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Die Physik des Bewusstseins: Über die Zukunft des Geistes [Gebundene Ausgabe]

Michio Kaku , Monika Niehaus
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

7. März 2014
Träume, die auf Video aufgenommen werden, Schreiben per Gedankensteuerung, Querschnittgelähmte, die Gliedmaßen wieder bewegen können – das alles gibt es schon. In den vergangenen 15 Jahren ist durch die Erfindung der Kernspintomographie eine Verbindung von Physik, Technik und Hirnforschung entstanden, die unser Wissen über Gehirn und Bewusstsein im Eiltempo gesteigert hat. Mit Hilfe komplexer Rechner und Maschinen werden wir in fernerer Zukunft Gedanken direkt aufzeichnen können, Musikstücke komponieren zum Beispiel oder Bücher verfassen. Via Internet könnten wir von Bewusstsein zu Bewusstsein kommunizieren. Es wird möglich sein, fremde Erinnerungen auf unser Hirn zu spielen und gute oder schlechte Gefühle. Unser Begriff von Bewusstsein und Intelligenz selbst wird sich verändern. Wir stehen am Anfang einer wissenschaftlich-technischen Revolution, wohin wird sie uns führen? Michio Kaku entfaltet in diesem Buch ein grandioses Panorama des Wissens und der wissenschaftlichen Voraussage. Er hat sorgfältig recherchiert und dazu rund 300 Experten befragt. Manche denken weit voraus: Nicht auszuschließen, dass sich dereinst das Bewusstsein ganz vom Körper lösen lässt, um vielleicht auf fremden Planeten spazieren zu gehen. So faszinierend solche Entwicklungen sind, es wird schon jetzt Zeit, sie ethisch und politisch zu ordnen, erklärt der weltbekannte Physiker.

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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 544 Seiten
  • Verlag: Rowohlt (7. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349803569X
  • ISBN-13: 978-3498035693
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15,2 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.658 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michio Kaku, geboren 1947, ist einer der Väter der Stringtheorie und zählt zu den berühmtesten Physikern der Welt. Er arbeitet und lehrt als Professor für theoretische Physik an der City University of New York. Wie Albert Einstein und Stephen Hawking ist er auf der Suche nach der einen Theorie von allem zur Erklärung der fundamentalen Kräfte der Natur.

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hyperspace 24. März 2014
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Der Titel des neuen Buches von Michio Kaku ist Programm.

Wer Michio Kaku kennt, weiß was den Leser erwartet, eine Reise an die Grenze von Wissenschaft und Forschung des Jahres 2014 und in die ferne Zukunft. Alles innerhalb der Gesetze der Physik, soweit wir sie kennen.

Der Autor spannt einen gigantischen Bogen, beginnend mit der Funktionsweise des menschlichen Gehirns verbunden mit historischen Geschichten. Welcher Teil des Gehirns ist für welche Funktion zuständig?

Dann geht es weiter mit der - sehr interessanten - Darstellung des Bewusstseins aus der Sicht eines Physikers. Was ist das Bewusstsein überhaupt?

Der Leser erfährt sehr umfangreich und klar dargestellt allerlei Interessantes über modernste Neuroforschung und die dafür verwendeten High Tech Geräte MRT, EEG, PET, DBS, Optogenetik usw. Dem Leser wird hier bewusst wie sehr die modernen Neurowissenschaften durch die Physik ergänzt werden.

Schließlich wird der Leser an die Grenzen der Wissenschaft und Forschung herangeführt, etwas durch die geplante Kartierung bzw Modellierung des menschlichen Gehirns im Rahmen des EU-Flagship Projekts (Humain Brain Project).

Können Träume aufgezeichnet werden?

Die steten Vergleiche zwischen dem menschlichen Gehirn als komplexestes Organ des uns derzeit bekannten und beobachtbaren Universums mit Supercomputern könnten plastischer und anschaulicher nicht sein. Wann wird die Singularität erreicht sein und Supercomputer das menschliche Gehirn an Rechenleistung übertreffen?
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24 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Technologie statt Physik des Bewußtseins 14. April 2014
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Der wissenschaftlich interessierte Leser findet im Buch weder etwas über solide Physik noch über das menschliche Bewußtsein, was der Titel suggerieren könnte. Statt dessen erfindet der Autor seine eigene technologische Definition des Bewußtseins und gibt einen umfangreichen Überblick über technische Möglichkeiten Hirnaktivitäten abzuleiten, zu speichern und zu manipulieren. Dabei gehen die Grenzen fließend und wissenschaftlich oberflächlich vom Realen über zukünftig Versprochenes bis zu grotesken science fiction visionen wie dem „postbiologischen Zeitalter“.
Die insgesamt dominierende Ignoranz gegenüber dem Wunder bewußten Lebens in all seinen Facetten ist sicher für manchen Leser schwer erträglich. Wer sich daher wissenschaftlich anspruchsvoll mit der Thematik beschäftigen will, dem sei R. Penrose „Schatten des Geistes“ (mehr physikalisch) und P. van Lommel „Endloses Bewußtsein“ (mehr medizinisch) empfohlen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut aber mangelhafte Übersetzung 6. April 2014
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Das buch an sich ist sehr gut recherchiert und verständlich zusammengefasst. Allerdings täuscht der Titel ein wenig, denn von der deutschen Übersetzung wird hier nicht auf Bewusstsein, sodern auf das Gehirn als "rechenmaschine" bezug genommen. Es geht hier also nicht um das Bewusstsein (Consciousness), sondern um den "mind" im sinne von geisteszustände.
Zudem hätte ich mir mehr über, wenngleich auch nur philosophische Gedanken des Autors, über Gehirn und Quantenphysik, Kakus Spezialgebiet, gewünscht.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als das Original! 17. Juli 2014
Von Beroe
Format:Gebundene Ausgabe
Kaku ist Physiker und seine Bücher haben hohen Unterhaltungswert. Doch diesmal begibt er sich auf das ihm weniger vertraute Terrain der Biologie. Die englische Originalausgabe "The Future of the Mind" habe ich schon nach wenigen Seiten Lektüre in die Ecke gefeuert. Da werden z.B. Gene immer wieder mit Proteinen verwechselt, behauptet, daß Glucose Natrium enthält und sämtliche Reize übers Rückenmark ins Gehirn geleitet werden. Wußte noch gar nicht, daß der Reiz, den Rosenduft auslöst, den Umweg über das Rückenmark nehmen muß um dann endlich im Hirn erkannt zu werden!
Bei Freunden fiel mir dann die deutsche Übersetzung in die Hände, und siehe da, all diese peinlichen Fehler waren verschwunden. So konnte ich dann doch noch zu den interessanten Kapiteln vordringen, in denen Kaku Themen wie Erinnerung, Telepathie und Telekinese in gewohnt lockerer Form anspricht und spielerisch den Faden in die Zukunft spinnt. In der deutschen Fassung also ein lesenswertes Buch.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Im Grunde sehr gut, doch denkt der Autor privat? 18. Juni 2014
Von Jayanti
Format:Gebundene Ausgabe
Jeder kennt ihn, den Autor oder hat ganz sicher zumindest schon einmal von ihm etwas gelesen, im Tv gesehen oder vergleichbares im Internet auf Youtube verfolgen können. Der Autor ist in vielerlei Hinsicht vorbildlich und kann auch sehr vieles betreffend Pyhsik auf sehr verständliche Art und Weise erklären (erinnert zumeist an Braine Greene), doch so hätte Ich kaum gedacht, das er derart (teils) einseitig borniert zu sein scheint, was der Frage des Bewusstseins an sich netrifft. Das ganze Buch lebt davon; also von der Arroganz im Gegenüber des menschlichen Lebens. Man meint überdies unlängst alles wissen zu können. Eine ziemlich freche Anmaßung übrigens. Purer Reduktionismus, welcher hier betrieben wird. Ganz furchtbar. Selbst bin ich übrigens, falle es jemanden interessiert nicht religiös, sondern wenn überhaupt - Pantheistisch denkend -, doch bin ich sehr enttäuscht über den Autor, weil ich das so nicht erwartet habe. Denn man vergegenwärtige sich das: Der Mann ist Superstringtheoretiker und postuliert zig Paralleleuniversen, die neben unserem eigenen Universum, in welcher wir Leben, existieren, doch bitte: es darf doch keine Telepathie oder dergleichen parapsychischer Phänomene mehr, geben. Das alles wäre ja (angeblich) nach heutiger Ansicht unmöglich. Freilich, das Gehirn ist sehr wichtig, aber als Quantenphsyiker ist es schon merkwürdig, das Hr. Kaku nicht über seinen Horizont springt. Lest euch dagegen mal die Ansichten eines Rupert Sheldrake oder Asmit Goswami durch. Das sind Wissenschaftler, die sich bemühen, klarheit in diese Sachlage zu bekommen. Lesen Sie weiter... ›
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