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Die Psychologie des Wohnens: Vom Glück, sich ein authentisches Zuhause zu schaffen Gebundene Ausgabe – Illustriert, 15. Dezember 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 136 Seiten
  • Verlag: Nymphenburger; Auflage: 2., Auflage (15. Dezember 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3485013080
  • ISBN-13: 978-3485013086
  • Größe und/oder Gewicht: 16,8 x 1,8 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.177 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ich hatte schon immer das Bedürfnis meine Umwelt zu gestalten. Als Kind einer Innenarchitektin und eines Architekten war mir der Wille zur Gestaltung und Formung meines Lebensumfeldes in die Wiege gelegt. Deshalb begann ich nach dem Abitur eine Schneiderlehre, denn die Art von Kleidung, die mir gefiel, konnte ich mir nicht leisten. Also musste ich sie selbst herstellen.
1988, drei Jahre nach meiner Ausbildung zum Bekleidungsschneider bei der bekannten Designerin Trixi Schober begann ich eine Ausbildung zum Modedesigner und Schnitttechniker, ein halbes Jahr danach eröffnete ich ein kleines Einrichtungsstudio im Dachgeschoss unseres ehemaligen Einrichtungshauses, das meine Mutter bis zu Ihrem Tod führte. Nachdem ich das Geschäft einige Jahre führte und mich vergrößerte, wollte ich wissen, wie man mit Mitarbeitern umgeht, denn so, wie ich es erlebt hatte, wollte ich es nicht machen. Ich entschloss mich zur Ausbildung bei Dale Carnegie und durchlief aus Interesse alle angebotenen Kurse, bis mich der Deutschland Manager als Co-Trainer für die Managementausbildung engagierte. Soviel Spaß und Herausforderung ich durch diese Trainings auch hatte, kam ich immer wieder an einen Punkt, wo ich das Gefühl nicht los wurde, dass reines Verhaltenstraining Menschen für ihre Herausforderungen im Umgang mit Menschen nicht wirklich fit machen kann. Die Teilnehmer stießen oft auf innere Mauern, die unüberwindbar erschienen und durch Einüben eines "besseren" Verhaltens auch nicht zu bewältigen waren.
Durch einen Zufall bekam ich den Auftrag, eine Psychoanalytikerin einzurichten. Ich bewunderte ihre Art mit Entscheidungen umzugehen und ihr Verlangen aus der Praxiseinrichtung ein ganzheitliches und ganz auf ihre Patienten abgestimmtes Konzept zu erstellen. Dafür fragte ich sie genau zu ihrer Tätigkeit und welche Menschen ihre Hilfe suchen. Sie meinte: "Menschen wie Sie und Ich". So kam ich zu meiner eigenen Psychotherapie. Zu Beginn nur aus Neugierde mein Verhalten und seelisches Erleben aus anderer Sicht kennen zu lernen. Diese Therapie legte den Grundstein meines heutigen Wirkens und dafür bin ich Dr. Heidrun Grohmann sehr dankbar. Sie nahm sich für meinen schnellen Kopf und meine langsamen Gefühle Zeit und zwar so viel, wie ich brauchte und dafür hat sie ein untrügliches Gespür. Danach lernte ich Gabriele Dölzer, die Ausbilderin der Telefonseelsorge kennen, durch Zufall. Sie fragte, ob es mir nicht Spaß machen würde, eine Ausbildung als Berater bei der Telefonseelsorge zu machen, um dort ehrenamtlich zu arbeiten. Es gestaltete sich nicht immer einfach, auch das noch neben meinem Einrichtungshaus mit seinen 21 Mitarbeitern zeitlich zu vereinbaren, aber es war so spannend und menschlich so bereichernd, dass ich fast 4 Jahre dort blieb, um in Nachtschichten Menschen in oft essentiellen Lebensproblemen zu beraten.
Später lernte ich noch systemische Prozessberatung und Gruppendynamik bei Dr. Rosenkranz, Inner Game Coaching bei Christian Maier und schloss meine Ausbildung mit dem Heilpraktiker für Psychotherapie ab. Noch war die Idee mit der Verknüpfung beider Berufe nicht geboren, sondern 2 Berufe existierten nebeneinander, obwohl sich die Arbeit in jeder Hinsicht befruchtete. Erst, als ich Dr. Rüdiger Dahlke kennen lernte, seine grandiose Rednerkunst und seine teils radikalen Ansichten, war mir klar, dass meine Berufung in der Verknüpfung des beraterischen Ansatzes mit dem Ausdrucksmittel der Lebensraumgestaltung liegt. Wodurch er mir den Anstoß gab, weiß ich gar nicht mehr, aber die Verknüpfung eines Weltbildes mit dem Erleben der Welt, archetypisches Denken als Grundlage für eine ganzheitliche Sicht auf Menschen lösten in mir etwas aus, das ich als einen persönlichen Urknall erlebte. Eine Ausbildung zum psychosomatischen Berater bei Dr.R. Dahlke ist vorerst der letzte Schritt.
Seit 2001 bin ich Dozent an mehreren Hochschulen zum Thema Kommunikation, Teamentwicklung und Moderation.

Nachdem ich die Grundlagen der Wohnpsychologie zusammentrug und schon einige Erfahrung mit diesem neuen Bewusstsein gesammelt hatte, kamen mehrere Journalisten auf mich zu, um mich über das Thema zu interviewen. Eine Reportage in einer großen Wohnzeitschrift, eine Titelgeschichte in einer Psychologiezeitschrift und viele nachfolgende Berichte ließen die Idee zu diesem Buch reifen.
Im Buch verwende ich Typologien wie andere Psychologen auch. Die Natur und unser Gehirn arbeiten ebenso nach Mustern. Sie helfen die Einzelwahrnehmungen einzuordnen und die Vielfalt zu kompletten Bildern zusammenzusetzen - ich mache dies nicht, um abschliessend in Schubladen zu stecken oder zu beurteilen. Die archetypischen Bilder der Elemente und - differenzierter- die der Astrologie gehören wohl zu den ältesten, die die Menschheit kennt. Andere Einteilungen mögen moderner sein, aber sie stellen oft keinen Zusammenhang zur Zeitqualität dar und das erscheint mir wesentlich bereichernd. Die Arbeit der Wohnpsychologie aber auf die Sternzeichen- Deutungen zu reduzieren wird der Komplexität beider Disziplinen nicht gerecht. Sternzeichen sind ein möglicher Zusatzaspekt, aber nicht dringend erforderlich. Die Kunst liegt darin, trotz des Wissens oder Erkennes über mögliche Einteilungen, offen zu bleiben und weitere Aspekte zu einem differenzierten Gesamtbild zusammen zu tragen.
Nichts ist wirklich neu in meinem Buch.
Das ist gut so, denn es geht um die Verknüpfung des bewährten psychotherapeutischen Wissens mit den Qualitäten eines guten Einrichters. Daher kann der Maßstab für Gestaltung in Sinn der Wohnpsychologie nie trendorientiert, statisch oder dogmatisch sein. Was z.B. Schutz und Sicherheit für den einen bedeutet, mag man auch bei alten Lehren nachlesen, aber für einen anderen ist die Schutzlosigkeit gar nicht als solche empfunden, sondern der Eingang zu einer willkommenen Bühne. Es geht eben nicht um Urteile oder Zuschreibungen, sondern ein Feingefühl für Stimmung und Ambiente in Zusammenhang mit einer Persönlichkeitsstruktur und deren Bewusstwerdung.
Dem einen oder anderen mag noch etwas Tiefgang in den Deutungen fehlen und das liegt nicht daran, dass ich Sternzeichen Fische bin, sondern in der Gefahr der Beurteilung nach Einzelfakten.
Daher ist der Maßstab immer das subjektive Wohlbefinden der Betroffenen und nicht Außenstehender, auch wenn wir als schlaue Therapeuten den Holzweg sehen können. Es ist die Königsdisziplin auf diesen Irrweg hinzuweisen, aber auf nichts hinzuwirken. Ich verneige mich vor dem inneren Heiler eines jeden Menschen in der Tiefe der Seele. (meistens gelingt es mir;-)

Viel Freude und Anregung wünscht Uwe Linke. Ich bin gerne für Fragen und Anregungen offen und lade zu reger Diskussion ein. info(at)wohnpsychologie.com oder www.wohnpsychologie.com

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Uwe R. Linke ist einer der 300 Top-Einrichter in Deutschland, Coach und Psychotherapeut (HP) mit 25-jähriger Erfahrung. Mehrmals wurde er von Fachzeitschriften getestet, um von der Einrichtung auf den Charakter des Wohnenden zu schließen. Das Ergebnis: "Verblüffend" (H.O.M.E.). Er bietet Einzelberatungen, Coachings und Seminare an.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Felix-ine TOP 500 REZENSENT am 3. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
beeinflussen unser Gemütsleben und dürfte wohl allgemein bekannt sein.
Uwe Linke ist Experte in Sachen Wohnen und hat wertvolle Tipps, wie depressiven Stimmungen gerade in der Herbst- und Winterzeit entgegengewirkt werden kann.

Menschen, die in der kalten Jahreszeit ständig von einem Stimmungstief erfasst werden, sollten die Ratschläge, die Uwe Linke vermittelt, entgegennehmen.

Licht, Farben, Linien, Materalien und Pflanzen sind der besondere "Mix", der die Psyche des Menschen positiv beeinflussen kann.

LICHT: In den Herbst- und Wintermonaten sollten die Räume, in denen sich der Bewohner aufhält, hell erleuchtet sein. Die Räumlichkeiten nur im Halbdunklen zu verbringen, um Stromkosten zu sparen, sind der Gesundheit nicht gerade gelegen. "Licht verbrauche nicht so viel Strom", weiß Uwe Linke zu berichten. Gespart werden kann auf andere Art und Weise. Zudem sind Energiesparlampen, mit warm reflektierenden Licht einzusetzen.

FARBEN: Orange, Gelb, Rot, Beeren- und Violettfarben vermitteln Wärme und Geborgenheit.
Große Flächen wie Wände, Gardinen, Schränke, Lamellen in den Farben grün oder blau zu halten, ist bei Depressionen nicht ratsam. Diese Farben empfindet der Mensch als kalt.

LINIEN: "Eine Wohnung kann auch Ordnung ausstrahlen, ohne perfekt aufgeräumt zu sein". Das Herumliegende sollte einem Konzept folgen. Bedeutet: Wenn vorhandene Linien in einem Raum aufgegriffen werden, ist nichts dagegen einzuwenden, dass sich Zeitschriften oder Bücher darin stapeln.

MATERALIEN: Dieses Thema kann man nicht verallgemeinern. Der eine Mensch fühlt sich wohl in Samt, der andere in Leder oder Naturmateralien.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SB am 10. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch von Uwe Linke "Die Psychologie des Wohnens"

Wie wir unseren Wohnraum gestalten, verrät viel über uns selbst: Die Art, wie wir uns einrichten ist ein Spiegel unseres Selbst und wie wir mit den Themen unseres Lebens umgehen.
Allerdings gibt es eine große Auswahl an Einrichtungsstilen und hervorragendem Design. Aber welcher Stil passt tatsächlich zu mir und entspricht meiner Persönlichkeit?
Uwe Linke, seit über zwanzig Jahren als Einrichtungsberater und Persönlichkeitscoach tätig, führt den Leser in seinem Buch auf unterhaltsame und gleichzeitig sehr fundierte Art zu einer Auseinandersetzung mit den eigenen Bedürfnissen. Über einen Wohntest, der sich mit einem Augenzwinkern an die Psychotests der Zeitschriften anlehnt, bis hin zu praktischen Anleitungen, wie der eigene Raum jenseits der Ge-wohn-heit wahrgenommen werden kann, erfährt man eine Menge über sich selbst.
Kenntnisreich werden die Aussagen verschiedener Materialien im Wohnbereich analysiert sowie die Wirkung von Farben, Oberflächen und Licht dargestellt. Auch hier kann man die Gegenprobe" machen: Entspricht der derzeitige Wohnstil meiner Persönlichkeit und dem, wie ich leben möchte? Wenn nicht, wie kann ich etwas verändern?
Die angebotenen Typologien und Wohnstile können dazu eine Orientierung geben, lenken aber eher von den Themen und Aufgaben, die der Wohnpsychologe vorschlägt, ab.
In dem Kapitel Dem Wohnpsychologen über die Schulter geschaut" machen zahlreiche Beispiele aus der Praxis die gewonnenen Erkenntnisse lebendig. Zum Beispiel wie zwei Haushalte gut zusammengeführt werden können, so dass beide sich wohlfühlen und im Einrichtungsstil wiederfinden.
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernhard Voss am 11. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Endlich einmal ein Buch über Wohnen und Menschen. Es huldigt nicht geschmacklerisch dem Zeitgeist, könnte bei gutem Willen den ein oder anderen Innenarchitekten zum nachdenken anregen und wird für jeden Möbelverkäufer hilfreich sein die Menschen vor ihren Möbeln wahr zu nehmen.
Nun ist klar, dass jeder Mensch sich selber seinen Ideen und Wünschen Raum geben sollte und sich selber wertschätzen soll. Er legt sich mit der Einrichtung die beste Basis zum täglichen Glück. Die Einrichtungs- und Beratungsbeispiele sind nicht nur nachvollziehbar, sondern auch nachspürbar.Das "Innere" entdecken, jedem Raum seine Seele geben, sich die Deutung und Bedeutung der Gestaltungselemente erarbeiten sind die wesentlichen Faktoren für das authentische Zuhause.
Das Buch macht Mut zu sich zu stehen, auf sich zu hören und sich selber zu leben. Bei dem Autor spürt man in jeder Zeile seine jahrelange Erfahrung in der Beratung von Menschen in seinem Geschäft und als Therapeut vermittelt er wohltuende Empathie, niemals Besserwisserei, sondern immer Begleitung.
Ein Buch, für das ich von Herzen dankbar bin.
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52 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zebrafalter am 23. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Auf der Suche nach Büchern zum Thema Wohnen und Einrichten fand ich dieses, was mich insbesondere durch seinen Untertitel "Vom Glück, sich ein authentisches Zuhause zu schaffen" angesprochen hat. Die 5-Sterne-Rezensionen haben mich dann zur Bestellung bewogen, allerdings kann ich mich diesen leider nicht anschliessen.

Die Themen werden nur sehr oberflächlich und kurz angesprochen, es gibt nur wenige Beispiele, alles in allem zu wenig Informationen und Hintergründe, dafür viele Allgemeinplätze. Beispielsweise werden den Sternzeichen als den "zwölf Archetypen" Eigenschaften zugeordnet, wie ich es auch in Zeitschriften immer wieder lesen kann.

Auch finde ich es unangemessen, ein Thema wie Depressionen mit ein paar Tipps abzuhandeln, wie man der Einrichtung eine positive Stimmung geben kann.

Richtig geärgert habe ich mich dann aber im Kapitel "Wohnsituationen, die herausfordern - Lösungsansätze". Unter der Ueberschrift "Wohnschäden" finde ich Aussagen wie "Wasserschäden - Wenn Wasser sich unkontrolliert den Weg bahnt, dann brechen zurückgehaltene Gefühle durch. (...) Dies mag verstärkt jemandem passieren, der gerne seine Gefühle unter Verschluss hält oder zumindest kontrolliert." Oder auch: "Windschäden - Die Luft bringt die Luftigkeit und damit die Kreativität und die Inspiration mit. Wer von Sturmschäden oder extremen Winden überrascht wird, wird mit der Energie der Erneuerung konfrontiert und soll lernen, frischen Wind zuzulassen und vor allem flexibler zu werden." Diese "Deutungen" haben mit ernsthafter Psychologie wohl nicht allzuviel zu tun.
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