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Die Räuber [Taschenbuch]

4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Philipp Reclam jun. Verlag GmbH
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150000157
  • ISBN-13: 978-3150000151
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 9,6 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 129.687 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Mehr über den Autor

Friedrich Schiller (1759-1805) war Dichter und Philosoph, Historiker, Arzt und Hochschulprofessor. Vor allem aber gilt er als einer der bedeutendsten deutschen Dramatiker. Werke wie "Kabale und Liebe", "Wilhelm Tell" oder "Die Räuber" stehen auch international regelmäßig auf den Spielplänen der Theater. Zudem gilt er als wichtigster deutschsprachiger Balladendichter (u. a. "Die Bürgschaft", "Der Taucher"). Charakteristisch für Schillers Werke ist die Macht der Sprache, die für Emotion und Freiheitsdrang zu einer Zeit absolutistischer Herrschaft steht. Prägend für das späte Werk Schillers wurde der Gedankenaustausch mit Geistesgrößen wie Goethe, Herder und Lessing während seiner letzten sechs Lebensjahre im thüringischen Weimar.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Paxton
Format:Taschenbuch
Bei den "Räubern" geht es um den Zerfall der Familie Moor. Karl, der älteste Sohn und damit auch der Erbe des alten Grafen ist klüger, sieht besser aus und hat auch mehr Erfolg bei den Frauen als sein Bruder Franz. Jedoch führt er ein Luderleben, spielt allerlei Streiche und hat in der Vergangenheit schon das ein oder andere Mal über die Strenge geschlagen. Diese Tatsache nutzt sein neidischer Bruder schamlos aus und versucht durch einen gefälschten Brief Karl vom Vater zu entfernen, um der Alleinerbe zu sein. Damit nicht genug, er will, wie er selbst sagt, „Herr" sein (1.Akt, 1.Szene). Um das durchzusetzen, muss sein Vater sterben. Franz tut für sein Ziel alles und scheut vor nichts zurück.
Karl hat sich eigentlich mittels eines Briefes, den sein Bruder Franz verfälscht, bei seinem Vater für seine begangenen Fehler entschuldigen wollen. Aber als Karl den Antwortbrief seines Vaters, den Franz in Auftrag des Vaters schreiben sollte, auf den verfälschten Brief erhält, ist er zu tiefst verletzt. In ihm steht, dass sich der Alte Moor von Karl abwendet und nichts mehr mit ihm zu tun haben will. Verzweiflung schlägt um in Wut. In Wut auf die ganze Menschheit; eine Menschheit, die keine Verzeihung kennt. Karl weiß jedoch nicht, dass alles eine Intrige seines Bruders ist und beschließt sich an der Menschheit zu rächen, indem er sich als Hauptmann an die Spitze einer Räuberbande stellt: „Räuber und Mörder!-So wahr meine Seele lebt, ich bin euer Hauptmann!" (1.Akt, 2.Szene)
Das Thema "Freiheit" wird in diesem Drama (mit dem er im Alter von 18 Jahren angefangen hat zu schreiben) groß geschrieben. Ein Drama, in dem Schiller seine Jugend- und Kindheitserlebnisse verarbeitet hat.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mord und Revolution made in 1781!! 6. Juni 2005
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Mannheim 1782: man freut sich auf einen entspannten Theaterabend. "Die Räuber" soll gespielt werden, ein Stück des noch relativ unbekannten Friedrich Schiller. Und dann das!! Damen gesetzteren Alters schwinden die Sinne, würdevolle Herren springen ob des Geschehens auf der Bühne auf und tun lautstark ihren Unmut kund. Was ist passiert, was hat diesen Aufruhr verursacht?

Schon Akt 1, Szene 1 lässt den Zuschauern kalte Schauer des Unglaubens über den Rücken laufen. Franz, jüngster Sohn des Graf von Moor, schmettert sein Motto "Frisch also! mutig ans Werk! - Ich will alles um mich her/ausrotten, was mich einschränkt, dass ich nicht Herr bin./Herr muss ich sein, dass ich das mit Gewalt ertrotze,/wozu mir die Liebenswürdigleit gebricht." So einen krass formulierten Ahteismus a la Machiavelli kannte man bisher nur aus Werken wie "Richard III" oder "King Lear" von Shakespeare. Aber von einem Deutschen? Niemals.

Und auch der ältere Bruder von Franz, der hinterlistig betrogene Karl, lässt sich nicht viel besser an. Da schimpft er über das "tintenklecksende Saekulum" und das "Kastratenjahrhundert" und vollkündet dann doch tatsächlich "Stelle mich vor ein Heer Kerls wie ich, und aus Deutsch/land soll eine Republik werden" (Akt 1, Szene 2). Das kam ja Hochverrat gleich, ein direkter Angriff auf die gottgewollte Obrigkeit.
Und das ist erst der Anfang. Noch in derselben Szene ruft Karl: "Mein Geist dürstet nach Taten, mein Atem nach Freiheit". Und in Akt 2, Szene 3 fügt er hinzu "Ich fühle eine Armee in meiner Faust - Tod oder Freiheit!" Auch dies ein Affront. Eigene Ambitionen waren in einer Ordnung mit einem direkt von Gott eingesetzten absoluten Monarchen tabu.
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34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Werk eines Genies- in jeder Hinsicht 10. September 2005
Format:Taschenbuch
Ich möchte es gleich vorwegnehmen: Lesen Sie „De Räuber" von Friedrich Schiller. Sicherlich gibt es viele gute Theaterinszenierungen. Leider beschränken sich diese jedoch auf den Terrorismus. Diese Tatsache ist mehr als bedauerlich.
Schillers „Die Räuber" wird meistens in die Epoche des Sturm und Drangs eingeordnet. Gefühle und Triebe werden in dieser Epoche dem Verstand gegenübergestellt. Meiner Meinung nach ist Schillers Drama jedoch weit mehr als nur ein Stück des Sturm und Drangs. Friedrich Schiller, der dieses Stück in sehr jungen Jahren verfasst hat, muss seiner Zeit weit voraus gewesen sein. Er stellt dem verstandorientierten Franz einen gefühlvollen Bruder Karl gegenüber. Beide werden oder können nicht glücklich werden.
Friedrich Schiller hat, und das ist nur wenigen bekannt, eine Vorrede zu seinem Stück geschrieben. In dieser Vorrede schreibt Schiller von Bösewichten, die unglücklich werden, obwohl sie auf dem Weg zum höchsten glück sind. Karl und Franz können ohne jede Frage als Bösewichte bezeichnet werden. Karl, Hauptmann einer Räuberbande, ist Mörder vieler ihm unbekannter Menschen. Außerdem ist er der Mörder seiner Geliebten Amalia. Und sein Vater ist durch ein schock, der durch Karls unsensible Worte hervorgerufen wurde, gestorben. Sein Bruder Franz ist ebenfalls ein Bösewicht. Schließlich hat er eine Intrige gegen seinen Bruder geplant, ist für dessen Entwicklung mitverantwortlich, und auch der Tod seines Vaters wurde von ihm geplant. Warum fragt man sich jedoch, sind diese Bösewichte auf dem Weg zum höchsten Glück. Ganz einfach: Zur zeit des Sturm und Drangs war der Begriff des Genies von zentraler Bedeutung.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Der Artikel entspricht seiner Beschreibung und hat meine Erwartungen...
Da es sich hier um ein einfach gestricktes Produkt handelt, spare ich mir größere Ausschweifungen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von Thomas veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tadellose Ausgabe
Ich glaube nicht, dass ich hier Friedrich Schiller bewerten soll. Das Werk und der geniale Autor sind über jeden Zweifel erhaben. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Luckyman001 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch.
Ein Klassiker, den ich in der Schule (glücklicherweise) lesen musste.

Das Buch von Schiller spricht inhaltlich alle Altersklassen an, lässt sich in die heutige... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Hector Trojan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gutes Buch, besserer Inhalt
Der "bessere Inhalt" bezieht sich darauf, dass ich das Buch als gebrauchtes für meinen Deutschunterricht erworben habe. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Chris veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Räuber für Schüler
Dieses Buch kaufte ich, weil die Originalausgabe für Schüler sehr unverständlich und damit langweilig ist. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von A. Kuge veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen meine Erwartungen wurden erfüllt
Das Buch gehört zu Standard Lektüre eines jeden heranwachsenden Menschen.
Da rines meiner Kinder sich gerade im Sturm und Drang befindet entschied ich mich das Buch... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Yeni Mun-dos Santos veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Musste ich schon für die Schule lesen und war nicht begeistert...
...dachte nach ein paar Jahren gefällt es mir vielleicht besser aber es ist doch sehr trocken, grau und anstrengend. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Julia veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert
Der Inhalt ist möglicherweise bekannt, auf jeden Fall unabänderlich und von mir gerne gelesen. Das Buch selbst ist in dem beschrieben guten Zustand. Klare Kaufempfehlung
Vor 16 Monaten von A. Hartmann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Räuber
Die auf Amazon bestellte und pünktlich erhaltene Ware hat dem Beschrieb, den Erwartungen sowie der Preisvorstellung entsprochen. Alles ist i.O.
Vor 17 Monaten von par veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Meine Abi-Lektüre
oder jedenfalls eine von dreien bestand aus diesem Büchlein. Es war mein erstes von diesem Autor (von dem ich selbstverständlich davor schon gehört habe - und sei es... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Miss Waikiki veröffentlicht
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