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Die Rache Des Sitting Bull - Vergessene Western Vol. 15
 
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Die Rache Des Sitting Bull - Vergessene Western Vol. 15

 Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Produktionsjahr: 1954
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004GJ6U8C
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.066 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Major Robert Parrish hegt Sympathien für die Indianer, weshalb er das Vorgehen weißer Siedler, die sich Land der Sioux aneignen wollen, nicht gutheißen kann. Der die Indianer hassende Colonel Custer sorgt dafür, dass Parrish zur Überwachung eines Gefangenenlagers für Indianer abkommandiert wird. Während Parrish versucht, ein Treffen zwischen Indianerhäuptling Sitting Bull und dem amerikanischen Präsidenten Grant zu arrangieren, provoziert Custer die Sioux zu einer Schlacht am Little Big Horn, bei der er selbst ums Leben kommt. Parrish landet vor einem Militärgericht und wird zum Tode verurteilt, doch Sitting Bull wendet sich an Grant und erwirkt seine Begnadigung.

Video.de

Nicht ganz zu Unrecht in Vergessenheit geratener Western, der sich zwar auf die Beratertätigkeit des angeblichen Indianers Iron Eyes Cody beruft, an historischer Genauigkeit jedoch einiges zu wünschen übrig lässt. Einem Trendwechsel in Hollywood folgend, werden die Indianer - und hier speziell Sitting Bull - als sympathisch gezeichnet, und auch für ein wenig Rassenproblematik in Form eines schwarzen Ex-Sklaven, der vom hölzernen Hauptdarsteller Dale Robertson befreit wird, war noch Zeit. Regisseur Sidney Salkow war vom Stoff offenbar so angetan, dass er knapp zehn Jahre später mit "Entscheidung am Big Horn" eine weitere Version drehte, für die er großzügig auf Aufnahmen aus diesem Film zurückgriff.

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Pro-Indianischer Western 12. März 2011
Von Amazon bestätigter Kauf
Originaltitel: Sitting Bull
Produktionsland: USA
Premiere: 1954
Mit: Dale Robertson, J. Carrol Naish, Mary Murphy u. A.
Bild: Farbe, Bildqualität OK

Zweifelsohne gehört dieser Film zu den pro-indianischen Toleranz-Western, welche in den 1950-er Jahren eher selten waren. Obwohl er im Verhältnis zu Broken Arrow oder The Last Hunt zu den schwächeren Produktionen gehört, so beinhaltet er dennoch beeindruckende und bemerkenswerte Botschaften. Zunächst die Figur des amerikanischen Armee-Offiziers, der sich Degradierungen aussetzt, indem er unermüdlich nach Gerechtigkeit für die Indianer strebt und sich von nichts davon abhalten lässt, nicht mal vom Verlust seiner geliebten Frau. Sein Bemühen ist sehr glaubhaft dargestellt und bewirkt eine sympathische Solidarität mit ihm. Als einziger Weißer steht er allein auf weiter Flur und sucht verbissen und konsequent nach Lösungen, bis hin zum Besuch beim amerikansichen Präsidenten. Es ist beeindruckend eine Person zu verfolgen in seinem Schwimmen gegen den Strom, wie er sich auf Kosten der eigenen Karriere die Würde bewahrt. So ein Held wird groß im Auge des Zuschauers und vermittelt Frische und Bewunderung für all sein vorbildliches Bemühen. Die Person des Sitting Bull wird im Film eher vernachlässigt und pathetisch dargestellt, doch geht es bei diesem Streifen mehr um die Botschaft der Toleranz und Koexistenz, als um ein Porträt. General Custer wird von Anfang an als präpotent gezeigt, was wiederum den Film auszeichnet, der es sich in jenen Jahren erlaubte, ein kritisches Bild der amerikanischen Unterdrückungspolitik offen zu zeigen. Also sehr mutig und couragiert. Beindruckend auch die Szene, als der Held der Geschichte ins Reservats-Fort kommt und dort die wie in einem KZ eingepferchten, kranken und hungrigen Indianer vorfindet. Diese Szene ist sehr authentisch und tragisch dargestellt und symbolisiert die vorbildliche, soziale Botschaft des guten Western. Zweifellos gehört der Film in jede Sammlung pro-indianischer Filme.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Diese DVD ist leider sehr billig gemacht, eben kein Majorlabel und man merkt es einfach - bislang fand ich die Reihe noch "kultig" doch nachdem jetzt 3 DVDs überhaupt nicht abspielbar sind, kommt mir doch der Verdacht, dass hierbei einfach keine komplette Arbeit geleistet wird... - Ersatz gab es nicht - und ein Anruf bei dem Label war so grauenhaft und Hilfe oder Geld back gab es auch nicht. Bin traurig
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Puh. 10. Dezember 2011
Von Don Fuego
Bildqualität außerdordentlich mies bzw. unscharf. Wer hat das überspielt? Der Pförtner in der Mittagspause?
Lovestory überflüssig und nervtötend. Ebenso die Musik. Ich brauch bei Kampfszenen nicht ständig Trompetengedüdel.
Reiter die tot vom Pferd fallen (Soldaten) und sich noch ordentlich 5-6 mal seitlich abrollen sind auch sehr lustig.

Wohl nur was für Sammelfreaks.
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