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Die Poesie der Primzahlen Kindle Edition

3.5 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 8,99

Länge: 318 Seiten

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Daniel Tammet ist einer von nur 100 Inselbegabten und der vielleicht intelligenteste Mensch der Welt. Sein Gehirn leistet Unvorstellbares. Er lernt fremde Sprachen binnen einer Woche und rechnet fast so schnell wie ein Computer. Tammets Kosmos besteht aus Zahlen, die Farben, Formen und Charaktereigenschaften haben. Für ihn ist Mathematik keine trockene Wissenschaft, sondern bunt und lebendig, eine eigene Welt, der ein poetischer Zauber innewohnt. In diesem Buch lässt er uns erstmals an seiner "Poesie der Primzahlen" teilhaben und zeigt eindrucksvoll, dass die Mathematik Antworten auf die universellen Fragen des Lebens zu geben vermag: nach Zeit, Tod oder Liebe.

"'Die Poesie der Primzahlen' lässt die Bewunderung für Tammets Geist ins Unermessliche steigen."
Oliver Sacks

Klappentext

Daniel Tammets Kosmos besteht aus Zahlen, die Farben, Formen und Charaktereigenschaften haben. Für ihn ist Mathematik keine trockene Wissenschaft, sondern bunt und lebendig – eine eigene Welt, der ein poetischer Zauber innewohnt. In seinem neuen Buch entführt er uns in seine mathematische Welt und beweist, dass Zahlen in Literatur und Leben eine weitaus größere Rolle spielen, als wir jemals geahnt hätten. Nach der Lektüre seines Buchs erscheint nicht nur das Werk Shakespeares in anderem Licht, auch in unserem täglichen Lieben und Leiden sehen wir einen tieferen, einen mathematischen Sinn.
"Was für ein Vergnügen, einen Autor zu lesen, der mit Zahlen und Worten gleichermaßen geschickt umzugehen versteht!"
David Eagleman, Neurowissenschaftler und Autor des Buchs "Inkognito"

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 973 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 318 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG (24. Februar 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00IF5LHMW
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #103.374 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die Essaysammlung empfängt ihre LeserInnen zunächst mit weit offenen Armen, lässt sie an der kinderreichen Familie („Familienwerte“) und an der Märchenlektüre ihres Verfassers („Die Ewigkeit in einer Stunde“) teilhaben um sich danach manchmal als eher spröde Gastgeberin zu erweisen. Dieser Eindruck entsteht nicht auf der Grundlage des Inhalts, sondern ist an die sprachliche Gestaltung gekoppelt, somit vielleicht auch an die Übersetzung (man müsste aber mit dem Original vergleichen um sich hier ein Urteil erlauben zu dürfen). Obwohl jedoch in Tammets Sätzen mitunter der Schwung und die Leichtigkeit fröhlich dahinplätschernder Prosa zu vermissen ist, wäre es ein grober Fehler das Buch aus der Hand zu legen. Es lohnt sich dranzubleiben, sich die Gunst des Textes ein bisschen zu erkämpfen und danach mit Tammet die mathematischen Grundlagen unserer Welt zu erkunden. Das unendliche Feld der Zahlen erscheint auf den ersten Blick ähnlich trocken wie manche Sätze, in das es verpackt ist, offenbart aber, wenn man sich darauf einlässt, ein facetten- und erkenntnisreiches Universum, das Tammets Inselbegabung und sein übermenschliches Gedächtnis hervorragend spiegelt.
Alle Essays sind empfehlenswert, meiner Meinung nach die folgenden aber ganz besonders: da sind zuerst die oben bereits erwähnten „Familienwerte“ und „Die Ewigkeit in einer Stunde“, danach „Sprichwörter und Einmaleins-Tabellen“, denn hier gelingt es Tammet sein Hauptthema, die Parallelen von Mathematik und Sprache, vorzüglich zu gestalten. So wie Sprichwörter „die knappe Zusammenfassung einer ganzen Kultur sind“ (52), stellen die „Gleichungen einer Einmaleins-Tabelle die Essenz unseres Zahlenwissens dar“ (54), so die Hauptthese.
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Format: Gebundene Ausgabe
Bis auf ein bis zwei Kapitel die ich als zu "dünn" und "leer" empfand, haben mich alle anderen "Stories", die sich so auch gut im Arbeitsalltag zwischendurch lesen lassen, durchaus fasziniert und angeregt die Bedeutung der Bewertung von Dingen und Vorgängen in Zahlen zu überdenken - die allgemeine wie auch die persönliche. Dass der Autor ein "Mathematik- und Zahlenfreak" ist und wohl auch über das Schreiben ganz hervorragend die Brücke zum "normalen" Leben zu finden, gibt dem mathematisch durchschnittlich begabten Leser die Möglichkeit in durchaus angenehm, einfach geschriebenen, kurzweiligen Geschichten neue Türen zu anderen faszinierenden Denkmustern zu öffnen. Da die Mathematik ja sicherlich eine der interessantesten und tiefgründigsten Wissenschaften ist, von der immer wieder der Versuch gemacht wird sie als zentrale Grundstruktur hinter allen anderen Künsten und Wissenschaften zu sehen (eben auch z.B. in musikalischen Werken), was aber je weiter sich alle Wissenschaften entwickeln immer schwieriger wird darzustellen (die letzten Universalgenies sind ja wohl schon vor mehr als hundert Jahren ausgestorben), ist dieses Buch sicherlich ein kleiner aber feiner Beitrag hierzu. Ein lohnendes Buch
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Von Paratext am 11. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Okay, ich mag kein Mathe. Ich muss sogar überlegen, was eine Primzahl ist. Und jetzt soll mir eine Intelligenzbestie, ein Mathemonster erklären, wie das so ist mit der Logik, der Abstraktion, den Zahlen? Tammet ist eine Inselbegabung sozusagen im doppelten Sinne. Kommt aus London, kann auf schmalem Raum also überwältigend viel. Er ist Autist (sagt er jedenfalls), hat aber genug Peilung im Bezug auf seine Mitmenschen, um zu wissen, wie sie bei schwierigen Themen bei der Stange bleiben. Und genau deswegen habe ich dieses Buch immer wieder in die Hand genommen, nachdem ich es bei einer Freundin fand: Er erzählt mir etwas über Algebra (Pfui-Wort!), vermischt das mit Kulturgeschichtlichem und Privatem ("Familienwerte") - und das ist der Konnex, der "Die Poesie der Primzahlen" zu einem wirklich schönen Leseerlebnis macht. Tammet ist ein den Leser nun nicht übermäßig überraschender, aber ein im genau richtigen Sinne unerwartete Volten vollziehender Autor: etwa wenn er über Märchen der Grimms und Andersens in mathematische Gedankengebäude steigt. Der Mann tickt anders als wir. Ein guter Move vom Verlag, dieses Buch zu veröffentlichen - Danke dafür.
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Format: Gebundene Ausgabe
Von einem "Genie" hätte ich mehr erwartet.
Das Buch beseht aus 25 (im Wesentlichen ohne erkennbaren roten Faden aneinandergereihten) Kapiteln, die sich alle irgendwie im weitesten Sinn mit Mathematik befassen. Zwar werden dabei gelegentlich durchaus interessante Themen angerissen, eine fundiertere Auseinandersetzung findet aber nicht statt. Alles bleibt an der Oberfläche, dafür ergeht sich der Autor in (pseudo)philosophischen Ergüssen, persönlichen Erinnerungen, netten Anekdoten und sonstigen Banalitäten.

Für ein kurzes Hineinschnuppern darin, was man mit Zahlen alles machen kann, ist dieses Werk wohl geeignet.
Leuten, sie sich für "richtige" Mathematik interessieren, kann ich es allerdings nicht empfehlen.
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