In einer regnerischen Nacht klopft eine junge Frau an die Tür des Schlosses, stellt sich als Prinzessin vor und wird willkommen geheißen. Der Sohn des Königs wird vom Vater mehr oder weniger gedrängt, in die weite Welt zu ziehen, um sich eine Prinzessin zu suchen, die er heiraten könne. Er gerät an unterschiedliche Damen, zum Beispiel an eine verzogene Königstochter, die seine so "einfachen" Geschenke wie eine Rose verachtet, des weiteren an eine traurige Prinzessin, die einen heimlichen Freier hat, und daher alle anderen Freier auf eine grausige Art und Weise abweist. Schließlich wäre da noch die kunstbegeisterte Prinzessin, die im letzten Moment von einem lachenden (lächerlichen) fremden Prinzen einfach so weggeschnappt wird. Nach all den Erfahrungen kehrt der Prinz zurück. Das damals eingekehrte Mädchen befindet sich immer noch am Hofe und erst jetzt wird klar, wo die wahre Liebe verborgen war. Jetzt möchte der König unbedingt wissen, ob es sich bei dem Mädchen wirklich um eine Prinzessin handelt und man wendet den "Trick" mit der Erbse an. Im Film hat es den Anschein, als ob die Königstochter die ganze Nacht nicht schlafen kann, jedoch nicht wegen der Erbse (sie hat in dem Bett scheinbar gar nicht geschlafen), sondern wohl eher, weil sie so freudig und zugleich aufgeregt ist, das Herz des Prinzen tatsächlich gewonnen zu haben.
Ein schöner Film mit schönen Bildern.