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am 25. September 2014
Dieses Buch ist ein wahres Meisterwerk für alle die tief ins Sankhya und Yoga eintauchen möchten. Fundiert,differenziert,verbindend und klar geschrieben gelingt es dem Autor die komplexe Sankya Philosophie verständlich und sehr anschaulich zu vermitteln.Das Buch lädt immer wieder ein für Reflektion und Gewahrsein des inneren Licht das ich auch inneren Meister nenne. Das Buch ist frei von Dogmen und engen Anschauungen. Eine wahre Schatztruhe die den Geist und das Herz.öffnet.Ich kann es nur allen weiterempfehlen und bin mir sicher dass es noch viele Menschen begeistern und erhellen wird. Danke Dr. Ralph Skuban für dieses tolle Buch.Ich freue mich schon auf ihre anderen Bücher die ich bald lesen werde.
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am 28. August 2014
Kein anderes Buch hat mich dieses Jahr so gefesselt wie die Psychologie des Yoga. Herr Skuban schreibt fundiert und kurzweilig. Eine wirkliche Bereicherung für alle spirituell Interessierten. Klare Empfehlung.
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am 12. November 2014
Ich finde diese Buch unglaublich großartig! Zum einen ist es wirklich sehr informativ. Einige Begriffe und Zusammenhänge der Yoga-Philosophie habe ich jetzt (endlich) sehr gut verstanden. Zum anderen ist es sehr inspirierend und bewegend. Ich habe mich jeden Abend sehr auf diese Lektüre gefreut. Allein das Lesen hat mir gut getan, mich geerdet und jedes Mal ein wohliges Gefühl hinterlassen. Vielen Dank an den Autor :-)
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am 26. März 2014
Dieses neue Buch von Ralph Skuban zu den Samkya Karikas macht uns mit dem wohl schwierigsten Werk der klassischen indischen Sanskrit-Texte neben Patanjalis Yoga Sutras und den Brahma Sutras bekannt. Dabei wird dieses durchaus nicht einfache Werk äußerst verständlich und kurzweilig „heruntergebrochen“ für den „Normal-Leser“. Dieser erhält einen Wegbegleiter bzw. Wegweiser auf dem Pfad zur ewigen Weisheit („philosophia perennis“). Der Text stellt die wohl wichtigste Ergänzung zu den Yoga Sutras und zur Bhagavad-Gita dar.

1. Zum Buch insgesamt:
• Der erste (und längste) Teil des Buches befasst sich mit der Darstellung und Erklärung der Inhalte und Begrifflichkeit der Samkhya. Die Übertragung des gesamten Textes ins Deutsche bildet den Schlussteil. Dies hat zum Vorteil, dass man nicht immer wieder erneut den „roten Faden“ suchen muss wie in anderen Ausgaben, wo nach jeder Karika erst einmal seitenlange Kommentare kommen.
• Wie in allen bisherigen Werken von Ralph Skuban zeichnet sich auch dieses Werk durch Gründlichkeit, Genauigkeit, Prägnanz und gleichzeitig sehr gute Lesbarkeit aus. Die schwierige Materie wird sprachlich äußerst verständlich dargestellt, also weder ein Verstecken hinter unverständlichen Wort-Ungetümen (wie in vielen deutschen Publikationen) noch Abgleiten in simple Plattitüden (wie bei so vielen Werken aus den USA).
• Die Inhalte der Sanskrit-Termini werden in äußerster Klarheit definiert und voneinander abgegrenzt. Die Verweise auf deren Verwendung in anderen Werken erleichtern und vertiefen das Verständnis.
• Unterschiedliche Interpretationen der Tradition werden einbezogen zur Findung des „ewig Wahren“, d. h. die schwierige Tradition ist Hintergrund der Arbeit ohne aber zu Unlesbarkeit oder zu endlosen Auseinandersetzungen mit "falschen" Ansichten anderer zu führen wie dies oft geschieht.
• Was dieses Buch auszeichnet ist das Einbeziehen und der textliche Rekurs auf eine Vielzahl von Klassikern der „philosophia perennis“, der ewigen Wahrheit, vom Buddhismus incl. Taoismus und Zen über Hinduismus, Sufismus, dem Christentum von der Lehre Jesu in der Bibel und den Apokryphen und den Mystikern bis zu den westlichen Philosophen und theoretischen Physikern der Neuzeit. Die Zitate dienen dabei durchweg der Vertiefung des Verständnisses (und nicht lediglich als Beweis der Belesenheit des Autors). Sie wecken auf ihre Art Interesse und machen Lust auf weitere Auseinandersetzung mit diesen Autoren. Viele Beispiele aus dem persönlichen Erfahrungsbereich des Autors vertiefen das Verstehen und sorgen gleichzeitig für „Verschnaufpausen“ zwischen den etwas schwerer zu verstehenden Inhalten.
• Schwierige Inhalte werden immer wieder auch visuell durch tabellarische Schaubilder / Illustrationen verdeutlicht, was zur Vertiefung und Abwechslung beim Lesen beiträgt.

2. Zur Übersetzung der Karikas
• Über die Qualität und Genauigkeit von Übersetzungen lässt sich trefflich streiten. Die perfekte und absolut richtige Übersetzung kann es nie geben, da sie immer zeitgebunden, zielgruppenorientiert und von der Person des Übersetzers (Hintergrund, Kompetenz) abhängig ist (siehe als Musterbeispiel die so verschiedenartigen aber brillanten Übertragungen der Shakespeare Dramen von Schlegel / Tieck und von Erich Fried).
• Die vorliegende Übersetzung reiht sich ein in die Tradition derer, die den Text ergänzend ausschmücken (auch mit Zusätzen in Klammern). Dies ist hier angemessen, da es sich um eine Übertragung für den „normalen“ Leser und nicht für akademisches Fachpublikum handelt. Das Verstehen dieses schwierigen Texts muss hier Vorrang haben vor einer stilgenauen Entsprechung.
• Der Autor erreicht ein hohes Maß an Verständlichkeit ohne den Text zu verfälschen. Die „Vorübungen“ an der Bhagavad-Gita und den Yoga Sutras Patanjalis haben sein Auge für Genauigkeit der Begriffe geschärft, gleichzeitig aber die für diese Aufgabe unerlässliche Intuition weiter vertieft, so dass sie der Übertragung dieses äußerst schwierigen Textes zugute kommt. Der Leser wird gut mitgenommen auf dieser zeitweise nicht einfachen Reise durch den spirituellen Weisheitstext in die höchsten Gefilde der Philosophie, Psychologie, Religion (im Sinne der "religio") und Mystik.

3. Abschließende Anmerkungen
• Für mich stellte die Lektüre der „Psychologie des Yoga“ die fruchtbarste Auseinandersetzung bisher mit diesem wichtigsten Grundlagentext aller indischen Darsanas neben dem (akademisch ausgerichteten) von Mikel Burley dar. So wie die Samkhya die Theorie zu den eher praxisorientierten Yoga Sutras liefert, haben wir nun endlich – neben den viel zu vielen theoretisch überfrachteten Werken – eine praktische Anleitung zum tiefen Verständnis dieses Klassikers vorliegen. Und dies in einem vom Arkana Verlag dem Inhalt würdigen, gut gebundenen, Buch in schönen Schriften und einem Layout, das Luft zum Atmen hat (weder vollgestopfte Seiten mit zu kleiner Schrift noch viele Seiten mit nur wenigen Wörtern). Über einen Lese-Faden hätte ich mich gefreut, da die Buchzeichen immer dazu neigen herauszufallen ... vielleicht in der zweiten Auflage.
• Auch die Wahl des Titels zeugt vom tiefen Verständnis für den Sanskrit-Text: es geht nicht primär um die Entstehung der äußeren Welt (also Kosmogenesis) wie man oft liest. Dieser mehrere Jahrtausende alte Text zeugt von einer Einsicht in die menschliche Psyche, von der die meisten Psychologen unserer Zeit noch weit entfernt sind. Wo die Neuzeit immer noch am manas kratzt und bei mind hängen bleibt, ist die Samkhya Karika längst auf der Ebene von spirit / purusha / jna (des reinen Gewahrseins / Bewusstseins) angelangt.
• Mein persönliches „Highlight“ in diesem Buch: das Kapitel Schöpfung und Heimkehr.
So klar und stilistisch schön formuliert habe ich die Soteriologie der Samkhya noch nirgends gelesen. Dass die Samkhya als Weg zu Moksha / Kaivalya – der befreienden Erlösung – zu verstehen ist und den theoretischen „Überbau“ zu den Patanjali Yoga Sutras bildet, ist hier in einer Verständlichkeit und stilistischen Feinheit beschrieben, die ihresgleichen sucht. Evolution und Involution mit ihrem jeweiligen Ziel stehen in aller Klarheit als Angebot, als zu beschreitender Weg, vor dem Leser. Zur optimalen Ergänzung greife er oder sie dann noch zu Patanjali und der Bhagavad-Gita, mit gleichem Gewinn und Genuss ebenfalls in der Ausgabe von Ralph Skuban. Der Weg ist das Ziel, ein guter Wegweiser zum Ziel ist dieses Buch (und seine anderen) auf jeden Fall.
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am 3. Mai 2016
Ralph Skuban hat sich mit seinem Buch Die Psychologie des Yoga ein hohes Ziel gesetzt: Die sehr komplexe alte indische Philosophie des Sankhya in für unsere Zeit und unsere Breitengrade verständliche Sprache zu packen und damit die Psychologie des Yoga sichtbar werden zu lassen. Und: Es ist ihm gelungen.

Der Mensch identifiziert sich oft mit Dingen: mit seinem Beruf, seinem Status, seiner Familie, seinem Besitz, seinen Hobbies. All das, so denkt er, macht ihn aus, macht ihn zu dem Menschen, der er ist. So ist es nicht verwunderlich, dass der Verlust eines dieser Dinge den Menschen ins Straucheln bringt, sein Bild von sich selber wankt, Leid ist die Folge.

Die indische Philosophie lehrt uns, dass wir nicht sind, was wir denken, dass wir es seien. Diese Ich-Illusion produzieren wir tagtäglich selber. Zwar ist sie für unser Leben in dieser Welt wichtig, da wir uns mit diesem Ich in ihr bewegen (auch bewegen müssen), schmerzhaft wird sie, wenn wir uns zu sehr daran heften, sie absolut setzen.

Ralph Skuban erklärt mit gut verständlichen Worten, wie die Sankhya-Philosophie die Welt und jeden Menschen sieht. Er geht auf die zentralen Begriffe ein, setzt diese in einen Zusammenhang und macht sie durch anschauliche Beispiele verständlich. Dieses Buch ist ein Geschenk und es sollte eigentlich Pflichtlektüre für jeden Yoga-Praktizierenden, sicher aber für jeden Yoga-Lehrer sein. Es zeigt, dass Yoga mehr ist als die Übungen auf der Matte. Es nimmt den Leser mit auf eine Reise nach Innen, dahin, wo alles Wissen sitzt. Man muss es nur erkennen.

Den Abschluss des Buches macht eine Übersetzung der Sankhya Karika, so dass der nun gut vorbereitete Leser sich auf den (gut übersetzten) Originaltext einlassen kann. Auch dieser Text wird von Ralph Skuban mit hilfreichen und fundierten Anmerkungen versehen. Der Anhang mit einem Glossar der behandelten Sanskrit-Begriffe rundet das Buch schliesslich ab.

Fazit
Ein fundiertes, aufschlussreiches, lebenspraktisches Buch, das die indische Philosophie in eine verständliche Sprache packt. Pflichtlektüre für Yogalehrer. Sehr empfehlenswert.
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am 24. April 2014
Ich bin noch am Anfang mit dem Lesen - das Buch ist gut strukturiert und beschäftigt sich mit Themen was mit Yoga zusammenhängen oder was eigentlich Yoga ist. Nach Yoga Sutras und Bhagavad Ghita ist dies mein drittes Buch von Skuban. Wer sich für Yoga interessiert sollte dieses Buch unbedingt lesen. Danke Ralph Skuban!!
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am 20. November 2015
g a n z e i n f a c h w u n d e r b a r !

So tiefe Erkenntnis über so komplexe Zusammenhänge,
ganz klar und fundiert dargestellt !

Von Herzen Dank, Herr Skuban!
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am 29. Oktober 2014
Was für Yogaübende meist schwierig zu lesen und zu verstehen ist wird mit dem neuen Buch von Dr. Ralph Skuban »Die Psychologie des Yoga - 5000 Jahre Weisheit neu entdeckt« leicht verständlich.

Quelle für Basiswerke wie die Bhagavad Gita, das Yogasutra, Ayurveda und mehr...
Dr. Ralph Skuban macht gleich im ersten Kapitel klar.... „Ohne Kapilas Sankhya gäbe es nicht das Mahabharata, Indiens größtes Epos. Es gäbe nicht die Bhagavad Gita, die nach der Bibel und dem Tao Te King die meistgelesene Schrift des Yoga ist. Auch Patanjalais Yogasutra, die grundlegende Schrift des Yoga, wäre nie geschrieben worden. Und das gilt für viele weitere Schriften. Auch Ayurveda, das traditionelle indische Medizinsystem, lebt ganz aus dem Geist des Sankhya. Sie alle hätte es nie gegeben, wenn es nicht Kapila gegeben hätte."

Wer war Kapila?
„Kapila war ein großer Yogi. Über ihn als historische Person weiß man ebenso wenig, wie über Patanjali, den Verfasser des Yogasutra. Sein Name bedeutet so viel wie „roter Zauberer“. Die Lehre des Yoga gründet auf der Sankhya-Philosophie von Kapila. Seine Sankhya-Lehre [...] beinhaltet den exakten Yogaweg der Meditation. Sie gibt dir jenes spirituelle Wissen, das deine Blindheit völlig beseitigt.“

yogaguide.at meint: Anschaulich, begrifflich genau und stets mit Bezug zu heute entschlüsselt Dr. Ralph Skuban die reiche indische Tradition. Wer sich mit ihr beschäftigt, begibt sich auf eine überraschende Reise ins eigene Innere. Die »Psychologie des Yoga« ist nicht nur ein spannendes Buch für Yogalehrende sondern auch eine verständliche und leicht lesbare Lektüre für Yoganeulinge - sehr empfehlenswert!
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