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Die Pubertistin: Die willste nicht geschenkt haben! [Taschenbuch]

Anja Maier
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

20. März 2010
Mutter und Tochter. Der Teenie ist 16, im zehnten Schuljahr und sein Leben voller Glück und natürlich auch Probleme und Katastrophen. Klassenfahrt, Ernährung, Geschwister, Eltern, erste Liebe, der eigene Körper, das nahende Austauschjahr. Verschleppt aus hauptstädtischem In-Bezirk in die Kleinbürgeridylle im Umland strebt die Pubertistin zäh und unbeirrbar nach dem urbanen Moloch. An sich finden ihre Eltern das akzeptabel, aber lauern da nicht auch Gefahren? Komatrinken, Mall Kids, Drogen im Park, ungeschützter Sex? Die Mutter, Mitte vierzig, nicht selten kopfschüttelnd verwundert über ihre Tochter und sich selbst. Dachte sie noch vor kurzem, am Ende der Kinder- und Familienzeit stünde eine große Freiheit, so ängstigt sie nun, was kommen könnte. Für sie selbst, fürs Kind, für den Mann...

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Die Pubertistin: Die willste nicht geschenkt haben! + Der Pubertist: Überlebenshandbuch für Eltern + Pubertäter: Wenn Kinder schwierig und Eltern unerträglich werden
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Baumhaus); Auflage: Aufl. 2010 (20. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833935790
  • ISBN-13: 978-3833935794
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 20 x 11,8 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 174.641 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die willste nicht verpaßt haben! 24. März 2010
Format:Taschenbuch
Vor Jahren ist die Autorin mit Mann und ihren beiden Töchtern aus der Großstadt ins ländliche Brandenburg in ein Haus am Ende einer verkehrsberuhigten Sackgasse gezogen. Dort hat man sich eingerichtet und einen alternativ modernen Lebensstil entwickelt. Die Freunde der Kinder und ihre Eltern sind jederzeit willkommen, man nennt das "ein offenes Haus führen". Der Ehemann schleppt aus den Bioläden der nahen Großstadt korrekte Zutaten für die gemeinsamen Mahlzeiten an und besorgt Fleisch von den Bauern, die ihre Tiere mit Vornamen ansprechen. Die Tischordnung wird mittels einer ausgeklügelten Gesetzgebung geregelt, die sicherstellt, dass jedes Gericht von jedem Familienmitglied zumindest gekostet wird und der Koch nicht mit despektierlichen Bemerkungen, Blicken oder gar Würgegeräuschen beleidigt werden darf.

Das geordnete Leben am Stadtrand erfährt eine Wende als die jüngere Tochter von einer Jugendreise zurück kommt, auf der sie sich die Pubertätsgrippe eingefangen hat. Die Autorin und der Kindsvater nehmen es zunächst gelassen, sie haben diese Phase ja schließlich schon bei dem älteren Kind glücklich überstanden: "Vier Wochen kommt sie, vier Wochen bleibt sie, vier Wochen geht sie". Aber auch diese Zeit muß ja erst einmal überstanden werden und außerdem zieht sich der Genesungsprozeß bei dieser Tochter in die Länge.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn Sonnenbrillen auch im Dunkeln schützen... 19. April 2010
Von Frank-DE
Format:Taschenbuch
Vier Wochen kommt sie, vier Wochen bleibt sie und vier Wochen geht sie - die Pubertätsgrippe - das liest man, trotz aller Tragik beim Wahrnehmen der dahinscheidenden Kindheit des Nachwuchses, mit einhergehendem Schmunzeln.
In frisch aneinandergereihten Kolumnen erlebt man die Metamorphose des Kindes zur Pubertistin.
Eine Einssechzigblondine sagt den Eltern unmissverständlich mit nur einem Blick >> ihr werdet mich jetzt nicht vor den Anderen umarmen<< und die liebevoll gekochten Eier mit Senfsoße, die wohl einstige Lieblingsspeise des Kindes, erlangen im elterlichen Vorortparadies nicht einmal ansatzweise die Wertschätzung des Heimkehrers.
Stattdessen verschanzt sich der Teenager hinter Pony und dunkler Sonnenbrille.
Die Autorin lässt es an Schlagfertigkeiten und gekonnten Formulierungen nicht fehlen.

Wer ein Lehrbuch erwartet muss sich wohl selbst etwas mit einbringen, um zur Erkenntnis zu gelangen, dass, wie bei jeder anderen Infektion, auch bei der Pubertätsgrippe etwas Abstand geboten ist.
Es beruhigt den selbst betroffenen Leser, ob Vater, Mutter oder Großelternteil, dass bei allem Kummer der manchmal militanten Abnabelung, die auch schon mal schmerzhaft ins Herz sticht, das beste Heilmittel das Vertrauen ist und bleibt.
Dann kommen sie auch wieder und nicht nur wenn sie Geld brauchen.
Ein gelungenes Buch, man hat nach jedem Kapitel Lust zum Weiterlesen und wird bis zum Ende auch nicht enttäuscht.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erwachsenwerden hat nichts mit dem Alter zu tun 9. April 2010
Von Petra
Format:Taschenbuch
Wunderbar! Ein wahres, weises und komisches Buch, das uns erkennen lässt: Wir sind nicht allein und immerzu in einem Prozess des Erwachsenwerdens. Und, um es auf den Punkt zu bringen, haben wir damit auch unsere Schwierigkeiten, insbesondere als Pubertisteneltern!
Danke der Autorin für diese feinfühlige, lebensnahe Offenbarung, die hilft, gelassener zu sein.
Ein Buch, das sich lohnt, zu lesen!...oder Vorzulesen und Zuzuhören...dass schafft Momente der Rührung und des Verstehens.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine armen Eltern 22. Mai 2010
Format:Taschenbuch
Beim Lesen dieses Buches kamen mir viele Ereignisse und Gefuehlsregungen ganz bekannt vor, denn jeder war mal ein Pubertist oder eine Pubertisitin. Und bei mir ist es gerade mal ganze 10 Jahre her. Viele taeglichen Umgangsschwierigkeiten mit den armen Eltern, Jungsanstarren und -auslachen, sowie die coolen Ausfluege in irgendwelche Arkaden zum Shopping Erlebnis mit den Freundinnen sind mir jetzt noch bildlich vor Augen. Dabei fiel mir auf, wie schwer es doch manchmal meine Eltern mit mir gehabt haben muessen.
Die Pubertistin liest sich sehr schnell und man kommt dabei nicht aus dem Grinsen und Lachen raus. Es ist natuerlich empfehlenswert fuer Betroffene, das heisst PubertistInnen und Eltern, aber auch fuer andere.
Nur werde ich dabei dieses flaue Gefuehl in der Magengegend nicht los, dass ich mich doch mal bei meinen Eltern entschuldigen sollte oder wenigstens koennte ich sagen: "Danke, dass ihr es mit mir ausgehalten habt."
Viel Spass beim Lesen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen für Familien 11. Juni 2010
Von Tinki9 VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Was soll man noch schreiben, nachdem die anderen Rezensionen doch schon alles gesagt haben?

Nun - sie haben nicht erwähnt, dass die Pupertistin am Rande von Berlin wohnt - im ehemaligen Osten. Und das merkt man dem Buch auch an. Die Mutter macht dem Kind mit 15 Jahren noch das Schulbrot. Und auch sonst taucht noch der eine oder andere Konflikt auf, der aus den Achtzigern stammen könnte.

Diese amüsanten Details, die vermutlich nicht einmal gewollt waren, machen dieses Buch zusätzlich lesenswert für alle Altersklassen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen humorvolle Lektüre für Eltern und alle, die mit Pupertisten...
Wunderbare Lektüre für Eltern mit pubertierenden Wesen. Es zeigt jedem: ich bin nicht allein, ich habe nichts falsch gemacht, es ist überall das Gleiche. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Pubertistin ein tolles Buch
Die Pubertistin beschreibt die jüngere Tochter einer vierköpfigen Familie in viel unterschiedlichen Situationen . Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von J. Ewers veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen
Dieses Buch bietet geschlauchten Eltern von Pubertisten ebenso viel Identifikationsfläche wie den Pubertisten selbst. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Glimmerfee veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Von lustig bis rührend - beides überraschend schön
Ich fand das Buch klasse! Am Anfang lustig, am Ende hat es mich gerührt, das war beides schön und macht mir zugleich Mut und ein wenig Angst für die entsprechenden... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Ulrich Hoffmann veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen hätte mehr erwartet...
Das Buch liest sich schnell, zwischendurch. Eben sehr schnell. Preis ist dafür eindeutig zu hoch.
Eher einer Nouvelle als ein Buch.
Vor 22 Monaten von Prinzchennami veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geteiltes Leid ist halbes Leid ;-)
Normalerweise bin ich davon überzeugt ganz einzigartige Kinder zu haben, unvergleichbar & besonders. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. April 2012 von Donata Davis
5.0 von 5 Sternen Muss man gelesen haben!!!
Eigentlich habe ich mir das Buch als Bettlektüre bestellt. Aber ich habe es erst jetzt in die Hand bekommen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Februar 2012 von Rena S.
5.0 von 5 Sternen der Titel ist Programm - hoch lebe die Pubertistin
Bei dem Buch ist der Titel Programm.

Das coole Cover des Taschenbuches (pink mit weiblichen Totenkopf) und der doch etwas merkwürdige Titel haben mich auf das Buch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. April 2011 von nicigirl85
5.0 von 5 Sternen Ein super Buch, nicht nür für Mütter
Das ist ein Buch, empfehlenswert für Mütter, Väter und Töchter!
Sehr lesenswert und lehrreich für alle mit vorpubertistichen Kindern
Veröffentlicht am 1. August 2010 von Doris Notroff
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