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Die Poesie der Primzahlen [Gebundene Ausgabe]

Daniel Tammet , Dagmar Mallett
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

24. Februar 2014
Daniel Tammet ist einer von nur 100 Inselbegabten und der vielleicht intelligenteste Mensch der Welt. Sein Gehirn leistet Unvorstellbares. Er lernt fremde Sprachen binnen einer Woche und rechnet fast so schnell wie ein Computer. Tammets Kosmos besteht aus Zahlen, die Farben, Formen und Charaktereigenschaften haben. Für ihn ist Mathematik keine trockene Wissenschaft, sondern bunt und lebendig, eine eigene Welt, der ein poetischer Zauber innewohnt. In diesem Buch lässt er uns erstmals an seiner "Poesie der Primzahlen" teilhaben und zeigt eindrucksvoll, dass die Mathematik Antworten auf die universellen Fragen des Lebens zu geben vermag: nach Zeit, Tod oder Liebe.

"'Die Poesie der Primzahlen' lässt die Bewunderung für Tammets Geist ins Unermessliche steigen."
Oliver Sacks

Wird oft zusammen gekauft

Die Poesie der Primzahlen + Elf ist freundlich und Fünf ist laut: Ein genialer Autist erklärt seine Welt
Preis für beide: EUR 27,85

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 318 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG (24. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446438777
  • ISBN-13: 978-3446438774
  • Originaltitel: Thinking in Numbers. How Maths Illuminates Our Lives
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.988 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

Daniel Tammets Kosmos besteht aus Zahlen, die Farben, Formen und Charaktereigenschaften haben. Für ihn ist Mathematik keine trockene Wissenschaft, sondern bunt und lebendig – eine eigene Welt, der ein poetischer Zauber innewohnt. In seinem neuen Buch entführt er uns in seine mathematische Welt und beweist, dass Zahlen in Literatur und Leben eine weitaus größere Rolle spielen, als wir jemals geahnt hätten. Nach der Lektüre seines Buchs erscheint nicht nur das Werk Shakespeares in anderem Licht, auch in unserem täglichen Lieben und Leiden sehen wir einen tieferen, einen mathematischen Sinn.
"Was für ein Vergnügen, einen Autor zu lesen, der mit Zahlen und Worten gleichermaßen geschickt umzugehen versteht!"
David Eagleman, Neurowissenschaftler und Autor des Buchs "Inkognito"

Buchrückseite

Daniel Tammet ist inselbegabt. Er lernt neue Sprachen binnen einer Woche und rechnet fast so schnell wie ein Computer. Tammets Kosmos besteht aus Zahlen, die aufbrausend sind oder introvertiert, rot oder grün. Für ihn ist Mathematik keine trockene Wissenschaft, sondern bunt und lebendig. In diesem Buch lässt er uns erstmals an seiner "Poesie der Primzahlen" teilhaben. Und er beweist eindrucksvoll, dass die Mathematik Antworten auf die universellen Fragen des Lebens zu geben vermag: nach Zeit, Tod oder Liebe.
"Tammet zeigt, was Zahlen und Menschen miteinander verbindet. Ein unglaublich einfühlsames Buch."
Cédric Villani, Mathematiker und Autor des Buchs Das lebendige Theorem

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tricky 11. April 2014
Von Paratext
Format:Gebundene Ausgabe
Okay, ich mag kein Mathe. Ich muss sogar überlegen, was eine Primzahl ist. Und jetzt soll mir eine Intelligenzbestie, ein Mathemonster erklären, wie das so ist mit der Logik, der Abstraktion, den Zahlen? Tammet ist eine Inselbegabung sozusagen im doppelten Sinne. Kommt aus London, kann auf schmalem Raum also überwältigend viel. Er ist Autist (sagt er jedenfalls), hat aber genug Peilung im Bezug auf seine Mitmenschen, um zu wissen, wie sie bei schwierigen Themen bei der Stange bleiben. Und genau deswegen habe ich dieses Buch immer wieder in die Hand genommen, nachdem ich es bei einer Freundin fand: Er erzählt mir etwas über Algebra (Pfui-Wort!), vermischt das mit Kulturgeschichtlichem und Privatem ("Familienwerte") - und das ist der Konnex, der "Die Poesie der Primzahlen" zu einem wirklich schönen Leseerlebnis macht. Tammet ist ein den Leser nun nicht übermäßig überraschender, aber ein im genau richtigen Sinne unerwartete Volten vollziehender Autor: etwa wenn er über Märchen der Grimms und Andersens in mathematische Gedankengebäude steigt. Der Mann tickt anders als wir. Ein guter Move vom Verlag, dieses Buch zu veröffentlichen - Danke dafür.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Poesie der PRimzahlen 18. August 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch ist ein Geschenk zur Hochzeit (Beiwerk) meiner Tochter (Dr. der Mathematik, Zahlentheorie) und meinem Schwiegersohn (Dr. der Physik). In der Hoffnung, dass die Beiden es noch nicht kennen. Meine Neugierde auf den Autor Daniel Tammet, weckte der NDR bei mir. Er faszinierte mich sofort, da ich noch nie etwas von Inselkindern gehört hatte. Einer meiner Enkel ist auch Autist, ein liebenswertes Familienmitglied. Ich möchte ihn nicht missen und auch er ist sehr begabt. Ich selbst bin auch heute noch, mit über 70 Jahren sehr neugierig auf das Leben und freue mich, wenn ein Buch so lustig und fantasiereich geschrieben wurde, dass auch ich als Nichtakademiker, es verstehe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig 20. Juli 2014
Von Bumblebee
Format:Gebundene Ausgabe
Ich kenne Tammets autobiographischere Bücher. Mit der "Poesie der Primzahlen" wird er zum Essayisten, manchmal auch zum Dichter. Ein Lesegenuss.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Primzahlen 11. April 2014
Von Hethi
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Die ersten Kapitel des Buches sind spannend. Zum Ende des Buches hat man den Eindruck, die Verbindung zu Zahlen ist an den Haaren herbeigezogen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dranbleiben lohnt sich! 10. April 2014
Von tirelire
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Die Essaysammlung empfängt ihre LeserInnen zunächst mit weit offenen Armen, lässt sie an der kinderreichen Familie („Familienwerte“) und an der Märchenlektüre ihres Verfassers („Die Ewigkeit in einer Stunde“) teilhaben um sich danach manchmal als eher spröde Gastgeberin zu erweisen. Dieser Eindruck entsteht nicht auf der Grundlage des Inhalts, sondern ist an die sprachliche Gestaltung gekoppelt, somit vielleicht auch an die Übersetzung (man müsste aber mit dem Original vergleichen um sich hier ein Urteil erlauben zu dürfen). Obwohl jedoch in Tammets Sätzen mitunter der Schwung und die Leichtigkeit fröhlich dahinplätschernder Prosa zu vermissen ist, wäre es ein grober Fehler das Buch aus der Hand zu legen. Es lohnt sich dranzubleiben, sich die Gunst des Textes ein bisschen zu erkämpfen und danach mit Tammet die mathematischen Grundlagen unserer Welt zu erkunden. Das unendliche Feld der Zahlen erscheint auf den ersten Blick ähnlich trocken wie manche Sätze, in das es verpackt ist, offenbart aber, wenn man sich darauf einlässt, ein facetten- und erkenntnisreiches Universum, das Tammets Inselbegabung und sein übermenschliches Gedächtnis hervorragend spiegelt.
Alle Essays sind empfehlenswert, meiner Meinung nach die folgenden aber ganz besonders: da sind zuerst die oben bereits erwähnten „Familienwerte“ und „Die Ewigkeit in einer Stunde“, danach „Sprichwörter und Einmaleins-Tabellen“, denn hier gelingt es Tammet sein Hauptthema, die Parallelen von Mathematik und Sprache, vorzüglich zu gestalten. So wie Sprichwörter „die knappe Zusammenfassung einer ganzen Kultur sind“ (52), stellen die „Gleichungen einer Einmaleins-Tabelle die Essenz unseres Zahlenwissens dar“ (54), so die Hauptthese.
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Format:Gebundene Ausgabe
Bis auf ein bis zwei Kapitel die ich als zu "dünn" und "leer" empfand, haben mich alle anderen "Stories", die sich so auch gut im Arbeitsalltag zwischendurch lesen lassen, durchaus fasziniert und angeregt die Bedeutung der Bewertung von Dingen und Vorgängen in Zahlen zu überdenken - die allgemeine wie auch die persönliche. Dass der Autor ein "Mathematik- und Zahlenfreak" ist und wohl auch über das Schreiben ganz hervorragend die Brücke zum "normalen" Leben zu finden, gibt dem mathematisch durchschnittlich begabten Leser die Möglichkeit in durchaus angenehm, einfach geschriebenen, kurzweiligen Geschichten neue Türen zu anderen faszinierenden Denkmustern zu öffnen. Da die Mathematik ja sicherlich eine der interessantesten und tiefgründigsten Wissenschaften ist, von der immer wieder der Versuch gemacht wird sie als zentrale Grundstruktur hinter allen anderen Künsten und Wissenschaften zu sehen (eben auch z.B. in musikalischen Werken), was aber je weiter sich alle Wissenschaften entwickeln immer schwieriger wird darzustellen (die letzten Universalgenies sind ja wohl schon vor mehr als hundert Jahren ausgestorben), ist dieses Buch sicherlich ein kleiner aber feiner Beitrag hierzu. Ein lohnendes Buch
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