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Kundenrezensionen

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am 23. Juni 2009
Nunja, wer actiongeladenes Spannungsallerlei sucht, der wird sicherlich nur auf den letzten Seiten von "Die Rache" seine Befriedigung finden.
Wer jedoch einen Psychothriller mit Qualität sucht, der wird mit und in diesem Buch fündig werden!

Katzenbach schaffte es, mich als Leser von der ersten Seite an in die Story zu zerren. Die dargebotene Atmosphäre, die dunkle, bedrückende Hoffnungslosigkeit, die Ängste der Familie Richards.......alles wirkt stimmig und gekonnt.
Katzenbachs Schreibstil ist einfach aber ebenfalls gekonnt. Und so kommt es, dass die detaillierte Gefühlswelt der Protagonisten, so eindringlich und hautnah beschrieben, nicht mehr, wie bei so vielen Möchtegern-Thrillern, überladen und überflüssig wirkt, sondern geradezu wie ein fester Bestandteil dieses Buch einfach nur grandios "herüberkommt".
Der Autor hat sich sehr viel Zeit dafür genommen, die Dämonen (der Vergangenheit), mit denen alle Protagonisten kämpfen, genau zu beschreiben und damit das "Psycho" vor dem Thriller gerechtfertigt erscheinen zu lassen.
Die Charaktere wirken dadurch scharf gezeichnet.

Fazit: Ich habe das Buch in kürzester Zeit durchgelesen und war begeistert. "Die Rache" ist fesselnd, düster und kompromisslos. Die Charaktere kommen realistisch, einfach grandios an den Leser.
Das Buch ist ein Muss, wenn man einen guten und spannenden Psychothriller sucht und sich nicht daran stört, dass viele Passagen sich eben nicht mit wilden Schießereien und Verfolgungsjagden, sondern mit atmosphärisch dichten Charakterdarstellungen beschäftigen.
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am 26. Juli 2010
ich habe von john katzenbach schon "das opfer" gelesen und hatte daher bestimmte ansprüche an dieses buch.
"das opfer" ist spannend , einfallsreich und interessant. all diese wichtgen punkte fehlen in "die rache": es ist einseitig, langweilig und an manchen stellen hat man das gefühl, dass garnichts mehr passiert. das buch bleibt einfach in seinem verlauf hängen und "plätschert" vor sich hin. unwichtige, uninteresante dinge werden erzählt und man will eigendlich garnicht mehr weiterlesen, weil man keine lust auf diese langweilige geschichte hat.
ich bin selbst ein mensch, der immer den willen besitzt ein buch fertig zu lesen, weil ich unbedingt wissen möchte, wie es ausgeht, doch das kann ich bei diesem exemplar nicht behaupten. es reizt kein bisschen zu erfahren, wie die geschichte weiterverläuft und das fand ich sehr enttäuschend!
fazit: langweilig, nervig, enttäuschend -> nicht zu empfehlen !!!
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am 18. November 2009
Katzenbach war hier wohl am Anfang seiner Karriere und als Jahrgang 50 vielleicht motiviert, etwas aus der eigenen Jugend im Amerika von 1968 aufzuarbeiten. Leider kommt da aber nicht viel dabei heraus.
Der Beginn der Story scheint noch einigermaßen viel versprechend: frühere "Möchtegern-Revolutionäre" sind im Bürgertum gelandet und haben sich darin häuslich eingerichtet, - bis ihre Vergangenheit sie einholt. Bei Katzenbach spielen immer ganz schlimme Bösewichte mit armen unschuldigen Menschen ihr böses Spiel: hier ist es eine grausame, kaltherzige, rachsüchtige Hexe aus alten Revoluzzertagen, die Großvater und Enkel aus der Mitte der Familie reißt, entführt und damit ihre Mitstreiter von einst erpresst und piesackt.
Nachdem der Leser kämpferischen Reminiszenzen aus dem US-Soldatenleben des Großvaters ausgesetzt wurde und auch der kleine Junge, der mal so etwas wie ein Autist war, sich hin zu einem kleinen Krieger mit soldatischen Ehrbegriffen entwickelt hat, ahnt man für den Schluss nicht mehr viel Gutes. Natürlich wünscht man sich, dass die Familie sich wehrt und zurück schlägt, aber doch nicht im wahrsten und plumpsten Sinne des Wortes, sondern mit Klugheit und Raffinesse. Aber nichts da: Muttern geht Waffen im Sportladen kaufen und der Schluss geht im Kugelhagel unter. Plötzlich spielt es da keine Rolle mehr, dass man die Polizei, die man ja wegen der eigenen dubiosen Vergangenheit so fürchtete, bei diesem Schlachtfeld gewiss nicht mehr außen vor lassen kann. Aber bevor es dazu kommt, ist die Geschichte zum Glück für alle zu Ende. Diese Unlogik raubt einem dann noch den letzten Nerv, und Katzenbach bleibt für dieses "Werk" auf seinem einen Stern hocken.
11 Kommentar11 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 30. April 2014
...sagt der amerikanische wohlsituierte Spießbürger, der 18 Jahre lang konservativ und unauffällig mit Frau und drei Kindern als Banker lebte. Er wird von seiner Vergangenheit (Anhänger einer radikalen Gruppe 1968) eingeholt und dann geht es rund:
Eine Unlogik reiht sich an die andere, nichts ist plausibel oder nachvollziehbar, viele Klischees wie z.B. die bildschöne, lesbische Anführerin...
Und am Schluss wird alles mit Waffengewalt gelöst - im furiosen Kugelhagel der ganzen Familie löst sich das Problem sozusagen in Schall und Rauch auf - alles wird gut! Sicherlich wird ja die Polizei dies als Selbstverteidigung gutheißen, oder ? Nachdem die ganze Familie fest zusammenhält und alles meistert, wächst natürlich auch der autistische Sohn über sich hinaus und wird zum Helden.
Fazit: Schlichtwegs ungenießbar, unglaubwürdig, nicht lesenswert. Ein Tiefpunkt im Schaffen des John Katzenbach. Dieses Buch wäre lieber in der Versenkung geblieben (Erscheinungsdatum 1990)
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am 29. Mai 2010
Man kann viel über "Die Rache" von John Katzenbach schreiben.

Man kann erwähnen, dass der Aufbau der Spannung perfekt gelungen ist.

Oder aber man kann bemerken, dass die Charaktere wirklich toll gelungen sind und die gesamte Geschichte mal auf Hintergrund aufgebaut ist, der noch nicht komplett abgenudelt ist.

Generell muss man wohl auch festhalten, dass "das personifizierte Böse" hier wirklich eine Gänsehaut auslösen kann und gewisse Momente in diesem Entführungsfall beklemmend und hochgradig real rüber kommen.

Wenn man all das schreibt, muss man aber auch erwähnen, dass dieses schwachsinnige Ende alle guten Vorsätze mit einem Handschlag wegkehrt.

Unglaublich wie dieses "Bumm-Bumm-Baller-Baller-Ende" den eigentlich guten Ansatz und die bisher logisch und nachvollziehbar aufgebaute Handlung kaputt machen kann.

Mich hat der Schluß so geärgert, dass ich beim besten Willen nicht mehr als 2 Sterne geben möchte.
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am 13. August 2010
Nachdem ich das Buch "Der Patient" gar nicht mehr aus der Hand legen konnte, wollte ich unbedingt weitere Bücher von John Katzenbach lesen. Das könnte sich direkt mit dem zweiten Buch aber auch schon wieder erledigt haben.
'Die Rache' ist zwar wieder streckenweise sehr spannend geschrieben, aber leider vollkommen unlogisch und an den Haaren herbeigezogen und z.T. auch immens kitschig. Viele Seiten habe ich einfach nur überflogen.
Vor allem der Schluss mit der Schießerei ist unerträglich!! Das Buch hört ohne Auflösung abrupt auf. Eine Auflösung wäre nach diesem absurden 'Ende' aber auch gar nicht möglich.
Ach, ich ärgere mich, dass ich dieses Buch gekauft habe!
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am 7. März 2010
Entgegen der zahlreichen Unkenrufe meiner Vorredner kann ich mich den guten Rezensionen zu diesem Buch nur anschließen. Auch ich habe bereits die hier viel gelobte "Anstalt" gelesen, konnte dabei aber den Pageturner nicht so recht ausmachen, obwohl mir das Buch gut gefallen hat. Anders war es mit "Die Rache". Ein Roman bei dem sich rasant Spannung aufbaute (auch wenn mir die Entführung am Anfang ein bisschen schnell ging) und das ich kaum noch aus der Hand legen wollte.

- Jetzt vorsicht! SPOILER! -

Mit Olivia hat Katzenbach eine Gegenspielerin geschaffen, die man vom ersten Moment an zutiefst verabscheut und ihr einen langen qualvollen Tod wünscht - schade, dass es am Schluss dann doch etwas schnell ging. Die Familie befreit sich aus eigener Kraft aus der Opferrolle und schlägt zurück. Gut, so was nennt man Selbstjustiz, ist aber spannender, als die Familie zur Polizei, FBI oder CIA rennen zu lassen und den Handlungsstrang an Inspector Dingsbums oder Special Agent XY abzugeben und das Buch damit wieder dem Mainstream zu überlassen. Gestört hat mich nur, dass der Schluss doch noch recht viele Fragen offen lies, z.B. wie es mit der Familie weitergeht, ob Duncan und Megan ins Gefängnis müssen, was passiert mit den Kindern usw. Dafür zieh ich dem Herrn Katzenbach einen Stern ab.

- Spoilergefahr vorrüber -

Ich kann mich dem Vorwurf, das Buch sei zu langsam, zu langweilig nicht anschließen. In einem Psychothriller geht es nun mal nicht nur um Gehetze wie in Illiminati und um viel "Bumbum", es geht um Manipulation der Opfer und um den Kampf mit den - oft widersprüchlichen - Gefühlen der Protagonisten. Darin liegt die Spannung! Dass dazu auch ruhige Passagen gehören ist ja wohl klar. Wer 500 Seiten lang nur damit beschäftigt ist, wie in "Transporter" von einem Ziel zum anderen zu hetzen, der hat keine Gelegenheit sich über Psyche und Manipulation gedanken zu machen. Das nennt man dann einen Action-Thriller!
Zudem ist manchen wohl entgangen, dass "Die Rache" 1989 und "Die Anstalt" 2004 geschrieben wurden. Dass sich der Schreibstil von Katzenbach in 15 Jahren verändert ist ja wohl klar. Stephen King hat 1977 auch anders geschrieben als 2008!

Ich für meinen Teil kann das Buch nur empfehlen, weil es den Leser durchgehend fesselt und gut unterhält, das hat der Katzenbach einfach drauf!
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am 22. September 2009
Mein erstes Katzenbach Buch war wirklich eine maßlose Enttäuschung. Viel habe ich schon von ihm gehört und dachte mir jetzt wird es ja mal Zeit. Vielleicht war es einfach auch nur ein schlechter Zeitpunkt für ihn: Habe ich doch gerade alle Fitzek Bücher und davor die Stig Larsson Bücher gelesen. Zwischendurch auch noch David Ellis, der mir auch sehr gut gefällt. Katzenbach kommt mit diesem Buch an keines heran.
Ich habe mich wirklich zwischendurch durch die Zeilen kämpfen müssen. Das Ende war besonders angstrengend. Bei manchen Szenen habe ich mich gefragt, ob Katzenbach das alles Ernst meint. Oder ob es eine versteckte Anklage der Gewaltbereitschaft der Amerikaner sein soll. Andererseits wäre es ja dann wieder zu offensichtlich.
Der Roman ist sehr unglaubwürdig. Am meisten hat mich das Ende gestört. Das Ausbleiben der Konsequenzen bzw. das Beschreiben derer. Beim dem Gewaltakt zum Schluss konnte man ganze Zeilen überspringen weil man eh schon wusste wie es weitergeht.

Ich werde Katzenbach noch eine Chance geben. Ich hoffe mal, dass ich diesmal mehr Glück habe. Dieser Roman war sein Geld nicht wert.
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am 20. Juli 2010
Im Jahre 1986 sind Megan und Duncan, sie Immobilienmaklerin, er leitender Bankangestellter, ein durchaus bürgerlicheas Ehepaar mit drei Kindern. Die Vergangenheit holt sie ein, als die ehemalige Führerin einer revolutionären Zelle im Kalifornien des Jahres 1968 mit dem Decknamen Tanya nach 18 Jahren Haft wegen eines Überfalles auf einen Geldtransport mit einigen Toten aus dem Gefängnis entlassen wird. Ihre Ideologie hat sich, im Gegensatz zu jener Megans und Duncans, keineswegs verändert, und sie ist gewillt, für den seinerzeitigen Verrat der beiden Protagonisten Rache zu üben. Und zwar nicht unsubtil. Wie immer bei Katzenbach, in der Situation vitaler Bedrängnis, beginnt die intakte Familie sich zur Wehr zu setzen und geht zur Gegenoffensive über.
Sicherlich nicht der beste Katzenbach. Aber doch einigermaßen spannend und gut recherchiert zur Situation der 68-er in den USA. Darüber hinaus mehr Action als Psycho. Kein Highlight, aber recht gute Unterhaltung in ordentlicher Übersetzung. Geradezu herrlich, dass man das Handy noch nicht kennt und Telefonate via Telefonzelle geführt werden müssen.
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am 27. Oktober 2009
Die Rache - das ich nicht lache. Von wirklicher Spannung finde ich nichts, noch von raffinierten Wendungen des Handlungsverlaufes. Der totale Blödsinn, aber mal wieder typisch amerikanisch, finde ich den Griff zur Waffe und die wilde Schiesserei am Ende. Ein Ehepaar, dass nach 18 Jahren Waffen kauft und ohne sich mit den Waffen überhaupt vertraut zu machen, sofort im Morgengrauen einen Angriff auf ein mit Profi-Gangstern besetztes Haus wagt, die Gangster killt und die Teenage -Töchter verpassen der Obergangsterbraut den finalen Schuss, das ist einfach lächerlich, aber zeigt wieder mal, daß der Author noch nie richtigen Umgang mit Handfeuerwaffen hatte. Nee, das lese ich lieber Vince Flynn, da weiß man, was man hat...
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