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Die Rache des Inquisitors: Historischer Kriminalroman [Taschenbuch]

Alexander Hartung
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

24. Februar 2010
Deutschland im 17. Jahrhundert: Die Hexenverfolgung erreicht ihren Höhepunkt. Auch für das beschauliche Dorf Reheim im Taunus brechen dunkle Zeiten an, als die Inquisition Einzug hält. Der blinde Dominikanerpriester Baselius und sein Junger Gehilfe Thomas verfolgen erbarmungslos nur ein Ziel: Ketzerei und Teufelswerk jeder Art auszurotten. Einzig die junge Klara, die ohnmächtig zusehen muss, wie ihre geliebte Freundin, die Kräuterfrau Agnes, den Flammen zum Opfer fällt, will dem sinnlosen Sterben Unschuldiger ein Ende bereiten. Entgegen der Warnungen ihres Onkels und Ziehvaters Markus und ihres Jugendfreundes Peter beginnt sie, Nachforschungen anzustellen - und entdeckt, dass sich hinter dem religiösen Eifer des jungen Thomas, der das Dorf und seine Bewohner erstaunlich gut zu kennen scheint, in Wahrheit ein schreckliches Geheimnis verbirgt...

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Brendow-Verlag (24. Februar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865062954
  • ISBN-13: 978-3865062956
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 965.310 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Alexander Hartung wurde 1970 in Mannheim geboren. Schon während seines Volkswirtschafts-Studiums begann er mit dem Schreiben und entdeckte seine Liebe zu Krimis und historischen Romanen.
Im Frühjahr 2010 erschien das Erstlingswerk des Mannheimers, der historische Kriminal-Roman »Die Rache des Inquisitors«.

Mit »Vor deinem Grab« liefert Alexander Hartung nach »Bis alle Schuld beglichen« den zweiten spannenden Jan-Tommen-Thriller, der wieder in Berlin angesiedelt ist.

Aktuell lebt er mit Frau, Kind und Hund in seiner Geburtsstadt Mannheim.

Mehr über den Autor findet sich auch bei facebook: https://de-de.facebook.com/pages/Alexander-Hartung/246584332916

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alexander Hartung, geboren 1970 in Mannheim, ist studierter Volkswirt. Während seines Studiums begann er, sich für das Mittelalter zu interessieren, speziell für die Kreuzgänge und die Geschichte der Inquisition. Dieses Interesse fließt in seine schriftstellerische Tätigkeit ein. 2006 erschienen zwei seiner Kurzgeschichten in Anthologien. Heute lebt Alexander Hartung mit Frau und Hund wieder in Mannheim.

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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein spannender historischer Krimi! 18. Mai 2010
Format:Taschenbuch
Klara Ulner, die hübsche junge Frau, lebt glücklich in dem kleinen deutschen Dorf Reheim. Regelmäßig besucht sie ihre gute Freundin Agnes, die Heilerin und Kräuterfrau und hegt ein freundschaftlich-neckendes Verhältnis mit ihrem Jugendfreund und Schürzenjäger Peter. Da ihre Eltern früh gestorben sind, lebt sie bei ihrem Onkel Markus, einem ehemaligen Soldaten. Die Bewohner ihres Dorfes pflegen eine lockere, nette Gemeinschaft. Jeder kennt jeden, jeder hilft jedem und manchmal gibt es auch Streitereien. Doch als zwei Inquisitoren in Begleitung mehrerer Soldaten in Reheim Einzug halten und geheimnisvollen Anschuldigungen der Ketzerei nachgehen, ändert sich Klaras heile Welt grundlegend.

"Die Rache des Inquisitors" ist Alexander Hartungs Debüt und als solches mehr als gelungen. Das Buch hat mich angenehm überrascht und die Seiten flogen nur so dahin. Klara und Peter sind zwei sehr sympathische Hauptcharaktere und obwohl es sich hier um das Thema Hexenverfolgung und Verbrennung von Ketzern handelt, verzichtet der Autor weitgehend auf die übliche Schwarz-Weiß-Malerei. Sogar der eigentliche Bösewicht der Geschichte schafft es, dass man am Ende Mitleid mit ihm empfindet. Besonders Baselius, der blinde Inquisitor, hat mich überrascht: Obwohl er Verbrennungen und peinliche Vernehmungen veranlasst, empfindet er dabei Demut und Trauer, bleibt allzeit besonnen und neigt nicht dazu, die Menschen zu quälen.

Faszinierend schildert Alexander Hartung die Entwicklung der Dorfbevölkerung von einer Gemeinschaft in eine verängstigte Meute, die ihre Nachbarn verrät, um ihr eigenes Leben zu retten.
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4.0 von 5 Sternen Aber, aber, aber 10. Juni 2014
Von Pink Leo
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
"Die Rache des Inquisitors" ist ein historischer Krimi eines Autors, den ich bisher nicht kannte und der eigentlich "normale" Krimis schreibt. Das Buch ist spannend und sehr gut aufgebaut, allerdings fehlte mir ab und an eine Information und ich hätte mir ein Nachwort gewünscht. Z. B. habe ich mich gefragt, wie ein Dorf "Stadträte" haben kann? Oder ich hätte mir in einem kurzen Nebensatz erklärt gewünscht, wo der Mann von Zauers Tochter geblieben ist? Soldaten in einem Kloster? Kartoffeln? Da ich auf solche Feinheiten achte, gibt es deshalb "nur" 4 Sterne.
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4.0 von 5 Sternen Histokrimi 26. Oktober 2011
Format:Taschenbuch
Deutschland zur Zeit der Hexenverfolgung. Der alte Inquisitor Baselius und Thomas, sein zukünftiger Nachfolger, reisen durch das Land und machen Ketzern den Prozess. Als sie in Reheim ankommen, scheinen dort besonders schwere Fälle in größerem Ausmaß vorzuliegen. Die Bevölkerung lebt in Angst und Schrecken vor den Inquisitoren sowie ihren Verhör- und Foltermethoden. Verrat und Beschuldigungen bestimmen den Alltag. Doch es gibt Hoffnung. Die junge Klara glaub nicht an Schuld und Zufälle. Sie forscht unter Einsatz ihres Lebens in der Vergangenheit des Dorfes und kommt einem dunklen Geheimnis auf die Spur.

"Die Rache des Inquisitors" ist der erste Roman von Alexander Hartung. Sein persönliches Interesse an der Inquisition merkt man diesem historischen Kriminalroman an. Fesselnd beschreibt er die Hexenverfolgung in Deutschland am Beispiel eines Dorfes im Taunus. Besonders die bildhafte Sprache hat mir gut gefallen. Der Wandel der Bewohner von Gemeinschaft zu Egoismus, die schwarze Kutsche der Inquisition, die über das Kopfsteinpflaster poltert und den Alltag förmlich zerreisst. So vermittelte mir der Roman Spannung und Gefühl zugleich.

Der Autor verzichtet auf zu tiefe Details der Folter. Man ist als Leser nicht unbedingt darauf angewiesen, weil Worte und kleine Anmerkungen passend plaziert sind. Um sich langsam an das grausame Thema Inquisition heranzutasten, ist es die richtige Lektüre. Die Charaktere empfand ich als angenehm und gut beschrieben. Es gibt Sympathieträger, mit denen man mitfiebert, sowie Typen, vor denen man am liebsten davonlaufen möchte.

Auch wenn das Buch bis zum Schluß spannend blieb, war der Ausgang der Geschichte sehr vorhersehbar.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gerechtigkeit in einem totalitären Regime 7. Dezember 2010
Format:Taschenbuch
»Die Rache des Inquisitors« ist ein spannender Krimi, der im 17. Jahrhundert spielt. Es ist der erste Roman des Mannheimers Alexander Hartung.

Das junge Mädchen Klara lebt in einem Dorf im Taunus bei ihrem Onkel Markus. Die alte Kräuterfrau Agnes und ihr früherer Spielkamerad Peter sind ihre besten Freunde. Als die Inquisition Einzug in Reheim hält, bricht Klaras heile Welt auseinander. Als erste stirbt Agnes in den Flammen des Scheiterhaufens, als zweiter Peters Vater. Peter selbst landet im Gefängnis. Klara weiß, dass die Kräuterfrau keine Hexe ist, warum also legt sie ein umfassendes Geständnis ab? Auch Peters Vater scheint nicht der richtige Kandidat für einen Teufelsanbeter.

Klara versucht, den Fall aufzuklären und recherchiert dafür im Stadtarchiv. Schnell kommt sie auf eine heiße Spur. Doch ihr Tun bleibt nicht unbemerkt und so bringt sie sich selbst in Gefahr, denn während die Inquisition im Dorf ist, gilt: Das Wort der Dominikanerpriester ist Gesetz.

Der Leser weiß recht schnell, wer hinter den Anschuldigungen steckt. Im Gegensatz zum typischen Krimi geht es deshalb weniger um das »wer«, das für Klara noch lange ein Rätsel bleibt, sondern mehr um das »warum«. Was treibt den Täter dazu, der Reihe nach die Einwohner Reheims zu verleumden, damit diese auf dem Scheiterhaufen brennen? Diese Frage können Klara und der Leser nach etwa zwei Drittel des Buches beantworten. Doch hiermit ist die Geschichte noch nicht zu Ende, denn in Reheim gibt es keine Polizeibeamten und Richter, die den Fall übernehmen könnten. Immer mehr wird deutlich, dass in diesem totalitären Regime Recht und Unrecht nicht unbedingt eine Rolle spielen.
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