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Die Pforten der Ewigkeit: Historischer Roman [Gebundene Ausgabe]

Richard Dübell , Peter Frommann
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

17. März 2011

1250: Mit dem Tod Kaiser Friedrichs II. beginnt die Zeit des großen Interregnums.

Ein Nachfolger ist noch nicht gefunden, das Reich in Aufruhr.

Im nahen Osten stirbt ein junger Mann in den Armen dreier Kreuzritter. Mit seinem letzten Atemzug berichtet er von einem Geheimnis, das der Kaiser ihm kurz vor seinem Tod anvertraute.

In der Nähe von Bamberg gründen einige unerschrockene Zisterzienserinnen eine neue Zelle inmitten des Waldes. Sie haben den Schutz der Einsamkeit dringend nötig, denn eine von ihnen hat Visionen und läuft Gefahr, als Ketzerin verbrannt zu werden.

Kreuzritter und Ordensschwestern treffen in der Stadt Wizinsten aufeinander.

Hand in Hand bauen sie ein neues Kloster, einen prächtigen Bau, der die Gemeinschaft unter den Schutz des neuen Kaisers stellen und die Pforten der Ewigkeit öffnen soll ...

Richard Dübells großer Mittelalterroman um einen Klosterbau, eine mutige junge Nonne und die Liebe im Angesicht des Jüngsten Gerichts.


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 864 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Hardcover); Auflage: Aufl. 2011 (17. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785724225
  • ISBN-13: 978-3785724224
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15,6 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 215.285 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Hallo (oder Grüß Gott, wenn Sie von südlich der Donau stammen)!

Mein Name ist Richard Dübell, und wie Sie schon aus meiner Begrüßung erahnt haben, stamme ich selbst aus den Gefilden südlich der Donau - genauer gesagt aus Niederbayern.

Mein Erstveröffentlichungstermin war im Jahr 1962, zunächst noch unter dem Titel "Wie halte ich meine Eltern möglichst lange durch anhaltendes Gebrüll wach?" Spätere Auflagen erschienen unter weiterführenden Titeln. "Wieso ist auf meiner Schultüte Schneewittchen, wenn die all die anderen Jungs Rennautos drauf haben?" sei erwähnt (in dieser Version ein Kurzdrama), oder auch "Ihr Junge hat keine Ahnung von Mathe!" (ein Theaterstück für zwei Eltern und einen Lehrer). Einer der wichtigsten Titel aus der Spätzeit dieser damaligen Periode lautete jedoch: "Herzlichen Glückwunsch zum ersten Preis bei unserem Kurzgeschichtenwettbewerb!" Er leitete die Eroberung eines völlig neuen Genres ein - das Leben als Autor.

Dieses Leben (und lassen Sie sich gesagt sein, es ist ein sehr schönes!) führe ich seit 1997 mit der Veröffentlichung meines ersten historischen Romans, eines mittelalterlichen Detektivkrimis: DER TUCHHÄNDLER. Er und alle meine anderen Mittelalterkrimis stehen in der Tradition der sogenannten "Schwarzen Serie", d.h. der Ermittler ist ein Mensch, der sich bei der Lösung des Falls persönlich in ihn verwickelt und aufgrund seiner festen Moralvorstellungen nur schwer mit seinen flexibleren Zeitgenossen zurechtkommt.

Mittlerweile habe ich vierzehn historische Romane geschrieben, die in insgesamt ebensoviele Sprachen auf der ganzen Welt übersetzt worden sind. Meine Geschichten - egal ob Krimis oder Abenteuerromane - orientieren sich sehr stark am filmischen Erzählen; die Story ist rasant und getrieben von der Wechselwirkung zwischen Handlung und Charakter. Was den historischen Aspekt angeht, recherchiere ich sehr eingehend und stets vor Ort, was sich mit meiner nebenberuflichen Leidenschaft, dem Reisen, gut vereinbaren lässt.

Meinen Platz hinter der Tastatur verlassen ich daneben auch sehr gerne für Lesungen und Schreibworkshops, die mich z.T. durch ganz Europa führen. Leider hat noch niemand einen wirklichen guten Begriff gefunden, mit dem man "Lesung" ersetzen könnte, denn tatsächlich versuche ich viel mehr als nur eine Autorenlesung anzubieten. Ich nehme meine Gäste mit Musik-, Geräusch- und Videoinstallationen mit in die Welt meiner Geschichten, und natürlich trete ich in einem authentisch nachgeschneiderten Kostüm auf. Da meine Romane in allen Epochen zwischen dem 12. und dem 17. Jahrhundert spielen, können Sie sich vorstellen, wieviele Kostüme mittlerweile in meinem Schrank hängen.

Es gibt Menschen, die behaupten, sie hätten mich auch schon außerhalber meiner Auftritte historisch gewandet durch die Stadt laufen sehen. Sie haben recht - mehrmals im Jahr biete ich in meiner Heimatstadt Landshut historische Fackelführungen für Erwachsene und Kinder an. Wer mich kennt, weiß, dass es dabei nur am Rand um trockene historische Zahlen geht: die vielen Anekdoten, Legenden und Stories rund um Landshut und seine achthundertjährige Geschichte sind viel spannender als blanke Daten.

Zwei Fortsetzungen gibt es mittlerweile auch von mir; sie laufen unter den Titeln "Sohn Nr. 1" und "Sohn Nr. 2" und machen den Herrn Papa sehr stolz. Meine Heimatstadt Landshut hat mir außerdem vor einigen Jahren als erstem Autor den Kulturpreis verliehen und die Jubiläumsfolge der "Landshuter Literaturtage" gewidmet.

Wenn Sie mich besuchen wollen - meine Bücher und mich finden Sie auch hier: www.duebell.de.

Bis bald!


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45 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar erzählt ... 5 Sterne PLUS 1. April 2011
Von Isabelle Klein TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Dübell die Geschichte eines Klosters, das in einem verschlafenen Nest mitten im Steigerwald errichtet werden soll.
Da ist einmal Elsbeth- Ordensschwester in "Papinberc", die äußerst gewitzt ihren Traum eines eigenen Klosters namens "Porta Coeli" umsetzt. Weiterhin begleiten wir Rogers de Bezer auf seinem Weg zurück aus "Terra Sancta", um das Geheimnis eines gefallenen Freundes zu enträtseln. Dies führt ihn mitten ins "Nichts"=der Steigerwald. Rudolf von Habsiburch wird zu seinem Kontrahenten, der sich nach dem Tode "Fredericos" an die Macht emporschwingen will. Zumdem ist da noch Constantia, Tochter eines zu Geld gelangten Kaufmanns aus Wizinsten, die gegen ihren Willen vermählt wird und ein dunkles Geheimis mit sich herumträgt .... All diese Handlungsstränge vereinen in sich ein großes Geheimnis... Doch lest selbst ...

All das bietet aus verschiedenen Blickwinkeln gekonnt einen Einblick in das Leben und Treiben anno 1249, gerade als die Zeit des "Stupor Mundi" an ihr Ende gelangt. Die Konflikte der "Ketzer" wie der Katharer & Albigenser mit der katholischen Kirche sind von Dübell bestens dargestellt und man merkt, dass er weiß, wovon er schreibt; der großer Stauferkönig ist tot und ein Kampf um das Reich entbrennt.
Gekonnt gelingt es dem Autor die Welt des 13. Jahrhunderts auferstehen zu lassen, den Leser ins das Geschehen hineizuziehen und zu fesseln. Das Buch ist ein wirklicher Pageturner! Ab der ersten Seite habe ich mich bestens unterhalten gefühlt. Elsbeth "die" Protagonistin ist eine äußerst gewitzte und sympathische Figur, deren Wortgefechte und nicht ausgelassene Fettnäpfchen mich ein ums andere mal Schmunzeln ließen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...dieser Weg ist steinig und schwer... 1. April 2012
Von ginnykatze VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Zum Inhalt:

Dieses historische Buch führt uns in das Jahr 1250 und wir begleiten hier einige interessante Charaktere über einige Jahre. Das Hauptaugenmerk zieht uns hier zu Schwester Elsbeth, die geboren wurde als Yrmengard von Swatzenberc. Sie ist Zisterzienserin im Kloster Papinberc und dort auch glücklich und zufrieden. Als sie sich dann auf den Weg nach Winzinsten macht und sie dort ein leeres und heruntergekommenes Kloster vorfindet, beschließt sie, hier soll ein neues Kloster entstehen. Wie viele Schwierigkeiten ihr hier entgegengebracht werden, kann sie nicht erahnen, aber herzlich empfangen wird sie von den Wizinstenern nicht. Immer wieder träumt Elsbeth den gleichen Traum. In Colnaburg wurde sie in der Kichre von einem Ritter innig geküsst und sie kann ihn einfach nicht vergessen, obwohl sie ja gar nicht weiß, wer es eigentlich war.

Dann ist da Rogers de Bezers, der Sohn des berühmtesten Katharerfrüsten des Langue d` Oc, der die Welt retten möchte. Auf seiner Reise trifft er auf Godefroy Arbalétrier und Walter Longsword, die sich ihm anschließen. Eine tiefe Freundschaft entwickelt sich unter diesen drei unterschiedlichen Charakteren, die über alle Zweifel erhaben ist. Immer wieder retten sie sich gegenseitig das Leben und auch ihre Gespräche sind einzigartig und unterhaltsam. Mit Witz und auch mit Ernsthaftigkeit überleben sie so manchen Angriff, der auch tödlich hätte enden können.

Als Rogers dann auf Elsbeth trifft, ist da sofort Erkenntnis. Sie kennen sich und dann ist da ja noch der Traum, ist Rogers ihr küssender Ritter?
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelmass 7. November 2011
Von Templer
Format:Gebundene Ausgabe
Die Pforten der Ewigkeit hat mehrere Handlungsstränge. Ausgangspunkte sind die Verfolgung der Katharer, der Tod von Kaiser Heinrich und ein Klosterbau. All dies hängt im Roman schlussendlich zusammen.

Der Beginn ist sehr gut. Der Kaiser stirbt und ein junger Adeliger flieht mit einem Geheimnis nach Outremer, ins Heilige Land. Dort wird er nach einem Schiffbruch von Muslimen gefangen genommen und trifft auf drei versklavte Kreuzritter. Bei einem törrichten Versuch eine Mitgefangene zu verteidigen wird er getötet. Er versucht aber einem der Ritter - der ein Katharer ist - ein Geheimnis anzuvertrauen. Dieser wird dann von eigentlichen Feinden der Katharer befreit und macht sich auf die Suche das Geheimnis zu lösen. Der Ritter ist die erste Hauptfigur des Romans. Die Handlung im Heiligen Land überzeugt auf ganzer Linie.

Zeitgleich gründet eine mutige, junge Klosterschwester in einer abgelegenen Kleinstadt ein neues Kloster aufzubauen. Sie ist die zweite Hauptfigur.

In dieser Stadt treffen wir dann die nächste Hauptfigur eine Bürgerstochter die mit einem brutalen Mann verheiratet wird, sich aber durch eine Intrige von ihm (der sie verkaufen wollte) entledigen kann. Fortan ist sie die Geliebte von Meffridus, dem Notar Wizinstens der die kleine Stadt ganz in seinem Griff hat.

Zuletzt geht es um einen Bösewicht der mit allen Mitteln versucht seine Ziele durchzusetzen. Dabei kommt er in Konflikt mit dem jungen Ritter. Der Bösewicht ist Rudolf von Habisburch also Rudolf von Habsburg. Das ist durchaus ein grosses Manko im Buch da der historische Rudolf und der hier beschriebene überhaupt nicht übereinstimmen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Gut, aber manchmal unnötig langatmig...
Während in Outremer 3 gefangene Kreuzfahrer von einem Geheimnis des kürzlich verstorbenen Kaisers Friedrich II erfahren, versucht eine junge Nonne ein Tochterkloster des... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Michael Reinsch veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Die Story an sich ist ja recht spannend aber.......
ich habe selten ein Buch gelesen das so von Sex, Sperma, Gewalt trotzt. Das gefällt wirklich den Menschen???? Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Lucylesen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolle Geschichte
Dieses Buch ist alles. Ein historischer Roman - immerhin ist der Oberschurke ein zukünftiger Kaiser. Aber auch ein spannender Krimi, so habe ich es zumindest empfunden.
Vor 2 Monaten von eisbaer73 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Buch
Ein sehr Emotionaler Roman.
..... ..... .... .. .. .. ..- .. .. . .. .. .. .- .. ..
Vor 4 Monaten von Zwiesler Karl-Heinz veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht für Leser die an einem Buch drann bleiben...
Das Buch Pforten der Ewigkeit Das Buch ist ein wenig verwirrend mit diesen Sprüngen von einer Geschichte in die Andere kein Buch was man nur hier und da mal lesen kann
Vor 4 Monaten von Dieter Lohrmann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Lebensnahe Geschichte erleben
Es ist wirklich immer wieder ein Vergüngen Richards Bücher zu lesen. So auch die Pforten der Ewigkeit, nach der Teufelsbibeltriologie mein viertes Buch von ihm. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Thomas Gerwert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Pforten der Ewigkeit
das Buch " Die Pforten der Ewigkeit " übertraf meine Erwartung in Bezug auf die Qualität der Ausgabe. Sehr gutes Pries/Leistungsverhältnis.
Vor 5 Monaten von Karlheinz Illig veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Empfehlenswert
Das Buch ist gut geschrieben, anderes von Dübell hat mir jedoch persönlich besser gefallen. Nach einer langen geschichtlichen Einleitung bzw. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Bücherwurm veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Pforten der Ewigkeit: History at its best!
Ein sehr guter historischer Roman! Richard Dübell schreibt einfach sehr gut. Ich habe den Roman verschlungen und bin begeistert! So gut wie alles von diesem Autor.
Vor 6 Monaten von M. Lotz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Pforten der Ewigkeit
Ist ein spannender Roman, der seine Leser bis zuletzt fesselt. Ein gelungenes Buch, das man nur ungern aus der Hand legt.
Vor 8 Monaten von Ulrike Nahodil-Sieke veröffentlicht
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