Bewusst Sein, Mai 2007
Es sind manchmal genau solche Bücher, die das Interesse an Wissenschaft wecken, indem sie Anregung dazu geben, wie Wissen kreativ, außerhalb eines allgemein gesetzten Horizontes, genutzt werden kann.
Kurzbeschreibung
Ein Mandala ist ein geometrisches Muster von einzigartiger Schönheit und Symmetrie. Es gilt nach tibetisch-buddistischer Auffassug als Kosmogramm als zweidimensionale Darstellung des Universums, so wie es aus erleuchteter Sicht erscheint.
Das vorliegende Buch schildert, wie dieser universelle Archetypus mit Hilfe der Theorie des genialen Physikers Albert Einstein als Bauplan einer neuen und revolutionären Physik identifiziert werden konnte einer Physik, in der die Lichtgeschwindigkeit nicht jene ultimative Geschwindigkeitsbarriere darstellt, für die sie noch heute gehalten wird.
Über den Autor
Helmut Hansen, Jahrgang 1953, ist freier Autor und Wissenschaftsphilosoph. Sein besonderes Interesse gilt der Schnittstelle zwischen Physik und Metaphysik. Der Tibetische Buddhismus, dem er Anfang der 80er Jahre begegnete, beeinflusste seine Arbeit nachhaltig. Helmut Hansen veröffentlichte mehrere Bücher, zuletzt "Von der Entdeckung Gottes am Rande des Universums", eine Arbeit über den christlichen Mystiker Nikolaus von Kues.