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Die Psychoanalyse des Jungen Gebundene Ausgabe – 15. März 2015


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 404 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 2., Aufl. (15. März 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608947752
  • ISBN-13: 978-3608947755
  • Größe und/oder Gewicht: 16,4 x 3 x 23,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 147.759 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Auf dieses Buch haben wir lange gewartet: Hans Hopf, zweifellos einer der bedeutendsten deutschen Kinderanalytiker, legt eine umfangreiche Anthologie des Jungen vor. Dieses Schwergewicht von 400 Seiten enthält die ganze Kompetenz, Kreativität und Begeisterung,  dieses erfahrenen Therapeuten, der unerschrocken und mutig ein Skotom aufgreift. ... Das Buch von Hans Hopf ist unerschrocken und mutig aber auch mutmachend- und es zeugt von einem unglaublich reichen theoretischen und therapeutischen Wissen: Das beginnt bereit mit  der sehr persönlichen Einleitung, die den Bogen spannt von den Kriegskindern ohne Väter über traumatisierte Väter der Nachkriegszeit zu Kriegskindern als spätere Väter bis zur Frage “Wieviel Junge darf es sein?“ ... Mit anderen Worten: Es ist ein absolut wunderbares Buch, packend zu lesen und für den Praktiker im Feld von Therapie und Beratung mit Sicherheit ein sehr großer Gewinn. Für mich ist es das schönste und spannendste Buch, das ich  in den letzten Jahren gelesen habe.« Ingrid Seiffge-Krenke, Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, Dezember 2014 »Was das Buch unverwechselbar macht, ist einerseits das spürbare Engagement Hopfs gegen die pädagogische Entwertung und für eine angemessene Entwicklung des männlichen Heranwachsenden, andererseits der unerhörte Reichtum an Erfahrung, der die gesamte Darstellung durchdringt und den nicht zuletzt die zahlreichen Fallvignetten widerspiegeln.« Dr. Helmwart Hierdeis, beziehungsweise, November 2014 »Hopfs Buch möchte zur Einsicht führen, dass auch Jungs eine Seele besitzen, die eine Mutter und einen Vater braucht und von beiden geprägt ist.« Eberhard Rathgeb, FAS, 23.3.2014 »Mit diesem Band ist es Hans Hopf gelungen, ein faszinierendes Panorama einer psychoanalytischen Gesamtdarstellung über Jungen vorzuführen. Geliefert werden nicht nur neue Erkenntnisse, der Bahn eignet sich auch sehr gut als Einstieg in bislang neue Wissensgebiete. Eine absolut empfehlenswerte Lektüre« Doris Lindner, socialnet.de, 5/2014 »Hans Hopf ist ein großer Wurf gelungen - unverzichtbar für Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten, von hoher Wichtigkeit für Psychologen, Pädagogen und Menschen, die in psychosozialen Berufen arbeiten, empfehlenswert für solche, die sich dem Thema Jungen aus soziologischer und kulturanthropologischer Perspektive nähern. Aber nicht nur als Professioneller - auch als Mutter oder Vater kann man von dem Buch profitieren.« Arne Burchartz, Analytische Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie, 2/2014 »Eine umfassende, sehr verständliche und fachkundige Darlegung, die zum Verstehen der Entwicklung des Jungen, der vorherrschenden gesellschaftlichen Bewertungen und der Reibungen, die daraus entstehen in bester Weise verhelfen und je konstruktive Alternativen zu benennen versteht. Gleichermaßen geeignet für Eltern, Erzieher, Lehrer, Psychologen und Mediziner.« Michael Lehmann-Pape, lovelybooks.de, 5/2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Hans Hopf ist selbst Vater von drei Kindern und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut in freier Praxis. Ferner ist er Dozent und Kontrollanalytiker am Psychoanalytischen Institut Stuttgart.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Thomas Kahl am 29. September 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Warum gibt es heute zu wenige selbstbewusste und mutige Männer, die heldenhaft ihre biologische Aufgabe erfüllen, das Leben und dessen existentielle Grundlagen erfolgreich zu schützen und zu fördern? Robert Bly hatte über „die Männer“ geschrieben: „Ihre irrwitzige Ausbeutung der Bodenschätze unseres Planeten, ihre Geringschätzung und Erniedrigung der Frauen und ihre zwanghafte Leidenschaft für atavistische Kriegsspiele sind nicht zu leugnen. Ihr genetisches Erbe ist diesen Obsessionen ebenso förderlich wie das kulturelle und gesellschaftliche Umfeld.“ Wieviel Genetik und Physiologie (Biologie), wieviel Umwelteinfluss, wieviel Ideologie und wieviel davon freie eigene selbstbestimmte Leistung stecken in Männern?

Dr. Hans Hopf, Jahrgang 1942, hat ein Werk erstellt, dem man wünscht, ein Bestseller zu werden – wenn man mit den heutigen politischen und pädagogischen Gegebenheiten unzufrieden ist und zweckmäßigen Reformen den Weg bereiten möchte. Hopf war Lehrer an Grund- und Hauptschulen, studierte Medizinische Psychologie, Physiologie und Psychiatrie, lehrt als Dozent an Psychoanalytischen Instituten, leitet das Therapiezentrum „Osterhof", Baiersbronn. Als Gutachter der Kassenärztlichen Bundesvereinigung für ambulante tiefenpsychologisch fundierte und analytische Psychotherapie bei Kindern und Jugendlichen bearbeitet er seit 1999 ständig Anträge anderer Psychotherapeuten, die ihm ihre Erfahrungen und ihr Arbeitsvorgehen mit Heranwachsenden schildern. Seinem Buch liegen ein breiter Überblick über die Gegebenheiten und umfangreiche eigene therapeutische Praxiserfahrungen zugrunde.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 27. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
„In den 90er Jahren begannen Jungen zum Problem zu werden“.

Vor allem stehen seitdem immer mehr ADHS Diagnosen im Raum, aber auch ein spürbares Bildungsgefälle zu gleichaltrigen Mädchen und quantitativ zunehmende massive Probleme mit der Affektbeherrschung.
Erscheinungen, so Hopf, die es „schon immer gab“, durch „neue“ Diagnosen und Medikamente aber in ihren Ursachen nicht mehr unbedingt in den Blick gelangte.

Gegen ein solches „Bearbeiten der Symptome alleine“ wendet sich Hopf in diesem Buch (nicht nur in Bezug auf ADHS) nun entschieden.
Er nutzt die Beobachtung der „Auffälligkeiten bei Jungen“, die seit nun doch zwei Jahrzehnten im Fokus der Diskussion stehen, um in großer Breite, sehr fundiert und sehr grundsätzlich der „Seele des Jungen“ auf der Basis der verschiedenen psychoanalytischen Ansätze nachzugehen.

Was ist und wie finden Jungen ihre Identität? Welche Faktoren sind für die erfolgreiche „Suche nach Identität“ förderlich, welche hinderlich?

Strukturiert und gründlich legt Hopf die Kernbeziehungen und Kernfaktoren vor Augen.

„Mutter und Sohn“, „Vater und Sohn“, die „Triebentwicklung des Jungen“, „Latenz heute“, die schwierige Phase der „Adoleszenz“, der Blick auf das „Elternpaar“, „Brüder und Schwestern“, eine sehr ausführliche und sehr verständliche Darlegung zur „Aggression des Jungen“ (jener Ort, an dem am meisten „auffällig“ wird, von außen gesehen), die „Externalisierung“ (mitsamt der „Lust an den äußeren Welten“ (Abenteuer) und der Faszination für „unbelebte Dinge“ (Technikbegeisterung), die „Sehnsucht nach der Weite“ u.a.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein phantastisches Buch, das alles sagt! Hans Hopf hat seine jahrzehntelange Erfahrung als Kinderpsychoanalytiker in diesem Buch so zusammengetragen, dass es keine Wünsche offen lässt. Ach doch, vielleicht den Wunsch, dass dieses Buch auch in etwas leichterer Sprache und Form für Jedermann erhältlich ist!
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch sollte jedem Vater, der an einer stabilen und emotional guten Beziehung zu seinem Sohn interessiert ist, geschenkt werden. Ein wundervolles Buch - und es hat den großen Vorteil, dass es nicht nur für Fachleute geschrieben ist, sondern sich auch an Eltern richtet. Endlich ein Autor, der die Ansprüche seiner psychoanalytischen Kollegen erfüllt und gleichzeitig so schreibt, dass auch die Großmutter (so der Autor bez. geeigneter Leseklientel) es mit Genuss lesen kann.
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