Ein passender Titel, denn diesmal steht alles im Zeichen der Hoffnung.
Ben hofft als Musiker voran kommen und hat sich für ein Praktikum bei einer Musikakademie beworben - und wird angenommen. Zwei Wochen lang will er sich intensiv in Gitarre und Gesang schulen lassen. Dafür muss er nach Berlin, weit fort von Sarah, die gehofft hatte, die Osterferien mit ihm gemeinsam genießen und vielleicht etwas tiefer zu ihm vordringen zu können.
Stattdessen konzentriert sie sich auf die Arbeit in der Klinik, das allerdings wird ihr tüchtig verleidet. Marc, der Assistenzarzt, hat eine Praktikantin angeworben. Steffi will Tierärztin werden, Marc hingegen hofft, bei der extrem gut aussehenden jungen Dame, die zudem Kreismeisterin in Dressurreiten ist, landen zu können.
Und dann ist da noch Charly. Das arme Fohlen war eine Zwillingsgeburt, niemand hat ihn erwartet, und durch einen unglücklichen Unfall auch erst einmal nicht entdeckt. Als man ihn findet, ist es fast zu spät, doch Sarah gibt die Hoffnung nicht auf ...
Immer weiter entfaltet sich diese Serie, ein Band schließt nahtlos an den Vorgänger an. Wieder gibt es neue, sehr interessante Fälle in der Klinik, dazu unglückliche Liebe und viel Menschliches. Ein Genuss der ganz seltenen Sorte, Pferdegeschichten, die wirklich etwas bedeuten. Hoffentlich geht es noch ganz, ganz lange weiter so!