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Die Rüpel-Republik: Warum sind wir so unsozial? [Broschiert]

Jörg Schindler
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

17. August 2012
Rüpel, Ignoranten, Sozialallergiker und andere Ichlinge – Menschen, die uns täglich auf offener Straße beleidigen; Kollegen, die rücksichtslos ihre Ellbogen ausfahren; Schmarotzer, die sich nicht darum scheren, ob andere auch noch etwas brauchen. Wir leben in einer Rüpel-Republik. Was hat uns so unsozial werden lassen? Wo führt es hin, wenn jeder nur noch tut, was er für richtig hält und was zwar ihm nutzt, dafür aber anderen schadet? Und wieso wehren wir uns nicht? Was lässt uns zögern? Angst? Mutlosigkeit? Gleichgültigkeit? Jörg Schindler tritt eine überfällige Debatte über unsere immer rücksichtslosere Gesellschaft los und entwickelt Ideen und Lösungsansätze. Es wird Zeit für Veränderungen.

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Produktinformation

  • Broschiert: 256 Seiten
  • Verlag: FISCHER Scherz; Auflage: 3 (17. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3651000478
  • ISBN-13: 978-3651000476
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 154.707 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Geboren 1943 in Augsburg; verheiratet, 4 Kinder. Wohnt in Neubiberg.

1962 bis 1968 Studium der Wirtschaftswissenschaften an der LMU München.
Examen als Diplomkaufmann 1968.

In den 1970er Jahren bei verschiedenen Firmen im Münchner Raum beteiligt an der Entwicklung neuer Verkehrssysteme.

1984 zur Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH (LBST) in Ottobrunn. Dort von 1992 bis Ende 2008 Geschäftsführer.

Von 2000-2003 Miglied der Enquêtekommission des Bayerischen Landtags "Mit neuer Energie in das neue Jahrtausend".

Mitglied im Vorstand von ASPO Deutschland e.V. (www.aspo-deutschland.org) und Vorstand der Solarinitiative München-Land e.V.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jörg Schindler, geboren 1968 in Darmstadt, studierte Germanistik, Anglistik und Soziologie in Frankfurt/Main und Edinburgh. Seit 1997 war er bei der Frankfurter Rundschau tätig, zunächst als Nachrichtenredakteur, dann als Reporter im Berliner Büro. Nach dem Zusammenschluss mit der Berliner Zeitung war er von 2010 an Autor der DuMont Redaktionsgemeinschaft GmbH. Im Sommer 2012 wechselte er zum Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Jörg Schindler wurde 2009 zusammen mit seinem Kollegen Matthias Thieme mit dem Wächterpreis für investigativen Journalismus ausgezeichnet.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
63 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schindler und die Abwesenheit von Erziehung 3. Oktober 2012
Format:Broschiert
Als Berufsschullehrer erlebe ich die von Schindler beschriebenen Rüpel jeden Tag. Seine Bestandsaufnahme ist gelungen, die ersten 30 Seiten entsprechen noch den Erwartungen, die der Klappentext schürt, aber was dann folgt, geht, wie die DeutschkollegInnen formulieren würden, am Thema vorbei. Liegen die Ursachen für die angeprangerten Rüpeleien tatsächlich in unserem am Wachstum ausgerichteten Wirtschaftssystem oder in falschen politischen Vorbildern wie Christian Wulff? Sind soziale Projekte oder Dorfgemeinschaften Auswege aus dem Dilemma? Oder würden unsere Rüpel nicht auch dort die Solidargemeinschaften aufmischen?

Schindler verliert kein Wort über Erziehung. Nichts über die Elternhäuser unserer Republik, nichts über überforderte alleinerziehende Mütter oder Väter, nichts über die von Politikern immer wieder aus Geltungssucht aufgemischten Schullandschaften und überforderte Kolleginnen und Kollegen, nichts über Verantwortung und Gemeinschaftsgefühl, nicht über die zu vermittelnden Werte und Normen.

Etwas mehr Nähe, ein wenig mehr Zeit füreinander, das ein oder andere Gespräch von Angesicht zu Angesicht ist sicherlich wirksamer als der Ruf nach politischen Lösungen. Vater sein und Mutter sein bedeutet, verantwortlich zu sein. Dem dürfen wir uns nicht entziehen.
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64 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eher oberflächlich - ohne klare Argumentation 26. August 2012
Von El Gordo
Format:Broschiert
Leider hat mich das Buch nicht ganz überzeugt, sowohl was den theoretischen, als auch den praktischen Teil betrifft.

Teil 1 handelt von Beispielen alltäglicher Rüpeleien. Diesen Part kann man getrost überspringen, denn dergleichen kennt man aus eigener Erfahrung. Die Beispiele sind teilweise krass und ich habe mich schon gefragt, ob dergleichen, wie der Autor insinuiert, typisch für unser Mit- bzw. Gegeneinander ist, oder ob hier auch ein wenig "selektive Wahrnehmung" im Spiel ist.

Der zweite Teil ist der eigentlich interessante, geht es hier doch um die Ursachen. Hier aber fasert die Argumentation des Buches ziemlich aus. Der Autor bringt eine Fülle von möglichen Ursachen, jede in einem eigenen Kapitel, und vermag dabei nicht, so etwas wie einen roten Faden aufzuzeigen.

Als Gründe werden genannt: Wir vereinzeln. Wir werden - ganz entgegen unserer Natur - zu Egoisten. Wir schauen zuviel Fernsehen. Wir verbringen zuviel Zeit mit Facebook und Co. Im INternet, unter dem Schutz von Pseudonymen, lassen wir alle Hemmngen fallen. Arm und Reich driften auseinander. Unser Gesundheitssystem geht langsam vor die Hunde. Die Reichen verachten die Armen. Wir suchen ständig Sündenböcke für alles, was irgendwie nicht läuft. Die da oben (Wulff und Co.) bereichern sich schamlos, was ein schlechtes Vorbild ist. Die Lobbyisten haben zuviel Macht. usw...

So, wie Jörg Schindler es präsentiert, passt da Vieles nicht zusammen. Einmal zitiert der Autor Joachim Bauers "Schmerzgrenze", wonach Ausgrenzung zu Aggression führt.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Winfried Stanzick HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Broschiert
Wenn wir so weiter machen wie bisher, geht unsere Gesellschaf vor die Hunde. Mit diesem Satz kann man die Diagnose zusammenfassen, die der mit dem Wächterpreis für investigativen Journalismus ausgezeichnete Autor Jörg Schindler in seinem neuen Buch „Die Rüpel-Republik“ erstellt. Er geht der Frage nach, warum wir in unserer Gesellschaft so unsozial miteinander umgehen. Warum sind wir so geworden?

Da ist zum einen die immer zunehmende Ich-Bezogenheit, di, von der Werbung in den Medien unterstützt, den Menschen das Mitgefühl und die Solidarität abhanden kommen ließ. Im Internet, wo sich die meisten anonym verstecken, können solche Ich-Bezogene dann so richtig vom Leder ziehen und jede Hemmschwelle fallen lassen, Aber auch in der realen Welt fallen die Werte wie Achtung vor dem Nächsten, Respekt und Nächstenliebe einem immer größeren Egoismus zum Opfer.

Das Dramatische an diesem Verhalten ist, dass es nicht nur ungeeignet ist, wirkliche Beziehungen aufzubauen, nein, es ist im höchsten Grade zerstörend für bestehende Beziehungen und das ihnen zugrundeliegende Vertrauen.

Kontakte zu Nachbarn werden zur Seltenheit, Nachbarschaftshilfe zu etwas Exotischem in einer Gesellschaft, die das Fernsehen zu einer Guckgesellschaft gemacht hat. Die Menschen werden nicht nur immer materialistischer sondern auch ihre Aggressivität steigt.

Doch Schindler bleibt nicht nur bei seiner Kritik.
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Irgendwie fühle ich mich nach der Lektüre besser 16. September 2012
Format:Broschiert
Wer die Überschrift sieht, wird vermutlich sich wundern. Aber die Erklärung folgt: In den letzten Jahren habe ich immer mehr das Gefühl gehabt, völlig daneben zu sein. Die Verhaltensweisen vieler Menschen erschreckten mich, ich war entsetzt über das was ich erlebte. Gleichzeitig erlebte ich andere Menschen, die diese Verhaltensweisen tolerierten, ignorierten und einfach nicht mehr wahrnahmen, in Abrede stellten, dass es solche Dinge überhaupt gibt.

Irgendwann kam der Punkt für mich, wo ich mich gefragt habe, bilde ich mir das alles nur ein?

Dieser Tage erlebte ich, wie eine Frau mich zuparkte, es war so eng, dass ich - auch auf Grund eines Rückenleidens - nicht mehr einsteigen konnte. Da sie am Auto war, bat ich sie, das Auto etwas mehr mit Abstand einzuparken. Sie lehnte ab und ging einkaufen. Da müsse ich halt warten. Im Laden bat ich nochmal darum, mein Auto zugänglich zu machen. Sie ignorierte mich einfach. Einige Passanten äußerten ihr Unverständnis über meine Verärgerung. Später bei der Polizei wollte ich diese Sache anzeigen, es wäre auch möglich gewesen. Doch das Bußgeld wäre EUR 10 gewesen. Damit wird wohl kein Erziehungseffekt ausgelöst. Der Beamte meinte nur, kein Einzelfall. Kommt immer wieder vor und machen kann man kaum etwas. Nötigung, Freiheitsberaubung sind die Tatbestände. Die Frau hatte ein kleines Kind dabei... ich mag mir nicht vorstellen, was dieses Kind für das Leben bei ihrer Mutter lernt. Gnade uns Gott, wenn diese Kinder noch schlimmer werden als ihre Eltern.

Daher danke ich dem Autor des Buches für seine Schilderungen von Situationen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen leider
wahr, was inhaltlich geschreiben wird; was ist aus uns und aus DE geworden, für mich fast eine Kapitulation in Richtung
Selbstzerstörung in allen Lebensbereichen... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von Wolfgang Brenner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Verlust von Respekt ist der Verlust der Zivilisation
...das ist der Grundtenor des Buches. Liest sich gut und man findet auf jeder Seite eine Situation, die man schon selbst erlebt hat. Leider kommt die Presse zu gut dabei weg....
Vor 1 Monat von greta nau veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Thema verfehlt
Auf den ersten Blick ein Thema, das fraglos einer genaueren Betrachtung würdig ist. Leider verfehlt dieses Buch aber über weite Strecken das selbstgewählte Thema. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Psychologischer Berater (SGD-Dipl.) & DV-Kfm. & EDV-Dozent & Autor, Aribert Böhme veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Rüpel-Republik
... hat sich mein Mann für den Kindle runter geladen. Das Buch wurde ihm empfohlen und es klang recht interessant.
Er hat zwar lange daran gesessen, aber fand es gut. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Sandra veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Nicht zu Ende gelesen
Den einen Stern gibt es, weil ich das Thema, das der Titel verspricht, tatsächlich für ein Thema halte, über das man sinnvoll ein Buch schreiben kann. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Axel Gruhn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Buch zum Vergleich mit der Realität
Jörg Schindler geht mit Sachverstand und launig die Probleme unserer Gesellschaft an. Nicht nur, wenn man sein Nachwort "dieses Buch ist aus Wut entstanden" zur... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von lupus veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Empfehlenswert
Empfehlenswertes Buch. Allerdings hätte man das Thema noch ausbauen können. Warum haben die Amerikaner und die Amerikaner bessere Umgangsformen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Frank353 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Stammtisch
Ein gut lesbares Buch, allerdings für mich zu viel Stammtischgerede!
Kann man lesen, offenbart aber kaum spannende neue Erkenntnisse! Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Christian Sahling veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wie wahr...
Wer dieses Buch liest, stellt schnell fest, dass er die ein oder andere Situation schon mal genau so erlebt hat. Kann ich nur empfehlen.
Vor 6 Monaten von Stefan veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Unrealistisch
Kein Wunder, daß linksintellektuelle Spiegelleser dieses "Werk" empfehlen. Leider verharrt der Verfasser nach durchaus nachvollziehbarer Kritik an den Gegebenheiten... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von M. Laufer veröffentlicht
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