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Die Physik von Star Trek Gebundene Ausgabe – 1996

22 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Heyne (1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453109813
  • ISBN-13: 978-3453109810
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14,7 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 328.009 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lawrence M. Krauss ist Professor für Physik und Astronomie sowie Leiter der Fakultät für Physik an der Case Western University, Cleveland, Ohio. Er ist Verfasser zweier weiterer Sachbücher, die ihm viel Lob und Anerkennung einbrachten. Für seine Arbeit ist er mit mehrerern internationalen Preisen ausgezeichnet worden, unter anderem 1986 mit dem Prsidential Investigator Award des Weißen Hauses.

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. Dezember 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Als Kind habe ich mich oft gefragt, wie die bei Raumschiff enterprise das wohl machen, mit dem Beamen und dem Warp-Antrieb etc. Als Physik-Student war ich daher positiv überrascht, als ich dieses Buch im Laden entdeckte. Oft von populärwissenschaftlichen Büchern enttäuscht, erfreute mich dieses Buch durch die erstaunlich klare und lehrreiche Form, die der Autor seiner Feder in diesem kurzen Buch verlieh. Ich musste zwar einige Teile wiederholt lesen um zu verstehen, was der Autor wirklich sagte, denn er regt den Leser schon zu relativ tiefgehenden Gedanken an. Im ersten Teil versucht Krauss nichts weiter als die generellen Konzepte der Physik zu erklären (Newton's Mechanik, Spezielle und allgemeine Relativitätstheorie, etc.), um Dinge wie Warp-Antrieb, Wurmlöcher, und anderes StarTrek Zeugs, das unter den Gesetzen der Physik, wie wir sie heute kennen, sehr wahrscheinlich unmöglich ist, zu beschreiben. Ziemlich amüsant finde ich das letzte Kapitel, in dem Krauss mit Humor die TopTen Liste der StarTrek Flops darstellt, Dinge, Ereignisse und Werkzeuge und ähnliches, das es einfach nicht geben kann. Als Trekkie macht Krauss dies jedoch nicht lächerlich, sondern unterstreicht als Wissenschaftler nur die Fehler. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. August 1999
Format: Gebundene Ausgabe
"Die Physik von StarTrek" überdenkt die in StarTrek, bei uns bekanntlich "Raumschiff Enterprise" genannt, verwendete Technologie.
Begriffe wie "beamen", "Holodecks", "Warp-Antrieb", "Phaser", ... werden einerseits dem technisch interessierten Star-Trek-Fan plausibel erklärt (so wie es in der Serie eben funktioniert), und andererseits, und genau das ist es, was das Werk von Prof. Krauss ausmacht und von "normaler" Science Fiction Literatur abhebt, mit den Augen eines irdischen Physikers unserer Zeit betrachtet und wissenschaftlich analysiert.
Gemäß naturwissenschaftlicher Gesetzmäßigkeiten, physischer Randbedingungen bzw. Grenzen und (heutigem?) technologischen Wissensstand werden alle die Fragen, die jedem StarTrek-Fan seit Jahren brennend auf der Zunge liegen, Punkt für Punkt beantwortet.
Werden wir jemals "beamen" können? Wann kommt der erste "Warp-Antrieb"? Wie funktionieren "Holodecks"? - Allesamt Themen, die dem Leser, nach technischer Machbarkeit betrachtet, teilweise mit Skizzen und Zeichnungen, erörtert werden.
Pflichtlektüre für jeden "Trekki" - allerdings wird das Buch um so interessanter, je weiter der Leser mit Physik und/oder Technik im allgemeinen betraut ist, da es sich hierbei teilweise nicht unbedingt um leicht lesbare "Nachtkästchen-Lektüre" handelt, sondern um einen Technologiebericht.
Doch keine Angst - der Technik-Novize wird sicherlich nicht daran verzweifeln; es macht nur eben noch mehr Spaß, wenn man den Erklärungen Krauss's bis ins letzte Detail noch folgen kann.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernhard Abbass am 2. Januar 2004
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein Physik-Professor und Star Trek-Kenner handelt in diesem Buch am Beispiel der verschiedenen Serien die so außerordentlich schwierige Thematik von Quantenmechanik, Gravitation, Relativitätstheorie und vielem mehr so unterhaltsam ab, dass man das Buch eigentlich in einem Zug lesen möchte. Wenn es nur nicht so anstrengend wäre. Denn populärwissenschaftlich gibt sich Professor Krauss nun wirklich nicht. Man muss sich schon sehr konzentrieren, um diesen "Vorlesungen" zu folgen. Dabei präsentiert er sich als echter Kenner und Fan von Star Trek, indem er immer wieder detalliert einzelne Folgen als Beispiel für seine Darlegungen anspricht und auch häufig Kirk, Pille, Geordi, Q, Data und einige andere Charaktere zitiert. Nur seine ständigen Hinweise, wie schlau und vorausschauend die "begabten Star Trek-Autoren" in bezug auf die Physik gewesen sind, sind erstaunlich. Die hatten sicher eine fachmännische physikalische Beratung, darauf hätte Prof. Krauss doch auch kommen können. Als Fazit möchte ich feststellen: Alle, die sich beim Betrachten von Star Trek Gedanken über das Mögliche und Unmögliche machen, sollten dieses Buch unbedingt lesen. Nicht um an der Science Fiktion herum zu mäkeln - die soll nur unterhalten, sondern um aufgeschlossen in die Zukunft zu blicken.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. Februar 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Lawrence hat ein hervorragendes Buch geschrieben. Tatsächlich ist es dermaßen gut, daß es die Grundlage eines Seminars "Star Trek - Physikalisch Gesehen" bildete, daß die Fachschaft Physik der Uni Münster vor einigen Jahren veranstaltete, und wo ich die Ehre hatte, zwei Seminare halten zu dürfen. Es hat mich sogar so sehr inspiriert, daß ich selber ein fast 300 Seiten starkes Buch zum Thema "Star Trek Science" geschrieben habe, als Teil meiner Astronomie Doktorarbeit. Das nenne ich anregend! Ein echtes Vorbild!
Klasse Lawrence! Professoren wie Dich gibt es in Deutschland viel zu wenige. Schade eigentlich.
Stefan Thiesen
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