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Die Rache der Königin: Roman (Fortune de France)
 
 

Die Rache der Königin: Roman (Fortune de France) [Kindle Edition]

Robert Merle , Christel Gersch
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Maria von Medici sinnt ein letztes Mal auf Mord

König Ludwigs Macht scheint gefestigt, aber ein letztes Mal muß er sich behaupten gegen die Mordpläne seiner Mutter Maria von Medici wie auch gegen die Komplotte der eigenen Gemahlin. Für Robert Merle, den Dumas des 20. Jahrhunderts, die Gelegenheit zu einem brillanten Parcours durch ein Jahrzehnt französischer Geschichte - galant und mit sehr viel Witz erzählt.

"Die historischen Romane von Merle schaffen in jeder Fortsetzung das Kunststück, über ihre Personen einen überaus lebendigen Zugang zur Politik herzustellen." Buchmarkt

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert Merle wurde 1908 in Tébessa in Algerien geboren. Nach Schule und Studium in Frankreich war er von 1940 bis 1943 in deutscher Kriegsgefangenschaft. 1949 erhielt er den Prix Goncourt für seinen ersten Roman "Wochenende in Zuydcoote", 1952 gelang ihm ein weltweiter Erfolg mit "Der Tod ist mein Beruf". Robert Merle starb im März 2004 in seinem Haus in Montfort-l"Amaury in der Nähe von Paris.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 649 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 349 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3746612268
  • Verlag: Aufbau Digital; Auflage: 1 (1. Februar 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004TQPT70
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #43.142 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen
4.1 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Amüsant - Informativ - Niveauvoll 4. März 2006
Von timediver® HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"Die Liebe ist die sicherlich die schönste, aber auch die unvernünftigste aller menschlichen Eigenschaften".
(Piere-Emanuel de Siorac, Herzog von Orbieu)
"Die Rache der Königin" ist der 2001 in der französischen Originalausgabe bereits unter dem treffenderen Titel "Complots et Cabales" erschienene 12. Band des 13-teiligen französischen Nationalepos "Fortune de France" und damit zugleich der sechste Teil der Memoiren Pierre-Emanuels de Siorac. Die Handlung schließt sich nahtlos an den vorangegangenen Teil "Ein Kardinal vor La Rochelle" an und schildert die Ereignisse der sechs Jahre nach der Kapitulation der hugenottischen Freistadt La Rochelle bis zum Ende der "Cabales des Importants" im Oktober 1634...
Die Politik des Kardinals und Prinzipalministers Armand-Jean I. du Plessis de Richelieu zur Konsolidierung der französischen Nation zu einer absolutistischen Monarchie und die Sicherung der Landesgrenzen gegenüber der habsburgerischen Umklammerung des Landes bilden erneut den Hintergrund der Handlung. Damit verbunden sind auch die oppositionellen Aktivitäten der bourbonische Königsfamilie, allen voran Ludwigs XIII. Mutter Maria von Medici, seiner Brüder Jean-Baptiste Gaston, Herzog von Orléans und César, Herzog von Vendôme, sowie deren Parteigänger. Der Protagonist Pierre-Emanuel, mittlerweile Herzog von Orbieu, wird erneut (auch nach seiner Hochzeit mit der verwitweten Marquise Catherine de Brézolles und gleichzeitiger Vaterfreuden) von König und Kardinal mit diplomatischen Missionen in- und außerhalb des Königreiches beauftragt. Etwaige amouröse Abenteuer des Frischvermählten finden jedoch diesmal ausschließlich in der Phantasie seiner Ehefrau statt.....
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für das Gesamtwerk natürlich 5 Sterne 1. März 2006
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Nach langer Wartezeit ist er nun erschienen, der nächste Roman in der Reihe "Fortune de France". Für jeden, der all die anderen Bücher dieses Zyklus gelesen hat, natürlich ein Muß. Doch bei allem Respekt für das Gesamtwerk von Robert Merle, welches natürlich 5 Sterne verdient, muß ich anmerken, daß der vorliegende Roman meine Erwartungen nicht mehr ganz erfüllen konnte. Das liegt zum einen sicherlich daran, daß sich, im Vergleich zu den Vorgängerromanen, die historischen Ereignisse in Frankreich nicht mehr so abenteuerlich aneinander reihten und somit dem Autor auch nicht soviel verwertbares Material zur Verfügung stand. Zum anderen verlaufen die im Roman beschriebenen Ereignisse eher banal und ohne das sich die Hauptperson ins rechte Rampenlicht zu rücken vermag. Das große Abenteuer fehlt!!! Der im Vorgängerroman zum Herzog und Pair aufgestiegene Pierre-Emmanuel de Siorac ist ein hundertprozentiger Parteigänger des Kardinals Richelieu, absolut treuer Ehemann und gewinnt wenig an Profil. Wenn man die Sioracs in den anderen Romanen noch für ihr Draufgängertum und ihre Spontanität bewunderte, so schleicht sich im jetzigen Buch schon fast so etwas wie Mitleid für den Hauptdarsteller ein.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Amüsant - Informativ - Niveauvoll 28. November 2006
Von timediver® HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Die Liebe ist die sicherlich die schönste, aber auch die unvernünftigste aller menschlichen Eigenschaften".

(Piere-Emanuel de Siorac, Herzog von Orbieu)

"Die Rache der Königin" ist der 2001 in der französischen Originalausgabe bereits unter dem treffenderen Titel "Complots et Cabales" erschienene 12. Band des 13-teiligen französischen Nationalepos "Fortune de France" und damit zugleich der sechste Teil der Memoiren Pierre-Emanuels de Siorac. Die Handlung schließt sich nahtlos an den vorangegangenen Teil "Ein Kardinal vor La Rochelle" an und schildert die Ereignisse der sechs Jahre nach der Kapitulation der hugenottischen Freistadt La Rochelle bis zum Ende der "Cabales des Importants" im Oktober 1634...

Die Politik des Kardinals und Prinzipalministers Armand-Jean I. du Plessis de Richelieu zur Konsolidierung der französischen Nation zu einer absolutistischen Monarchie und die Sicherung der Landesgrenzen gegenüber der habsburgerischen Umklammerung des Landes bilden erneut den Hintergrund der Handlung. Damit verbunden sind auch die oppositionellen Aktivitäten der bourbonische Königsfamilie, allen voran Ludwigs XIII. Mutter Maria von Medici, seiner Brüder Jean-Baptiste Gaston, Herzog von Orléans und César, Herzog von Vendôme, sowie deren Parteigänger. Der Protagonist Pierre-Emanuel, mittlerweile Herzog von Orbieu, wird erneut (auch nach seiner Hochzeit mit der verwitweten Marquise Catherine de Brézolles und gleichzeitiger Vaterfreuden) von König und Kardinal mit diplomatischen Missionen in- und außerhalb des Königreiches beauftragt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Doris K. VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
"Die Rache der Königin" ist der vorletzte und damit der zwölfte Teil des Romanzyklus "Fortune de France". Bisher haben mir alle Teile gut gefallen, auch dieser ist nicht schlecht, plätschert aber doch im Gegensatz zu den anderen ein wenig vor sich hin. Zwar sind die historischen Ereignisse wieder informativ und interessant dargestellt, aber die Geschichte um Pierre-Emmanuel geht ein wenig verloren. Natürlich ist er immer noch bei den politischen Begebenheiten des Königs dabei, aber die persönlichen Ereignisse um seine Person kommen nicht mehr so liebevoll zur Geltung, weswegen der schönste Teil der Geschichte nicht mehr so gut rüberkommt. Gut dass Nicolas noch dabei ist, seine Person macht dabei wieder einiges wett, da er einfach nur süß ist.

Die Geschichte beginnt mit der Erzählung über die Zeit nach der Belagerung von La Rochelle und schließt sich somit wieder nahtlos am vorigen Teil "Ein Kardinal vor La Rochelle" an. Thema insbesondere sind in diesem Band zwei Kriege, die geführt werden. Zum einen der, den der König und der Kardinal gegen Spanien und die Kaiserlichen führen, zum anderen der Krieg der Königin, der Königinmutter, Gastons, Marillacs, der Frömmler und der Großen gegen den König und seinen Minister. Der "Tag der Geprellten" am 11. November 1630 ist ein weiteres großes Thema dieser Geschichte und wird verständlich und interessant geschildert.
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