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Die Pferde des Himmels

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Produktinformation

  • Darsteller: Mark Rendall, Jane Seymour, Charles Martin Smith, Gloria Slade, James McGowan
  • Regisseur(e): Eleanore Lindo
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen, Surround Sound, Untertitelt
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: KSM GmbH
  • Erscheinungstermin: 7. November 2011
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 88 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B005P4KYB6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.467 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Bei einem tragischen Autounfall stirbt Mark Bentons Vater. Seine Mutter fällt schwer verletzt ins Koma. Der Zwölfjährige (Mark Rendall) soll fortan bei seiner Tante Fiona (Jane Seymour) leben. Diese jedoch scheint über die neue Verantwortung nicht allzu begeistert zu sein. Vielmehr wirkt die fremde Dame reichlich verschroben und mysteriös, so ganz allein auf einer kleinen Insel Neuschottlands lebend. Das heißt, nicht ganz allein. Denn auf der Insel gibt es noch etwa 300 wilde und unter Schutz stehende Ponys. Schließlich wendet sich Fiona doch ihrem neuen Schützling zu und beginnt ihn zu erziehen. Mit äußerst strengen Regeln: Er darf sie nicht Tante nennen, nicht lügen und er darf auf gar keinen Fall die Wildpferde berühren. Doch als ein verheerender Orkan über die Insel fegt und eines der Fohlen seine Mutter verliert, ändert sich alles schlagartig... Die Pferde des Himmels (Originaltitel: Touching Wild Horses) ist ein einfühlsames, hervorragend gespieltes Drama über einen traumatisierten Jungen und eine verbitterte, einsame Frau, die sich unter erschwerten Bedingungen kennen lernen und mit der Zeit auch verstehen. Als heilendes Werkzeug dienen dabei die Pferde, die hier nicht wie üblich klassische und edle Reitpferde sind, sondern als stämmige Ponys daher kommen. Sehen Sie einen Film, der unter die Haut geht. Die Produktion aus dem Jahr 2002 zeigt wunderbare Tier- und Landschaftsaufnahmen und erzählt eine wahrhaft schöne Geschichte. Ein Fest für die ganze Familie! Die Pferde des Himmels erhielt beim Heartland Film Festival den Crystal Heart Award. Mark Rendall wurde für seine Rolle für einen Young Artist Award nominiert. Eindrucksvoll spielen aber auch Jane Seymour und Charles Martin Smith. Die Regie in dem kanadischen Drama führte Eleanor Lindo. Jane Seymour wurde 1951 als Joyce Penelope Wilhelmina Frankenberg geboren. Sie ist seit 1969 Schauspielerin, produziert aber auch selbst. Seymour spielte unter anderem die Solitaire im James-Bond-Klassiker Leben und sterben lassen (1973). Dafür überreichte man ihr in Deutschland den Silbernen Bravo-Otto. 1976 mimte Seymour Prinzessin Farah in Sindbad und das Auge des Tigers. Ihre bekannteste Rolle ist die der Dr. Michaela Dr. Mike Quinn in der TV-Serie Dr. Quinn - Ärztin aus Leidenschaft (1993-1998). Weitere Rollen: Jenseits von Eden (1982, TV-Mini-Serie), Onassis - The Richest Man in the World (1988) und Smallville (2004-2005). Seymour wurde mit einem Emmy und zwei Golden Globes geehrt, 1999 erhielt sie einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Außerhalb des Filmgeschäfts engagiert sich die Schauspielerin für UNICEF und die Kinderhilfe der USA. Mark Rendall wurde 1988 in Kanada geboren. Der Schauspieler machte sich vor allem mit dem Kinofilm Childstar (2004) einen Namen. Weitere Werke: Tales from the Neverending Story (2001), The Interrogation of Michael Crowe (2002) und My One and Only (2009) an der Seite von Renée Zellweger und Kevin Bacon.

VideoMarkt

Mark hat soeben auf tragische Weise beide Elternteile verloren. Nun kommt er in die Obhut seiner zunächst überaus reservierten und von der Entwicklung wenig erbauten Tante Fiona. Die lebt als einziger dauerhafter Bewohner auf einer winzigen Atlantikinsel vor der Küste Neuschottlands. Die Insel ist berühmt für ihre Population von etwa 300 wilden und schwer geschützen Ponys. Schwer geschützt bedeutet, dass der Mensch sich ihnen selbst dann nicht nähern darf, wenn er ihnen helfen will. Als ein Fohlen seine Mutter verliert, wird Mark zum Outlaw.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Neuschäfer TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 27. Oktober 2012
Format: DVD
Für wen das Thema Tod nichts Anrüchiges oder Ehrenrühriges ist, kann mit diesem Film viel anfangen. Nicht alles ist spannend oder spitze, doch insgesamt ergibt sich ein bewegendes, berührendes Bild vom Zusammenleben und Zagen zweier Menschen, die zwar zusammen gekommen sind aber erst nach und nach das Leben entdecken.
Es wird das Tragische und Dramatische des Lebens nicht ausgelassen, sondern realistisch bzw. realitätsnah geschildert Das kann man kritisieren, muss es aber nicht!

"Pferde des Himmels" spricht eine ganz eigene Sprahe und kann ansprechend sein. Jedenfalls brauchen junge Menshen in jedem Fall eine angemessene Begleitung beim Betrachten des Films.

Wer seinen Kindern nicht nur reißerische, spannende oder lustige Filme zumuten möchte, wird gerne diesen Film ansehen und als Chance ansehen, über manches im Leben ins Gespräch zu kommen!

Überaus empfehlenswert und sehenswert!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Filmfan82 TOP 1000 REZENSENT am 19. August 2012
Format: DVD
Der Cast wurde sehr gut ausgewählt. Das Spiel der Hauptdarsteller Mark Rendall, Jane Seymour, Charles Martin Smith, Gloria Slade und James McGowan geht ans Herz, glaubwürdig, sehr schön anzusehen.

Sehr gefühlvoll präsentiert sich der Film. Er geht an einigen Stellen ganz schön unter die Haut, beispielsweise wenn das Eis zwischen der Tante und dem Jungen schmilzt. Die Stimmung wird auch noch extrem verändert, als Marc sich um ein Fohlen kümmern muss. Beide sind auf ihre Weise traumatisiert und finden dank der Pferde den Weg in eine neue Welt. Dazu kommen noch die wunderschönen Bilder mit den Pferden auf der neuschottischen Insel. Der Film besitzt somit eine schöne gefühlvolle Mischung, die man sich nicht nur einmal mehr anschauen kann.

Als Bonusmaterial liegen der DVD u. a. verschiedenste Biografien, Interviews sowie "Behind the Scenes" bei.

Fazit:

Geht unter die Haut, ein Film für die ganze Familie. Unbedingt zu empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von APB- Girl am 23. Mai 2015
Format: DVD
Die meisten hielten ihn für eine Legende-
und die wenigsten glaubten, daß es ihn gibt.
Der Beginn einer Reise......so erklingt die Stimme
aus dem Off.....oh, pardon- das war ja die Vorschau
zu "The Wild Stallion", der aber lange nicht so ausdrucks-
stark rüberkommt wie DIE PFERDE DES HIMMELS.
Aber dieser Anfang könnte hier fast auch passen:
Eine Reise in die wunderbare Welt der Wildpferde.
Beeindruckend in Szene gesetzt, zauberhaft gespielt.
Eine wunderbare Landschaft. Eine wunderbare Begegnung.
Überzeugend und ehrlich.

" Du siehst wie deine Mutter aus."- " Du siehst aus wie Grandma!"
Die erste Begegnung zwischen der unwirschen Tante Fiona und
ihrem Neffen Mark gestaltet sich zunächst sehr unliebsam.
" Ich will nicht leben, wo nichts los ist! "

Doch dann begegnet Mark den Wildpferden. Und (s)einem Fohlen,
das wirklich unglaublich süß ausschaut. Ganz, ganz drollig.......
menno, ich gerate schon wieder ins Schwärmen.........

*****************************************************************

Story:

Durch ein schreckliches Familienunglück wird der junge Mark
vorübergehend zu seiner Tante Fiona( Jane Seymour) geschickt,
die auf einer kleinen Insel Neuschottland`s lebt.
Alleine mit einer Herde wilder Pferde, die Mark untersagt wird,
jemals zu berühren.........

---------------------------------------------------------------------

Fazit:

AND THE WINNER IS: TOUCHING WILD HORSES!
Wieder mal ein Filmchen, bei dem mir das Herz aufgeht.
Nicht nur für Pferdefreunde geeignet.
Die Geschichte von Mark( Mark Rendall) berührt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Müller am 14. Oktober 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Da ich die Hauptdarstellerin sehr bewundere, habe ich den Film schon vor ca. 10 Jahren gesehen, habe mir damals die kanadische Version besorgt und fand ihn damals schon sehr schön. Der deutsche Titel mag ein wenig irreführend erscheinen (wie das bei deutschen Titeln öfter mal der Fall ist) und dann zu Rezensionen von wegen "den Film habe ich mir gaaaannz anders vorgestellt" führen, aber er ist alles andere als langweilig oder flach. Er ist im Gegenteil sehr einfühlsam gedreht. Man sieht auch gut, was WAHRE Schauspielkunst vermag, wo es nur eine Handvoll Schauspieler braucht, um eine gute Handlung aufzubauen.

Besonders hervorheben möchte ich hier Jane Seymour als Fiona, die am Anfang bitter und gefühllos erscheint, jedoch immer mehr von sich und ihrer Vergangenheit preisgibt und sich ihrem Neffen immer mehr öffnet. Aber auch Marc Rendall, welcher Fionas Neffen spielt, war sehr beeindruckend und natürlich.

Natürlich will ich die Pferde nicht unerwähnt lassen, wunderschöne Tiere, aber wer die DVD nur kauft, weil es ein "Pferdefilm" ist, bekommt hier viel mehr als seichte Mädchen-Unterhaltung im Stil der Zeitschrift "Wendy" geboten.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martina31 am 28. Dezember 2011
Format: DVD
Habe den Film hauptsächlich wegen Jane Seymour gekauft, da es länger nichts mehr von ihr zu sehen gab. Und eigentlich mag ich auch Familienfilme gern. Und obwohl die Geschichte sehr rührend ist, konnte mich der Film nicht begeistern. Die Optik ist anfangs recht düster, was ja auch die Seelenlage des Jungen wiederspiegeln soll, das ist ja auch okay, aber in dem ganzen Film spielen gerade mal 3 Schauspieler mit, ohne die komakranke Mutter und schwarz-weisse Rückblenden in die Vergangenheit. Irgendwie hat man bei dem ganzen Film das Gefühl, dass nur ein geringes Budget zur Verfügung stand. Die vielerwähnten Wildpferde sind gerade mal 5 oder 6 Tiere. Schade auch die dtsch. Synchronisation von Jane Seymour, als langjährige Dr. Quinn Zuschauerin kann man sich schwer an die neue Stimme gewöhnen. Sie spielt durchaus glaubwürdig und auch der Junge macht seine Sache gut, aber dies ist kein Film, den ich mir gerne nochmal anschauen möchte. Ich wünschte wirklich, es wäre anders. Bin nämlich ein grosser Fan von Jane Seymour.
Da die erste Rezension so überaus positiv ausgefallen ist, denke ich es ist o.k., auch eine andere Meinung hier zu veröffentlichen. Ich möchte gerne verhindern, dass jemand ähnlich grosse Erwartungen hat und dann ebenso enttäuscht ist.
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