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Die Puppe: Der 6. Fall für Jack Caffery - Psychothriller (Die Inspektor-Caffery-Thriller, Band 6) Broschiert – 17. Februar 2014


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Broschiert, 17. Februar 2014
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Produktinformation

  • Broschiert: 416 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (17. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442313066
  • ISBN-13: 978-3442313068
  • Originaltitel: Poppet
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 4,1 x 21,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.296 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Großes Kino!" (Bücher)

"Atmosphärisch und psychologisch brillanter Thriller" (Kölnische Rundschau)

"Die zahlreichenWendungen, die die Handlung insbesondere gegen Ende erfährt, sorgen für fassungsloses Staunen." (Rhein-Neckar-Zeitung)

"...kurzweilig und fesselnd." (www.lovelybooks.de)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mo Hayder avancierte mit ihrem Debüt, dem Psychothriller »Der Vogelmann« über Nacht zur international gefeierten Bestsellerautorin. Der Nachfolger »Die Behandlung« wurde von der Times zu einem der zehn spannendsten Thriller aller Zeiten gewählt. 2011 bekam Mo Hayder den »CWA Dagger in the Library« für ihr bisheriges Gesamtwerk, im Jahr darauf wurde »Verderbnis« mit dem renommierten Edgar Award für das beste Buch des Jahres ausgezeichnet. Die Autorin lebt heute mit ihrem Lebensgefährten und ihrer Tochter in Bath, England.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dorit Wiebke (Media-Mania) TOP 1000 REZENSENT am 20. Februar 2014
Format: MP3 CD
"Die Puppe" ist der sechste Fall mit dem Bristoler Detective Jack Caffery, der im Dezernat für Schwerverbrechen tätig ist und schon viele grausame Tatorte gesehen hat. Diesmal allerdings bekommt es der Cop nicht mit einer übel zugerichteten Leiche zu tun, sondern beginnt in einer psychiatrischen Klinik zu ermitteln, wo lebensbedrohliche Dinge geschehen. Eine Herausforderung für Caffery, der noch immer mit dem medienträchtigen Fall der verschwundenen Misty Kitson zu tun hat und sehr zum Missfallen seines Chefs davon nicht lassen kann. Doch nicht nur ihm wird die übersteigerte Hartnäckigkeit seines Detectives langsam zu viel, auch der Polizeitaucherin Flea Marley gefällt dessen Besessenheit nicht, schließlich hat sie Einiges zu verbergen und muss um ihre Karriere bangen.

Eine alte Legende, mysteriöse Stromausfälle, seltsame Patienten und ein Cop, der mehr weiß, als ihm gut tut. Die Liste der Zutaten ist lang, die Mo Hayder für ihren neuesten Thriller erdacht hat und mit denen sie für Angst und Schrecken sorgt. Deshalb sollte sich der Hörer von Beginn der Lesung an darauf einstellen, dass er Zeuge unbegreiflicher Taten wird und Beschreibungen lauscht, wie eine Patientin sich selbst die Haut abzieht oder ein Querulant sein Auge mit einem Löffel entfernt. Szenen, die gleichermaßen ekelig und erklärend sind und nachvollziehen lassen, warum die Lage in der Hochsicherheitsklinik so überaus prekär ist und schnellstens etwas geschehen muss.

Gelesen wird der fesselnde Thriller von Steven Scharf, der genau den Abstand besitzt, der für die Lesung eines solchen Stoffs nötig ist.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 24. Februar 2014
Format: Broschiert
Flea ist Polizistin, ist seit langem erschüttert von einem familiären Drama und hat sich strafbar gemacht. Massiv strafbar.

Jack Caffery geht es innerlich nicht anders, was ein familiäres Drama betrifft und er schützt Flea. Ohne, dass diese es zunächst weiß und aus einem durchaus wichtigen, inneren Antrieb heraus in all seiner Schlaflosigkeit, der Mattheit des Lebens. Was Caffery im Übrigen nicht hindert, wie immer, sich intelligent in Ermittlungen zu vertiefen, wo sie anstehen.

Dies ist allerdings zunächst nur der Nebenschauplatz dieses neuen Thrillers von Mo Hayder, in dem sie vor allem mit AJ, dem Krankenpfleger in einer psychiatrischen Anstalt, eine tragfähige und dem Leser emotional sehr naherückende Figur in den Mittelpunkt der eigentlichen Geschichte, des „Falles“ rückt.

Eine Anstalt, in der Menschen zu Tode kommen. Durch einen Geist etwa?
Eine Zwergin, „Maude“, soll dort spuken, sich nachts auf den Brustkorb mancher Insassen setzen und für den Verlust eines Auges, die „Beschriftung manch eigenen Körpers“ und eben für den Tod hier und da verantwortlich sein.

Das behält man aber lieber für sich unter den Angestellten der Klinik. Persönliche Alpträume, ja, die gibt es auch bei AJ, aber zunächst hält er, auch aus eigenem Interesse heraus, seiner Chefin Melanie die Stange. Er ist einfach verliebt. Was manches entschuldigt.

Zudem glaubt AJ nicht an Gespenster. Denn da gäbe es ja noch Isaac, der als Jugendlicher auf grausamste Weise seine Eltern ermordet hat, der furchtbare Puppen bastelt wie ein Vodoo-Priester und jenen der Puppen die Augen zunäht, deren ehemals lebendiges Pendant gestorben ist.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kwiten am 28. April 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich lese die Bücher von Mo Hayder grundsätzlich sehr gerne und auch bei "Die Puppe" gefallen mir ihr toller Schreibstil und die recht kurzen Kapitel, in denen die Story abwechselnd aus verschiedenen Perspektiven geschildert wird, die sich erst am Ende zu einem Gesamtbild zusammenfügen.
Ich muß aber sagen, dass rein storymäßig das Buch nicht an die Spannung der Vorgänger rankommt, was vielleicht auch daran liegen mag, dass die Hauptpersonen Jack Caffery und Flea meiner Meinung nach etwas zu kurz kommen.
Zwar wird auf die vorigen Bücher eingegangen (das mysteriöse "Verschwinden" von Misty Kitson), aber es kam mir in weiten Teilen des Lesens so vor, als hätte ich all die Gedankengänge auch schon im letzten Band gelesen (Der Gewissenskonflikt von Flea, die Motivation von Caffery, sie zu schützen), kurzum, man hätte mehr draus machen können! Die Beziehung der beiden hat sich nicht wirklich "entwickelt", sondern plätschert wie gehabt neben der Haupthandlung dahin...
Schade, denn in den anderen Büchern von Mo Hayder konnte man so richtig mitfiebern mit den geliebten Hauptpersonen und hat auch mal menschliche Abgründe gesehen, was mir bei "Die Puppe" komplett gefehlt hat.

Zu Handlung bleibt zu sagen dass mir die "Erklärung" für die Vorkommnisse nicht plausibel genung war- und man konnte sich schon nach der Hälfte des Buches denken, wer da wohl seine Finger im Spiel hatte...

Ich hoffe wirklich, dass die Autorin wieder zu ihrer vollen Stärke zurückfindet, ich bleibe ihr auf jeden Fall treu und freue mich auf den nächsten Band!
Dazu mag ich Jack Caffery und inzwischen auch Flea viel zu sehr!
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