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Die Porsche-Saga: Eine Familiengeschichte des Automobils Gebundene Ausgabe – 21. September 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Quadriga); Auflage: Aufl. 2014 (21. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3869950145
  • ISBN-13: 978-3869950143
  • Größe und/oder Gewicht: 15,9 x 3,8 x 22,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.988 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Nehlert TOP 500 REZENSENT am 3. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Stefan Aust gehört zweifellos zu den bekanntesten deutschen Journalisten. Jahrelang bei politischen TV-Magazinen tätig gewesen, früherer Chef des "Spiegel" und Geschäftsführer von "Spiegel TV", konzentrierte er sich auf den politischen und häufig investigativen Journalismus - pointiert, scharfzüngig und nicht selten polarisierend. Heute ist er Geschäftsführer und Autor von "Agenda Media", bei der Thomas Ammann die Funktion des Redaktionsleiters ausübt. Das Thema "Porsche" ist indes für Aust nicht neu. "Spiegel TV" hatte bereits mehrere Dokumentationen über das traditionsreiche Unternehmen gebracht, unter anderem einen hervorragenden Bericht zum Einsatz des 911 GT1 bei den 24 Stunden von Le Mans 1996. Und vor gut zwei Jahren zierte der gleichnamige Titel "Die Porsche Saga" bereits einen etwa vier Stunden langen überaus eindrucksvollen Film des Autoren-Gespanns Aust/Ammann über Porsche, der inzwischen auf mehreren Sendern der RTL-Group - teilweise in vier Folgen unterteilt - ausgestrahlt wurde.

Nun liegt nach langer Vorankündigungszeit endlich das Buch "Die Porsche Saga" vor. Ich will nicht verhehlen, dass ich zunächst mit etwas gemischten Gefühlen an das Buch herangegangen bin, weil ich es nicht für ausgeschlossen hielt, dass hier die Gelegenheit für eine Abrechnung mit Ferdinand Porsche wegen seiner Tätigkeit während des Dritten Reichs genutzt werden könnte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Yogih am 8. November 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Eine umfassende geschichtliche Darstellung des Hauses Porsche, seiner prägenden Persönlichkeiten und natürlich seiner faszinierenden Fahrzeuge, im Kontext der einzelnen zeitlichen Epochen. Auch wenn die Autoren ihre Bewunderung für die Personen und die Marke nicht verhehlen können, enthält das Buch auch kritische Anmerkungen. Es ist im typischen Stefan Aust-Stil sehr unterhaltsam geschrieben und wird nie langatmig. Absolut empfehlenswert, auch für Kenner der Materie!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Harald Guido am 23. Oktober 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Weihnachtsgeschenk für Porschefahrwer die sich " zur Familike gehörig " fühlen Macht schon was her und ist ein kleiner Gag zum Cocktailempfang...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von maxqua am 2. Februar 2015
Format: Gebundene Ausgabe
Ich muß sagen, daß ich mich während des Lesens des Buchs und danach geärgert habe. Wer (dem Buchtitel folgend) eine auf Porsche konzentrierte Abhandlung erwartet, wird enttäuscht. Die „wohlwollende“ Darstellung von Volkswagen und des großen Meisters Ferdinand Piech nimmt überhand, es ist eine richtiggehende Lobhudelei. Daß Piech als Porsche-Enkel wichtig ist und auch eine schillernde Person, das ist klar. Eine so ausartende und eingenommene Darstellung („der Visionär“, der alles richtig macht) gehört m.E. aber nicht in ein Buch, das unter diesem Titel firmiert.
Der rote Faden ist ein stattgehabtes Gespräch zwischen Aust und Piech, und diese „Audienz“ wird permanent ausgewalzt. Daneben finden sich immer wieder bis halbseitige Textpassagen, die direkt der PR-Abteilung von Volkswagen entstammen könnten.
Ein auch nur grober Überblick über die Modellgeschichte von Porsche fehlt, ebenso wie ein orientierender Stammbaum. Das Ableben großer Personen aus der Porsche-Dynastie (F.P., Ferry P., Butzi P.) wird lapidar im Nebensatz erwähnt. Ich bin kein Technik-Fanatiker, aber ein paar technische Details/Darstellungen von Neuerungen oder Porsche-Spezifika hätte ich schon erwartet. Dafür finden sich seitenweise Abhandlungen über Bugatti und andere VW-Marken, weiter auch über ein ominöses Museum zweier junger Privatiers.
Gerade das komplexe Verhältnis Volkswagen-Porsche hätte m.E. unparteiischer aufgedröselt werden können – eine so unausgewogene Darstellung hätte ich in einem Buch mit diesem Titel und gerade von Aust nicht erwartet. Eine „Porsche-Saga“ ist das Buch sicher nicht.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cal am 9. Dezember 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
..erfährt man in dieser hervorragend recherchierten Familiengeschichte, die keine Sekunde langweilig wird.
Ferdinand Porsche, der Lieblingskonstrukteur von Adolf Hitler? Das war mir so nicht bekannt, wenn letztendlich aber einleuchtend.
Porsches Konstrukteursbüro gewann den Auftrag, ein Auto für das Volk zu bauen. Einen Volkswagen. Nebenher erfährt man, dass Hitler ein Autonarr, durchaus mit Visionen war. So hätte er gerne einen Dieselmotor für das Auto gehabt. Damals absolut unüblich.
Zu dieser Zeit war Ferdinand Porsche bereits etabliert und hatte bereits für Mercedes Benz und Auto Union revolutionäre Rennwagen entwickelt. Das Kriegsende überstand Porsche, wie viele seiner Kollegen seiner Wirtschaft, nahezu unbeschadet. Im österreichischen Gmünd wurden kleine, geniale Sportwagen entwickelt.. Die Geburtsstunde der Porsche Sportwagen.
Gleichzeitig ist dieses Buch aber auch eine sehr aufschlussreiche Doppelbiografie der Familien Piech und Porsche.
Die mit dem Porsche im Namen und die "Ohne". Für Ferdinand Piech immer ein Ansporn noch besser zu sein.
Dann der Wechsel zu Wiedeking. Mit ihm wird aus der Manufaktur eine der weltbesten Sportwagenfirmen. Kaizen Prinzipien ziehen ein bei Porsche und tragen wesentlich zur Verschlankung des Unternehmens bei. Leider hat Wiedeking auch den Hang zum Grössenwahn, als er den Gedanken hegt, VW aufzukaufen. Wäre ihm die Rezession nicht in die Quere gekommen, ein gewagter Plan der fast aufgegangen wäre.
Dieses Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben und ich kann es jedem empfehlen, der sich für Wirtschaft interessiert. Nicht nur für Automobilisten interessant. Sehr fesselnd geschrieben. S
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