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Die Physik des Unmöglichen: Beamer, Phaser, Zeitmaschinen Taschenbuch – 1. März 2010


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Die Physik des Unmöglichen: Beamer, Phaser, Zeitmaschinen + Die Physik der Zukunft: Unser Leben in 100 Jahren + Im Paralleluniversum: Eine kosmologische Reise vom Big Bang in die 11. Dimension
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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michio Kaku, geboren 1947, ist einer der Väter der Stringtheorie und zählt zu den berühmtesten Physikern der Welt. Er arbeitet und lehrt als Professor für theoretische Physik an der City University of New York. Wie Albert Einstein und Stephen Hawking ist er auf der Suche nach der einen Theorie von allem zur Erklärung der fundamentalen Kräfte der Natur.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Claudia Bauer am 12. Oktober 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch habe ich mit großem Interesse in einem Zug durchgelesen. Die erste Überlegung, die sich mir stellte war: Was versteht der Physiker Michio Kaku unter Unmöglichem? Er führt Beispiele an: Rutherford, der den Atomkern entdeckte hielt die Entwicklung einer Atombombe für unmöglich; in den 20er und 30er Jahren hielt man es für unmöglich Raketen in den Weltraum zu schicken; Einstein bewies 1939, dass die Existenz von schwarzen Löchern im Weltraum unmöglich ist. Obwohl die angeführten Phänomene scheinbar alle unmöglich waren, ist deren Existenz heute bewiesen.
Was bedeutet das nun für die Realisierung des Unmöglichen in der Zukunft? Kaku geht bei der Beantwortung pragmatisch vor. Er sagt, dass irgend wann in der Zukunft alle die Phänomene wohl einmal realisiert werden, die von keinem Naturgesetz ausgeschlossen werden: "Alles, was nicht unmöglich ist, ist obligatorisch!"
Auf dieser Basis bildet Kaku drei Kategorien des Unmöglichen: Das Unmögliche ersten Grades ist für ihn, was heute zwar noch nicht möglich ist, aber keine bekannten Naturgesetze verletzt. Unmöglichkeiten zweiten Grades sind für ihn die Techniken, die am Rand unseres physikalischen Verständnisses liegen und die Unmöglichkeiten dritten Grades die Techniken, die bekannte Naturgesetze verletzen.
Kaku ordnet fünfzehn Themen den verschiedenen Kategorien des Unmöglichen zu und diskutiert das Für und Wieder der Realisierung.
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wiens Thrillerautor Albert Knorr TOP 1000 REZENSENT am 16. Oktober 2008
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Was für ein Buch! Michio Kaku lässt wirklich kaum eine Frage offen, die unsere Zukunft betrifft. Von technischen "Spielereien" (Unsichtbarkeit, Kraftfelder, Todessterne, etc.) über Zeitreisen und Paralleluniversen wird eine Fülle von Visionen betrachtet. Dabei werden diese sowohl nach dem derzeitigen Stand der Wissenschaft bewertet, aber auch ihre theoretische Machbarkeit in der Zukunft diskutiert.

Selten war theoretische Physik so lebendig und anhand solch praktischer Beispiele aus dem täglichen Leben erklärt. Die Parallelen zu Star Wars, Enterprise, etc. lockern ebenso auf, wie die "verstaubten Zitate der Unmöglichkeiten" berühmter Physiker und Nobelpreisträger, die längst von der Realität überholt wurden.

Dennoch gibt es auch einen Wermutstropfen: Die Übersetzung war, vergleicht man den "Originalpreis" mit dem der deutschen Version, keine preiswerte Sache. Umso mehr schmerzt es, dass sie sich einige grobe Schnitzer erlaubt. So wird, um ein sehr prominentes Beispiel zu bringen, die legendäre "Macht" aus Krieg der Sterne (Möge die Macht mit dir sein.) als "Kraft" übersetzt.

Fazit: Von Übersetzungsschwächen und Rechtschreibfehlern abgesehen, ist das Buch uneingeschränkt zu empfehlen, um einen Blick in eine mögliche Zukunft zu werfen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dreamtimer am 30. Juni 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Es freut mich sehr, dass seid Carl Sagan endlich wieder ein Wissenschaftspublizist die Bühne betritt, dessen Schriften allgemeinverständlich und auch für jemanden ohne Abitur nachvollziehbar sind. Des Weiteren zeichnet sich "Die Physik des Unmöglichen" jedoch durch eine Offenheit aus, die den Werken Stock konservativer Wissenschaftler oftmals fehlen.

Mit der notwendigen Skepsis geht Kaku unter anderem auf wissenschaftliche (nicht Pseudo) Randbereiche wie etwa Prä-Kognition oder die UFO-Thematik ein, ohne dabei jedoch eine arrogant ablehnende Haltung einzunehmen. Im Zusammenhang mit UFOs sieht Kaku beispielsweise einen geringen Prozentsatz an Sichtungen die unerklärbar sind und spekuliert sogar über mögliche Mondbasen von Außerirdischen (was ihm sicher noch den Spott der konservativen Wissenschaftsgemeinde einbringen wird) von denen diese theoretisch regelmäßig Erkundungsflüge aus zur Erde unternehmen könnten.

Aber auch alle weiteren Themen von Beamen bis hin zu Zeitreisen und regelmäßige Vergleiche auch zur Science fiction Literatur lassen dieses Buch für den interessierten Leser zu einer spannenden Lektüre werden.
Alles in allem eine sehr empfehlenswerte Lektüre. So stelle ich mir wahre Wissenschaft vor:

Nach allen Seiten hin offen und frei von jeglicher weltanschaulich gefärbter persönlicher Meinung oder Polemik wie sie beispielsweise in Büchern von Richard Dawkins vorkommt.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HeikeG HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 30. Oktober 2008
Format: Gebundene Ausgabe
"Werden wir eines Tages durch die Wände gehen? Raumschiffe bauen, die sich schneller fortbewegen als das Licht? Die Gedanken anderer Menschen lesen? Unsichtbar sein? Objekte allein kraft unserer Gedanken bewegen?", fragt sich der US-amerikanische Physikprofessor Michio Kaku. Im Vorstellungsbereich unseres heutigen Denkens finden solche Szenarien kaum Platz. Doch in der Geschichte der Wissenschaft gab es schon oft Vorhersagen darüber, was alles unmöglich sei, sich letztendlich jedoch als umsetzbar erwiesen hat.

Michio Kaku ist ein ganz besonderer Optimist. Er hält beinahe alles für möglich, was derzeit in der Science-Fiction-Literatur gang und gäbe ist. "In der kurzen Zeitspanne meines Lebens habe ich erfahren, wie das vermeintlich Unmögliche immer wieder zu bestätigter wissenschaftlicher Erkenntnis avancierte.", kontert Kaku, "Muss etwas auch in künftigen Jahrhunderten oder Jahrmillionen undenkbar bleiben, nur weil es heute 'unmöglich' erscheint?" Das Studium des Unmöglichen, so der Autor, eröffnet immer wieder neue Perspektiven und erweitert den Horizont von Physik und Chemie. Anders als zu Zeiten Jules Vernes, sind wir heute mit den grundlegenden Naturgesetzen im Großen und Ganzen vertraut. "Wissenschaftler verstehen sie inzwischen entlang einer schwindelerregenden Skala von 43 Größenordnungen: vom Inneren des Protons bis zum expandierenden Universum." Dadurch können grobe Umrisse künftiger Technik mittlerweile relativ gut skizziert werden. Diese stellt er dem Leser vor.

Kaku hat sein Buch in drei Kategorien eingeteilt und damit die "unmöglichen" Dinge einer gewissen Klassifizierung unterworfen.
Die erste nennt er "Unmöglichkeiten ersten Grades".
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