Pressestimmen
"Titus Müller schreibt spannend, leicht verständlich, ausgereift und anspruchsvoll zugleich". (Braunschweiger Zeitung)
Berliner Morgenpost, 29. Oktober 2003
Sprach- und bildmächtig, mitreißend erzählt. Die Liebesgeschichte zwischen Priestertochter und kühnem Franken berührt.
Ostsee-Zeitung, 24. Oktober 2003
Eine fesselnde Geschichte, eingebettet in das Umfeld Rethras, einer geheimnisvollen Tempelburg. Kraftvoll prallen christlicher Eifer und heidnisches Aufbegehren aufeinander.
Nordkurier, 27. Oktober 2003
Blut und Liebe ... dazu eine spannende Geschichte, genaue Recherchen und eigenwillige Hauptpersonen. Gekonnt miteinander verwobenen Handlungsstränge.
Kurzbeschreibung
Eine Saga um Liebe und Dämonie - Titus Müller läßt die magische Welt des 9. Jahrhunderts wiederaufleben, die voll christlichen Eifers und heidnischen Aufbegehrens ist: Das Pferdeorakel von Rethra fordert ein Menschenopfer, ein Franke soll sterben. Doch Alena, die bildschöne und kluge Tochter des Hochpriesters, verliebt sich in den feindlichen Krieger. Während sich Franken und Slawen zur Schlacht rüsten, kämpft Alena in den Wäldern östlich der Elbe um ihre verbotene Liebe. Aber noch Größeres geschieht: Ein alter Gott wird wiedergeboren, und der Priester des Orakels hat einen mächtigen Gegner.
Über den Autor
Titus Müller, 1977 in Leipzig geboren, studiert Neuere deutsche Literatur, Mittelalterliche Geschichte und Publizistik in Berlin. Einladung zum open mike der literaturWERKstatt 2000, veröffentlichte Prosa und Lyrik. Mitbegründer von "Quo Vadis. Arbeitskreis Historischer Roman". Sein erster Roman "Der Kalligraph des Bischofs" erschien 2002 im Aufbau Taschenbuch Verlag.