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Die Quadratur des Glücks: Roman Taschenbuch – 1. Januar 2004

4.3 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Der 1952 in Bombay geborene Autor absolvierte zunächst ein Mathematikstudium, bevor er 1975 mit seiner Frau nach Kanada zog, wo die beiden bis heute leben. Durch eine Stelle bei einer Bank finanzierte er sein Englisch- und Philosophiestudium an der University of Toronto. Eine hervorragende Investition, wie sich zeigen sollte: Für seine Romane erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, u. a. den "Kanadischen Staatspreis" und den "Commonwealth-Preis". Humorvoll, lebendig und einfühlsam schildert Mistry etwa in "Die Quadratur des Glücks" das Leben in Indien mit all seinen Facetten und Widersprüchen und zeichnet so ein eindringliches Porträt dieser faszinierenden Gesellschaft.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rohinton Mistry wurde 1952 in Bombay geboren und lebt nun in Toronto, Kanada. Für seine Romane erhielt er viele Auszeichnungen, u.a. den kanadischen Staatspreis, den Commonwealth-Preis und zuletzt, für ›Die Quadratur des Glücks‹, den Kiriyama-Preis.


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Format: Gebundene Ausgabe
Als der alte Mann stürzt, läßt er Sohn & Tochter, bei denen er wohnt, bestürzt zurück. Plötzlich mit Siechtum und Bettlägrigkeit konfrontiert, zählt das Erbe einer schönen großen Wohnung keine Rupie mehr - der Vater wird zur Schwester mit Familie (hat schon mal Baby-Popos geputzt, kann jetzt auch Vater's Po putzen) abgeschoben. Aber auch dort mischt der Alte die Familie auf und sein Dasein bringt alles, was unter den Teppich gekehrt war, gnadenlos und konsequent hervor. Ein überaus lesenswerter, packender und berührender Roman aus der untergehenden Welt der Parsen im Mumbai (Bombay). Wunderbar in Stil, Drama und Brechung der Dramatik im täglichen Irrsinn, gleichermaßen spirituell, witzig und zeitgemäß.
Ein wahrer Nachfolger des "großen Wurfs" «Das Gleichgewicht der Welt».
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Format: Taschenbuch
"Die Quadratur des Glücks" ist das erste Buch, das ich von Rohinton Mistry gelesen habe. Vergleiche mit anderen Werken von ihm kann ich daher nicht ziehen.

Dieses Buch erzählt die Geschichte einer parsischen Familien in Bombay. Nariman, der Patrirch dieser Familie, ist an Parkison erkrankt. Er lebt bei seinen Stiefkindern Jal und Coomy, die sein Leben stark reglementieren. Als er bei einem Spaziergang stürtzt und zum Pflegefall wird, wird schnell klar, dass Coomy nicht bereit ist, diesen Dienst zu tun. Sie steckt voller Groll und Vorwürfe Nariman gegenüber, macht sie ihn doch für den Tod der Mutter verantwortlich. In einer einzigartigen Abschiebeaktion bringen sie den Kranken zu seiner leiblichen Tochter Roxana, die zwar glücklich mit ihrer Familie aber auf engstem Raum lebt. Die Enge und die anfallenden Pflegeaufgabe sowie die Kosten werden zur Zerreißprobe für die Familie. Als der Schwiegersohn Yezad auch noch sein ganzes Geld bei einer verbotenen Lotterie verspielt, scheint kein Ausweg in Sicht.

Mich hat besonders beeindruckt, dass Mistry beschreibt wie nahe Glück und Verzweiflung, Tod und Lebendigkeit, Glauben und Fanatismus doch beieinander liegen. Mit etwas Schwermut lässt man die Familie Chenoy zurück und hofft, dass sie den Weg zueinander wieder finden. Die "Quadratur des Glückes" liegt bei jedem selbst-das ist für mich die Botschaft dieses Buches.
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Format: Taschenbuch
Es ist nicht mein erstes Buch von Rohinton Mistry und es wird wohl auch nicht mein letztes Buch von ihm sein. Seit über einem halben Jahr lag das Buch auf meinem SuB und jetzt, nachdem ich es gelesen habe, frage ich mich doch, warum ich nicht früher danach gegriffen habe.
Herr Mistry erzählt eine wirklich ergreifende Geschichte über den Alltag einer indischen Familie und zeigt dabei die Welt, die außerhalb der bunten Bollywoodfilme stattfindet. Ein Großvater und Vater mit Parkinson, dessen Geld zu wenig für die Medikamente ist. Zwei Stiefkinder, von denen die Tochter dem Stiefvater immer noch grollt und dessen Parkinsonerkrankung sie persönlich nimmt. Eine Tochter, die mit zwei Kindern und Ehemann in zwei kleinen Zimmern plus Küche und Bad lebt, dann aber noch den Vater aufnimmt, nachdem die Stiefschwester ihn los werden will. Der Ehemann ist ein Sauberkeitsfanatiker und manchmal sehr aufbrausend. Doch man lernt nicht nur die Familie kennen, auch Nachbarn und Freunde, Kollegen und Geschichten von völlig Fremden werden vom Autor geschickt in diese Hauptgeschichte verwoben.
Jeder Charakter hat seinen Moment, in dem er seine Sicht der Situation erzählt und im Vordergrund steht. War es anfangs oft der erkrankte Nariman, werden es mit zunehmender Krankheit und immer stärker werdendem Verlust seiner Sprach- und Bewegungsfähigkeit, die anderen.

Jeder der Charaktere entwickelt sich auch weiter, manchmal auf eine gute, manchmal auf eine schlechte Weise und manchmal geht diese Entwicklung sogar in beide Richtungen zugleich. Die Extremsituation der Krankheit schafft es, dass jeder sich neue Gedanken macht und sich der Situation stellt.
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Format: Taschenbuch
Inhalt:
Kurz nach seinem 79. Geburtstag stürzt Nariman Vakeel bei einem Spaziergang und bricht sich den Knöchel. Nun soll er vier Wochen das Bett hüten und den Knöchel ruhig stellen. Seine Stieftochter Coomy und ihr Bruder Jal sind mit der Situation schnell überfordert, der alte Mann wird mehr und mehr zur Belastung, alte Wunden reißen auf. Coomy kann ihren Stiefvater schließlich erfolgreich zu Narimans leiblicher Tochter Roxana und ihrer Familie abschieben. Was als vorübergehende Lösung geplant und angekündigt war, wird bald zur Dauerlösung, und Roxanas Familie muss sich finanziell, räumlich und in Sachen Privatleben stark einschränken.

Mein Eindruck:
'Die Quadratur des Glücks' ist mein viertes Buch von Rohinton Mistry und hat mir nach 'Das Gleichgewicht der Welt' am besten von allen gefallen.

Die Geschichte um den hilfsbedürftigen, an Parkinson erkrankten, von den Stiefkindern abgeschobenen, bettlägerigen Nariman macht stellenweise sehr betroffen und nachdenklich. Mistry zeigt hier sehr gut, was Altern bedeutet, wie die Pflege älterer Familienmitglieder schnell zur Belastung werden kann, wie dominant vergangene Verletzungen, das Gefühl der Benachteiligung, alte Vorwürfe sowie (subjektive oder objektive) Ungerechtigkeiten sein können.

Auch die Schilderungen Bombays und des Lebens in der indischen Stadt sind dem Autor hervorragend gelungen. Als Leser wird man authentisch in die Metropole versetzt, die Stimmung wurde durch Idiome und eine glaubwürdigen Beschreibung der Personen und Handlungsorte perfekt eingefangen.
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