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Die Preußin auf dem Zarenthron: Alexandra Kaiserin von Russland Taschenbuch – 18. Juni 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 2 (18. Juni 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349227496X
  • ISBN-13: 978-3492274968
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 3,8 x 18,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 72.040 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein sehr schönes, gut recherchiertes Buch, das eine ganz neue Welt erschließt.«, Berliner Morgenpost, 15.09.2011

»Obwohl man dem Buch die wissenschaftliche Ernsthaftigkeit abnehmen darf, geht diese keineswegs zulasten der Erzählung. (…) Der Autorin gelingt es, in der Schilderung des Zusammenspiels des kaiserlichen Paares – besonders geglückt ist die Beschreibung des herrscherlichen Alltags- und Arbeitslebens im Petersburger Winterpalast – die Wesenszüge Alexandras plastisch hervortreten zu lassen.«, Neue Zürcher Zeitung, 01.06.2011

»Die Autorin versteht es, die russische und die preußische Geschichte so mit der persönlichen Biografie Charlottes zu verweben, dass ein ausgewogenes und spannendes Buch entstanden ist. (...) Marianna Butenschön erzählt in einer einfachen, klaren und anschaulichen Sprache. mit souveräner Selbstverständlichkeit verbindet sie Personen und Ereignisse so, dass auch der weniger kundige Leser leicht einen Einblick in die komplizierte Geschichte Russlands erhält.«, Deutschlandradio Kultur, 29.06.2011

»Das Buch enthält im Anhang eine Zeittafel, ein Glossar, 15 Seiten Anmerkungen, eine Bibliografie und ein ausführliches Personenregister. 32 farbige Abbildungen runden die stimmige Biografie von hohem dokumentarischem und erzählerischem Niveau ab. Empfehlenswert.«, Mitteilungen Geschichte

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marianna Butenschön, geboren 1943 in Rotenburg, ist promovierte Historikerin, Journalistin und Autorin zahlreicher Publikationen über Russland und das Baltikum. Sie lebt in Hamburg. 2009 wurde Marianna Butenschön für ihr Buch »Ein Zaubertempel für die Musen. Die Ermitage in St. Petersburg« mit dem Anziferow-Preis der Lichatschow-Stiftung, St. Petersburg, ausgezeichnet. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lena Schüler am 3. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Eine gut recherchierte Biographie über Charlotte von Preußen, die späteren Kaiserin Alexandra von Russland, war schon lange überfällig. Schließlich war sie als Verbindungsglied zwischen Preußen und Russland am Anfang des 19Jahrhunderts eine der Schlüsselfiguren in der Politik der beiden Staaten. Zwar beschrieb sie sich stets selbst als unpolitisch und war es sicher auch im vergleich zu anderen Zarinnen, wie etwa der großen Katharina II. Doch war sie immer erstaunlich gut informiert über die Tagespolitik. Denn sie stand in regen Briefwechsel zu ihren Brüdern den spätern preußischen Königen Friedrich Wilhelm IV. und Wilhelm I. mit denen sie seit frühster Jugend politische Frage erörterte. Zu dem genoss sie das volle Vertrauen ihres Ehemanns Zar Nikolaus I., auf dessen impulsive Natur sie mäßigend einwirkte. Sie sah es als ihre oberste Pflicht an eine gute Ehefrau und Mutter zu sein und war durch und durch ein Familienmensch. So war ihre Ehe trotz persönlicher Gegensätze äußerst glücklich. Die schweren Schicksalsschläge ihres Lebens, schon in der Jugend verlor sie ihre Mutter, das ständige Heimweh nach Preußen, der Tod ihrer jüngsten Tochter und das schwere Amt als Zarin meisterte sie mit ihrem tiefen Glauben an Gott und dem Bewusstsein, ganz Preußin, ihre Pflicht zu tun.
Marianna Butenschön hat mit der vorliegenden Biographie eine Lücke geschlossen. Ihr flüssiger Schreibstil ist zwar manchmal etwas einfältig, aber das kommt eher daher, dass die Autorin Charlotte spürbar sehr mag. Sie hat gut recherchiert und zitiert Charlotte und ihre Weggefährten immer wieder aus Briefen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jorg W am 26. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nach dem Luisenjahr 2010 und den unzähligen Publikationen über das Leben der Königin Luise von Preussen, der Mutter der Zarin, kann dieses Buch wie ein Fortsetzung gesehen werden. Über die preussische Prinzessin Charlotte ist bisher sehr wenig geschrieben worden, und die Publikationen die existieren spiegeln ihre Persönlichkeit nicht wieder und sind nicht objektiv, da unter Sowjetzeiten ein verzerrtes Bild gegenüber den Romanows bestand.
Dieses Buch räumt damit auf und erzählt die Lebensgeschichte der Preussin auf dem Zarenthron. Gleich zu Anfang wird versucht die Persönlichkeit Charlottes zu ergründen. Sie war nicht das verwöhnte schmückende Beiwerk des Zaren, sondern eine Frau die ihre eigenen Interessen und Fähigkeiten hatte und diese im Rahmen ihrer Möglichkeiten ausgeschöpft hatte. Durch ihre sanfte romantische Art, ihr demütiges Wesen und das Sich-zurückstellen und nur für die Bedürnisse des Zaren da zu sein, hat Charlotte mehr Einfluss auf Nikolaus I und dessen Politik ausgeübt als ihm dies überhaupt bewusst war. Ihre liberale Haltung hat auch indirekt die Weichen für Russlands Zukunft gestellt, durch die Auswahl der liberalen Lehrer ihres Sohnes und Thronfolgers. Somit hat sie u.a.indirekt für die Abschaffung der Leibeigenschaft in Russland beigetragen, ohne über ihr politisches Handeln und die Konequenz darüber bewusst zu sein. Ihr Antrieb und ihre persönliche Befriedigung zog sie vielmehr aus ihrem Familienleben und der Nähe zu ihrem Mann. Gleichzeitig ist sie als Zarin immer eine preussische Prinzessin geblieben und hat den Kontakt nach Berlin zu ihrem Vater und Geschwistern nie abreissen lassen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Herbstkind am 25. Oktober 2012
Format: Taschenbuch
Personen der russischen Geschichte, speziell in der Zeit 18./19./20. Jhrd., interessieren mich sehr. Leider gibt es wenig Literatur über die Zarinen dieser Zeit. Umso mehr freute ich mich auf diese Biographie über Charlotte von Preußen, Königin Louises Tochter zu stoßen. Im Alter von 19 Jahren wurde sie mit dem russischen Großfürsten Nikolaus Pawlowitsch vermählt, der nach seinem älteren Bruder, Kaiser werden sollte.
Charlottes Kindheit, die abgöttische Liebe zu ihrer - noch heute verehrten - Mutter Luise, ihr Umzug ins ferne Russland und ihr Leben als Kaiserin Alexandra Fjodorowna, an der Seite eines der mächtigsten Männer der Welt, wird anschaulich und informativ von der Autorin geschildert. Man gewinnt den Eindruck einer weitreichenden Recherchearbeit bei der Entstehung der Biographie. Allerdings sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass die Autorin ein "Kind unserer Zeit" ist, sprich, sie hat Alexandra wohl eine etwas zu "lenkende, ausschlaggebende" Rolle für damalige Verhältnisse eingeräumt. Ich glaube nicht, dass damals eine Frau irgendeinen Einfluss auf das männliche Tun nehmen konnte, geschweige denn an der Seite eines, von sich absolut überzeugten, mächtigen Mannes, wie dem des Kaisers. Dennoch würde ich die Biographie als gelungen bezeichnen und es hat mich sehr gefreut, endlich einmal etwas über diese Person der russischen Geschichte nachlesen zu können.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amelrode am 8. Juli 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
von Sabine Schenkel in ihrer Biographie "Die weiße Rose Preußens: Das Leben der Charlotte von Preußen, Kaiserin von Russland 1798-1860" gezeichnete Bild der Kaiserin.

Es ist eine gute geschriebene Biographie, die das Leben der Prinzessin von Preussen und russischen Kaiserin gut nachzeichnet. Man kann sich sehr einfach ein Bild machen. Ich kann mich allerdings nicht so ganz des Eindrucks erwähren, dass de Autorin etwas krampfhaft bemüht ist, aus der Kaiserin mehr zu machen als sie eigentlich war. Der Zusatz, in dem sie mit ihrer Namensvetterin, der letzten russischen Kaiserin verglichen wird, macht dies deutlich.

Charlotte von Preussen war vor allem die GEMAHLIN des Kaisers. Sie stützt ihren Mann, ist im total loyal ergeben, stellt für ihn eigene Gefühle (z.B. wie sie sich zu seiner langjährigen Mätresse stellt) zurück. Sie ist so sein ruhender Pohl.

Eigene Ideen, Vorstellungen oder wirklichen Einfluß hat sie nicht. Selbst die traditionelle Rolle der Kaisergemahlin als Gnade bewirkenden Person findet man nicht. Sie führt die Wohltätigkeitsorganisationen ihrer Schwiegermutter pflichtschuldig weiter, aber auch ihr vermisst man eigene Initiativen. Durch ihre Geburt ist sie Garant der Verbindung zum Hause Preussen und der grundkonservativen Ausrichtung. Aber auch hier ist sie nicht diejenige, die die Entwicklungen beeinflusst. Die Allianz wankt schon während er Regierungszeit ihres Mannes und wird nicht unter ihrem Sohn fortgeführt. Russland - sie lernt nie wirklich Russisch, lebt französisch sprechend in den kaiserlichen Palästen. Sie ist lebenslustig und wird eine große Dame.

Insgesamt ein schönes Buch, auch mit netten Bildern. Rundrum gelungen, aber auch die Autorin kann nicht mehr aus ihr machen als sie war.
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