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Die Rache der Dinosaurier
 
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Die Rache der Dinosaurier

James Franciscus , Gila Golan , James O'Conolly    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Im Wilden Westen findet ein Zirkus ein so genanntes Eohippus, ein frühgeschichtliches Minipferd. Aus Sensationsgier macht sich eine Gruppe von Cowboys auf, um das sagenumwobene Verbotene Tal zu finden, aus dem das Tier gekommen ist. Bei ihrer abenteurlichen Entdeckungstour finden sie weitere spektakuläre Urzeittiere. Das größte Ungetüm, der Fleisch fressende Allosaurus Gwangi, wird eingefangen und soll dem Wildwest-Zirkus als Attraktion dienen.

Die Rache der Dinosaurier dürfte eingefleischten Fantasy-Freunden besser unter dem alten Titel Gwangis Rache bekannt sein. Der kreative Kopf hinter dem Film war kein Geringerer als der legendäre Stop-Motion-Künstler Ray Harryhausen, einer der großen Kinopioniere in Sachen Special Effects. An dessen Klassiker Jason und die Argonauten und Sindbads 7. Reise mag Die Rache der Dinosaurier nicht herankommen, trotzdem werden eine ganze Reihe erstaunlicher Animationseffekte gezeigt, wie z.B. Gwangis Kämpfe gegen andere Dinosaurier oder aber der Versuch der Cowboys, das Ungetüm mit Lassos einzufangen. Für Harryhausen-Fans eine gute Gelegenheit, die Fantasy-Sammlung zu komplettieren. --Marc Osmers

Amazon.de DVD-Bewertung

Trotz des nicht gerade taufrischen Alters des Films verfügt die DVD aus dem Hause Warner über ein überwiegend strahlendes und farbenprächtiges Technicolor-Bild, und der Monosound (Deutsch, Englisch und Französisch) gibt die Dialoge relativ klar wieder.

Als Dreingabe gibt es eine kurze, interessante Dokumentation, in der die heutigen ILM-Zauberer zugeben, dass sie die cleveren Effekte in Die Rache der Dinosaurier als Anschauungsmaterial für Jurassic Park analysiert haben. Dazu kommen noch ein paar sehr schöne Uralt-Trailer zu Gwangi und weiteren Harryhausen-Titeln und ein leicht zu findendes Easter Egg. --Marc Osmers

Kurzbeschreibung

"Eine Gruppe von Cowboys findet ein prähistorisches Pferd, das seit 50 Millionen Jahren als ausgestorben galt. Sie folgen ihm in ein geheimnisvolles Tal und geraten in eine längst totgeglaubte Welt voller Urtiere. Eines davon wollen sie fangen - lebend."

VideoMarkt

Um 1900 im wilden Westen: Ein Wildwest-Zirkus entdeckt ein frühgeschichtliches Mini-Pferd in einem abgelegenen Tal, das eigentlich seit 50 Millionen Jahren ausgestorben sein sollte. Bei weiteren Nachforschungen stoßen die Artisten auf ein fleischfressendes Urzeit-Monster, Gwangi, das sie im Zirkus als Attraktion ausstellen wollen.

Video.de

Bisweilen etwas alberner Horrorfilm aus dem Jahr 1968. "Gwangi" ist ein Ausdruck der Ureinwohner Amerikas und heißt übersetzt Eidechse. Schöpfer dieses Geschöpfs war der legendäre Stop-Motion-Künstler Ray Harryhausen, einer der großen Kino-Pioniere in Sachen Special Effects, der hier einige erstaunliche Animationseffekte zauberte, wenn er zum Beispiel Gwangi gegen andere Monster kämpfen ließ.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Effektereicher Horrorfilm aus dem Jahr 1968, vom Stop-Motion-Meister Ray Harryhausen animiert.

Kurzbeschreibung

Um 1900 im wilden Westen: Ein Wildwest-Zirkus entdeckt ein frühgeschichtliches Mini-Pferd in einem abgelegenen Tal, das eigentlich seit 50 Millionen Jahren ausgestorben sein sollte. Bei weiteren Nachforschungen stoßen die Artisten auf ein fleischfressendes Urzeit-Monster, Gwangi, das sie im Zirkus als Attraktion ausstellen wollen.

Produktbeschreibungen

Carlos, der Zigeuner, findet eines Tages seinen mit dem Tode ringenden Bruder am Eingang eines geheimnisvollen Tales. In den Händen hält er einen Sack, in dem sich ein kleines, fremdartiges Tier befindet. Trotz ausdrücklicher Warnung einer blinden Zigeunerin nimmt Carlos das Tier mit. Einen Äophippus, so identifiziert ein Professor, hat Carlos mitgebracht, ein prähistorisches Pferd, das bereits seit 50 Millionen Jahren ausgestorben sein soll. Eine kleine Gruppe der Zigeuner wittert nun eine Chance, noch mehr Urtiere zu entdecken und daraus Kapital zu schlagen. Die Gruppe lässt den Äophippus frei und folgt ihm zum geheimnisvollen Tal. Hier geraten sie unversehens in eine längst tot geglaubte Welt voller Urtiere und Gefahren. Sie sind in Gwangis Reich eingedrungen und haben eine Millionen Jahre alte Ordnung zerstört. Eine Konfrontation mit Gwangi
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