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  • Die Rückkehr des Tanzlehrers - 177 Minuten Spannung auf 2 DVDs - nach dem Bestseller von Henning Mankell (ausgezeichnet mit dem Hörspielkino Publikumspreis)
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Die Rückkehr des Tanzlehrers - 177 Minuten Spannung auf 2 DVDs - nach dem Bestseller von Henning Mankell (ausgezeichnet mit dem Hörspielkino Publikumspreis)


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Die Rückkehr des Tanzlehrers - 177 Minuten Spannung auf 2 DVDs - nach dem Bestseller von Henning Mankell (ausgezeichnet mit dem Hörspielkino Publikumspreis) + Das jüngste Gericht - Keiner ist ohne Schuld [2 DVDs] + Tanz mit dem Teufel - Die Entführung des Richard Oetker (2 Teile) [2 DVDs]
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Produktinformation

  • Darsteller: Tobias Moretti, Veronica Ferres, Maximilian Schell
  • Regisseur(e): Urs Egger
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (Stereo)
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: MCP Sound & Media AG
  • Erscheinungstermin: 13. April 2004
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 177 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000219IFA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.924 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Disc 1 - Folge 1:
Kommissar Stefan Lindman ist an Krebs erkrankt. Vor der Chemotherapie wollte sich der vom Dienst befreite Polizist eigentlich mit seiner Lebensgefährtin und deren Tochter ein paar Tage auf Mallorca erholen. Doch als er von der Ermordung seines früheren Kollegen Herbert Molin hört, lässt er alles stehen und liegen, um in das nordschwedische Provinznest Sveg zu fahren, wohin Molin sich nach seiner Pensionierung zurückgezogen hatte.
Die Kollegen vor Ort sind wenig erbaut über die ungebetene Unterstützung. Doch als Lindman neue Indizien präsentiert, aus denen hervorgeht, dass Molin von seinem Mörder offenbar längere Zeit beobachtet worden war, gewinnt er das Vertrauen des leitenden Ermittlers Giuseppe Larsson. Gemeinsam finden die beiden heraus, dass der Ermordete ursprünglich nicht Molin hieß: Merkwürdigerweise änderte er in den 50er Jahren seinen Namen. Auch beim Hauskauf schaltete er die befreundete Tanzlehrerin Elsa Berggren als Vermittlerin ein: Warum und vor wem wollte er sich verstecken? Immer fremder wird Lindman der frühere Kollege. Veronica, Molins Tochter, die inzwischen aus Frankfurt angereist ist, weiß auch keine Antwort, denn sie kannte ihren Vater ebenso wenig.
Elsa Berggren jedenfalls scheint mehr über Molins Vergangenheit zu wissen, als sie im Gespräch mit Lindman preisgegeben hat. Bei einem nicht ganz legalen Besuch in ihrem Haus stößt Lindman in einem Schrank auf eine SS-Uniform. Doch wie passt dieser merkwürdige Fund zur Entdeckung Larssons, der mit seiner Frau einen Tanzkurs besucht und nun bemerkt, dass die markanten Blutspuren auf Molins Dielenboden einer Folge von Tangoschritten entsprechen? Hatte Larsson in Molins CD-Player nicht auch Tangomusik gefunden?


Disc 2 - Folge 2:
Bei einem Spaziergang mit seiner Frau in Buenos Aires hört der jüdische Emigrant Fernando Hereira durch das offene Fenster eines Konzertsaals eine alte, selten gespielte Tangomelodie. Sie versetzt ihn augenblicklich in das Berlin der 30er Jahre zurück. Damals musste er als Kind mit ansehen, wie sein Vater von seinem Tanzschüler, dem fanatischen jungen SS-Mann Molin, zu einem tödlichen Tango gezwungen wurde. Über den in Buenos Aires gastierenden schwedischen Geiger Jonas Andersson findet Hereira die Spur zu dem Mörder seines Vaters, der in der nordschwedischen Kleinstadt Sveg untergetaucht ist - und kann endlich Rache üben.
Doch kurz darauf wird auch der Geiger Jonas Andersson, der Molins Nachbar war, auf brutale Weise ermordet. Um den Verdacht entgegen zu wirken, dass er auch etwas mit diesem Mord zu tun haben könnte, macht sich Hereira auf die Suche nach den wahren Übeltätern, die er unter den Gesinnungsfreunden von Molin vermutet. Zunächst bringt er Molins Freundin Elsa Berggren in seine Gewalt und will sie zwingen, ihm den Namen von Anderssons Mörder zu nennen.
Dabei wird er jedoch von Stefan Lindman gestört. Der an Krebs erkrankte Kommissar ist auf derselben Spur: Unter einer losen Diele in Molins Haus ist er auf Unterlagen gestoßen, die Molins Verbindungen zu Emil Wetterstedt und seiner rechtsradikalen Organisation "Für Schwedens Wohl" belegen, zu der einflussreiche Politiker und Juristen gehören.
Lindman hat sich in Molins Tochter Veronica verliebt, als ihm der schreckliche Verdacht kommt, dass auch sie zu Wetterstedt gehört - der inzwischen den Killer Magnus auf den lästigen Schnüffler angesetzt hat. Ihn kann Lindman in einem Kampf auf Leben und Tod überwältigen. Dann aber steht er Hereira gegenüber, einem alten Argentinier, der von der Polizei als Doppelmörder gejagt wird. Ihre Unterredung wird jäh gestört von Veronica, die ebenfalls nur einen Gedanken kennt: ihren Vater zu rächen...

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Kongeniale und nicht minder spannende Umsetzung des gleichnamigen Romans von Henning Mankell.

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kirsten Und Ulrich Potz am 13. Juni 2010
Verifizierter Kauf
Die großartige Umsetzung einer dichten Romanvorlage in stimmungsgerechte Bilder. Dass Tobias Moretti als Hauptdarsteller daran einen immensen Anteil hat, darf mit Fug und Recht behauptet werden: mitreißend und absolust überzeugend ausgespielt! Eine Mankell-Verfilmung as its best! Ich habe sie seit ihrem Escheinen in meiner DVD-Sammlung stehen und sehe sie mir immer wieder mit Gewinn hat. Beste Unterhaltung an verregneten Sommerabenden!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anna Schöwe am 20. Februar 2005
Verifizierter Kauf
Kurz zum Inhalt:
Der pensionierte Polizeiinspektor, Herbert Molin, wird auf bestialische Art und Weise in seinem abgelegenem Haus im Norden Schwedens ermordet. Die grauenvolle Tat schockiert auch Stefan Lindmann, der lange Zeit mit Molin zusammengearbeitet hat.
Der krebskranke Polizist ( gespielt von Tobias Moretti) wollte es sich für ein paar Tage mit seiner Freundin und deren Tochter auf Mallorca gemütlich machen, fährt dann jedoch nach "Sveg"( dort wurde die Leiche entdeckt).
"Die Rückkehr des Tanzlehrers" ist ohne Zweifel einer der besten Mankell-Verfilmungen. Die Hauptdarsteller, Tobias Moretti (Stefan Lindmann), Veronica Ferres( Veronica Molin) und Maximilian Schell(Fernando Hereira) überzeugen vollkommen und glänzen in ihrer Rolle. Auch wenn ich das Buch von Henning Mankell noch nicht gelesen habe, glaube ich kaum, dass es diesem spannenden, unheimlichen und perfektbesetzten Film Konkurrenz
leisten kann.
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gudrun Igelmund am 27. Juli 2004
Die beiden DVD's habe ich mir eigentlich geholt, weil ich ein Fan von Henning Mankell-Büchern bin. Die Serie um Kurt Wallander ist einfach nur genial. Die habe ich natürlich alle gelesen. Das Buch Die Rückkehr des Tanzlehrers" kannte ich noch nicht - so bin ich ganz unbefangen an die DVD herangegangen. Und die Verfilmung fand ich wirklich toll. Besetzt mit den Schauspielern Tobias Moretti, Veronica Ferres und Maximilian Schell hatte ich das Gefühl, die typische Atmosphäre von Mankell-Büchern jetzt zu sehen" - leise, eindringlich, immer ein bischen schwermütig, doch faszinierend und ich fand es vor allem spannend. Nicht die Spannung", die in einigen Action- Filmen so beliebt ist, so mit enorm viel Geschrei, dem kompletten Repertoire von Erzeugnissen der Waffenindustrie, 007-Akteuren und mindestens 1001 Toten. Es war m.E. die typische leise Spannung wie in den Mankell-Büchern mit ganz unspektakulären Helden, die ganz sicher keine Supermänner" sind - eher gegenteilig, denn sie schleppen selbst jede Menge an Problemen mit sich herum und das macht sie so sympathisch. Für mich fallen Mankell's Krimi-Bücher unter den Zwiebel-Krimi: Da gibt es den Mord und offensichtlich kein Motiv oder eines, das wohl doch nicht so ist, wie es offensichtlich aussieht. Und dann wird Schicht um Schicht abgetragen und jedes Mal ergibt sich ein anderes Bild und erst ganz zum Schluß kommt der Aha"- Effekt - wenn klar wird, warum wer was wann im Verlauf des Buches getan/gesagt hat. Das war auch hier in dem Film ganz hervorragend gemacht - wie gesagt, in Unkenntnis des Buches fand ich den Film wunderbar - und vor allem typisch Mankell-Stil. Ist ein Versuch wert - viel Spaß dabei.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dodo HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. Februar 2014
Verifizierter Kauf
Und dabei spielt "die Ferres" hier sicher eine ihrer besten Rollen, sie ist fast gegen den Strich besetzt. Aber leider... naja, Veronica Ferres ist für mich einfach zu omnipräsent. Der Erfolg sei ihr gegönnt, aber mehr Filme dieser Art und weniger TV-Schmonzetten, dann würde vermutlich dieser Abschleifungseffekt nicht so einsetzen.

Hochreißen tun das ganze aber der fantastische Maximilan Schell und Tobias Moretti, den ich persönlich für eine sehr gute Besetzung für Stefan Lindmann halte. Ich kannte vorher auch den Roman, finde die Änderungen, die das Drehbuch vornimmt, aber gut gelungen und stimmig. Leute, die das Buch nicht gelesen haben, werden die Geschichte völlig stringend und den Schluss passend finden.

Dazu einige beeindruckende Aufnahmen der schwedischen Landschaft passend zur düster-melancholischen Atmosphäre.

Es gibt noch eine spätere Verfilmung unter dem deutschen Titel "Die Rache des Tanzlehrers", die mir im Vergleich schon wieder zu deprimierend und unterkühlt erschien.
Diese ältere Verfilmung trifft die Mischung aus spannender Krimiunterhaltung und Auseinandersetzung mit schwedisch-deutscher Historie dagegen sehr gut.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von garrulus am 14. Mai 2008
Verifizierter Kauf
Liest man ein Buch und ist begeistert davon, ist das Anschauen einer Verfilmung meistens eine mehr oder weniger grosse Enttäuschung. Beim Lesen des Buches hat die Phantasie im Kopf selbst einen Film gedreht und der ist in der Regel viel besser als der "echte" Film.
Hier, bei der "Rückkehr des Tanzlehrers" liegt eine Ausnahme vor. Ich habe selten ein verfilmtes Buch gesehen, wo ich mich fast bei jeder Szene gesagt habe, ja, genau, so muss es aussehen; so hat sich das abgespielt
Das ist ohne Zweifel eine sehr subjektive Wertung, aber nichts desto trotz: Urs Eggers Film trifft Landschaft, Stimmungen und Personenen von Mankell genau. Tobias Moretti und Maximilian Schell liefern zwei hervorragende schauspielerische Leistungen ab. Das alles macht diesen Streifen wirklich sehenswert, ganz im Gegenteil zu den Wallanderverfilmungen mit Rolf Lassegard, die an Mankels Kriminalromane nie heranreichen.
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