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Die Plantage: Roman Taschenbuch – 1. Dezember 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 880 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Dezember 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423249439
  • ISBN-13: 978-3423249430
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,4 x 5,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (62 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 83.398 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Catherine Tarley geboren 1957, arbeitete nach ihrem Studium als Dramaturgin für einen US-amerikanischen Filmproduzenten. Im Jahr 2001 kam sie als Produktmanagerin zu einem süddeutschen Buchverlag. Sie lebt mit ihrer Familie in München.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein Epos über Verlust, Gewalt und Hoffnung auf eine bessere Zukunft.«
Grazia 10.01.2013

»Ein akribisch recherchiertes Epos über Verlust, Gewalt, Liebe und Hoffnung.«
BONUS - Das Magazin der Volksbanken-Raiffeisenbanken Februar 2013

»Ein Südstaaten-Schmöker mit allem, was eine packende Story braucht.«
Für Sie 05.02.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Catherine Tarley geboren 1957, arbeitete nach ihrem Studium als Dramaturgin für einen US-amerikanischen Filmproduzenten. Im Jahr 2001 kam sie als Produktmanagerin zu einem süddeutschen Buchverlag. Sie lebt mit ihrer Familie in München.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katzenfan am 5. Januar 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich lese oftmalig historische Romane, gelegentlich auch welche mit Handlung im früheren Amerika.
Die Geschichte hätte Potential, gibt es doch viel mehr Romane über den späteren Bürgerkrieg zwischen den Nord- bzw. den Südstaaten. Dieser Roman beschreibt im Gegensatz die Zeit während und nach dem Unabhängigkeitskrieg zwischen den Briten und den "Rebellen".
Anfänglich hatte ich das Gefühl, einen wirklich guten Roman gekauft zu haben, die Geschichte hat mich gleich interessiert, bald aber begann alles relativ unübersichtlich zu werden, erzählt wird aus der Sicht diverser Protagonisten und nicht nur das, auch die Zeitebenen werden ständig gewechselt, dies ohne den Roman in entsprechende Kapitel zu unterteilen.
Der Leser benötigt also einige Zeit, hinter dieses Verwirrspiel zu kommen und dabei nicht den Faden zu verlieren.
Die Kombination von weißen Südstaatlern, schwarzen Sklaven bzw. Freigelassenen und einer Indianerin wäre an sich interessant, aber die Einbindung eines "Wahnsinnigen", der grausame Morde begeht und dabei von Sinnen ist, hat auf mich schon eher abstoßend und wenig zu einer Handlung eines angeblich historischen Romans gepasst.
Dass sich eine Frau in einen starken etwas eigenwilligen Mann verliebt, ist nachvollziehbar, dass sie lange eine Schwangerschaft nicht bemerkt unwahrscheinlich.
Dass sie ihn gehen lässt ohne ihn von der Schwangerschaft zu erzählen, ist für die Zeit komplett unrealistisch. Antonia ist einerseits stark und dann wieder eher dumm.
Wie schon andere hier geschrieben haben, die Geschichte selbst hätte das Potential zu einem wirklich guten historischen Roman, bei dem wie so oft auch die Liebe nicht zu kurz kommt.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schwarzes Schaf am 24. Juli 2014
Format: Taschenbuch
Das Buch hätte so gut sein können, wenn es nicht ein paar grundlegende Fehler gemacht hätte.

Das Thema: großartig, aber leider schlecht umgesetzt. Es werden kaum fundierte Hintergrundinformationen geliefert, die Erzählungen wirken eher wie Beschreibungen aus schlechten Reiseführern oder Historienschmökern, die man schon zu oft gelesen hat. Gut aufbereitete Geschichte sucht man hier vergebens.
Die Charaktere: zu viele, zu langweilige und vor allem zu wenige die authentisch und konsequent handeln. Antonia wird als starke und selbstbewusste Frau angepriesen, die in der Lage ist, eine eigene Farm zu leiten und sich auch ohne Mann zu behaupten. Leider ist das aber nur auf den ersten 50 Seiten der Fall, danach mutiert sie zu einer unterwürfigen und nicht emanzipierten Frau, die alles in die Hände des Briten William Marshall legt, der sich nicht etwa aufführt wie ein dankbarer Soldat, sondern eher wie ein arroganter Macho, der schon seit Jahren auf der Farm und bei Antonia lebt. Die Anziehung zwischen den Beiden konnte ich absolut nicht begreifen, wie es zu einer Zuneigung kommen konnte, ist mir unbegreiflich.
Die anderen Personen werden zu ausführlich beschrieben, selbst wenn sie eigentlich nur eine kleine Nebenrolle spielen. Deswegen kommt es zu unglaublichen Längen, die sich durch das ganze Buch ziehen und die Spannung extrem nach unten drücken. 300 Seiten weniger hätten dem Schinken sicherlich gut getan. Manchmal ist weniger halt mehr.
Die Gewalt: unnötig und zu viel. Gewalt kann Geschichten an bestimmten Stellen Schwung verleihen oder auf bestimmte Aspekte hinweisen, hier war sie leider oftmals grundlos und überflüssig. Hat mich beim Lesen sehr gestört.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silence am 14. September 2014
Format: Gebundene Ausgabe
South Carolina, 1781. Die junge Witwe Antonia Lorimer lebt allein auf ihrer vom Krieg zerstörten Plantage Legacy. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Anwesen wieder aufzubauen und einen verwundeten britischen Soldaten gesund zu pflegen: William Marshall. Dass ausgerechnet er in den Kriegswirren ihren Mann Henry erschossen hat, weiß sie nicht. Und so lässt sie sich immer mehr in den Bann dieses außergewöhnlichen Mannes ziehen. Ein Epos aus dem amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. Die Menschen sind verwundet an Körper und Seele, das Leben ist geprägt von Verlust und roher Gewalt, aber auch von einer unerschöpflichen Aufbruchsstimmung und der Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

Antonia, verwitwet und mit einer zerstörten Plantage, nach den Wirren des Krieges zurückgelassen, setzt es sich in den Kopf, alles was sie verloren hat, wieder aufzubauen. Bis hierhin klingt die Handlung interessant. Ich erwartete eine starke Frau, die ihr Schicksal in die Hand nimmt, selbst Hand anlegt und ihren Weg geht. Leider war davon nicht viel zu spüren. Antonia war mir zu fad, zu ängstlich, zu fahrig. Einerseits wirkt sie entschlossen in einigen Situationen, in anderen lässt sie sich bevormunden und verhält sich extrem abhängig.

Ich hatte mich auf einen Südstaaten-Roman gefreut, der auf der zerstörten Plantage spielt, von den Erfolgen und Misserfolgen handelt und davon, ob und wie sich Antonia und William langsam näher kommen und ob sie verzeihen kann, dass er Mitschuld am Tod ihres Mannes trug. Dieser Umstand hätte schon viel Stoff geboten. Stattdessen sprangen die Kapitel zwischen den Kontinenten herum, in denen ich verzweifelt nach Zusammengehörigkeit suchte.
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