Facebook Twitter Pinterest
Derzeit nicht verfügbar.
Ob und wann dieser Artikel wieder vorrätig sein wird, ist unbekannt.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Die Physiker Gebundene Ausgabe – 1962

4.4 von 5 Sternen 215 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe, 1962
Pappbilderbuch
"Bitte wiederholen"
 

Manchmal liegt der Weg zum Glück in der Vergangenheit
Anzeige Jetzt entdecken

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Manchmal liegt der Weg zum Glück in der Vergangenheit
Anzeige Jetzt entdecken

Produktinformation



In diesem Buch

(Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
In einer erstaunlichen Komödie beschreibt Dürrenmatt das Problem der modernen Naturwissenschaften, nämlich die ungeheure Verantwortung die wichtige Entdeckungen mit sich bringen. Wieviel Wissen kann die Menschheit vertragen? Gibt es schon heute Erkenntnisse, die so viel verändern würden, dass man sie verbergen muss?
Der Leser wird im Zuge des Dramas in die Umgebung eines Irrenhauses für die höhere Gesellschaftsschicht eingeführt. Im Zentrum steht der Physiker Möbius, der eine Entdeckung von großer Bedeutung gemacht hat und vorgibt verrückt zu sein, um sie im Schutze der Irrenanstalt für sich zu behalten. Dass weder er noch seine beiden "Physikerkollegen" im Sanatorium, genannt Einstein und Newton, verrückt sind fliegt in Folge der Morde, die die drei Protagonisten an Krankenschwestern begehen, auf. Es kommt der Tag der Enthüllungen...
Dürrenmatts Komödie ist leicht zu lesen, bringt den Leser zum Schmunzeln und wirft doch Fragen auf, die ernster nicht sein könnten.
1 Kommentar 33 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Ein Kunde am 8. April 2003
Format: Taschenbuch
Die von Friedrich Dürrenmatt verfasste Komödie "Die Physiker" thematisiert die verheerenden Folgen, welche die Wissenschaft zur Folge haben können. Trotz humorvoller Anklänge stellt Dürrenmatt jene Dimensionen dar, die die Vernichtung der Menschheit bedeuten können.
Schauplatz der Handlung ist ein Heilsanatorium für Geisteskranke, in dem sich kurz nacheinander drei Mordfälle ereignen. Die Täter sind die drei Patienten - besser bekannt als die drei Physiker Newton, Einstein und Möbius. Nacheinander stellen sie den Inspektor vor eine schier unlösbare Aufgabe, da es so scheint, als habe keiner der Täter ein Motiv, seine ihm zugeteilte Krankenschwester zu ermorden. Im zweiten Akt allerdings werden die Dinge klarer und der Leser wird zum Nachdenken angeregt. Der Leser wid mit der Auseinanderstzung mit der Frage der Verantwortlichkeit der Wissenschaftler konfrontiert. Er soll sich fragen, wer die Verantwortung tragen soll, wenn nicht die Physiker.
Alles in allem kann man sagen, dass die "Komödie" ihrem Charakter nur im ersten Akt gerecht wird und insgesamt gesehen eher ein sehr philosophisches Werk ist, das zum Nachdenken und "Nochmal-lesen" anregt.
(Schülerin des Gymnasiums Rahden)
Kommentar 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 22. Juni 2005
Format: Taschenbuch
In Die Physiker wird auf vertraut tragikomische Weise ein sehr ernstes und anspruchsvolles Thema zum Tragen gebracht und zwar die persönlichen Konflikte eines Schöpfers und Erfinders.
So führt uns die Geschichte in eine psychiatrische Heilanstalt wo illustre Patienten, die sich für Genies wie Newton und Einstein halten, uns willkommen heissen. Doch auch ist dort nicht alles so wie es scheint, denn zwei Morde sind schon geschehen und die Mörder sind keine anderen als Newton und Einstein.
Weiter geht es mit einer Diskussion zwischen dem ermittelnden Inspektor und den Patienten, die ihm allesamt die Fragen stellen, ob man sie für Entdeckungen denen sie den Weg bereitet nun ins Gefängnis bringen wird. Diese philosophisch sehr ausgeprägte Diskussion führt uns auch schon zu einem dritten Patienten, namens Möbius, der behauptet dass der weise König Salomon zu ihm spricht und ein grandioses wissenschaftliches Genie ist.
Möbius ist der Protagonist, um den sich alles dreht. Seine Entdeckungen sind es die ihn hier her gebracht haben und die ihn auch dazu zwingen hier zu verbleiben. Er wird von der Leiterin des Sanatoriums umbullt, auf dass er ihr seine geheimen Entdeckungen doch offenbaren möge. Seine Frau hat derweilen einen Missionar geheiratet und besucht ihn samt Kinder ein letztes Mal, um ihm zu erklären dass sie auf eine Mission gehen werden. Im Geheimen ist er darüber erfreut dass sie ein neues Leben gefunden haben und doch muss er sie ein letztes Mal verscheuchen, damit ihnen der Abschied nicht so schwer fällt.
Alles läuft auf die letzte Konfrontation der 3 Patienten hinaus, in der Möbius 2 Wege offenbart werden, doch da keiner ihm zusagt entscheidet er sich lieber zu bleiben.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die drei Physiker Beutler (genannt Newton), Ernesti (genannt Einstein) und Möbius verbringen ihren Alltag in einem Irrenhaus. Alle drei haben etwas gemeinsam: Sie begehen Morde an Krankenschwestern, jedoch aus unterschiedlichen Motiven, zumindest Möbius grenzt sich von den anderen beiden diesbezüglich ab. Möbius hat geheime Manuskripte verfasst, die den Bau einer Atombombe verwirklichen sollten. Jedoch glaubt er sie verbrannt zu haben. Als das Fräulein Doktor der Anstalt aber seine Pläne vor den Physikern präsentiert, halten sie die Physiker für verrückt und riskant.

"Die Physiker" ist wohl die beste Komödie Dürrenmatts, vor allem, weil er verstand, wie man den Leser/Betrachter bei Interesse für das Stück zu halten hat, ohne jedoch zuzulassen, dass er sich mit der Handlung identifiziert. Verfremdend, grotesk und doch überlegen, sollten Stücke wie "Die Physiker" auf den Betrachter wirken. Vorreiter hierfür waren auch Stücke Brechts (Der gute Mensch von Sezuan: Parabelstück (edition suhrkamp) oder Leben des Galilei: Schauspiel (edition suhrkamp)). Im Gegensatz zu Brecht verarbeitete Dürrenmatt aber nicht eine Weltanschauung (Brecht war überzeugter Marxist), sondern die Hinterfragung von allgemein Anerkanntem, so schuf er also ein Stück, das die Widersprüchlichkeiten des Alltags mit grotesken Elementen wiedergibt.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden