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Die Piratenkönigin


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Produktinformation

  • Darsteller: Jean Peters, Louis Jourdan, Debra Paget, Herbert Marshall, Thomas Gomez
  • Regisseur(e): Jacques Tourneur
  • Komponist: Franz Waxman
  • Künstler: Harry Jackson, George Jessel, Philip Dunne, Arthur Caesar
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 12. Mai 2005
  • Produktionsjahr: 1951
  • Spieldauer: 78 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0007Y88WQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 73.939 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Jean Peters als Piratenknigin steht ihren mnnlichen Zeitgenossen an Verwegenheit nichts nach. Sie entfhrt die schne Gattin ihres Angebeteten um sie auf dem Sklavenmarkt zu verkaufen ... In atemberaubendem Tempo wechseln wilde Kmpfe und aufregende Fechtszenen mit romantischer Liebesidylle und Melancholie.

VideoMarkt

Um sein Schiff zurück zu erhalten, arbeitet der ehemalige, von den Briten geschnappte La Rochelle als Spion gegen andere Piraten. Dabei macht er die Entdeckung, dass es sich bei dem sagenumwobenen Captain Providence tatsächlich um eine Frau handelt. Sie vertraut La Rochelle, nimmt ihn in ihre Crew auf und verliebt sich in ihn - ganz zum Missfallen ihres väterlichen Freundes Blackbeard, der La Rochelle durchschaut. Bevor er Providence an die Briten ausliefern kann, durchkreuzt sie seinen Plan und nimmt seine Frau als Geisel.

Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elke Jobst am 8. März 2006
Format: DVD
Der herrliche Piratenklassiker "Die Piratenkönigin" aus dem Jahre 1951 enthält alles, was das Herz höher schlagen läßt: Eine gute Story gepaart mit viel Tempo, Action, Leidenschaft und einer phantastisch aufgelegten Hauptdarstellerin. Jean Peters ("Niagara") überzeugt vollkommen in der Rolle der burschikosen und temperamentvollen Piratin Anne Providence, die ihrem Vorbild Blackbeard in nichts nachsteht, den Engländern das Fürchten lehrt und erst durch die Liebe bezwungen wird. Diese Liebe begegnet ihr in Gestalt des Franzosen Pierre Francois (Louis Jourdan -"Der Graf von Monte Christo"), der trotz bestehenden Zweifels an seiner Vergangenheit das Vertrauen und die Liebe von Anne gewinnt. Als sie sein doppeltes Spiel durchschaut, will sie nur noch unerbittliche Rache üben...
Regie bei diesem Klassiker führte Jacques Tourneur, der u.a. auch für die Filme "Blondes Gift" und "Der Rebell" (mit Burt Lancaster) verantwortlich zeichnete. Die ins Ohr gehende Musik steuerte Franz Waxman bei.
In den Nebenrollen sind Herbert Marshall ("Auf Messers Schneide") als Schiffsarzt, James Robertson Justice als Doogle und Thomas Gomez als Blackbeard top besetzt und liefern eine ebenso beeindruckende Darstellung ab.
Auch wenn dieser Film kein klassisches Happy-End bereithält, ist der Zuschauer trotzdem fasziniert von dem finalen Endkampf.
Letztendlich triumphiert die Liebe über den Hass, auch wenn es den Tod bedeutet.
Der Film liegt in deutscher und englischer Tonspur vor. Seine Bild- und Tonqualität ist in Ordnung. Als Bonus enthält die DVD biografische Daten zu den Hauptdarstellern und zum Regisseur.
Fazit: Ein wahrer Klassiker unter den Piratenfilmen!!!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dave Evans' Nachfolger am 25. Januar 2010
Format: DVD
Bei mir hat dieser Piraten- und Kostümfilm (Originaltitel: "Anne of the Indies") weitaus weniger Begeisterung ausgelöst als offenbar bei anderen Käufern. Das fand ich selber schade; denn ich sehe mir unheimlich gerne alte Piraten- und Seefahrerfilme an. Die Story selber ließ mich vorab mal keine Enttäuschung vermuten, sie könnte durchaus funktionieren.

Eine Piratin versenkt einige englische Schiffe, auf einem davon fällt ihr ein Franzose in die Hände, der Ketten trägt, also augenscheinlich ein Gefangener der Engländer war. Als scheinbaren Feind ihrer Feinde nimmt sie ihn in die Mannschaft auf und verliebt sich bald mal in ihn. Das geht so weit, dass sie sich gegen ihren Mentor, den Piraten Blackbeard, stellt, als er ihr eröffnet, dass der Franzose ein Spion ist, weil sie ihm nicht glauben will.
Leider hat er recht, und der Kerl ist nicht nur ein Spion, sondern auch noch verheiratet. Aus Rache entführt die Piratin seine Gemahlin und will sie auf einem Sklavenmarkt verkaufen.

Die Protagonistin ist angelehnt an Anne Bonny, eine Piratin aus dem frühen 18. Jahrhundert. Allerdings ist dieser Dame die erzählte Geschichte nie passiert. Ist auch kaum möglich, solche Stories kommen nur aus Hollywood. In der Traumfabrik war damals eine Frau immer viel verletzbarer durch ihre Gefühle als die sie umgebenden Männer. Unter anderem daran krankt der Film. Wozu eine Frau in Piratenklamotten stecken, wenn sie ohnedies nur die gleichen alten Klischees erfüllen darf? Aber wie eingangs erwähnt, es hätte funktionieren können. Meiner Ansicht nach war Jean Peters aber nicht in der Lage, die Piratin überzeugend darzustellen.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Wieland am 1. Juli 2005
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich kenne den Film aus meiner Jugendzeit und war von Anfang an wegen der tollen Story und der wirklich guten wenn auch etwas zu kurzen Handlung begeistert von ihm.
Nachdem er lange Jahre nicht mehr ausgestrahlt wurde, war es Zeit, dass er endlich auf DVD erschien. Leider sind wie öfter auf DVDs zwei nicht synchronisierte Stellen vorhanden; der Ton geht unmittelbar ins Englische (mit deutschen Unutertiteln) über. Schlimmer noch ist aber die stellenweise schlechte Synchronisation des deutschen Tones zu den Lippenbewegungen. Das geht besser! Ich hätte gerne mehr für eine professionellere DVD gezahlt. Wieder wurde eine Chance vertan, schade.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Spannender Piratenfilm nach einer wahren Begebenheit, gute schauspielerische Leistung und noch mit klassischer Technik hergestellt, ohne Computerannimationen. Hervorragende Umsetzung der Story.
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Format: DVD
Als Grossbritannien zur See noch eine grosse Macht war, hatten die königlichen Armadas noch mit vielen Piraten im Karibischen Meer zu kämpfen. Auf ihrer Abschussliste hatten die Briten aber auch eine Frau, nämlich Anne Providence (Jean Peters), die als Piratenchefin auch nicht gerade zimperlich war. Bei einem Gefecht liest ihre Mannschaft einen ehemaligen französischen Kommandanten (Louis Jourdan) auf. Dieser kann sie zunächst davon überzeugen, dass er kein Spion ist und erobert schliesslich sogar ihr Herz. Sie weiss aber nicht, dass er sehr wohl ein Spion ist, und zwar im Dienste der Briten. Ausserdem ist er bereits verheiratet. Als die Piraten das herausfinden, setzt es für den Franzosen eine faustdicke Vergeltung ab. Seine Frau (Debra Paget) wird entführt und soll in Brasilien als Sklavin verkauft werden. Der Franzose macht sich an Bord eines britischen Schiffes auf, um seine Gattin zu befreien.
Hier kommt ein Piratenfilm der alten Schule und doch nicht so, wie alle anderen. Die Frauen dürfen auch einmal die Initiative ergreifen und müssen nicht bloss dem Helden schöne Augen machen und ängstlich in der Ecke stehen, wenn es mal hoch hergeht. Viel klassisches Hollywood ist aber doch drin bei "Anne of The Indies" (20th Century Fox, 1951). Der Film ist kurzweilig, ziemlich lustig und lässt die Hauptdarstellerin sogar die eine oder andere Fechtszene bestreiten. Die französische Note mit dem Hauptdarsteller Louis Jourdan und Regisseur Jacques Tourneur bringt etwas Temperament in den Film. So kommen die gerade mal 78 Minuten Laufzeit ziemlich flott über die Runden.
Der Film wird in der ursprünglichen Fassung gezeigt, die auch nichtsynchronisierte Sequenzen enthält.
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