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Die Phönizierin.
 
 
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Die Phönizierin. [Broschiert]

Michelle Moran , Monika Koch
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 378 Seiten
  • Verlag: Blanvalet (November 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442357756
  • ISBN-13: 978-3442357758
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 14 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.401.103 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Raymond E. Feist
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Einsam wandert Kieli im Schatten der Berggipfel umher. Ein eisiger Wind bläst über die Hänge des Shatana Higo. Der Junge aus dem Volk der Orosini wartet auf eine Vision, die ihm Auskunft über sein künftiges Schicksal gibt. In den Tagen vor dem Mittsommerfest sieht er seiner Mannwerdung entgegen. Als er jedoch zu seinem Stamm zurückkehrt, ist niemand mehr am Leben -- im Dorf hat ein Massaker stattgefunden. Auch Kieli, der sich nun Talon Silberfalke nennt, wird von den Angreifern schwer verletzt.

Tage später kommt er wieder zu Bewusstsein und erfährt, dass er sein Leben einem gewissen Robert de Lyis verdankt. Der fremde Herr nimmt ihn bei sich auf und lässt ihn seine Schuld als gewöhnlicher Diener abarbeiten. Bald zeichnet sich jedoch ab, dass er mit Talon mehr im Sinn hat. Der mächtige Zauberer Pug nimmt sich des geduldigen Bergbewohners an und bildet ihn zum furchtlosen Krieger wider das Böse aus.

Konnte man sich bei den letzten Einzelbänden aus der schier endlosen Midkemia-Serie, Die Brücke und Die drei Krieger, nicht des Gedankens erwehren, dass Raymond Feist allzu viel seinen Koautoren überlassen hatte, macht dieser Auftakt eines neuen Unterzyklus endlich wieder Lust auf mehr. Zwar wirken alte Bekannte wie Pug und Mirande nicht mehr ganz so überzeugend wie bei ihren ersten Auftritten, aber dafür ist Talon Silberfalke eine echte Bereicherung des Midkemia-Personals. Hoffen wir, dass sich Raymond Feist einmal mehr zu seiner alten Form aufschwingt! --Helge Basler -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Mit dreizehn Jahren wird die phönizische Prinzessin Isebel mit Ahab, dem jungen König Israels, verheiratet. Schweren Herzens verlässt sie ihre blühende Heimat und zieht in das Wüstenreich ihres Gemahls. Um ihr die Ankunft zu erleichtern, lässt Ahab seiner geliebten Isebel einen Tempel für die phönizischen Götter Baal und Aschera errichten. Als dieser aber mit einer rituellen Orgie für die Fruchtbarkeitsgottheiten eingeweiht wird, führt das zu gefährlichen Drohungen von seiten der Israeliten...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gut aber Feist kann mehr 22. Oktober 2003
Format:Taschenbuch
Zu allererst will ich sagen, dass ich dieses Buch wie fast alle von Feist geradezu verschlungen habe. Es bleibt immer spannend, und alle die die anderen Bücher aus Midkemia gelesen haben werden sich freuen viele alte Bekannte wiederzutreffen wie Nakor, Miranda, Pug...etc. , die allesamt in Nebenrollen auftauchen. Die Hauptpersonen rekrutieren sich aber aus unverbrauchten Charakteren die so zu sagen die neue "Generation" wiederspiegeln. Wie zum Beispiel die Söhne von Pug und Miranda, oder auch die Hauptfigur Talon die man irgendwie als den neuen Thomas oder Eric bezeichnen könnte. Zeitlich ist dieses Buch etwa 40 Jahre nach dem "Schlangenkrieg" angesiedelt.
Allerdings gibt es nach meiner Ansicht auch einige Schwächen in diesem Werk, die ich nicht verschweigen will. Zum einen wird mir der Hauptcharakter mir doch einige male zu oft von der Schwelle des Todes zurückgeholt, zum anderen ist diese Figur nach meiner Ansicht etwas zu "perfekt" geraten. Egal was er anpackt er meistert es in kürzerer Zeit. Mit seinen unter 20 Jahren kann er es am Ende mit Legolas (bzw.Calin) ohne Probleme in Bogenschießen aufnehmen und mit Aragorn(bzw. Thomas) im Schwertkampf. Dazu sitzt er noch im Sattel wie ein junger Gott (bzw Ashanti), spielt mehrere Instrumente, malt sehr gut, beherscht so 6 Sprachen, gewinnt jedes Glücksspiel das er gewinnen will, und hat einen ungeheuren Schlag bei den Frauen. Und wenn dann einmal eine Schwäche auftaucht, ist sie innerhalb der nächsten Seite überwunden. Ein bisschen mehr menschliche Schwächen hätten hier gutgetan. Desweiteren sind die Motivationen und die Aktionen der Bösewichte für mich doch recht unlogisch, was man aber von vielen Fantasybüchern sagen kann.
Abschließennd kann ich sagen dass es sicherlich ein gutes aber kein herausragendes Buch von Feist ist, dass man flüssig und ohne das einen langweilig wird lesen kann.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
gewohnte Feist Fantasy 3. November 2003
Format:Taschenbuch
Endlich wieder ein neuer Midkemia Roman und nicht nur eine Episode aus vergangener Zeit. Zwar tauchen alte Helden wie Pug, Miranda und Nakor am Rande auf, aber es gibt neue Helden und eine ganz andere Story. Diesmal ist keiner der Helden irgendwie am oder mit dem Königshof beschäftig.
Die Entwicklung des Haupthelden vom Bergwilden zum musizierenden Superkämpfer ist (wie oft in Fantasyromane)etwas übertrieben.
Ich bin aber gespannt, wie sich die Geschichte in den sicherlich folgenden Romanen weiterentwickeln wird. Zumal in dem Roman noch nicht klar wird, wozu dieser herangezüchtete Held benötigt wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von piranha28
Format:Taschenbuch
Die Bewertungen zu Feists neuester Reihe fallen ja sehr unterschiedlich aus. Deshalb vielleicht als kleine Entscheidungshilfe: Es gibt m.E. Fantasyfans, die lieben Geschichten von eher epischen Ausmaßen, in denen die einzelnen Charaktere nicht soo sehr ausgefeilt werden (zB. Midkemia-Saga1-6). Und es gibt solche, die lieber Stories mögen, bei denen nur ein Charakter und dessen Abenteuer im Mittelpunkt stehen (vgl. Schlangenkrieg-Saga/Eric bzw. Marke David Eddings/Dave Duncan). Ich gehöre eher zu zweiterer Kategorie und liebe es deshalb, so viel wie möglich über den Hauptcharakter, seine Entwicklung und Umwelt zu erfahren. In der Midkemia-Saga störten mich beispielsweise zum Teil die Zeitsprünge (Pug: war jahrelang in Gefangenschaft.. so what!?... wird zum Supermagier ausgebildet... auch recht oberflächlich abgehandelt); so habe ich diesmal das Gefühl, dass Feist sich mehr Zeit für für seine Hauptperson(en) genommen hat, was natürlich zunächst mal zu Lasten der "Action" geht.

Ich hoffe, dass in einer guten Mischung weitergeht und sich nicht wieder die Charaktere in quasi-historischen Handlungen verlieren...

PS.: Bei mir gibt es keinen Seitensprung!
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Veröffentlicht am 27. April 2009 von Matrix 3:16
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