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Die Purpurinseln. Die Gezeitenwelt 4
 
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Die Purpurinseln. Die Gezeitenwelt 4 [Gebundene Ausgabe]

Magus. Magellan
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 387 Seiten
  • Verlag: Piper (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492700551
  • ISBN-13: 978-3492700559
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 406.757 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Hatten so manche Gezeitenwelt-Fans anfangs mit Unmut zur Kenntnis genommen, dass Thomas Finn seinen Beitrag zur Serie auf zwei Bände ausgedehnt hat, erlebten sie in Das Weltennetz eine freudige Überraschung: Von der etwas zu blumigen Sprache abgesehen -- zwei Dutzend Adjektive pro Seite müssen nicht sein -- ist Finn ein spannender Abenteuerroman gelungen, der die Erwartungen in die nun vorliegende Fortsetzung deutlich in die Höhe schraubt.

Schiffsführerin Surjadora und ihre zusammengewürfelte Mannschaft hat es an die Küste des "Meeres des Schlafes" verschlagen, wo es ihnen nur unter größten Anstrengungen gelingt, die "Stern von Andhakleia" wieder flott zu machen. Weiter geht die Fahrt nach Eulykien, denn es gilt, das Orakel der Sphinx zu befragen: Surjadora will herausfinden, wie sie ihren Auftrag erfüllen und das Rätsel des "Weltennetzes" lösen kann, und Prinz Nukulahi sucht Rat in seinem Streben, das Inselreich Coleopa zurückzuerobern und seine Verlobte Tuilaepe aus den Krallen ihres verräterischen Bruders zu befreien.

Natürlich geht nicht alles so glatt, wie sich die ungleichen Gefährten das gewünscht haben: Ein Fleisch gewordener "Blauer Gott" aus dem fernen Reich der Tugend stürzt den Tempel des Sphinxorakels ins Chaos, auf seinen Fersen eine katauekische Kriegsdschunke, die im Hafen für Unruhe sorgt. Surjadora kann im darauf folgenden Durcheinander nur mit knapper Not entkommen. Aber ihre Männer halten zu ihr, und so folgt sie einer Spur, die sie dem Geheimnis des Häretikers Leomedes ein weiteres Stück näher bringen könnte.

Die Purpurinseln ist der vierte Baustein im vielfarbenen Puzzle der Gezeitenwelt. Mit viel Gespür für Dramatik und ohne Angst vor großen Gefühlen erzählt Thomas Finn eine ebenso fantastische wie mitreißende Seefahrergeschichte. Die Handlung macht gelegentlich etwas abrupte Sprünge, aber dank der gekonnt gezeichneten Figuren, die dem Leser rasch ans Herz wachsen, ist das nicht weiter von Belang. Besonders die Überschneidungen mit Himmlisches Feuer sind sehr gelungen und machen großen Spaß! Jetzt können wir uns also zurücklehnen und gespannt auf Karl-Heinz Witzkos Beitrag zur Serie warten. --Hannes Riffel

Kurzbeschreibung

Ein unheilvoller Schleier liegt über der Gezeitenwelt, und im Zwielicht des rätselhaften neuen Zeitalters nehmen alptraumhafte Wesen Gestalt an. Einzig das ferne Reich Eulykien verspricht Hoffnung. Denn dort erwartet das leibhaftige Orakel all jene, die verzweifelt genug sind, ihre erste und letzte Frage zu stellen. Auch Surjadora, die Kapitänin des Schiffs »Stern von Andhakleia«, erhofft sich von der Sphinx Hinweise auf das Grab des Leomedes, jenes Erfinders des geheimnisumwobenen Weltennetzes, dessen Macht sich von Küste zu Küste erstreckte. Und so führt sie die Suche dorthin, wo sie einst begann: auf die Purpurinseln.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Yantur
Das Buch ist wirklich sehr gut geschrieben und der Spannungsbogen bleibt weiterhin aufrecht erhalten. Die Geschichte knüpft am Weltennetz an und erzählt die Geschichte der Kapitänin Surjadora sowie dem coleopäischen Prinzen Nukulahi - die eine auf der Suche nach Geheimnissen der Seefahrt- der andere auf einem Weg zur Befreiung seiner Heimat.

Einige Kritikpunkte sind dennoch vorhanden: Der Böseweicht Tongaro bleibt eindimensional böse, eine vielschichtige Darstellung von guten/schlechten Seiten wie bei fast allen anderen Gezeitenwelt-Figuren habe ich schmerzlich vermisst. Die Auflösung bzw. Ursache seiner eigentlichen Motivation bleibt verborgen und steht m. Meinung nach unerklärbar im Unterschied zu den Ansichten seiner Schwester. Einige Vertiefungen der Charaktere in entsprechenden Szenen hätten etwas tiefergründig ausfallen können (u.a. Kapitänin Surjadora). Auch der Wandel von Kallyê scheint mir arg klischeehaft, wenn man ihr bisheriges Leben betrachtet. Auch nach einer neuen Liebe un einschneidenden Erlebnissen kann man bisherige Gewohnheiten und antrainierte Verhaltensweise nicht einfach so von heute auf morgen ablegen. Ebenfalls werden die Erscheinung der Fabelwesen sehr grosszügig eingeflochten und einige bisherigen Mysterien unnötig klar gelüftet, so das ein Teil der Rätsel leider nicht mehr den Spekulationen des Lesers überlassen bleiben.

Alles in allem aber ein guter Roman, der die bisherige Qualität der Gezeitenwelt fortsetzen kann. Für Leser der Reihe natürlich ein Muss.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Unglaublich schön 26. Mai 2004
Von Jan Hoppe
Nachdem ich das Weltennetz von Thomas Finn förmlich verschlungen hatte, war ich natürlich gespannt auf die Fortsetzung in Form der Purpurinseln, und ich wurde nicht enttäuscht.
Ich habe schon viele Romane von deutschen Autoren gelesen, aber bisher konnte mich noch keine Reihe derart Fesseln, wie es die Romane der Gezeitenwelt getan haben.
Die Purpurinseln sind eine würdige Fortsetzung für die Abenteuer des Weltennetzes.
Man könnte sogar sagen, jetzt geht es erst richtig los.
Die Charaktere sind überzeugung und realistisch gestaltet, die Story ausgewogen und interessant.
Aber darauf kommt es gar nicht an und daran denkt man auch nicht beim Lesen.
Viel eher wird man von der Geschichte und der Atmosphäre gefesselt und förmlich in die Gezeitenwelt gezogen.
Man hat das Gefühl, man stehe selbst auf dem Deck der Stern von Andhakleia und fahre mit Schiffsführerin Surjadora und Prinz Nukulahi durch den Ozean des Morgens.
Diese Form des Erzählens einer Geschichte finde ich man nicht sehr oft, doch hier habe ich sie gefunden.
Deshalb vergebe ich hier die fünf Sternen.
Für jeden, dem das Weltennetz gefallen hat, ist diese Vortsetzung zu empfehlen.
Für alle die das Weltennetz noch nicht kennen, besorgt es euch und lest danach die Purpurinseln!
Ihr werdet es nicht bereuen :)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spannend und gefühlvoll 22. April 2004
Von Ein Kunde
Die Purpurinseln

Die Fortsetzung vom Weltennetz ist für mich ein weiteres Highlight der Gezeitenweltromane. Surjadora und ihre Gefährten treffen in diesen Roman auf Protagonisten der Romane "Der Wahrträumer" und "Himmlisches Feuer" .
Diese zwingen unsere tapfere Kapitänin neue Wege zu beschreiten und Nukulahi muß sich über seine Gefühle klar werden.
Das Weltennetz umspannt diesmal nicht nur die Welt, sondern verknüpft auch die Vorgängerromane miteinander. Das Erzähltempo wird beigehalten, und ich war stark an eine Mischung aus Jules Verne Geschichten und alten Sagen erinnert.
Zahlreiche Wendungen machen die Purpurinseln zu einen absoluten Lesegenuß.
Am Ende der Reise sind wir wieder da wo alles begann - auf den Purpurinseln. Aber dieses Mal hat sich einiges verändert,
Rivalen werden Freunde und Verräter ....

Der volle Genuß der Purpurinseln läßt sich noch steigern ,wenn sich der Leser nochmal einige Kapitel von Himmlisches Feuer und dann die entsprechenden Kapitel der Purpurinseln liest. (Orakel von Thalliope)

Ein sehr umfangreicher Anhang ergänzt den vorliegenden Roman hervorragend.
Endlich werden auch die Begriffe der Kampfkunst Nukulahis erklärt.
(z.B. Flug des Aiok. - Ein Grätschsprung, um einem auf die Beine oder den Unterkörper gerichteten Hieb zu entgehen)
Zusätzlich erfährt man auch etwas über das Königreich Kurjameos und Eulykien.

Die Purpurinseln bringt eine sehr schöne Geschichte , die im Weltennetz ihren Anfang nahm , zuende. Aber dieses Ende ist erst der Anfang und wir werden wohl von Surjadora und ihre Gefährten noch einiges hören.

Am Ende hatte ich ein lachendes und ein weinendes Auge .

Thomas Finn hat die Purpurinseln sehr gefühlvoll und spannend geschrieben, und es bleibt nur eine Frage übrig.

Werden die nächsten Gezeitenweltromane sich noch steigern können ?

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