch und man hat sich nicht lumpen lassen. Die Rache der Wanderhure setzt den leicht überzeichneten Mittelalterstil mit noch ein wenig mehr Hochglanz fort und man ist sofort wieder im gewohnten Geschehen drin. Über die Authentizität des Settings und der immer noch etwas holprigen Dialge kann man geteilter Meinung sein, aber man wird tatsächlich für 2 Stunden in die Welt von Marie mit ihrem tragischen Schiksal hineingezogen und leidet mit ihr mit und freut sich mit ihr, als endlich.....Hit-aber nicht preisverdächtig.

Moviemans Kommentar: Die Schärfe ist bei Weitwinkel- und Nahaufnahmen sehr ansprechend und lässt kaum Schwächen erkennen. Die Kanten sind schön geformt. Der Kontrast überzeugt durch hohen Schwarzwert. Nur selten gibt es ein paar Elemente im Dunkeln, die etwas besser konturiert sein könnten. Rauschen tritt nur ansatzweise in hellen Hintergründen auf (29.52). Akustisch schwappt der dramatische Soundtrack sehr druckvoll durch den Raum. Die Stimmen sind gut positioniert und kräftig und mischen sich griffig mit der reichhaltigen Kulisse. Einzelne Effekte kommen sehr potent an, denn sie beziehen Hintergrund und Subwoofer volumenreich mit ein. Es gibt neben dem Musikvodeo zum Film noch ein 15-minütiges Making-of, das sehenswert, kurzweilig ist, aber auch wenig Tiefgang bietet. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Blu-ray .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

216 von 244 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ophelia am 29. Februar 2012
Format: DVD
Ja Sat1, richtig gehört!
Gebt mir meine drei Stunden zurück!

Gestern Abend, saßen meine Freundin und ich auf der Couch und waren ungefähr 20mal kurz davor, von der "Wanderhure" auf "Daniela Katzenbergers Geburtstagsfeier" umzuschalten. Leider haben wir drei Stunden vergeblich darauf gehofft, dass dieses "Machwerk" noch besser werden würde.

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
Leider war sie hier vergebens.

Warum?

Inhalt:
10 Jahre nachdem Marie als Wanderhure durchs Dorf getrieben und dann trotz aller Höhen und Tiefen ihren Michel bekommen hat, steht nun Krieg vor der Tür.
Der "böse Inquisitor" plant Michel zu ermorden und sich Marie zu krallen.
Sie glaubt nicht, dass ihr Mann tot ist und macht sich auf die Suche nach ihm.

An sich nicht so übel.

Aber diese Umsetzung.

(Ab hier folgen ein paar Spoiler, wer den Film wirklich noch sehen will, ab hier ist Schluss für euch!)

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Sat1 hat ja ein anderes Drehbuch schreiben lassen. Mit "der Kastellanin" hat das (nach Angaben von Leuten die das Buch gelesen haben) nicht mehr viel zu tun.
Das größte Problem dieses Films (neben der unterirdischen Leistung tragender Hauptdarsteller) war für mich, dass er einfach zu viel wollte.

- die rebellische Nonne, die freidenkend für die Rechte der Frauen und die Freiheit des Glaubens kämpft
- der Mongolische Krieger
- der Zwergen-Gaukler
- die Hussiten
- Michels Lovestory mit der Gräfin
- Maries Suche
- Hubertus Rachefeldzug

DAS ALLES wollte man in drei Stunden quetschen. Herausgekommen ist ein totaler Murks.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christina am 29. März 2012
Format: DVD
Zu Anfang möchte ich sagen: ich bin ein großer Fan der Wanderhuren-Romane und habe alle mehrfach gelesen. Dass die Bücher verfilmt werden sollen, hat mir von Anfang an nicht gefallen, denn Verfilmung sind traditionell meistens sehr viel schlechter als die Bücher. Aber gut, ich wollte dem Film eine ehrliche Chance geben, die ihren ersten Riss bekam, als ich von der Besetzung hörte: Alexandra Neldel soll eine (im ersten Buch) erst ca. 20-Jährige spielen? Sorry, total daneben. Der erste Film war dann auch wie befürchtet nicht gut, viele Szenen wurden total umgeschrieben (sicher, der Film "basiert" ja nur auf dem Buch, aber man könnte trotzdem einfach die richtige Geschichte erzählen, statt seltsame unnütze Szenen einzuschieben!) und waren einfach überflüssig und schlussendlich war das nicht die Wanderhure aus dem Buch.

Warum ich dem zweiten Film dann auch noch eine Chance geben wollte, weiß ich bis heute nicht, aber ich möchte alle, die die Bücher mögen, warnen: tut es euch nicht an! Der zweite Film ist noch um einiges schlechter als der erste, die Geschichte stimmt vorne, hinten, in der Mitte und auch sonstwo gar nicht mehr. Da bin ich froh, um die eigentlich dämliche Umbenennung in "Die Rache der Wanderhure" statt "Die Kastellanin", weil ich hoffe, dass viele Unwissende diesen Film nun nicht mit dem Buch in Verbindung bringen. Wenn sich sat1 dazu entscheidet, eine Buchverfilmung zu produzieren, sollte man sich wenigstens an einige Details halten und nicht einfach einen Schurken wiederauferstehen lassen, den es im Buch nicht gibt! Im Buch gibt es durchaus genug Schurken und die arme Marie muss schon genug leiden, da muss man nicht noch mehr Leid erfinden.

Ich weiß nicht, wie Leute, die das Buch nicht kennen, den Film finden, aber für alle Wanderhuren-Roman-Liebhaber: FINGER WEG von diesem Film, ihr werdet euch nur ärgern!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JuraAdé am 24. September 2012
Format: DVD
Kaum zu glauben, dass dieser Teil sogar fast noch schlechter ist als der erste. Vor allem entgeistert einen die Hauptdarstellerin. Jedes Schultheater hat bessere "Schauspieler"....
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39 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jessica am 29. Februar 2012
Format: DVD
Wenn der Film schon nichts mit dem Buch zu tun hat (außer dem Namen) sollte man sich wenigstens eine vernünftige Story ausdenken. Die Geschichte war einfach nur lachhaft.

Besonders amüsant sind die Charaktere der Protagonisten. Da ist die ehemalige Hübschlerin Marie nunmehr eine Lara Craft, die selbst mit gefesselten Händen gegnerische Ritter mit dem Schwert erschlägt, Michel wird zu einer Mischung von Winneteou und Karate Kid und Nonnen werden zu einer Armee von Bogenschützen.

Die Story ist derart unlogisch, dass man Stunden bräuchte, um alle Ungereimtheiten nieder zu schreiben. Der Film ergibt von vorne bis hinten keinen Sinn.

Auch einzelne Szenen sind absolut dilettantisch abgedreht worden, hier mal ein Beispiel: Ziemlich am Ende wird Marie von zwei Rittern abgeführt. Der eine Ritter wird dann von hinten von einem Pfeil getroffen (ich weiß nicht mehr wer geschossen hat). Der zweite Ritter geht anschließend nicht in Deckung oder Angriffshaltung, nein, er geht seelenruhig weiter mit Marie, bis auch er erschossen wird. Ganz großes Kino.

Was übrigens von den Schauspielern geboten wird, kann jeder Laiendarsteller besser. Schlechtester Schauspieler war dieser nuschelnde Mann, der auf der Suche nach seinem Freund Michel war, leider aber von ihm erschossen wurde. Schön, dass die Witwe nur ein Tag zur Trauerbewältigung brauchte und schnell wieder Freundschaft mit dem Mörder ihres Mannes schloß. Naja, beim Abspann war sie ja glücklich mit Mr. Miagi zu sehen.
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