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Die Puppenspieler: Roman [Taschenbuch]

Tanja Kinkel
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (93 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 1. November 1995 --  
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Kurzbeschreibung

1. November 1995
Im Jahre 1484 gibt der Papst das Signal zur Hexenverfolgung. Und mitten in Deutschland muss ein Zwölfjähriger zusehen, wie seine Mutter auf dem Scheiterhaufen endet. Richard, Sohn eines schwäbischen Kaufmanns und einer schönen Sarazenin, werden die unmenschlichen Bilder für immer verfolgen. Bis ins Haus des reichen Jakob Fugger, der den Neffen seiner Frau aufnimmt und in seinem Hause erziehen lässt. Und später nach Florenz und Rom, wo er für Jakob Fugger arbeiten wird. Im Italien der Medici und Borgia, der Busspredigten eines Savonarola und der grenzsprengenden Kunst eines Michelangelo wird Richard gegen das Erbe seines eigenen Blutes kämpfen. Und er muss sich endgültig entscheiden zwischen Freundschaft und Liebe, zwischen dem Wunsch nach Rache und einem ungebundenen, vorurteilsfreien Leben.


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 672 Seiten
  • Verlag: Goldmann (1. November 1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442429552
  • ISBN-13: 978-3442429554
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,4 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (93 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 151.154 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mit dem Schreiben fing Tanja Kinkel mit 13 Jahren an. Heute ist sie eine der erfolgreichsten deutschen Autorinnen. Obwohl sie neben historischen Romanen, die von der Gründung Roms bis zum 2. Weltkrieg spielen, auch Thriller, Jugendbücher, Fantasy, ja Gegenwartsliteratur und Essays geschrieben hat, tauchen fast alle ihre Bücher auf den großen Bestsellerlisten auf. Wie der Spiegel schon 1998 dazu schrieb: so selbstverständlich wie Ebbe und Flut. Das liegt zum einen sicher daran, dass die promovierte Germanistin etwas zu all diesem Themenmischmasch zu sagen hat, als auch daran, daß Reiselust, Humor, Romantik, Abenteuer und Informationhunger immer befriedigt werden wie auch die Überzeugung: ja, so kann es gewesen sein. Weitere Informationen unter: www.tanja-kinkel.de.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein erstaunliches Werk, ein faszinierend informativer und dabei flüssiger Roman." (Die Welt ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

"Ein erstaunliches Werk, ein faszinierend informativer und dabei flüssiger Roman."
Die Welt -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniestreich 15. Oktober 2004
Format:Taschenbuch
"Die Puppenspieler" muss man sicher als Tanja Kinkels Meisterstück (im handwerklichen Sinne) ansehen. Das Buch ist noch heute mein Lieblingsroman; für mich der Prototype einer gut geschriebenen historischen Erzählung. Die Handlung spielt in der deutschen und italienischen Renaissance. Eine Klosterschule im Schwäbischen, das Augsburg der Fugger, der Fondaco dei Tedeschi in Venedig, das Florenz der Medici, das Rom der Borgia... üppiger geht es kaum. Jakob Fugger der Jüngere, Kaiser Maximilian von Habsburg, Lorenzo di Medici, Cesare Borgia, Girolamo Savonarola: Die Namen der historischen Protagonisten lesen sich wie ein Who-is-who des ausgehenden 15. Jahrhunderts.
Das Buch erzählt die Geschichte von Richard Artzt, dessen orientalische Mutter als Hexe verbrannt wird, und der im Kontakt und in der Auseinandersetzung mit dem florentinischen Mönch Fra Mario Volterra dieses Trauma zu verarbeiten sucht. Richard, der die Existenz von Hexen bestreitet, um die Peiniger seiner Mutter anzuprangern, wird durch das schicksalhafte Aufeinandertreffen mit der Zigeunerin Savviya in mehr als einer Beziehung verwirrt.
Das Schicksal der drei erfüllt sich vor dem Hintergrund des Aufeinandertreffens von Fra Girolamo Savonarola und Lorenzo di Medici. Im Hintergrund ziehen Papst Alexander VI alias Rodrigo Borgia und Jakob Fugger die Fäden, während Cesare Borgia Italien unter seiner Herrschaft gewaltsam zu einen sucht.
Bravo an Tanja Kinkel, die bei Erscheinen der "Puppenspieler" 'nur' etwa 23 Jahre alt gewesen sein dürfte. Ihr ist eine wunderschöne Erzählung gelungen, etwa wie ein atemberaubendes Gamälde von Michelangelo (der übrigens in einer Nebenrolle auftritt). Eine Empfehlung für alle Freunde historischer Romane, ideal als Vorbereitung für den nächsten Augsburg- bzw. Florenz-Ausflug.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verloren in Rom... 3. Juni 2010
Format:Taschenbuch
Der Roman zieht einen schnell in seinen Bann. Wer nähme nicht Anteil am Schicksal von Richard Artzt und freut an an seinen Fortschritten und Erfolgen, die wie ein gerechter Ausgleich für das anfangs erlittene Trauma wirken?
Für einen historischen Roman wurde zudem eine spannende Epoche gewählt: das ausgehende 15. Jahrhundert als Übergang zur Neuzeit, die sich durch wichtige Ereignisse und Entwicklungen ankündigt wie die Ausbreitung des Buchdrucks, die Künstler der italienischen Renaissance, die Entdeckung Amerikas und der Aufstieg des Handelskapitals, personifiziert durch Jakob Fugger.
Doch dem aufstrebendem Bürgertum stehen noch die Vertreter der alten Ordnung im Wege. Allen voran die katholische Kirche mit Hexenverfolgung, Ablasshandel und Doppelmoral, aber auch weltliche Herrscher wie Kaiser Maximilian (der letzte Ritter) und der Adel der italienischen Stadtstaaten mit Blutrache und Familienbanden.
Tanja Kinkel schildert diese Übergangszeit ziemlich plastisch und weitgehend historisch korrekt. Dass sie zugunsten des Handlungsgangs ein paar chronologische Unsauberkeiten in Kauf nimmt, wie sie selbst gesteht, kann verziehen werden. Weniger verzeihlich finde ich dagegen den umgekehrten Effekt: wenn die Entfaltung historischer Tableaus den Fortschritt der Erzählung beeinträchtigt - was zumindest mich im letzten Drittel des Buches zunehmend aus der Spur brachte. Die Augsburger Szenerie, vornehmlich im Hause Fugger, ist schlüssig, die erste italienische Mission nach Florenz als Horizonterweiterung durchaus bereichernd, jedoch die abschließenden Episoden in Rom nur noch bedingt nachvollziehbar.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Empfehlenswert! 25. Februar 2001
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Dieses Buch einer zweifelsohne begabten Autorin hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber den sonst so hochgelobten Büchern wie "Der Medicus" oder "Die Säulen der Erde", nämlich: Es ist keine Übersetzung aus dem Englischen, wodurch ein literarischer Verlust der Sprache nicht zu beklagen ist. Natürlich wirkt die Geschichte des Richard Artzt stellenweise konstruiert, doch fehlen, im Gegensatz zu den oben genannten Büchern, kitschige Szenen und vorhersehbare Handlungsverläufe, was eine fesselnde Wirkung beim Leser hervorruft. Dieses Buch kann ich jedem empfehlen, der ein spannendes, flüssig geschriebenes und informatives Buch lesen will, in dem die Geschichte durch historisch wahre Figuren lebendig gemacht wird.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Kultur der Renaissance in Europa 29. August 2001
Format:Taschenbuch
"Die Puppenspieler" ist ein unterhaltsames, informatives Porträt der europäischen Renaissance im späten 15. Jahrhundert. Erzählt wird die Geschichte von Richard, Sohn einer zum Christentum konvertierten Sarazenin und Neffe der Ehefrau des Augsburger Kaufmanns Jakob Fugger. Nachdem seine Mutter von der Inquisition als Hexe angeklagt und verbrannt wurde, wächst er bei den Fuggers auf. Die Geschäfte der Fuggers führen ihn nach Florenz an den Hof der Medici, wo er Zeuge politischer Intrigen wird, aber auch die berühmtesten Künstler, Schriftsteller und Philosophen seiner Zeit kennenlernt. Doch die schreckliche Vergangenheit und der Wunsch nach Rache an der Inquisition lassen ihn nicht los ... Aus der Fülle der historischen und fiktiven Charaktere bleiben vor allem Jakob Fugger, Savonarola, Pico della Mirandola, Cesare Borgia sowie der Mönch Mario, enger Freund Richards, in Erinnerung. Auch Richards große Liebe, die Zigeunerin Saviya, die sich zu seinem Entsetzen selbst für eine Hexe hält, ist interessant, aber ich fand es schade, dass der Einblick in ihre Kultur und Lebensweise etwas blass bleibt. Wie bei Tanja Kinkels anderen Büchern beeindruckt die umfangreiche historische Recherche. Die Fülle der Informationen zu den verschiedensten Aspekten der Renaissance machen den Roman zu einer kurzweiligen Einführung in die Epoche.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen tolles Buch
Tanja Kinkel schafft es mit diesem Buch den Leser in den Bann zu ziehen.
Die Geschichte fesselt einen vom ersten Kapitel an. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Nadine Oestringer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der Puppenspieler
Eine gutgeschriebene wenn auch an manchen Stellen etwas langatmige Geschichte die sich rund um die Augsburger Familie Fugger und deren weiteres Umfeld dreht. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von felix veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen altklug und hausbacken
Leider schon der zweite Roman von Tanja Kinkel, den ich abgebrochen habe. Diesen hier nach immerhin 290 Seiten. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von C. Bernhart veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch
Spannend und informativ.
Eben ein Tanja Kinkel Buch ;-)
Sehr zu empfehlen für Leute die sich für Geschichtliche Hintergründe interessieren und dabei... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Anna veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein interessanter historischer Roman
Dieses Buch habe ich vor ein paar Jahren gerne gelesen. Heute verschenke ich ihn gerne und er kommt sehr gut an
Vor 20 Monaten von Bea Drome veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lieblingsbuch..!
Ein sehr fesselndes Roman, in schöner Sprache geschrieben und zeigt einen geschichtlich sehr fundierten Einblick in die mittelalterlichen Geschehnisse, sehr empfehlenswert... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Georgia Roo veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Kleiner Geschichtsunterricht im Wohnzimmer
Als ich dieses Buch gelesen habe war ich anfangs ein wenig skeptisch, weil es auf den ersten Seiten nicht sehr anspruchsvoll und ein wenig langweilig (für meinen Geschmack! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juli 2012 von Steph
5.0 von 5 Sternen Wer hier die FÄden zieht
Das Buch wurde mir als Lieblingsbuch einer Freundin empfohlen. Es hält den hohen Erwartungen stand. Es ist historisch und dabei unterhaltsam. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. November 2011 von Jeanfonceleclou
2.0 von 5 Sternen Historie ohne nennenswerte Spannung
Habe mich durch Kundenrezensionen zu dem Kauf des Buches entschlossen.
Leider fehlen mir Dramatik und Spannung der Erzählerin. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Oktober 2011 von beate radermacher
4.0 von 5 Sternen So macht Geschichtsunterricht Spaß
Richards Mutter wird unschuldig als Hexe gehängt. Der Junge zieht daraufhin zu Verwandten, einer reichen Kaufmannsfamilie, wo er - zumindest von den meisten - freundlich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. August 2011 von Samya Daleh
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