Obwohl jeder Teil der Einarinn-Reihe in sich geschlossen ist, wird doch eine einzige große Geschichte erzählt. Dieser Teil spielt zwar mit den altbekannten Helden doch befindet man sich in einem neuen Umfeld. Man hat sich aber schnell an die neue Situation gewohnt und man ist von der Geschichte erneut gefesselt.
Zu der schwierigen Suche nach den fehlenden Artefakten gesellen sich die Intrigen der Adeligen, die sich Reichtum von der wiedergefundenen Kollonie versprechen. Sie haben Angst, D'Olbriot könnte durch seine Verbindungen weiter an Macht gewinnen und dann kommt auch noch eine alte Eifersucht auf den Kaiser dazu. Aber auch Ryshad hadert mit seinen neuen Verpflichtungen im Dienste D'Olbriots und seiner Freundschaft mit Temar. Dies sind nur ein paar Beispiele, die zeigen sollen, dass es sicher nicht langweilig wird.
Ich kann es kaum noch erwarten, dass ich endlich den nächsten Teil lesen kann, obwohl auch "Die Pflicht des Kriegers" in sich abgeschlossen ist.