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Die Rache der Dunkelelfen: Die Legende von Drizzt [Taschenbuch]

R.A. Salvatore , Hartmut Huff
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

15. November 2010
Die Dunkelelfen gehören zu den beliebtesten Völkern der Fantasy!

Die Dunkelelfen der unterirdischen Stadt Menzoberranzan verzeihen nahezu jedes Verbrechen. Nur ein Vergehen darf niemals ungesühnt bleiben: Untreue gegenüber der finsteren Spinnengöttin Loth. Dem in Ungnade gefallenen Haus Do‘Urden bleibt nur eine Möglichkeit, die Gunst der Göttin zurückzugewinnen. Allein der qualvolle Tod und das Blut des verräterischen Sohns des Hauses können Loth besänftigen – das Blut von Drizzt Do‘Urden. Doch der junge Abtrünnige hat im Unterreich bereits neue Verbündete und Freunde gefunden.



Der zweite Teil der Saga, mit der R.A. Salvatore Weltruhm erlangte - endlich in ungeteilter Ausgabe!


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Die Rache der Dunkelelfen: Die Legende von Drizzt + Der Gesprungene Kristall: Die Legende von Drizzt
Preis für beide: EUR 24,00

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (15. November 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442267552
  • ISBN-13: 978-3442267552
  • Originaltitel: Forgotten Realms. The Dark Elf Trilogy 02: Exile
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 237.052 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Seine Liebe zu Fantasygeschichten und zur Literatur überhaupt begann, als R. A. Salvatore, geboren 1959 in Massachusetts, ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk erhielt: Tolkiens "Der Herr der Ringe". Beeindruckt von der Lektüre, entschied er sich, Journalismus und Literatur zu studieren. Anfang der 80er-Jahre begann er schließlich, sich auch selbst im Schreiben zu versuchen. Bereits 1988 erschien sein erster Roman "The Crystal Shard" - "Der gesprungene Kristall". Seither ist R. A. Salvatore Autor; seine Bücher wurden in viele Sprachen übersetzt. Insbesondere die Romanreihe über den Dunkelelf "Drizzt Do'Urden" ist nicht nur in den USA bekannt und beliebt.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

R. A. Salvatore wurde 1959 in Massachusetts geboren, wo er auch heute noch lebt. Bereits sein erster Roman "Der gesprungene Kristall" machte ihn bekannt und legte den Grundstein zu seiner weltweit beliebten Reihe von Romanen um den Dunkelelf Drizzt Do´Urden. Die Fans lieben Salvatores Bücher vor allem wegen seiner plastischen Schilderungen von Kampfhandlungen und seiner farbigen Erzählweise.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

EINLEITUNG
NIEMALS ZIERT EIN Stern dieses Land mit des Poeten lichtfunkelnder Mysterien, noch sendet die Sonne ihre wärmenden und belebenden Strahlen hierher. Dies ist das Unterreich, eine geheime Welt unter der bewegten Oberfläche der Vergessenen Welten, deren Himmel von einer Decke aus kühlem Stein gebildet wird und deren Mauern die graue Sanftmut des Todes im Fackelschein der zufällig hierhergelangten törichten Oberflächenbewohner zeigen. Dies ist nicht ihre Welt, nicht die Welt des Lichts. Wer uneingeladen hierherkommt, kehrt meistens nicht zurück.
Und jene, die in die Sicherheit ihrer Behausungen an der Oberfläche entkommen können, kehren verändert zurück. Ihre Augen haben die Schatten und das Dunkel gesehen, das unausweichliche Verhängnis des Unterreichs.
Dunkle Gänge schlängeln sich in Windungen durch das gesamte dunkle Reich und verbinden große und kleine Höhlen mit hohen und niedrigen Decken miteinander. Wälle aus Steinen, die so spitz sind wie die Zähne eines schlafenden Drachen, starren in stummer Bedrohung herab oder erheben sich als Hindernis im Weg des Eindringlings.
Hier herrscht eine tiefe und ahnungsvolle Stille, die angespannte Ruhe eines Diebes bei der Arbeit. Zu häufig ist der einzige Laut, der einzige Hinweis für Reisende im Unterreich darauf, dass sie ihr Hörvermögen nicht vollständig verloren haben, ein entferntes und widerhallendes Tropfgeräusch, das wie der Herzschlag eines Tieres klingt und durch die stummen Steine zu den tief im Unterreich gelegenen Teichen kühlen Wassers abgleitet. Was sich unter der ruhigen onyxähnlichen Oberfläche dieser Teiche befindet, kann man nur erahnen. Welche Geheimnisse den Tapferen und welche Schrecknisse den Narren erwarten, kann nur die Fantasie offenbaren - bis die Stille zerstört wird.
Das ist das Unterreich.
Hier gibt es Höhlen voller Leben, Städte, die oft so groß sind wie die an der Oberfläche. Hinter jeder der unzähligen Biegungen und Windungen im grauen Stein könnte ein Reisender plötzlich in das Umfeld einer solchen Stadt geraten, die einen starken Kontrast zu der Leere der Gänge bildet. Aber diese Orte sind keine Zufluchtsorte. Nur der törichte Reisende würde das vermuten. Sie sind vielmehr die Heimstätten der übelsten Völker im ganzen Reich, insbesondere der Duergar, der Kuo-Toa und der Drow. In einer dieser Höhlen, die zwei Meilen breit und tausend Fuß hoch ist, ragt Menzoberranzan drohend auf, ein Monument für die Anderweltlichen und - nicht zuletzt - für die tödliche Anmut, die die Rasse der Drowelfen kennzeichnet. Nach Drowmaßstä- ben ist Menzoberranzan keine große Stadt. Es leben dort nur zwanzigtausend Dunkelelfen. Wo sich in vergangenen Zeiten eine leere Höhle mit grob gestalteten Stalaktiten und Stalagmiten befand, stehen nun kunstvolle Bauwerke, aneinandergereihte gemeißelte Schlösser, die im stillen Licht der Magie verschwimmen. Die Stadt ist eine Perfektion der Formen, in der kein Stein in seiner natürlichen Form verblieben ist. Dieser Eindruck von Ordnung und Kontrolle ist jedoch nur eine grausame Fassade, eine Illusion, die das Chaos und die Schlechtigkeit, die in den Herzen der Dunkelelfen regieren, verbirgt. Wie ihre Städte sind sie ein wundervolles, schwaches und empfindliches Volk mit strengen und immer wiederkehrenden Grundzügen.
Aber die Drow sind die Herrscher dieser unbeherrschten Welt, die Tödlichsten der Tödlichen, und alle anderen Völker beobachten sorgfältig ihren Lebensweg. Die Schönheit selbst verblasst am Ende des Schwertes eines Dunkelelfen. Die Drow sind die Überlebenden, und dies ist das Unterreich, das Tal des Todes - das Land obskurer Albträume.

TEIL 1
Rangordnung.
In der gesamten Welt der Drow gibt es kein wichtigeres Wort. Es ist die Visitenkarte ihrer - unserer - Religion, das unaufhörliche Sehnen tiefster Gefühle. Ehrgeiz unterdrückt den gesunden Menschenverstand, und das Mitleid wird ihm vor die Füße geworfen. Und das alles im Namen von Lloth, der Spinnenkönigin.
Der Aufstieg zur Macht basiert in der Gesellschaft der Drow auf Meuchelmord. Die Spinnenkönigin ist eine Gottheit des Chaos, und sie und ihre Priesterinnen, die wahren Herrscher der Welt der Drow, betrachten ehrgeizige Individuen, die vergiftete Dolche verwenden, nicht mit Missgunst.
Natürlich gibt es Verhaltensregeln. Jede Gesellschaft muss sie aufweisen. Öffentlich einen Mord zu begehen oder einen Krieg anzuzetteln zieht eine Gerichtsverhandlung nach sich, und die Strafen, die im Namen der Gerechtigkeit der Drow verhängt werden, sind gnadenlos. Einem Rivalen im Tumult einer größeren Schlacht oder in den lautlosen Schatten einer Gasse einen Dolch in den Rücken zu stoßen wird hingegen meistens akzeptiert - wenn nicht sogar gebilligt. Untersuchungen sind nicht die Stärke der Gerichtsbarkeit der Drow. Niemanden kümmert es genug, um sich Gedanken darüber zu machen.
Rangordnungen sind das Mittel der Lloth, der Ehrgeiz, den sie dareinsetzt, das Chaos zu fördern, um ihre Drow»kinder« auf ihrem vereinbarten Kurs der Selbstbegrenzung zu halten. Kinder? Eher Schachfiguren, für die Spinnenkönigin tanzende Puppen, Marionetten auf den kaum wahrnehmbaren, aber undurchlässigen Fäden ihres Netzes. Alle klettern die Leitern der Spinnenkönigin hinauf, alle jagen ihrer Gunst hinterher, und alle fallen den Jägern ihrer Gunst zum Opfer.
Rangordnungen sind der Widersinn der Welt meines Volkes, die Begrenzung unserer Macht innerhalb des Strebens nach Macht. Sie werden durch Verrat gewonnen und bewirken Verrat gegen jene, die sie gewinnen. Diese Mächtigsten in Menzoberranzan verbringen ihre Zeit damit, über ihre Schultern zu sehen, um sich gegen Dolche zu wappnen, die sie in den Rücken treffen könnten.
Ihr Tod kommt üblicherweise von vorn.
Drizzt Do'Urden

MENZOBERRANZAN
AN EINEM OBERFLÄCHENBEWOHNER hätte er in nur einem Fuß Entfernung unbemerkt vorbeikommen können. Die gedämpften Schritte seiner Eidechse waren zu leicht, um gehört werden zu können, und die geschmeidige und gut ausbalancierte Rüstung, die sowohl Reiter als auch Reittier trugen, passte sich ihren Bewegungen perfekt an.
Dinins Eidechse trabte in leichter, aber rascher Gangart dahin, glitt über den aufgebrochenen Boden, die Wände hinauf und sogar an der Decke des langen Tunnels entlang. Eidechsen des Unterreichs mit ihren klebrigen und weichen drei- zehigen Füßen wurden gerade wegen dieser Fähigkeit, Stein so leicht wie eine Spinne erklettern zu können, als Reittiere bevorzugt. Das Überqueren harten Untergrundes hinterließ in der hellen Welt der Oberfläche keine verräterischen Spuren. Aber fast alle Lebewesen des Unterreichs besaßen Infravision, die Fähigkeit, im infraroten Spektrum sehen zu können. Schritte hinterließen Hitzerückstände, die leicht verfolgt werden konnten, wenn sie einen vorhersehbaren Verlauf auf dem Boden eines Ganges markierten.
Dinin klammerte sich am Sattel fest, als sich die Eidechse eine Strecke an der Decke entlangmühte und dann einen wirbelnden Abstieg zu einem weiter entfernten Punkt vollführte. Dinin wollte nicht verfolgt werden.
Es gab kein Licht, an dem er sich hätte orientieren können, aber er brauchte auch keines. Er war ein Dunkelelf, ein Drow mit ebenholzfarbener Haut, ein Stammesverwandter jener Waldbewohner, die an der Oberfläche der Welt unter den Sternen tanzten. Für Dinins außergewöhnliche Augen, die subtile Wärmeabweichungen in lebhafte und farbenfrohe Bilder übertrugen, war das Unterreich alles andere als ein lichtloser Ort. Alle Farben des Spektrums wirbelten vor ihm in dem Gestein der Wände und des Bodens umher, erhitzt durch irgendeinen entfernten Erdspalt oder einen heißen Strom. Die Wärme von Lebewesen war sehr spezifisch und erlaubte es dem Blick des Dunkelelfs, seinen Feind so deutlich und in allen Einzelheiten zu sehen, wie es für einen Oberflächenbewohner nur in hellem Tageslicht möglich war.
Normalerweise hätte Dinin die Stadt nicht allein...

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zähflüssiger Start 7. Januar 2013
Von Sarah F. TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
===Sarahs eigene Inhaltsangabe===
Seit zehn Jahren lebt Drizzt Do'Urden schon allein in der Unterwelt. Er hat gelernt in dieser feindlichen Umgebung zu überleben. Dies hat zur Folge, dass er sich immer mehr verliert, wenn es um seine Persönlichkeit geht. Hier muss er instinktiv handeln. Gut und böse sind hier egal, denn nur das Überleben ist wichtig. Drizzt Do'Urden wird nach und nach immer mehr zur Hülle, die einfach nur funktioniert und keinen moralischen Kompass mehr besitzt. Nur seine ständige Begleiterin, seine beste Freundin, bewahrt ihn davor endgültig in den Jäger abzugleiten. Irgendwann ist der Punkt erreicht, wo der Wunsch nach einer Gemeinschaft zu wird. Nach und nach nähert er sich einer kleinen Stadt an, die ihn eigentlich als Feinde betrachten müsste. Statt ihn jedoch als Feind zu betrachten, begegnen sie ihm mit Gastfreundschaft und sogar mit ehrlicher Freundschaft. Eigentlich ist alles perfekt. Doch seine Mutter sind auf Rache und will nur seinen Tod. Die entfesselt eine Macht, die ihn vor seine größte Herausforderung stellt.

===Sarahs Meinung===
1988 veröffentlichte der Autor seine Eiswind-Trilogie. In diesen Werken trifft der Leser zum ersten Mal auf dem Dunkel Elfen Drizzt Do'Urden. Eine Figur, die von nun an nicht mehr wegzudenken ist. Das vorliegende Buch ist eine Neuauflage zwei bereits erschienener Bücher. Diese sind früher einzelnen in Deutschland erschien, und wurden nun unter einem neuen Titel zusammengelegt. Vielen Fans ist dies ein Dorn im Auge, denn dies ist nicht auf den ersten Blick ersichtlich. Erst im Impressum des Buches findet man einen kleinen Hinweis. Dementsprechend wird es wohl einige Leser geben, die diese Geschichte doppelt haben.
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5.0 von 5 Sternen Toll! 5. Februar 2013
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Die Geschichte ist einzigartig und ergreifend!
Ich liebe diesen Buch ES wird mit viel Gefühl erzählt und man kann mit den Charakteren richtig mit fiebern!
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Format:Taschenbuch
Die Rache der Dunkelelfen ist der zweite Teil der neuaufgelegten Reihe "Die Saga vom Dunkelelf" und beinhaltet die Teile "Der Wächter im Dunkel" und im "Zeichen des Panthers".

Nachdem Drizzt Do'Urden in die Wildnis des Unterreiches geflüchtet ist, bleibt Guenwyvhar, der Panther sein einziger Gefährte. Im alltäglichen Kampf ums Überleben und der Isolation von anderen "intelligenten" Lebewesen mutiert der Drow immer mehr zu einer Bestie, die sich "Der Jäger" nennt. Eine grausame Kreatur, die von ihrem Tötungsinstinkt getrieben wird und keinerlei Emotionen empfindet.
Einzig Guenwyvhar gibt ihm in den Tunneln des Unterreiches Hoffnung. Doch dann entdeckt er bei einem seiner Streifzüge eine Gruppe von Swirfnebli, Tiefengnomen, die sich auf den Bergbau spezialisiert haben. Getrieben von Drizzts Verlangen nach Gesselschaft folgt er ihnen und gerät in die Stadt Blindgenstone. Da Dunkelelfen jedoch bei den Gnomen aufs Äußerste verhasst sind wird er gefangen genommen und soll hingerichtet werden. Zum Glück schafft er es, sich dank des Höhlenvater Belwar Dissengulp, einem Swirfnebli, dem er vor vielen Jahren das Leben rettete aus der Schlinge zu ziehen. Drizzt ist froh darüber in Blindgenstone ein neues Leben beginnen zu können.

Doch das Haus Do'Urden, seine Familie sinnt in der Zwischenzeit auf Rache. Er hat Schande über sie gebracht und die Mutter Oberin Malice die Gunst der Spinnengöttin verloren. Um sie zurückzugewinnen gibt es nur einen Ausweg- Drizzt Do'Urden, der dritte Sohn muss sterben.

Noch besser als in "Die Dunkelelfen" gelingt es R. A. Salvatore hier die Inneren Konflikte seiner Figuren zu beschreiben.
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