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am 14. August 2012
Bezüglich der Inhaltsangabe, denke ich, muß ich keine Angaben mehr machen.

Der zweite Roman von Max Bentow ist - wie "Der Federmann" auch - sehr spannend geschrieben. Die Cliffhanger am Ende eines Kapitels sowie die ohnehin recht kurzen Kapitel laden ein, immer weiter lesen zu wollen.

Die Idee, mit PU-Schaum zu töten, war (für mich) eine neue und zugleich sehr gute, wenn auch gruselige Idee, hierfür also ein dickes Lob! Immer wieder lief mein Kopfkino auf Hochtouren!

Was mich jedoch an dem Buch stört, und weswegen ich auch 2 Sterne abgezogen habe: Das Ende!

Max Bentow lockt einem gekonnt auf eine falsche Fährte, doch dann kommt letztendlich "Kommissar Zufall" zu Hilfe und er auf die richtige Spur. Die Spur, die er findet, empfinde als konstruiert (kann es leider nicht näher beschreiben, ohne zu spoilern).

Ab dann geht alles Schlag auf Schlag. Er kennt genau alle nächsten Schritte, fährt gezielt zum richtigen Ort, findet was er sucht (natürlich ohne Unterstützung anzufordern) und es kommt zum Showdown. Dieser ist nach meinem Geschmack zu sehr in James-Bond-Manier gehalten (auch hierfür kann ich leider keine konkreten Beispiele anführen, ohne zu spoilern).

Eine "Nebengeschichte" des Buches wird aufgegriffen, jedoch am Ende - für mich unbefriedigend - aufgelöst bzw. besser gesagt: nicht aufgelöst. Dies habe ich im Nachhinein als überflüssig empfunden.

Unterm Strich vergebe ich drei Sterne, da das Buch wirklich sehr spannend, packend und auch flüssig geschrieben ist, jedoch das Ende das für mich bis dahin sehr gute Buch abschwächt.

Daher 3 Sterne!

P.S. Aus Erfahrung weiß ich, dass nun die "Nicht-hilfreich"-Klicks folgen. Dies finde ich zwar schade, da die Rezension meine ganz persönliche Meinung zu dem Buch darstellt, lässt sich wohl aber nicht vermeiden :-)
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am 23. Juli 2014
Auch mit dem zweiten Fall hat mich Max Bentow schnell gefesselt. Alleine die Idee Bauschaum als Tatwaffe einzusetzen ist schon mal etwas anderes. Sofort stellt man sich die Frage, ob Josephin Maurer tatsächlich schon wieder im Visier eines Täters steht und ob der damals verunglückte wirklich zurecht als Mörder ermittelt wurde. Systematisch scheint er den Freundeskreis von Josephin auszuschalten, und sie damit noch viel dünnhäutiger zu machen, als sie ohne ist. Fürs Nils steht fest, er muss diese Frau beschützen, doch leider gerät sie durch eine schlampig durchgeführte Schutzmaßnahme doch wieder in die Fänge des Täters.
Nils hat im Band zwei eine eigene Geschichte zu verarbeiten, an die ihn ein Polaroid heranführt, dass ihm seine Mutter in der Stunde ihres Todes übergeben hat. Auf dem Foto sein Vater mit einem später entdeckten Mordopfer. Was hat sein Vater mit der Geschichte zu tun? Er ist sich sicher, dass er ihn als kleiner Junge kurz vor der Tat aus dem Haus der jungen Frau kommen gesehen hat.
Auch sein Verhältnis zu Jana wechselt im persönlichen und professionellen Bereich hin und her. Die Psychologin hat noch mit dem gelösten Fall aus Band eins, Der Federmann zu kämpfen und kann sich nicht dazu durchringen, eine private Beziehung zu ihrem Patienten Nils aufzubauen.

Fazit:
Wie oben beschrieben, steigt man auch im zweiten Fall sehr schnell in die Story ein und ist mitten im Geschehen. Sehr rasanter Thriller, der mit seinen Ideen und Wandlungen zum Teil sehr überrascht. Einzig die Aufklärung, bei der der berühmte Kommissar Zufall sein Bestes gibt, kam am Ende zu rasch. Hier hätte ich persönlich mir gewünscht, dass Nils selbst durch ein Indiz auf die Umstände aufmerksam wird. Der Kauf des dritten und vierten Falles wird nicht lange auf sich warten lassen, Max Bentow hat das Zeug zu einem meiner Lieblings-Thriller-Autoren zu avancieren.
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Nils Trojan wird zu einem neuen Fall gerufen, bei dem eine Frau auf ziemlich ungewöhnliche Weise umgebracht wurde: Sie wurde in mittlerweile erstarrtem Bauschaum erstickt. Ein Zusammenhang zu einem ähnlichen Fall vor einigen Jahren ist schnell festgestellt, doch der damalige Täter gilt als verstorben. Wie hängt das aktuelle Geschehen mit dem damaligen Opfer, der Puppenmacherin Josephin zusammen? Nils muss wieder auf den Rat von Jana Michels vertrauen, die noch immer an dem Fall um den Federmann zu knacken hat...

Nils Trojan ist die Gallionsfigur der Thriller von Max Bentow, der Ermittler ist eine sehr prägnante Hauptfigur und hinterlässt auch im zweiten Band „Die Puppenmacherin“ seine Spuren. Auch sein Privatleben wird kurz in die Handlung in einem Nebenarm der Haupthandlung mit eingebaut, wobei sein Charakter samt einiger psychischer Probleme eine interessante Nuance in den Fall bringt. Hier hätte ich mir jedoch etwas mehr Eigenständigkeit gewünscht, hier wirkt der Ermittler manchmal wie am Reißbrett konstruiert. Der Fall um die Puppenmacherin ist sehr spannend erzählt, wobei die sehr kurzen Kapitel und die wechselnden Perspektiven für viel Dynamik sorgen. So baut Bantow einen sehr gelungenen Bogen über die gesamte Handlung, setzt zahlreiche Highlights und packende Momente, lässt ein wahres Katz-und-Maus-Spiel entstehen, in der Trojan dem Täter immer näher kommt. Leider lässt der Roman am Ende ziemlich nach, was besonders an der sehr konstruierten Auflösung des Falles liegt. Allzu oft bekommt der Zufall hier eine essentielle Rolle, dann entwickelt sich Trojan dann auch zu einer Art Superheld, dem alles zu gelingen scheint. Und so fällt dann auch die sorgsam aufgebaute und gehegte Spannung in sich zusammen und hinterlässt einen faden Beigeschmack.

Max Bentow verwendet für seinen Roman eine sehr klare und deutliche Sprache, die durchaus energetisch wirkt und eine düstere Atmosphäre schafft. Die kurzen Kapitel sorgen dabei für zahlreiche Cliffhanger und einen interessanten Kniff, denn anfangs braucht der Leser immer einen Moment, um sich in der neuen Situation zurecht zu finden. Leider sind nicht alle Charaktere wirklich rund und authentisch beschrieben, einige bleiben leider ziemlich blass und farblos. So deutlich trifft dies auf den Täter dann nicht zu, hier hätte ich mir jedoch noch etwas mehr Tiefgang erwartet – schließlich ist er einer der wichtigsten Charaktere des Buches.

Max Bentow spannt seine Leser hier ziemlich auf die Folter, sorgt für einen sehr flüssigen und spannenden Handlungsverlauf. Der reizvolle Ausgangspunkt und der packende Mittelteil trösten über den etwas überhasteten und mit Zufällen übersäten Schluss hinweg, die Charaktere sind im Allgemeinen gut beschrieben. „Die Puppenmacherin“ ist zwar nicht der beste Teil der Serie um Nils Bentow, aber recht kurzweilige Thrillerunterhaltung.
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am 29. August 2012
Max Bentow, der bereits mit seinem Debüt "Der Federmann" gute Erfolge zu verzeichnen hatte, knüpft mit "Die Puppenmacherin" nahtlos an seinen Erstling an. Erneut schickt er den Berliner Kommissar Nils Trojan ins Rennen, der diesmal einen Serienmörder dingfest machen muss, dessen Methoden überaus ungewöhnlich sind. Doch egal, wie dieser seine Opfer quält und tötet, entscheidend für die Ermittlungen ist, warum er es tut. Und so jagt Nils Trojan einem Motiv hinterher, das erst sehr spät zutage tritt und damit dem Täter ausreichend Zeit lässt, seine perfiden Pläne in die Tat umzusetzen.

Gelesen wird das Hörbuch von Axel Milberg, dessen unverwechselbare Stimme gut zu der Person der unkonventionellen Kommissars Nils Trojan passt. Denn letztendlich ist er es, der im Mittelpunkt des Geschehens steht, während Täter und Opfer ungebührlich blass erscheinen. Ein sicherlich gewollter Effekt des Autors, der es ermöglicht, die Spannung bis zum Äußersten zu Treiben und seine Hörer an die rasant verlaufenden Ermittlungen zu fesseln. Lediglich das Ende des Thrillers lässt ihn wieder zu Atem kommen, wirft aber gleichzeitig neue Fragen auf. Ein Finale, das unmissverständlich darauf hinweist, dass der Autor mit Nils Trojan noch längst nicht am Ende ist und der Hörer auch in Zukunft noch viel von dem Berliner Ermittler erfahren wird.

Fazit:
"Die Puppenmacherin" ist ein fesselnder Thriller um einen charismatischen Ermittler, dem eine ungewöhnliche Mordserie zu schaffen macht. Eine gute Empfehlung für Fans deutscher Thriller, die mehr Wert auf Spannung als auf Tiefgang legen!
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am 24. September 2012
Ich habe das erste Buch von Max Bentow (Der Federmann) auch gelesen und war begeistert. Das Buch "Die Puppenmacherin" ist noch spannender und aufwühlender als "Der Federmann). Von Anfang an war ich von der Geschichte gefesselt und wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Das Buch lässt sich nicht so schnell aus der Hand legen. Man muss nicht das erste Buch gelesen haben, denn die Puppenmacherin ist ein für sich abgeschlossenes Buch und die Handlung knüpft nicht an das erste Buch an. Die Figur des Kommissars Trojan ist sympathisch und authentisch, auch wenn man zum Schluss öfters schmunzeln muss, was er doch alles in jeder nur erdenklichen Situation leisten kann, auch wenn er schon arg angeschlagen ist. Trotz allem kann ich nur positives anmerken. Ich war von Anfang an begeistert und wollte nach dem ersten Buch unbedingt den Nachfolger lesen. Hat sich auch wirklich gelohnt. Die Spannung baut sich von Anfang an gut auf und lässt auch nicht in der Mitte oder zum Ende des Buches nach. Lange wird man in die Irre geführt, wer denn nun der Mörder ist. Wirklich gut gemacht. Der Schreibstil von Max Bentow ist klasse, mir gefällt er außerordentlich gut. Freue mich schon jetzt auf sein hoffentlich baldiges neues Buch. Also unbedingt lesen!
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am 21. Juli 2014
Sehr schauriges Buch. Allein die Idee, wie getötet wird.
Es war gut zu lesen und man wusste bis zum Schluss nicht,
wer nun der Mörder bzw der Psychopath ist.
Auch die Persönlichkeit von Trojan wird gut dargestellt.
Leicht zu lesen und sehr spannend!
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am 28. Dezember 2013
Schön gelesen von Axel Milberg. Die Story ist wie beim ersten Werk der Reihe sehr gut und sehr spannend. Leider finde ich die Bücher von Bentow unnötig brutal bzw. wird unverständlicherweise sehr detailliert und ausführlich jede noch eklige Einzelheit dargestellt - unnötig bei der Hammerstory!
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am 26. November 2015
Endlich mal ein vernünftiger Ermittler und kein "Superheld" wie in manch anderen Büchern die ich schon gelesen habe.
Außerdem gefällt mir seine Schüchternheit total. Das macht es für mich realistischer.

Ich hab die ganze Reihe gelesen und kann es jedem nur weiter empfehlen!
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am 1. Oktober 2013
Max Bentow ist ein Muss für Fans ausgesprochen spannender, blutrünstiger Krimis. Man hat keinen Schimmer, wer die unheimlichen Taten begeht. Ich habe drei Bücher von Bentow gelesen und bin von allen rundum begeistert. Also Leute -wenn ihr schlaflose Nächte verbringen wollt, weil euch die Seiten einfach nicht loslassen- Kaufen!
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am 9. Februar 2013
Zur Story:

Josephin Maurer lebt in Berlin, ist 27 Jahre und von Beruf Amigurumi- Puppenmacherin. Sie wurde vor einem Jahr entführt, in einen Keller gesperrt, angekettet, geknebelt und an den Beinen mit Bauschaum besprüht. Doch sie konnte gerettet werden, da ihr Entführer tödlich verunglückte.

Doch nun geschehen grausame Todesfälle in Berlin -
immer in Verbindung mit Bauschaum.
Kommissar Nils Trojan erinnert sich an den Fall vor einem Jahr, den sein damaliger Kollege bearbeitet hatte und eigentlich für abgeschlossen gilt.
Er beschließt Josephin Maurer einen Besuch abzustatten, um einige Fragen zu stellen.
Er ahnt nicht, wie AKTUELL der Fall doch eigentlich ist.

Meine Meinung:

Nach "Der Federmann", war ich natürlich auch auf den zweiten Fall von Kommissar Nils Trojan gespannt.
Kann er so gut sein wie sein Vorgänger?
Ja, er kann!

Auch diesmal war die Story vom Anfang bis zum Ende spannungsgeladen, man hat einige Anhaltspunkte, wer der Täter sein könnte (es hätten einige sein können!) und wird doch wieder eines besseren belehrt.
So muss das sein.
Die Todesarten waren recht grausam, was aber in so einem Buch zu erwarten ist.
Die Auflösung, warum der psychotische Täter so gehandelt hat, fand ich auch sehr interessant.

Interessant finde ich auch die Figur des Kommissars Nils Trojan.
Ein Kommissar, der sich scharfsinnig auf seine Instinkte verlassen kann.
Der aber auch Schwäche zeigen kann, oder muss, wenn er von Panikattacken heimgesucht wird.
Der seine eigene Vergangenheit verarbeiten muss.
Der verzweifelt versucht, ein guter Vater für seine fünfzehnjährige Tochter zu sein.
Und der um die Liebe zu seiner Psychologin kämpft.

Mir ist er richtig sympathisch und ich freue mich jetzt schon, wenn er sich wieder auf sein Rad schwingt, um den nächsten Mörder zu jagen!

Fazit:
Ein sehr empfehlenswerter Psychothriller- volle Punktzahl!
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